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German Suplex


23 Antworten in diesem Thema

#1 pugilism

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Geschrieben 05 Juni 2008 - 09:33 Uhr

German Suplex

Ist der Suplex eher eine Showtechnik?
Wie gross ist die Gefahr das man sich selber den Kopf dabei stösst?
Ausführbar auf der Strasse?(Rein theoretisch)

Wie verheerend ist die Technik für einen Gegner der nicht darauf vorbreitet ist? Genickbruch?

Ich dachte ich poste das hier bei Euch Grapplern.

- Seinen Kampfstil gegen einen unkooperativen Gegner in einem freundlichen Sparring mal zu testen ist wohl das Mindeste bevor man grosse Reden über dessen Tauglichkeit schwingt.....
- Klassische KK-Attacken:

Stop and freeze Attack: Aus zwei Meter Entfernung wird ein Faustschlag gestartet und die Technik wird durchgezogen komme was wolle, abrupt wird die Bewegung mit ausgestrecktem Arm gestoppt und der grosse Sifu/Sensei kann eine im Minimum, 10 Fachcombofaustattacke demonstrieren. Zweitangriffe sind nicht möglich weil das Chi des Meisters dies verhindert.

Rhino Attack: Aus zwei Meter Entfernung, vielleicht sogar noch mehr, Ausgangsposition im besten Fall noch kniend am Boden, rennt der Angreifer auf sein Ziel los. Der Faustarm bleibt während der ganzen Bewegung gestreckt und man rennt unbeirrt weiter. Sollte sich das Ziel zur Seite bewegen, so rennt man weiter am Ziel vorbei. Sollte das Ziel Kontakt mit dem Angriffsarm aufnehmen so lässt man sich willenlos in ein Wurf oder Hebeltechnik führen. Zweitangriffe sind auch während dieser Bewegung unmöglich wegen einer KI-Blockade welche sich durch das eigene Momentum ergiebt.

Die Wichtigste Regel überhaupt in den klassischen KK's: Wenn wir alle gaaaaaaanz fest daran glauben, dann funktioniert es auch......

#2 Richard

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Geschrieben 05 Juni 2008 - 09:54 Uhr

ZITAT(pugilism @ 05. Jun 2008 08:33 ) <{POST_SNAPBACK}>
German Suplex

Ist der Suplex eher eine Showtechnik?
Wie gross ist die Gefahr das man sich selber den Kopf dabei stösst?
Ausführbar auf der Strasse?(Rein theoretisch)

Wie verheerend ist die Technik für einen Gegner der nicht darauf vorbreitet ist? Genickbruch?

Ich würde sagen, keine Showtechnik, aber eine Expertentechnik. Belly-to-Back-Suplexe wurden schon im MMA gesehen, die bekanntesten Fälle dürften Dan Severn gegen Antony Macias (ca. UFC 4) und Kevin Randleman gegen Fedor in Pride gewesen sein (s.u.). Was passiert, wenn man jemanden damit auf Asphalt brettert, kannst du dir ausrechnen. (Nachdem Fedor allerdings kein Mensch, sondern ein Musterbeispiel solider russischer Robotertechnologie ist, hat er den Kampf tatsächlich noch gewonnen tongue.gif )

Ausführbar ist er offenkundig, wenn man es lange genug geübt hat und kräftig genug ist. Ich werde davon auf absehbare Zeit die Finger lassen. Andere Slams sind sicher leichter und weniger riskant.

Angehängte Datei  fedor_randleman.gif   485,6K   165 Heruntergeladen

Bearbeitet von Richard, 05 Juni 2008 - 09:57 Uhr.


#3 pugilism

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Geschrieben 05 Juni 2008 - 10:07 Uhr

Und der eigene Kopf?

