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wer/welche versicherung zahlt?


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70 Antworten in diesem Thema

#61 Lindener

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Geschrieben 11 März 2010 - 17:50 Uhr

ZITAT(Phantom @ 11.03.2010 17:36 Uhr ) <{POST_SNAPBACK}>
ZITAT
Sorry, du warst gar nicht gemeint, aber wenn du dich angesprochen fühlst...



Mal überlegen...

dein Post folgte unmittelbar auf unsere Diskussion. Du sprachst pauschal alle Beteiligten hier an, ausser Vagabund, zugegeben. Dann zitierst du mich auch noch groß und breit und interpretierst anhand von Konjunktiven dein persönliches Fazit.

Also: ja, ich fühle mich angesprochen. Und auch angegriffen. Aber ich denke, ich habe mich jetzt zur Genüge verteidigt. hat_3.gif


Wenn du dich unbedingt angegriffen fühlen willst, dann tu das von mir aus.
Und, nein, ich habe nicht alle Beteiligten pauschal angegriffen, ich finde nur, dass es wenig sinnvoll ist, jemandem, der möglicherweise ein kostspieliges Haftungsproblem hat, Hinweise zu geben, die ihn auf einen falschen Weg bringen. Gerade wenn du im Schadensbereich tätig bist, solltest du wissen, wie viel ein Versicherungsnehmer da falsch machen kann. Ebenso wie du sicherlich wissen wirst, dass eine Nicht-Leistung von Versicherungen nicht aus heiterem Himmel kommt, sondern eine Ursache hat. Und wenn man die vermeiden kann, sollte man das tun.
Aber wenn du lieber schmollen willst, dann tu das.
Schreib nicht alles, was du weisst,
glaub nicht alles, was du liest
und lächle über den Rest!

#62 Lindener

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Geschrieben 11 März 2010 - 18:10 Uhr

ZITAT(Phantom @ 11.03.2010 17:32 Uhr ) <{POST_SNAPBACK}>
Zusätze wie "Cerankochfeldplatten" gabs damals nicht, damit werbt ihr Vertriebler doch immer, damit der Kunde bitte seine Bedinungen aktualisiert.


An der Stelle muss ich übrigens protestieren. Ich habe bisher genau einem Kunden eine Glasversicherung nahegelegt, aber ganz sicher nicht wegen seiner Ceranplatte.
Aber im Übrigen gebe ich dir recht, aktualisieren muss schon sein, wenn auch nicht unbedingt im Hausratbereich. Ganz allgemein muss ich sagen, dass ich den ganzen Sachversicherungskram eher als lästige Notwendigkeit empfinde.
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#63 Phantom

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Geschrieben 11 März 2010 - 18:16 Uhr

Ok, ein letztes Wort hierzu:
Weißt du, wenn man Kritik anbringen möchte, soll man das machen. Aber bitte vernünftig. Ich bin durchaus in der Lage, Fehler einzugestehen.

Ich weiß nicht, woher die Unart vieler kommt, abwertende Sätze mit "ihr" zu beginnen und dann bei Gegenreaktionen mit Ausreden a la "du warst nicht gemeint" zurückzurudern. Warum sprichst du dann nicht deutlich an, wen du meinst und was dich stört? Anderen immer alles aus der Nase ziehen zu müssen, nervt mitunter.
Und: ja, ich habe mir den Schuh angezogen. Bewusst. Zumindest deine Beiträge kenne ich aus der Vergangeheit auch ein wenig diplomatischer und ich wollte hier einfach reagieren.

Und die obige Reaktion:
ZITAT
Aber wenn du lieber schmollen willst, dann tu das.


ziemlich schmalbrüstig, das muss ich schon sagen. Offensichtlich fällt es hier immer weniger Usern schwer, einfach mal zu sagen "hey, war vielleicht unglücklich ausgedrückt". Nein, das wäre ja ein Zeichen von Schwäche (Achtung: meine Interpretation). Gerade in der Rolle eine Moderators sehe ich das allerdings eher gegenteilig. So unterschiedlich ist die Welt, hm? Offenbar bist du von deiner Unfehlbarkeit überzeugt, belassen wir das nebensächliche also dabei...

