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Standbein im Kenpo


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25 Antworten in diesem Thema

#21 startup

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Geschrieben 23 März 2008 - 22:42 Uhr

... neben dem ganzen Wirrwarr
... konnte denn überhaupt die Ursprungsfrage beantwortet werden ?

@sfabel: guter Hinweis, Danke
@Donar: das ist eine mögliche Folge der ansynchronen Kommunikation


startup

#22 sfabel

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Geschrieben 24 März 2008 - 09:24 Uhr


Thema gesplittet. Originalthread hier.

Für die weitere Diskussion wünsche ich mir weniger Ego und mehr Sachlichkeit. Ansonsten sehe ich mich gezwungen, die Diskussion zu beenden.

Vielen Dank.


Grüße
Stephan

Bearbeitet von sfabel, 24 März 2008 - 09:25 Uhr.


#23 tengu

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Geschrieben 24 März 2008 - 10:36 Uhr

Sorry, ist dir Wirkung des Trittes nicht das entscheidende?

#24 GastGuan Dao_*

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Geschrieben 24 März 2008 - 12:06 Uhr

ZITAT(tengu @ 24. Mar 2008 09:36 ) <{POST_SNAPBACK}>
Sorry, ist dir Wirkung des Trittes nicht das entscheidende?

<
das ist genau der punkt! es ist bei uns immer ne beliebte methode gewesen trainingspartnern mit standproblemen die möglichkeit eines kicks zu geben und sie dabei einfach über den haufen zu rennen.

das man techniken präzise vermittelt hat eben etwas mit ihrer wirksamkeit zu tun. jemand , der 50 kg mehr wiegt als sein partner/gegner, der wird natürlich auch bei schlechtem stand eher wirkung erzielen können als im umgekehrten fall.

es gibt natürlich weiche ziele, bei denen eine schnelle technik wirkung erzielt unbahängig vom stand. (z.b. hoden)

aber im grunde weiss das doch eh jeder oder?

gruss rainer

p.s. bisken weniger ego ständ dem einen oder anderen mod auch gut zu gesicht.

#25 startup

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Geschrieben 24 März 2008 - 23:15 Uhr

Hmmm,

also wie war das denn noch:

Ab in einen sicheren Stand (wenn möglich), am besten in ein Neutral mit 50/50 Gewichtsverteilung und dann Vorbereitung für einen Tritt mit dem vorderen oder hinteren Bein. Gut, dann hoch mit dem Knie (gute Ausgangsposition für einen Kniestoß), quasi mit dem Knie zielen und dann auswählen was denn dann passt, ein "front kick", ein "side kick", ein "roundhouse kick", etc. Das Standbein bleibt leicht gebeugt, wozu auf und ab tanzen und Höhe (also auch Zeit und Kraft) verschwenden. Der Standfuss dreht sich abhängig vom Tritt. Dann entweder "snap" oder "trust" und Bein wieder anziehen. Das Knie zielt wieder kurz (transitional stance), vielleicht möchte ich ja Nachschlag geben. Bein runter und zurück ins Neutral.

Je nach Ziel (Distanz, Winkel, Höhe) ergibt sich der zu nutzende Tritt. Als professioneller Bewegungslegastheniker kann ich maximal bis Bauchhöhe treten, das reicht für den Unterleib (frontal), das Kniegelenl (seitlich) allemal.

Bleibt nur die Frage, welche Waffe dann die Stärkste ist.
Beim Oberkörper dürfte das ein "over the head ellbow" sein, der gerne mit Absenken des eigenen Körpergewichtes vorzugsweise zwischen den Schulterblättern des Angreifers (wenn ich diesen entsprechend vorbereitet habe) und der Beschleunigung aus der Armrotation von oben einschlägt. Die optimale Kraftentfaltung könnte durch eine Ellipse gegeben sein, weil weder eine lineare oder rein zirkuläre Bewegung helfen dürfte.

Beim Tritt bin ich mir nicht so sicher, aber ich nehme an, dass ein eingesprungener "cross over trust back kick" gute Ergebnisse erzielt, weil ich hinter meinen Fuss neben dem Anlauf auch meinen ganzen Körper als "backup mass" einsetzen kann.


startup


#26 akka

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Geschrieben 08 April 2008 - 22:28 Uhr

Jetzt haben wir alle unseren Spaß gehabt, mit Druckfehlern und Irrungen und Wahrheiten. Erinnert mich an eine Gemäldegalerie, wo 200 Jahre nach Erschaffung eines Bildes jemand seine Gedanken zum Bild zum besten gibt, obwohl er den Künstler nicht kannte.
Nun lasst uns zum "Tagesgeschäft" über gehen.
Nur die Realität lehrt uns die Wahrheit. wink.gif

Viele Grüße

Mirco