Berührt dieser den Boden nicht bei korrekter Ausführung?
- Seinen Kampfstil gegen einen unkooperativen Gegner in einem freundlichen Sparring mal zu testen ist wohl das Mindeste bevor man grosse Reden über dessen Tauglichkeit schwingt.....
- Klassische KK-Attacken:

Stop and freeze Attack: Aus zwei Meter Entfernung wird ein Faustschlag gestartet und die Technik wird durchgezogen komme was wolle, abrupt wird die Bewegung mit ausgestrecktem Arm gestoppt und der grosse Sifu/Sensei kann eine im Minimum, 10 Fachcombofaustattacke demonstrieren. Zweitangriffe sind nicht möglich weil das Chi des Meisters dies verhindert.

Rhino Attack: Aus zwei Meter Entfernung, vielleicht sogar noch mehr, Ausgangsposition im besten Fall noch kniend am Boden, rennt der Angreifer auf sein Ziel los. Der Faustarm bleibt während der ganzen Bewegung gestreckt und man rennt unbeirrt weiter. Sollte sich das Ziel zur Seite bewegen, so rennt man weiter am Ziel vorbei. Sollte das Ziel Kontakt mit dem Angriffsarm aufnehmen so lässt man sich willenlos in ein Wurf oder Hebeltechnik führen. Zweitangriffe sind auch während dieser Bewegung unmöglich wegen einer KI-Blockade welche sich durch das eigene Momentum ergiebt.

Die Wichtigste Regel überhaupt in den klassischen KK's: Wenn wir alle gaaaaaaanz fest daran glauben, dann funktioniert es auch......

#4 Richard

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Geschrieben 05 Juni 2008 - 10:43 Uhr

ZITAT(pugilism @ 05. Jun 2008 10:07 ) <{POST_SNAPBACK}>
Und der eigene Kopf?

Berührt dieser den Boden nicht bei korrekter Ausführung?

Meines Wissens dreht man den eigenen Körper und Kopf im letzten Moment weg.

#5 Kenkon

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Geschrieben 05 Juni 2008 - 11:30 Uhr

Ja, die alten UFCs... wir erinnern uns
http://www.youtube.com/watch?v=QJmpBhWCbGc

Der Kampf fiel mir auch als erstes wieder ein.

Zu Suplexrisiken für den Ausführenden gucken wir kurz mit Matt Lindland auf einen, der es eigentlich kann - wehe der andere hackt sich ein.
http://www.youtube.com/watch?v=kZyMnUkCEeI

Hier gabs doch mal ein russisches Handyvideo mit ernsten Suplexen im Schnee ... gute ( einzige Gelegenheit ? )dafür.

Im Judo heisst das Ding Ura Nage.
Drehen gehört für mich als Ausführenden immer dazu.

Habe ihn selber nur zweimal als Jungendlicher in Judokämpfen gemacht. Beides Verlegenheitslösungen. Ist vom Prinzip her ein einfacher Wurf, der Mumm braucht.
So ähnlich war das damals :
http://www.youtube.com/watch?v=Ar324WDKG7o

Heute hasse ich das Ding in beiden Rollen. Wenn draussen praktikabel, dann für mich nur mit starker Rotation und eher loslassen zum Schluss... aber da steckt halt auch die Judoausführung in meinen alten Knochen.

Schön war auch Tyson Griffin vs. Clay Guida im UFC 72.
Ein Mordskampf. Tyson ist perfekt bei der SuplexVari, die Du meinst auf den eigenen Kopf geknallt, weil Guida eingehackt hatte.
Aber DER ist nicht KO gegangen. Ein Spitzenkampf zweier Spitzenwrestler. Gucken, wann immer sich die Chance ergibt!

Das Kopfüber-Abspringen von Randleman vs. Emalianenko war für mich übrigens versuchter Totschlag.

Also : Braucht gar nicht soviel Kraft, man muss nur bei engem Körperkontakt die Hüfte tiefer haben und mit ihr den anderen hochstossen. Ein bisschen Lupfen reicht schon und der ganze Rumpf plus Beine macht es ja.