Zum Thema:
ich habe eigentlich lediglich Zitate meiner Voruser ergänzt. Es lag mir fern, zu verwirren, es war vielmehr eine Klarstellung. Vagabund hat hier schon mehrfach betont, dass er viele Äußerungen informativ findet. Also noch einmal: warum denkst du, darüber werten zu können, wie unsere Äußerungen bei ihm ankommen? Der Meinung in deinem letzten Text (bis auf die erste und letzte Zeile) stimme ich i.Ü. zu. Ich finde nur nicht, dass dies hier der Fall ist.
"Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger." Kurt Tucholsky

#64 HawkEye

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Geschrieben 11 März 2010 - 19:28 Uhr

@Lindener

Dann meinst Du vielleicht mich?

Darf ich nach deiner fachlichen Ausbildung in diesem Bereich fragen?

Immerhin haust du hier ja ganz schön rein...

Nur mal ein Zitat von Dir:

ZITAT
Die Fensterscheiben haben übrigens mit der Hausratsversicherung herzlich wenig zu tun!


In den VHB 1974 waren Glasscheiben mitversichert... Insofern liegst du schlichtweg falsch.

Ich verstehe auch nicht (so wie Phantom), wo hier "schlechte" Ratschläge gegeben wurden?

Grüße
Marcus

edit:

ZITAT
Und, nein, ich habe nicht alle Beteiligten pauschal angegriffen, ich finde nur, dass es wenig sinnvoll ist, jemandem, der möglicherweise ein kostspieliges Haftungsproblem hat, Hinweise zu geben, die ihn auf einen falschen Weg bringen.


Wo gelesen?

Bearbeitet von HawkEye, 11 März 2010 - 19:33 Uhr.


#65 Lindener

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Geschrieben 11 März 2010 - 20:02 Uhr

ZITAT(HawkEye @ 11.03.2010 19:28 Uhr ) <{POST_SNAPBACK}>
@Lindener

Dann meinst Du vielleicht mich?

Darf ich nach deiner fachlichen Ausbildung in diesem Bereich fragen?

Immerhin haust du hier ja ganz schön rein...

Nur mal ein Zitat von Dir:

ZITAT
Die Fensterscheiben haben übrigens mit der Hausratsversicherung herzlich wenig zu tun!


In den VHB 1974 waren Glasscheiben mitversichert... Insofern liegst du schlichtweg falsch.

Ich verstehe auch nicht (so wie Phantom), wo hier "schlechte" Ratschläge gegeben wurden?

Grüße
Marcus

edit:

ZITAT
Und, nein, ich habe nicht alle Beteiligten pauschal angegriffen, ich finde nur, dass es wenig sinnvoll ist, jemandem, der möglicherweise ein kostspieliges Haftungsproblem hat, Hinweise zu geben, die ihn auf einen falschen Weg bringen.


Wo gelesen?



Ich habe mich auf die Fensterscheiben bezogen, und die haben nun mit einer Hausratsversicherung nichts zu tun. Jedenfalls in keinem Tarif, der mir bekannt ist und den ich selbst in meinen ältesten Kundenbeständen finden kann. Fenster sind ein Gebäudebestandteil, kein Hausrat. Glasscheiben im Sinne von Schranktüren etc natürlich schon.

Und, ja, du darfst nach meiner Qualifikation fragen. Ich habe die BWV-Prüfung abgelegt und bin im Vermittlerregister eingetragener Versicherungsmakler.
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#66 HawkEye

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Geschrieben 11 März 2010 - 20:11 Uhr

Na dann, herzlichen Glückwunsch zu Deiner bestandenen Prüfung.

Dann antworte doch bitte noch auf meine anderen Fragen.

Bist du der Meinung, meine Kommentare wären falsch? Bin ja ein ewig Lernender, vielleicht habe ich wirklich etwas falsch gemacht.

Und zu den VHB'en (obwohl es hier ja um ein anderes Thema geht):

Ich kenne zig Bedingungen, in denne die allerdollsten Sachen versichert sind...

