Frage zu Iaito
#1
Geschrieben 05 November 2007 - 23:07 Uhr
Mein neues Iaito soll aus Kohlenstoffstahl sein, ausserdem will ich keinen Schnörkel und zuviel ausgeben auch nicht. Also, das wäre soweit mein Favorit: http://chenessinc.com/delux27iaito.htm
Meine Frage: Ist die Saya, insb. das Koiguchi in Ordnung und wie ist die Tsuka, insb. das Ito-Maki? Würdet Ihr das Teil generell als realistisches Übungsschwert beurteilen? Falls es nichts taugen sollte, welche preiswerte Alternative aus Kohlenstoffstahl gäbe es?
Bitte nur antworten, wenn ihr das Ding selbst benutzt (habt). Spekulationen kann ich selbst anstellen.
Dankeschön!
#3
Geschrieben 06 November 2007 - 17:32 Uhr
#4
Geschrieben 06 November 2007 - 17:54 Uhr
hallo,
gigaschatten will ja eins aus kohlenstoffstahl und die sind beim prill nicht unbedingt günstig finde ich.
mfg.
-kitsune
#5
Geschrieben 06 November 2007 - 19:37 Uhr
Da steht zwar, dass ein echter Hamon vorhanden ist (eigentlich ziemlich unerheblich für ein Iaito), trotzdem mal blöd gefragt: Weiss wer, ob das handgeschmiedet/handpoliert ist?
#6
Geschrieben 06 November 2007 - 21:23 Uhr
das "nami"-iaito ist von Hanwei (ugs. auch "paul chen") und nach demselben verfahren handgeschmiedet wie alle anderen (nicht gefalteten) hanwei-modelle, ebenso von hand poliert.
was mich persönlich an den meisten herstellern stört, ist die total besch...eidene linienführung der klingen und die proportionierung des koshirae. besonders bei hanwei sind die schwerter potthässlich...
mit cheness bist du schon ganz gut bedient, aber du bekommst, wie üblich für diesen preis, ein in form und handling sehr unschönes schwert.
#7
Geschrieben 06 November 2007 - 22:30 Uhr
Da steht zwar, dass ein echter Hamon vorhanden ist (eigentlich ziemlich unerheblich für ein Iaito), trotzdem mal blöd gefragt: Weiss wer, ob das handgeschmiedet/handpoliert ist?
hallo,
denke nicht das es eine echte hamon hat! das ist bedtimmt eine standard auflistung,
wo man einfach vergessen hat das "echte" zu löschen.
mfg.
-kitsune
#8
Geschrieben 07 November 2007 - 12:01 Uhr
Interessanterweise wird das Schwert auf der Hanwei-Homepage für 240$ (z.Zt. ca. 165) angeboten. Mit Importsteuer und Lieferung wäre ich dann bei ca. 220, was im Vergleich zum Angebot auf Japanschwerter.de einen Unterschied von 100 ausmacht ... ziemlich heftiger Aufschlag für einen reinen Wiederverkauf.
Allerdings wird das "Nami" = "Practical Iaito" (???) zwar als handgeschmiedet, aber mit Kunstledergriff beschrieben. Von Horn-Koiguchi, Sageo oder Hamon keine Rede. Also entweder ist das "Nami" doch nicht von Hanwei - hat aber zufälligerweise die gleiche Tsuba, oder die von Japanschwerter.de haben tatsächlich für einen Aufpreis von 100 eine neue Maki, neues Sageo, Hornaufsätze und eine nachträgliche Differentialhärtung angebracht. Ich glaube eher, dass ich da was verwechsle. Mal anrufen, das sollte es aufklären.