Man muss auch nicht lange ins Hohlkreuz und kann früher drehen. Das Ding wird flacher dadurch und praktikabler.
Ja, beide Genicke können was abkriegen, je mehr und länger Hohlkreuz vor Drehung geht.
Bei Drehung auf hartem Boden muss der Ausführende auch seine eigene Gegnernahe Schulter in Acht nehmen.


Gruss
Kenkon
Mal verliert man, mal gewinnt der Andere.

#6 pugilism

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Geschrieben 05 Juni 2008 - 12:09 Uhr

ZITAT(Richard @ 05. Jun 2008 08:54 ) <{POST_SNAPBACK}>
ZITAT(pugilism @ 05. Jun 2008 08:33 ) <{POST_SNAPBACK}>
German Suplex

Ist der Suplex eher eine Showtechnik?
Wie gross ist die Gefahr das man sich selber den Kopf dabei stösst?
Ausführbar auf der Strasse?(Rein theoretisch)

Wie verheerend ist die Technik für einen Gegner der nicht darauf vorbreitet ist? Genickbruch?

Ich würde sagen, keine Showtechnik, aber eine Expertentechnik. Belly-to-Back-Suplexe wurden schon im MMA gesehen, die bekanntesten Fälle dürften Dan Severn gegen Antony Macias (ca. UFC 4) und Kevin Randleman gegen Fedor in Pride gewesen sein (s.u.). Was passiert, wenn man jemanden damit auf Asphalt brettert, kannst du dir ausrechnen. (Nachdem Fedor allerdings kein Mensch, sondern ein Musterbeispiel solider russischer Robotertechnologie ist, hat er den Kampf tatsächlich noch gewonnen tongue.gif )

Ausführbar ist er offenkundig, wenn man es lange genug geübt hat und kräftig genug ist. Ich werde davon auf absehbare Zeit die Finger lassen. Andere Slams sind sicher leichter und weniger riskant.

Angehängte Datei  fedor_randleman.gif   485,6K   165 Heruntergeladen

Der Wurf ist einfach abartig krass! respekt.gif
- Seinen Kampfstil gegen einen unkooperativen Gegner in einem freundlichen Sparring mal zu testen ist wohl das Mindeste bevor man grosse Reden über dessen Tauglichkeit schwingt.....
- Klassische KK-Attacken:

Stop and freeze Attack: Aus zwei Meter Entfernung wird ein Faustschlag gestartet und die Technik wird durchgezogen komme was wolle, abrupt wird die Bewegung mit ausgestrecktem Arm gestoppt und der grosse Sifu/Sensei kann eine im Minimum, 10 Fachcombofaustattacke demonstrieren. Zweitangriffe sind nicht möglich weil das Chi des Meisters dies verhindert.

Rhino Attack: Aus zwei Meter Entfernung, vielleicht sogar noch mehr, Ausgangsposition im besten Fall noch kniend am Boden, rennt der Angreifer auf sein Ziel los. Der Faustarm bleibt während der ganzen Bewegung gestreckt und man rennt unbeirrt weiter. Sollte sich das Ziel zur Seite bewegen, so rennt man weiter am Ziel vorbei. Sollte das Ziel Kontakt mit dem Angriffsarm aufnehmen so lässt man sich willenlos in ein Wurf oder Hebeltechnik führen. Zweitangriffe sind auch während dieser Bewegung unmöglich wegen einer KI-Blockade welche sich durch das eigene Momentum ergiebt.

Die Wichtigste Regel überhaupt in den klassischen KK's: Wenn wir alle gaaaaaaanz fest daran glauben, dann funktioniert es auch......

#7 Voiceless

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Geschrieben 05 Juni 2008 - 13:00 Uhr

Vor zwei Jahren hat sich der Ringer Martin Kittner, wenn ich mich recht erinnere, als Ausführender bei einer ähnlichen Technik zwei Halswirbel gebrochen und daraus folgend eine Querschnittslähmung davon getragen.