Und in den VHB74 war das in der Tat so, allerdings nur Normal-, also keine Thermoprenverglasung (schreibt man das so?). Faktisch sind diese damit heute "wertlos"...

Grüße
Marcus

#67 Lindener

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Geschrieben 12 März 2010 - 09:02 Uhr

ZITAT(HawkEye @ 11.03.2010 20:11 Uhr ) <{POST_SNAPBACK}>
Na dann, herzlichen Glückwunsch zu Deiner bestandenen Prüfung.

Dann antworte doch bitte noch auf meine anderen Fragen.

Bist du der Meinung, meine Kommentare wären falsch? Bin ja ein ewig Lernender, vielleicht habe ich wirklich etwas falsch gemacht.

Und zu den VHB'en (obwohl es hier ja um ein anderes Thema geht):

Ich kenne zig Bedingungen, in denne die allerdollsten Sachen versichert sind...

Und in den VHB74 war das in der Tat so, allerdings nur Normal-, also keine Thermoprenverglasung (schreibt man das so?). Faktisch sind diese damit heute "wertlos"...

Grüße
Marcus



Danke schön, aber das mit der Prüfung ist schon ein paar Jährchen her.

Nein, ich habe nichts Konkretes auszusetzen und wenn sich jemand von meinem Post, das, wenn ich es mir noch mal durchlese, tatsächlich etwas zu barsch war, vor den Kopf gestoßen gefühlt hat, tut mir das sehr leid.
Mir ging es lediglich darum, dass man, wenn man zum Thema Schadensregulierung einen Tip geben möchte, genau wissen sollte, was man schreibt, weil falsche Tips dem Empfänger mehr schaden als nützen. Und Bemerkungen aus der Ecke "die Versicherer drehen sich den Sachverhalt eh so, wie sie es brauchen können" oder "die verändern ihre Tarife jährlich nach Lust und Laune" sind da auch nicht sehr hilfreich. Abgesehen davon, dass sie schlichtweg falsch sind.

Das gleiche gilt dafür, welchen Versicherungsschutz man wählt. Die Fragen sind, wer will sich versichern und gegen welches Risiko? Mal abgesehen davon, dass ich es für unverantwortlich halte, dass jemand ohne Privathaftpflichtversicherung durchs Leben läuft (richtig gute Tarife kosten blos ca 120,- € im Jahr) macht eine Absicherung über einen Verein vielleicht sogar Sinn. Aber wie ich schon geschrieben habe, setzt eine Leistung ein schuldhaftes Verhalten der versicherten Person voraus und es stellt sich die Frage, ob dies bei einem Trainingsvorfall tatsächlich vorliegt oder ob die Teilnehmer nicht konkludent einem gewissen Risiko zugestimmt haben. Das habt ihr ja auch schon völlig richtig dargelegt.
Eine Haftpflicht macht in diesem Zusammenhang auf Vereinsebene allerdings aus Sicht des Übungsleiters Sinn! Nicht wegen Trainingsvorfällen, sondern zum Beispiel wegen Mängeln der Räumlichkeiten oder der Trainingsmittel, die eine Unfallgefahr heraufbeschwören (z. B. Löcher im Hallenboden, deretwegen ein Schüler stolpert) oder aber weil der Übungsleiter die Einweisung eines neuen Teilnehmers einem älteren Teilnehmer überlässt, der für die Einweisung nicht ausgebildet ist, was dann zu "Missverständnissen" führt, wie im vorliegenden Fall.
Aber hier haben wir es ja mit keinem Verein zu tun, sondern mit Jungs und Mädels, die zum Spaß und aus Übermut ein bisschen Rangeln, was zufällig Ähnlichkeit mit einer asiatischen Kampfkunst hat.

