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Manriki gusari


20 Antworten in diesem Thema

#21 KAJIHEI

    Stammgast

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Geschrieben 25 Dezember 2008 - 11:40 Uhr

Genau das "dazu bestimmt" ist hier aber der Gummieffekt. Wozu sind den Schwerter bestimmt, warum trainiert man Kenjutsu z.B. Genau um Streicheleinheiten zu verteilen.
Genauso ist ein Mankri bestimmungsgemäß im heutigen Kontext ein Gerät zur körperlichen Ertüchtigung.
Der Witz ist ja eben der : Läst man den Kontext ausser Acht, wird das ganze leicht irrsinnig.
Das ist insofern aus meiner Sicht auch hier mal wieder einwichtiger Knackpunkt, denn z.B.gibt es bei der Einfuhr japanischer scharfer, antiker Klingen das sie nicht Gegenstand des täglichen Gebrauchs sind und imho auch nicht mehr dem ursprünglich Zweck dienen fürden Sie geschaffen wurden. ( Irgendwie auch logisch, wer metzelt heute noch mit Schwertn rum ausser einigen wirklich Geisteskranken, da gibts doch viel bessere Sachen.... rolleyes.gif )
Die gleiche Schiene müßte auch bei alten Mankris funktionieren. Es ist entweder ein Sportgerät oder aber ein Sammlungsobjekt.
Eine aktuelle Waffe ? Na wo denn. Hat jemand mal was von einem Mord in den letzten 50 ig Jahren mittels eines Mankris gehört oder gelesen ? Mit ziemlicher Sicherheit nicht.
Solange man also nicht auf den blöden Gedanken kommt mit dem Gerät rumzufuchteln sondern es nur als Referenz für die nach akademischen Gesichtspunkten aufgebaute Studiensammlung benötigt ( Was weis ich :Ausrüstung der Shinobi im historischen Kontext im Rahmen der Metallverarbeitung im ländlichen Bereich ) dürfte es da keine Probleme geben.
Wichtig bei der Taktik : Du mußt den Studienzweck belegen können ( Literatur etc. ), den Beweis führen das es kein Gegenstand des täglichen Gebrauchs ist u.s.w. Dürfte ja wohl nicht so schwer sein.





























Lang lebe die Eineindeutigkeit der Zweideutigkeit !