Auf der Straße dürfte ein Suplex selbst dann eine starke Wirkung zeigen, wenn der Geworfene nicht auf den Kopf fällt, weil der sturzdämpfende Ring fehlt.


Voiceless der Niedliche
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#8 Mr.Fister

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Geschrieben 05 Juni 2008 - 14:14 Uhr

ZITAT(Kenkon @ 05. Jun 2008 10:30 ) <{POST_SNAPBACK}>
Hier gabs doch mal ein russisches Handyvideo mit ernsten Suplexen im Schnee ... gute ( einzige Gelegenheit ? )dafür.

http://medias.bagarres.com//videos//racistes_vs_etranger.wmv


Don't fall for that crap that people are peddling on the message boards, in magazines or on TV. Get your shit in order, and get your training in order. Start kicking ass, and take out the crap that doesn't matter. Start doing and believing in the stuff that works, and do it today and forever. You want science and studies? Fuck you, I've got scars and blood and vomit. - Jim Wendler -

#9 Kenkon

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Geschrieben 05 Juni 2008 - 14:26 Uhr

ZITAT(Mr.Fister @ 05. Jun 2008 13:14 ) <{POST_SNAPBACK}>
ZITAT(Kenkon @ 05. Jun 2008 10:30 ) <{POST_SNAPBACK}>
Hier gabs doch mal ein russisches Handyvideo mit ernsten Suplexen im Schnee ... gute ( einzige Gelegenheit ? )dafür.

http://medias.bagarres.com//videos//racistes_vs_etranger.wmv




Danke. Zum Glück ist das Stück Dreck mit seinem Backbreaker-Ansatz zum Schluss verhungert - hoffe ich.
Starke Rotation in den Suplexen.

Die Tani Otoshi / Clip Sweep Vari ganz zu Anfang ist aber eher mein Ding. Sauber, muss die Angekotztheit ihm lassen.





Hasst Verkloppen mit Überzahl in der Hinterhand, die zur Duldungsstarre beiträgt :
Kenkon

... äh, hasst Verkloppen natürlich imma blush.gif


P.S. : Zu Kittner : Scheiss Abkoch-Wahnsinn der Ringer. Ging mir echt an die Nieren.
Mal verliert man, mal gewinnt der Andere.

#10 Dr. Fu Man Chu

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Geschrieben 05 Juni 2008 - 14:46 Uhr

ZITAT(pugilism @ 05. Jun 2008 11:07 ) <{POST_SNAPBACK}>
Und der eigene Kopf?

Berührt dieser den Boden nicht bei korrekter Ausführung?


Der Kopf sollte nicht den Boden berühren, vielmehr sollte der Gegner nach dem Suplex, mit seinem Oberkörper eine Art "Brückenpfeiler" bilden, durch den man dann den eigenen Bodenkontakt mit dem Oberkörper vermeidet. Sieht man sehr gut bei dem ersten Vid. Diese Variante ist allerdings nur etwas für Könner.

Ansonsten ist die hier ebenfalls bereits beschriebene Variante, in der man sich kurz vorm Einschlag seitlich wegdreht, die deutlich ungefährlichere.

Das Vid mit Emilianenko zeigt wieder mal was für ein durchtrainierter Kerl das ist. Klar ist der Ringboden auch noch ein entschärfendes Element. Aber bei einem untrainierten wäre m.M. das Genick gebrochen.
Der Kluge lernt aus den eigenen Fehlern. Der Weise aus den Fehlern der Anderen. Nur der Dumme lernt weder aus den eigenen Fehlern noch aus den Fehlern die Andere machen!!!

#11 Kreuzkuemmel

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Geschrieben 05 Juni 2008 - 18:05 Uhr

Würde ich auf hartem Untergrund nie und nimmer versuchen. Wie einige der genannten Beispiele zeigen kann man sich dabei als Werfender schon auf Ring-/Mattenboden leicht mal schwer verletzen. Aus einer Position im Rücken des Gegners lassen sich i.d.R. auch ungefährlichere Techniken finden.