#9
Geschrieben 07 November 2007 - 12:17 Uhr
vielleicht ist das iaito von WKC Solingen eine Alternative für Dich. Besitze es und bin sehr zufrieden damit.
positiv: feste Griffwicklung, echte same, gut ausgewogen, ausführliche Beschreibung des Schwertes auf der Internetseite
negativ: sageo ist ziemlich lüttich
Zum Kohlenstoffstahl: Jeder Stahl beeinhaltet Kohlenstoff. Im allgemeinen wird Stahl als Kohlenstoffstahl bezeichnet, wenn der Anteil des Kohlenstoff einen bestimmten Prozentsatz überschreitet. Das Material wird spröder. Für das Iaido-Training ist es völlig unerheblich, wenn die Qualität stimmt. Nur bei Kontakt, wie z.B. tameshigiri ist es vielleicht interessant. Aber auch nur vielleicht, da die unterschiedlichen Stahlsorten nur marginale Unterschiede beim Schneiden haben (aber jetzt kommen wir in den Bereich der Glaubensfragen).
Wie gesagt, das Schwert von WKC hat ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis
Gruß
bonne
#10
Geschrieben 07 November 2007 - 12:39 Uhr
vielleicht ist das iaito von WKC Solingen eine Alternative für Dich. Besitze es und bin sehr zufrieden damit.
positiv: feste Griffwicklung, echte same, gut ausgewogen, ausführliche Beschreibung des Schwertes auf der Internetseite
negativ: sageo ist ziemlich lüttich
Zum Kohlenstoffstahl: Jeder Stahl beeinhaltet Kohlenstoff. Im allgemeinen wird Stahl als Kohlenstoffstahl bezeichnet, wenn der Anteil des Kohlenstoff einen bestimmten Prozentsatz überschreitet. Das Material wird spröder. Für das Iaido-Training ist es völlig unerheblich, wenn die Qualität stimmt. Nur bei Kontakt, wie z.B. tameshigiri ist es vielleicht interessant. Aber auch nur vielleicht, da die unterschiedlichen Stahlsorten nur marginale Unterschiede beim Schneiden haben (aber jetzt kommen wir in den Bereich der Glaubensfragen).
Wie gesagt, das Schwert von WKC hat ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis
Gruß
bonne
Hallo Bonne,
von WKC als Hersteller halte ich eigentlich qualitativ recht viel und prinzipiell hast Du recht, ich brauche keinen Kohlenstoffstahl, rostfreier tut es auch. Es geht mir ja letzten Endes um Gewicht und Balance. Allerdings ist rostfreier Stahl mit 13+ Prozent Chrom extrem spröde, d.h. auch wenn es i.d.R. nicht vorkommen sollte, kann es dabei passieren, dass man mal unglücklich aneckt und das Ding bricht, was gefährlich sein kann. Das passiert recht fix bei Chromstahl und es ist mir auch schon bei längeren, teureren Küchenmessern passiert - nein, damit schneide ich nur Lebensmittel.
Was mich ansonsten bei dem WKC Dragonfly stutzig macht, sind die Tsuba und die Menuki. Da steht "brünierter Karbonstahl". Rostfreier Stahl lässt sich nicht brünieren, d.h. es handelt sich um normal rostenden Kohlenstoffstahl. Warum stellt jemand ein Iaito mit rostfreier Klinge her und nimmt dann rostende Teile, die direkt und ständig mit der Haut in Kontakt kommen? Eine Brünierung ist nur ein stark eingeschränkter Rostschutz, d.h. mit Abreibung, Kratzern und Hautsäure wird es früher oder später rosten und die gesamte Tsuka versauen und kann sogar noch die eigentlich rostfreie Klinge mit anstecken, wenn es mal feuchter wird (z.B. Aussentraining).
Woraus das Koiguchi ist, wird dort auch nicht ersichtlich.
Trotzdem Danke für den Tipp, es wäre OK, wenn ich Menuki und Tsuba austausche, aber ersteres setzt eine neue Wicklung voraus und das lohnt nicht.
#11
Geschrieben 07 November 2007 - 12:50 Uhr
Woraus das Koiguchi ist, wird dort auch nicht ersichtlich.
Trotzdem Danke für den Tipp, es wäre OK, wenn ich Menuki und Tsuba austausche, aber ersteres setzt eine neue Wicklung voraus und das lohnt nicht.
