Das folgende Eingangsposting stammt zu großen Teilen aus Beiträgen von Hans-Jürgen Sobota, welche ich teilweise übernommen habe. Die Idee zu diesem Subforum kam durch einige Forumsnutzer/innen auf und stieß sofort auf Zustimmung von Rüdiger als dem Admin des Forums und auch dem Team. Worum es hier geht, verraten die folgenden Zeilen.
ZITAT
Guten Tag,
die folgende Idee kam unter einigen ForumsnutzerundInnen auf:
Im KKF ein moderiertes Subforum einzurichten, welches über Spendenaktionen oder handgreifliche Aktionen unserer Mitglieder berichtet.
In diesem Subforum kann nicht frei geschrieben oder diskutiert werden, nur der Moderator kann dort veröffentlichen.
Es soll etwas umfassendes, wie eine feste Aktion des KKF entstehen,
z.B. durch Unterstützung mit in jedem Jahr wechselnden Hilfebedürftigen und /oder
eine Datenbank, wo in welcher Stadt unsere Mitglieder/Innen bereits helfen und sichergestellt ist, dass die Spenden da ankommen, wo sie hin(s)(w)ollen.
Einige der Initiatoren meinen, dass eine Präambel zur Hilfe voranstehen soll:
Zitiert aus einem Text von Hans-Jürgen Sobota an Rüdiger.
Der Sinn [von Spenden]allerdings liegt tiefer.
Ich habe gelernt, dass alle Macht der Welt die ich erwerbe, die Welt nicht besser macht.
Nur das Verändern der eigenen Persönlichkeit bewirkt etwas dauerhaftes; Harmonie im Sinne von Zusammenklingen mit sich selbst und dadurch mit der Welt.
Ein erster Weg ist der, wehrhaft zu werden um unserer Angst etwas entgegen zu setzen.
Doch wie soll das gehen wenn der Hunger regiert, immer neue Angst erzeugt und das in einem der reichsten Länder der Erde?
Wenn also einer der wichtigsten Gründe für die Kampfkunst das Erlangen der Achtsamkeit und damit der Friedfertigkeit ist, sollten wir zugleich unsere Kampfkunstausbildung nutzen, um anderen zu helfen.
Ein Pfad des modernen Kriegers ist der, Hilfe zu geben solange man selbst nicht Hilfe braucht.
Und damit das nicht zu pathetisch klingt: Auch mir fällt es manchmal schwer zu helfen wo ich doch lieber die Verursacher sanktionieren würde. Denn ich komme aus dem Hunger...
Nachtrag Definition Hunger:
Das ist umfassender gemeint, also der Hunger: nach Nahrung, nach Geborgenheit, nach Liebe, nach Frieden, nach Bildung, nach Führung, nach Vorbildern
Ich habe das "Helfen" im stillen Kämmerlein begonnen. Einzig im Kopf unserer Briefe gab es einen Hinweis auf die Organisationen, Gruppen oder Einzelkämpfer die ich/wir unterstützten. Seit dem ich das seit 2003 aber öffentlich mache und auf unserer Vereinsseite veröffentliche, ist viel viel mehr daraus entstanden als ich je allein geschafft hätte.
die folgende Idee kam unter einigen ForumsnutzerundInnen auf:
Im KKF ein moderiertes Subforum einzurichten, welches über Spendenaktionen oder handgreifliche Aktionen unserer Mitglieder berichtet.
In diesem Subforum kann nicht frei geschrieben oder diskutiert werden, nur der Moderator kann dort veröffentlichen.
Es soll etwas umfassendes, wie eine feste Aktion des KKF entstehen,
z.B. durch Unterstützung mit in jedem Jahr wechselnden Hilfebedürftigen und /oder
eine Datenbank, wo in welcher Stadt unsere Mitglieder/Innen bereits helfen und sichergestellt ist, dass die Spenden da ankommen, wo sie hin(s)(w)ollen.
Einige der Initiatoren meinen, dass eine Präambel zur Hilfe voranstehen soll:
Zitiert aus einem Text von Hans-Jürgen Sobota an Rüdiger.
Der Sinn [von Spenden]allerdings liegt tiefer.
Ich habe gelernt, dass alle Macht der Welt die ich erwerbe, die Welt nicht besser macht.
Nur das Verändern der eigenen Persönlichkeit bewirkt etwas dauerhaftes; Harmonie im Sinne von Zusammenklingen mit sich selbst und dadurch mit der Welt.
Ein erster Weg ist der, wehrhaft zu werden um unserer Angst etwas entgegen zu setzen.
Doch wie soll das gehen wenn der Hunger regiert, immer neue Angst erzeugt und das in einem der reichsten Länder der Erde?
Wenn also einer der wichtigsten Gründe für die Kampfkunst das Erlangen der Achtsamkeit und damit der Friedfertigkeit ist, sollten wir zugleich unsere Kampfkunstausbildung nutzen, um anderen zu helfen.
Ein Pfad des modernen Kriegers ist der, Hilfe zu geben solange man selbst nicht Hilfe braucht.
Und damit das nicht zu pathetisch klingt: Auch mir fällt es manchmal schwer zu helfen wo ich doch lieber die Verursacher sanktionieren würde. Denn ich komme aus dem Hunger...
Nachtrag Definition Hunger:
Das ist umfassender gemeint, also der Hunger: nach Nahrung, nach Geborgenheit, nach Liebe, nach Frieden, nach Bildung, nach Führung, nach Vorbildern
Ich habe das "Helfen" im stillen Kämmerlein begonnen. Einzig im Kopf unserer Briefe gab es einen Hinweis auf die Organisationen, Gruppen oder Einzelkämpfer die ich/wir unterstützten. Seit dem ich das seit 2003 aber öffentlich mache und auf unserer Vereinsseite veröffentliche, ist viel viel mehr daraus entstanden als ich je allein geschafft hätte.
Im Subforum KKF-hilft soll es nicht nur um Geld spenden gehen, sondern um Kampfkunst hilft allgemein. Dies umfasst verschiedene Zweige, hier nur als Anregung einige Beispiele:
Geldspenden
Sachspenden
Tätliche Hilfe was auch Spenden von Zeit und Einsatz etc sind
Ehrenamtliche Tätigkeiten
Eine optimale Angabe könnte sein:
Link zu der Organisation, sofern vorhanden
Kurzbeschreibung der Tätigkeit der Organisation
Kurzbeschreibung des eigenen Engagements (Geldspende, Sachspende, Mitarbeit..)
Einmalige oder dauerhafte Unterstützung
Viele Grüße und in der Hoffnung auf viele Beiträge
Mac
Bearbeitet von Mac, 07 Januar 2009 - 21:40 Uhr.


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