#12 pugilism

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Geschrieben 05 Juni 2008 - 20:27 Uhr

Fasse zusammen, gegen einen Nichtkönner ein absolutes Mörderding, aber nur wenn man selber eine absoluter Könner ist. tongue.gif

Gegen einen Könner, nur bedingt einsetzbar happy.gif
- Seinen Kampfstil gegen einen unkooperativen Gegner in einem freundlichen Sparring mal zu testen ist wohl das Mindeste bevor man grosse Reden über dessen Tauglichkeit schwingt.....
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Stop and freeze Attack: Aus zwei Meter Entfernung wird ein Faustschlag gestartet und die Technik wird durchgezogen komme was wolle, abrupt wird die Bewegung mit ausgestrecktem Arm gestoppt und der grosse Sifu/Sensei kann eine im Minimum, 10 Fachcombofaustattacke demonstrieren. Zweitangriffe sind nicht möglich weil das Chi des Meisters dies verhindert.

Rhino Attack: Aus zwei Meter Entfernung, vielleicht sogar noch mehr, Ausgangsposition im besten Fall noch kniend am Boden, rennt der Angreifer auf sein Ziel los. Der Faustarm bleibt während der ganzen Bewegung gestreckt und man rennt unbeirrt weiter. Sollte sich das Ziel zur Seite bewegen, so rennt man weiter am Ziel vorbei. Sollte das Ziel Kontakt mit dem Angriffsarm aufnehmen so lässt man sich willenlos in ein Wurf oder Hebeltechnik führen. Zweitangriffe sind auch während dieser Bewegung unmöglich wegen einer KI-Blockade welche sich durch das eigene Momentum ergiebt.

Die Wichtigste Regel überhaupt in den klassischen KK's: Wenn wir alle gaaaaaaanz fest daran glauben, dann funktioniert es auch......

#13 lauflieberweg

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Geschrieben 11 Juni 2008 - 19:41 Uhr

ZITAT(pugilism @ 05. Jun 2008 21:27 ) <{POST_SNAPBACK}>
Gegen einen Könner, nur bedingt einsetzbar happy.gif


Aber wenn man`s kann, ist es `ne Augenweide.

Llwg
Ich will nicht kämpfen, ich will nur von A nach B.

#14 pugilism

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Geschrieben 12 Juni 2008 - 06:37 Uhr

ZITAT(lauflieberweg @ 11. Jun 2008 18:41 ) <{POST_SNAPBACK}>
ZITAT(pugilism @ 05. Jun 2008 21:27 ) <{POST_SNAPBACK}>
Gegen einen Könner, nur bedingt einsetzbar happy.gif


Aber wenn man`s kann, ist es `ne Augenweide.

Llwg

todlach.gif todlach.gif todlach.gif todlach.gif todlach.gif
- Seinen Kampfstil gegen einen unkooperativen Gegner in einem freundlichen Sparring mal zu testen ist wohl das Mindeste bevor man grosse Reden über dessen Tauglichkeit schwingt.....
- Klassische KK-Attacken:

Stop and freeze Attack: Aus zwei Meter Entfernung wird ein Faustschlag gestartet und die Technik wird durchgezogen komme was wolle, abrupt wird die Bewegung mit ausgestrecktem Arm gestoppt und der grosse Sifu/Sensei kann eine im Minimum, 10 Fachcombofaustattacke demonstrieren. Zweitangriffe sind nicht möglich weil das Chi des Meisters dies verhindert.

Rhino Attack: Aus zwei Meter Entfernung, vielleicht sogar noch mehr, Ausgangsposition im besten Fall noch kniend am Boden, rennt der Angreifer auf sein Ziel los. Der Faustarm bleibt während der ganzen Bewegung gestreckt und man rennt unbeirrt weiter. Sollte sich das Ziel zur Seite bewegen, so rennt man weiter am Ziel vorbei. Sollte das Ziel Kontakt mit dem Angriffsarm aufnehmen so lässt man sich willenlos in ein Wurf oder Hebeltechnik führen. Zweitangriffe sind auch während dieser Bewegung unmöglich wegen einer KI-Blockade welche sich durch das eigene Momentum ergiebt.