Au, da lass ich mich mal überraschen mit dem Rosten. Wahrscheinlich sind tsuba aus anderem Material wieder viel zu teuer um diesen VK-Preis zu kalkulieren. Wer weiss
Unter dem Punkt saya steht: das koi-guchi ist aus Kunststoff gefertigt.
Gruß
bonne
#12
Geschrieben 07 November 2007 - 12:55 Uhr
ist hanwei und paul chen nicht ein und das selbe, komme mit den bezeichnungen von denen immer durcheinander.
die wkc-iaito sollen recht gut sein und ich bin mir sicher das die brünierten eisen menuki nicht rosten, weil bestimmt
irgendwie behandelt damit das nicht passieren kann.
kauf dir doch einfach eine klinge nach wahl und die beschläge kannst du ja m nachhinen stück für stück umändern,
denke das wichtigste am anfang ist die tsuka und eien anständige ito-maki.
mfg.
-kitsune
#13
Geschrieben 07 November 2007 - 13:00 Uhr
Hanwei/Paul Chen is derselbe.
#14
Geschrieben 07 November 2007 - 13:19 Uhr
auch zu teuer. ich bleibe bei cheness, weil bis jetz die beste erfahrung beim iai und dem cutten gemacht. die pflege nach
dam gebrauch gehört dazu und gibt dem ganzen den besonderen flair, immerhin sind es unsere trainingsgeräte die man
auch pflegen sollte!
mfg.
-kitsune
#15
Geschrieben 07 November 2007 - 13:47 Uhr
Die Brünierung bei den WKC-Teilen *ist* der Rostschutz... allerdings, wie bereits gesagt, ist eine Brünierung (was letztendlich eine gewollte Rostung ist), nur oberflächlich und keinesfalls unanfällig. Die Kombination Stahl/rostfreier Stahl ist immer schlecht, weil unter bestimmten Voeraussetzungen (Feuchtigkeit/Nässe) so beides rosten kann. Messing kostet an der Stelle nicht mehr, sondern eher weniger, weil leichter zu bearbeiten (weicheres Material). Ich sehe auch sonst keinen trifftigen Grund, dem teureren WKC gegenüber einem Cheness den Vorzug zu geben, eher andersrum.
Was ich bei dem Cheness-Iaito definitiv weiss, ist, dass die Klinge angemessen ist und das Gewicht/die Balance einigermassen stimmt. Ich habe mir mal ein Shinken von denen für Tameshigiri gekauft. Würde sogar sagen, dass die Klingen in den Gewichtsbereich "moderat schwer" fallen, also gut für intensiveres Training.
Klinge pflegen ist für mich kein Thema, bei 'ner Billiggurke geh ich nachher einmal mit Ballistol auf Küchenpapier drüber, das wars. Unromantisch aber praktisch und ich mag den Geruch.
Was Customizing angeht, das versuche ich bei stumpfen Übungsgurken zu vermeiden. Sowas lohnt meiner Ansicht nach nur bei Shinken mit guter Politur, es sei denn ich bekomme das, was ich will, nicht auf andere Weise.
#16
Geschrieben 07 November 2007 - 14:01 Uhr
Die Brünierung bei den WKC-Teilen *ist* der Rostschutz... allerdings, wie bereits gesagt, ist eine Brünierung (was letztendlich eine gewollte Rostung ist), nur oberflächlich und keinesfalls unanfällig. Die Kombination Stahl/rostfreier Stahl ist immer schlecht, weil unter bestimmten Voeraussetzungen (Feuchtigkeit/Nässe) so beides rosten kann. Messing kostet an der Stelle nicht mehr, sondern eher weniger, weil leichter zu bearbeiten (weicheres Material). Ich sehe auch sonst keinen trifftigen Grund, dem teureren WKC gegenüber einem Cheness den Vorzug zu geben, eher andersrum.
