Capoeira KO
Insane Capoeira Knockout
Erstellt von pugilism, Apr 11 2009 19:05 Uhr
10 Antworten in diesem Thema
#1
Geschrieben 11 April 2009 - 19:05 Uhr
- Seinen Kampfstil gegen einen unkooperativen Gegner in einem freundlichen Sparring mal zu testen ist wohl das Mindeste bevor man grosse Reden über dessen Tauglichkeit schwingt.....
- Klassische KK-Attacken:
Stop and freeze Attack: Aus zwei Meter Entfernung wird ein Faustschlag gestartet und die Technik wird durchgezogen komme was wolle, abrupt wird die Bewegung mit ausgestrecktem Arm gestoppt und der grosse Sifu/Sensei kann eine im Minimum, 10 Fachcombofaustattacke demonstrieren. Zweitangriffe sind nicht möglich weil das Chi des Meisters dies verhindert.
Rhino Attack: Aus zwei Meter Entfernung, vielleicht sogar noch mehr, Ausgangsposition im besten Fall noch kniend am Boden, rennt der Angreifer auf sein Ziel los. Der Faustarm bleibt während der ganzen Bewegung gestreckt und man rennt unbeirrt weiter. Sollte sich das Ziel zur Seite bewegen, so rennt man weiter am Ziel vorbei. Sollte das Ziel Kontakt mit dem Angriffsarm aufnehmen so lässt man sich willenlos in ein Wurf oder Hebeltechnik führen. Zweitangriffe sind auch während dieser Bewegung unmöglich wegen einer KI-Blockade welche sich durch das eigene Momentum ergiebt.
Die Wichtigste Regel überhaupt in den klassischen KK's: Wenn wir alle gaaaaaaanz fest daran glauben, dann funktioniert es auch......
- Klassische KK-Attacken:
Stop and freeze Attack: Aus zwei Meter Entfernung wird ein Faustschlag gestartet und die Technik wird durchgezogen komme was wolle, abrupt wird die Bewegung mit ausgestrecktem Arm gestoppt und der grosse Sifu/Sensei kann eine im Minimum, 10 Fachcombofaustattacke demonstrieren. Zweitangriffe sind nicht möglich weil das Chi des Meisters dies verhindert.
Rhino Attack: Aus zwei Meter Entfernung, vielleicht sogar noch mehr, Ausgangsposition im besten Fall noch kniend am Boden, rennt der Angreifer auf sein Ziel los. Der Faustarm bleibt während der ganzen Bewegung gestreckt und man rennt unbeirrt weiter. Sollte sich das Ziel zur Seite bewegen, so rennt man weiter am Ziel vorbei. Sollte das Ziel Kontakt mit dem Angriffsarm aufnehmen so lässt man sich willenlos in ein Wurf oder Hebeltechnik führen. Zweitangriffe sind auch während dieser Bewegung unmöglich wegen einer KI-Blockade welche sich durch das eigene Momentum ergiebt.
Die Wichtigste Regel überhaupt in den klassischen KK's: Wenn wir alle gaaaaaaanz fest daran glauben, dann funktioniert es auch......
#2
Geschrieben 11 April 2009 - 19:37 Uhr
der tritt (meia lua de compasso) wird nicht umsonst zu den "mortais" (den "tödlichen" tritten) gerechnet
.
der kampf gefällt mir doch wesentlich besser, als der andere capoeira-kickbox-kampf von youtube, in welchem der capoeirista völlig vorhersehbar agiert und dementsprechend kassiert.
meia lua de compasso gehört übrigens zu den techniken, welche wir auf dem kkf-treffen mal ein wenig näher beleuchten wollen
.
der kampf gefällt mir doch wesentlich besser, als der andere capoeira-kickbox-kampf von youtube, in welchem der capoeirista völlig vorhersehbar agiert und dementsprechend kassiert.
meia lua de compasso gehört übrigens zu den techniken, welche wir auf dem kkf-treffen mal ein wenig näher beleuchten wollen
#3
Geschrieben 11 April 2009 - 20:24 Uhr
Immer in Sprünge und Tritte gedeckt reingehen, deren Bewegungsbild einen überfordert.