Irgendwo schrieb jemand von einer Unfallversicherung als Ausgleich für Einkommensverlust. Dafür ist eine Unfallversicherung nicht da! Eine Unfallversicherung dient dazu, bei Verlust einer Grundfähigkeit oder eines Körperteils in Folge eines Unfalls (= plötzlich, von aussen, unfreiwillig auf den Körper einwirkendes Ereignis) mit einem einmaligen Geldbetrag der versicherten Person Aufwendungen zu ermöglichen, mit deren Hilfe er sich in den neuen Lebensumständen einrichten kann (z. B. behindertengerechter Umbau des Badezimmers). Man kann bei einer Unfallversicherung auch ein Krankenhaustagegeld vereinbaren, das für jeden Tag im Krankenhaus bis zu 50,- € bezahlt, aber das ist aufgrund der Bedingung "im Krankenhaus" und wegen der gedeckelten Höhe keine geeignete Einkommensabsicherung.
Wer da auf Nummer sicher gehen will, braucht ein Krankentagegeld bei einer privaten Krankenversicherung (für Selbständige unerlässlich) und vor allem eine Berufsunfähigkeitsversicherung.

Bei vielen Versicherungen, die mit Absicherung der Gesundheit zu tun haben, wird nach Freizeitrisiken gefragt. Hier ist penibelste Ehrlichkeit erforderlich. Lieber ein Risiko zu viel angeben, als auch nur eines zu wenig. Aus meiner Sicht warne ich davor, davon auszugehen, dass nach meiner Kampfkunst nicht gefragt wurde, weil ich ja weder boxe, noch ringe, sondern VT mache. Wenn ihr eurer Versicherung eine Vorlage geben wollt, die Leistung zu verweigern, dann könnt ihr das an dieser Stelle prima tun.
Gebt bitte alles an, was ihr nach eurem gesunden Menschenverstand auch nur ansatzweise für gefahrenrelevant haltet. Das kann den Unterschied ausmachen, zwischen abgesichert und Sozialfall! Die Versicherung lehnt euch deswegen nicht gleich ab und der Tarif wird auch nicht zwangsläufig teurer!

Mit Rechtsschutzversicherungen ist das immer so eine Sache. Die sind ganz sicher gut, wenn man sie braucht, aber wenn jemand nur einen bestimmten Betrag übrig hat, den er in Versicherungen investieren kann, würde ich ihm immer ans Herz legen, zuerst die existentiellen Risiken abzusichern, sprich Haftpflicht, Berufsunfähigkeit, Unfall. Dann kommt der Rest!


Viele Grüße aus dem schönen Hannover,
Lindener

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#68 Vagabund

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Geschrieben 12 März 2010 - 09:27 Uhr

Hallo Leute,

vielen Dank für die zahlreichen Hinweise, das ist alles sehr interessant und ich denke, dass ich allgemeines und spezielles auseinander halten kann. Verwirrend war da nichts, die gutgemeinten "Warnungen und Hinweise" (die als Angriffe aufgefasst wurden) von Lindener haben lediglich für zusätzliche Posts und damit Lesezeit gesorgt, die nicht nötig gewesen wäre.

Momentan habe ich leider sehr wenig Zeit, ab Sonntag noch weniger, daher jetzt nur kurz:

Lindener, auch Dir vielen Dank. Du hast wahrscheinlich überlesen, dass die Geschädigte keine PHV hat? Daher musste sie antworten.

Übrigens habe ich gestern von meiner Schülerin erfahren, dass in dem Schreiben sogar irgendwo der Begriff "Teilungsabkommen" steht. Sie hat das allerdings für unwesentlich gehalten und mir auch nicht das ganze Schreiben kopiert.

Die KV hat noch nicht geantwortet, ich melde mich dann zeitnah wieder!

Viele Grüße,
Vagabund

Bearbeitet von Vagabund, 12 März 2010 - 09:30 Uhr.

Taekkyon-Seminar mit Großmeister Lee Yong-bok (9. Dan Taekkyon und 9. Dan Tae Kwon Do) in Hamburg: www.zentrum.taekkyon.de/news

#69 HawkEye

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Geschrieben 12 März 2010 - 09:55 Uhr

@Lindener

d'accord, ist angekommen.