Was ich bei dem Cheness-Iaito definitiv weiss, ist, dass die Klinge angemessen ist und das Gewicht/die Balance einigermassen stimmt. Ich habe mir mal ein Shinken von denen für Tameshigiri gekauft. Würde sogar sagen, dass die Klingen in den Gewichtsbereich "moderat schwer" fallen, also gut für intensiveres Training.
Klinge pflegen ist für mich kein Thema, bei 'ner Billiggurke geh ich nachher einmal mit Ballistol auf Küchenpapier drüber, das wars. Unromantisch aber praktisch und ich mag den Geruch.
Was Customizing angeht, das versuche ich bei stumpfen Übungsgurken zu vermeiden. Sowas lohnt meiner Ansicht nach nur bei Shinken mit guter Politur, es sei denn ich bekomme das, was ich will, nicht auf andere Weise.
hallo,
das die brünierung so eine art rostschutz ist war mir schon klar, aber manchmal wird das brünierte eisen mit einer art
klarlack bearbeitet welche das ganze auf eine art und weise "impregniert". in sache custmizing sehe ich das nicht so, weil
du im grundegenommen mit deinem iaito mehr arbeitest und natürlich auch spass daran haben solltest, ein shinken sollte
natürlich auch nicht 0815 aussehen, aber ich denke nicht das du jeden tag damit tameshigiri übst und der umgang dir viel
vertrauter ist als das mit dem iaito.
mfg.
-kitsune
#17
Geschrieben 07 November 2007 - 14:22 Uhr
Im Prinzip gebe ich Dir da Recht, allerdings sehe ich mich als Praktiker und wenn ich eine ordentliches - im Sinne von stabil, griffig, sicher und realistisch - "Übungsgerät" ohne Customizing bekomme, spare ich mir das Geld - auch bei Shinken, die für's Training verwendet werden. Bei hochwertigeren Klingen, die man nicht im Training "verbraucht", bin ich dann wiederum mehr Ästhet und schätze eine schöne Montur. Allerdings muss ich zugeben, dass ich ein wirklich hochwertiges Nihonto nicht besitze. Dafür bin ich einfach nicht Sammler genug, um soviel Geld auszugeben. Ich hab' ja auch noch andere Hobbies.
Lackierter brünierter Stahl? Wird ja immer schlimmer.
#18
Geschrieben 07 November 2007 - 14:34 Uhr
Im Prinzip gebe ich Dir da Recht, allerdings sehe ich mich als Praktiker und wenn ich eine ordentliches - im Sinne von stabil, griffig, sicher und realistisch - "Übungsgerät" ohne Customizing bekomme, spare ich mir das Geld - auch bei Shinken, die für's Training verwendet werden. Bei hochwertigeren Klingen, die man nicht im Training "verbraucht", bin ich dann wiederum mehr Ästhet und schätze eine schöne Montur. Allerdings muss ich zugeben, dass ich ein wirklich hochwertiges Nihonto nicht besitze. Dafür bin ich einfach nicht Sammler genug, um soviel Geld auszugeben. Ich hab' ja auch noch andere Hobbies.
Lackierter brünierter Stahl? Wird ja immer schlimmer.
hallo,
also ich trainiere auch manchmal mit meinem shinken iai um das gefühl nicht zu verlieren (aber nur privat. oder in einer
ecke wo ich ungestört bin), denn man führt die techniken etwas sorgfälltiger aus als mit dem iaito. es ist eben einstellungs-
sache.
ich kann nicht wirklich sagen ob es lackiert, oder irgendwie chemisch behabdelt worden ist, denn die japaner haben unendlich
viele techniken um es eben zu konservieren.
mfg.
-kitsune
Bearbeitet von kitsune, 07 November 2007 - 14:35 Uhr.