Die Wichtigste Regel überhaupt in den klassischen KK's: Wenn wir alle gaaaaaaanz fest daran glauben, dann funktioniert es auch......

#15 ape

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Geschrieben 18 Juli 2009 - 16:20 Uhr

ZITAT(pugilism @ 05.06.2008 10:33 Uhr ) <{POST_SNAPBACK}>
Wie verheerend ist die Technik für einen Gegner der nicht darauf vorbreitet ist? Genickbruch?
ja. Mitsuharu Misawa, der auch TigerMaskII mimte, starb am 13.Juno 2009 durch einem GermanSuplex.

#16 Miyamoto Musashi

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Geschrieben 18 Juli 2009 - 18:54 Uhr

Haha, das Überwachungsvideo ist ja echt krass! Offenbar in Japan, und offenbar im Firmengebäude eines großen Verlages.

Das Mädel ist wohl im Wrestling-Club der Uni gewesen oder ein Naturtalent.
Alles voellig ueberbewertet.

#17 Smoo

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Geschrieben 18 Juli 2009 - 19:11 Uhr

ZITAT(ape @ 18.07.2009 17:20 Uhr ) <{POST_SNAPBACK}>
ZITAT(pugilism @ 05.06.2008 10:33 Uhr ) <{POST_SNAPBACK}>
Wie verheerend ist die Technik für einen Gegner der nicht darauf vorbreitet ist? Genickbruch?
ja. Mitsuharu Misawa, der auch TigerMaskII mimte, starb am 13.Juno 2009 durch einem GermanSuplex.

Das tut mir in dreierlei hinsicht richtig leid.

1. Verwandschaft und Bekanntschaft

2. Um den Verlust des Kämpfers

3. Wegen des Vorfalls für seinen Gegner.

Interessant fände ich eine Stellungnahme dazu, wie ging man damit in der Szene um?
Ich bin personifiziertes Yang und kann nix dafür, is' halt so.

www.fighters-world.de

Wer mit Worten geizen kann, sodass der Inhalt strahlt, der ist wirklich reich.

#18 Andreas Weitzel

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Geschrieben 21 Juli 2009 - 12:32 Uhr

Hallo an alle,

hier ist ein Beispiel für einen hervorragenden Suplex-Wurf: http://www.youtube.com/watch?v=EXOg4ZJ-Axs

Bei dieser Variante riskiert man keinen gebrochenen Hals.

Gruß
Andreas

#19 itto_ryu

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Geschrieben 21 Juli 2009 - 15:43 Uhr

Sehr schönes Technikvideo. Aber das ist es ebn: In einem (Wett)Kampf kann ruck-zuck was schief gehen, besonders wenn der Gegner zappelt, sprich Gegenwehr zeigt und dann geht es schnell mal aufs Genick.
Cha togar m' fhearg gun dìoladh - Nemo me impune lacessit

#20 Terao

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Geschrieben 21 Juli 2009 - 16:10 Uhr

Mir ist irgendwie nicht richtig klar, wovon Ihr überhaupt redet. Die Brückenwürfe in dem Eingangspost (die mir eher als Folge japanischen Höschenfetischismus erscheinen) sind doch etwas völlig Anderes als ein Ura Nage (zu dem das Abdrehen immer dazugehört und man eigentlich gar nicht ins Hohlkreuz geht, sondern aus Beinen und Hüfte wirft, so hab ichs jedenfalls gelernt). Und auch in dem Sambovideo seh ich nichts dergleichen. Kann mir auch nicht vorstellen, dass das im Wettkampf sinnvoll und sicher anzuwenden ist, erst recht nicht "draußen".