Grüße aus Köln
Marcus

#70 Phantom

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Geschrieben 12 März 2010 - 10:24 Uhr

ZITAT(Lindener)
Ich habe mich auf die Fensterscheiben bezogen, und die haben nun mit einer Hausratsversicherung nichts zu tun. Jedenfalls in keinem Tarif, der mir bekannt ist und den ich selbst in meinen ältesten Kundenbeständen finden kann. Fenster sind ein Gebäudebestandteil, kein Hausrat. Glasscheiben im Sinne von Schranktüren etc natürlich schon.


Dann mag das an den VUs liegen, mit denen du kooperierst. Gebäude- und Mobiliarverglasung lassen sich sehr wohl über eine Glasversicherung als Ergänzungstarif der Hausratversicherung einbetten. Es mag ja sein, dass Fensterverglasung als Gebäudebestandteil gilt, dennoch trifft meine Aussage zu und in den VHB66 war diese Verglasung sogar im Basispaket enthalten. Macht auch dann Sinn, wenn du bedenkst, dass vielleicht nicht jeder eine Wohngebäudeversicherung benötigt, dennoch aber gerne Glasbruch eingeschlossen hätte.

Aber um uns weitere Diskussionen zu ersparen, bitte sehr. Das hat mich ganze 5min Zeit gekostet:

http://www.vergleich.de/informationen/vers...srat.html#c9526

Aber ich bin ja kein Experte. Du darfst mir also gerne erklären, warum sich "Gebäudeverglasungen" nicht auf Fenster beziehen sollte (?)

ZITAT
Mir ging es lediglich darum, dass man, wenn man zum Thema Schadensregulierung einen Tip geben möchte, genau wissen sollte, was man schreibt, weil falsche Tips dem Empfänger mehr schaden als nützen.


Ist angekommen wink.gif
Wie gesagt: der Thread dreht sich nicht nur um Vagabunds Problem, ausserdem traue ich ihm abstrahierte Lesefähigkeit zu. Wenn ich mich auf bestimmte User beziehe, erwähne ich z.B. min. ihren Nick. Siehe hierzu:

ZITAT(Phantom)
Für den einzelnen durchaus interessant, da die PHV "nur" Alltagsrisiken abdeckt. Viele Bereiche wie Jagd- und ettliche Wettkampfsportarten sind deswegen ausgeschlossen, wenn der Vagabundus aber mit Taekkyon keinem primären Wettkampfinteresse nachgeht, mag das als Alltagsrisiko gelten. Fragen. Ggf. kann man dies in der Police übrigens auch ausdrücklich erwähnen bzw. darauf bestehen, dass der Berater das (Telefon)gespräch schriftlich dokumentiert.

Bearbeitet von Phantom, 12 März 2010 - 10:25 Uhr.

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#71 Pizzolato

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Geschrieben 27 Februar 2011 - 15:03 Uhr

Servus Leute,

ich hab in einem vorherigen Post geschrieben, das keine Versicherung nötig ist. Ich habe meine Meinung geändert und muß zugeben, dass ich damals ziemlichen Blödsinn geschrieben habe, tut mir leid!

Aus meiner heutigen Sicht benötigt man, wenn man andere in KK´s unterrichtet eine entsprechende Haftpflichtversicherung, wenn man es nicht gewerblich macht, eine private. Man sollte seinen Versicherungsvertreter auf die Sachlage aufmerksam machen und im Beratungsprotokoll, das angefertgigt und vom Kunden unterschrieben werden muss, dies auch aufführen lassen. Auch die einzelnen Übenden brauchen eine private Haftpflicht, man weiß nie, wer in Haftung genommen wird.

Es wäre auch eine gute Möglichkeit, einen entsprechenden Verein zu gründen, dessen Zweck die KK ist, um eine entsprechende Versicherung über den Verein abzuschließen, die über die Beiträge bezahlt wird. Dadurch dass alle die Versicherung mitbezahlen, wird es für den einzelnen nicht teuer und das Risiko wird nicht auf den Trainer abgewälzt, was unfair ist, wenn man schon etwas für lau bekommt. Der Nachteil ist die Vereinsarbeit mit Mitgliedschaft, Vorstand, Versammlungen und so weiter. Man muß halt wissen, ob das einem die Sache wert ist.

Pizzolat
Ich liebe Ellenbogen