#19
Geschrieben 07 November 2007 - 14:40 Uhr
ich hab das practical katana hier . die klingen bei den neuen modellen sind recht dünn aber sehr gut ausgewuchtet und sehr schnell zu führen. die koiguchi sowie kurigata ist aus horn . das nami iaito kann ich allerdinsg sehr empfehlen. die klingen sind äuserst filligran und leicht von daher nicht so sehr für monster kerle geiengnet. die kingen sidn aber sauber poliert und die hamon ist definitif nicht echt sondern per sandstrahlverfahren draufgezimmert . jedoch ist das ding von der kodogu verarbeiten syaverarbeitung ( alle saya beschläge aus horn) und vor allem die tzuka wirklich ausgezeichnet .
nur ein stimmt nicht . ich hatte bisher mehrere chen iaito in der hand und bis auf das meijin iaito aus gefaltetem sthal sind alle samt aus rostfreiem ( träge) sthal gefertigt . was wkc solingen angeht fingerweg. die kodogu sind sehr grobschlächtig gemacht und vor allem die tsuba sind bei denen sehr scharfkantig bzw nicht entgratet . heist vor dem gebrauch die teile mit eienr feile oder sandpapier bearbeiten. ein kollege aus dem training hat sich neulich erst die hadn auf geshcnitten an so einem ding und übel geblutet wärend dem training nur wegen der tsuba . die klingen sind sehr führig allerdinsg die hi meist krumm udn schief geschnitten. meiner meinung nach sind die griffe vile zu lang und äuserst schlecht angepasst . da wacklet nix dank der kraft von einer hand voll mekugi .-)))
die same ist echt meist auch von guter qualität . kauft du eisn mit geschwärzter same gehe davon aus das sie eher schlecht eingefärbt ist . die maki ist durchaus bombenfest dafür aus plastik ämm kunstfaser. das sichd as eckelhaft anfühlt und auch kein schweis aufnimmt brauch ich nicht zu sagen . ja aich weis wkc schreibt baumwolle udn seode is aber quark. ich mein baumwolle schmilzt unter feuer nicht zu einem plaste klumpen zusammen .
die koiguchi ist aus horn die kurigata aus holtz . die saya ist alelrdinsg bei den modellen die ich hier hatte eher schlecht als recht angepasst.
was chenees angeht . koiguchi und kurigata aus holtz. die kurigata ist na ja eher schle iiiiiiiicht gemacht. na ja tsuka schlicht kodogu schlicht alles schlicht . klingen sidn auch eher mittel gut poliert. allerdings muss man bei chnees eines sagen. macht man sich die mühe bissel arbeit und geld reinzustecken bekommst du meist ein sehr sehr schönes schwert raus. nur in der standartvariante um so damit umzugehen für meinen geschmack eher mindergeeignet zum trainieren. aber wenn du vor hast dir was individualisieren zu lassen würde ich mir von dort das kanbai oder kaze kaufen und es mir umbauen bzw polieren lassen.
was den prill angeht und seinen online shop. nicht alles baare münze nehmen
#20
Geschrieben 07 November 2007 - 14:53 Uhr
Mit Shinken trainiere ich auch, wenn ich alleine bin. Dadurch lernt man den nötigen Respekt vor der Waffe. Ich find's da schon eher lustig, wenn man sich beim Kendo vor 'nem Stück Bambus verbeugt und darauf achtet, es mit dem Griff zum Boden hinzustellen - aber es geht ja dabei um die Geste.
Die Japaner haben eben nicht unendliche Techniken, um Stahl zu konservieren. Warum wird immer gedacht, die Japaner hätten so unvergleichlich überlegene Technik? Die Europäer und Araber standen dem in nichts nach. Klar, man kann alles beschichten, aber 1. warum sollte ich das wollen, wenn es Besseres gibt (preiswerte Edelmetalle) und 2. können sich Beschichtungen lösen, einkerben, abnutzen, etc. und dann rostet es ganz gewöhnlich. Was denkst Du, warum Katana nicht gerade dafür bekannt sind, pflegeleicht zu sein. Bestimmt nicht, weil die Japaner so tolle Stahlkonservierungstechniken haben.