Anfänger -- aber WIRKLICH beeindruckend gemacht.
Wünschte, er könnte so gut Kicken und Springen :
Kenkon
P.S. :
Wo isn der andere schöne KO / Ne schöne Anwendung generell ?
Anfänger -- aber WIRKLICH beeindruckend gemacht.
Wünschte, er könnte so gut Kicken und Springen :
Kenkon
P.S. :
Wo isn der andere schöne KO / Ne schöne Anwendung generell ?
Mal verliert man, mal gewinnt der Andere.
#6
Geschrieben 11 April 2009 - 22:47 Uhr
ZITAT(Major Mess @ 11.04.2009 20:06 Uhr ) <{POST_SNAPBACK}>
Grins.
Nee, das is bloß aus " Never back down. "
Ein Werbegagtrailer.
Im Film selber sieht man eine andere Einstellung.
Weißte wahrschienlich auch.
( Da hat mich übrigens das Ausfahren der You Tube Video Geschichten als tatsächliche Gewaltglorifizierung echt genervt. )
Gruß
Kenkon
Mal verliert man, mal gewinnt der Andere.
#7
Geschrieben 12 April 2009 - 11:04 Uhr
ZITAT(pugilism @ 11.04.2009 20:05 Uhr ) <{POST_SNAPBACK}>
Luckypunch mim Fuß - klappt nur, weil der andere zuviel Respekt hat oder keinen Plan von Grappling hat
#8
Geschrieben 12 April 2009 - 15:26 Uhr
ZITAT(ich schrieb)
der kampf gefällt mir doch wesentlich besser, als der andere capoeira-kickbox-kampf von youtube, in welchem der capoeirista völlig vorhersehbar agiert und dementsprechend kassiert.
nun frisch verlinkt
auch hier kann mensch ein paar capoeira-techniken sehen (und NEIN damit meine ich nicht nur die saltos
@luggage:
jede technik klappt nur, weil der gegner was verpennt hat
manche techniken macht mensch eben auch nur gegen gewisse gegner. ich denke, (wett-)kämpfer entwickeln dafür ein gefühl.
#9
Geschrieben 12 April 2009 - 21:08 Uhr
Tach
Mh, während des Kampfes waren aber jetzt nicht besonders typische Capoeira moves zusehen, oder?
Grüße
ZITAT
Nee, das is bloß aus " Never back down. "
Nein, dass wusste ich nicht, danke schön!ZITAT
auch hier kann mensch ein paar capoeira-techniken sehen (und NEIN damit meine ich nicht nur die saltos ).
Mh, während des Kampfes waren aber jetzt nicht besonders typische Capoeira moves zusehen, oder?
Grüße
Kräfte des Planeten, vereinigt euch! www.boinc.de
#10 GastShōkiu_*
Geschrieben 12 April 2009 - 21:59 Uhr
Hallo,
ich sehe da überhaupt kein Capoeira. Eine dem Muay-Thai ähnliche Schrittmethodik, die m.E. so überhaupt nichts mit der Ginga zu tun hat, auch wenn der Sprecher das behauptet. Die paar Tritte da gibt es in nahezu jedem Kampfsport. Bestenfalls der Meia Lua wäre vlt. eine ansatzweise repräsentative Technik für das Capoeira, aber letztlich ist das auch nichts anderes als ein Ushiro ura mawashi geri bzw. seine koreanische Entsprechung (Momdollyo chagi? Da bin ich mir nicht sicher ...), nur dass der Oberkörper im Capoeira extrem weit gen Boden geneigt wird.
Meine Meinung: Das Beispiel hinkt. Es ist eine schöne Demonstration, wie man Techniken anderer Systeme in die M.M.A. integrieren kann. Aber als Beispiel für angewandtes Capoeira untauglich. So war der Post hier auch gar nicht gedacht, denke ich?
Beste Grüße,
Shōkiu
ZITAT(Major Mess @ 12.04.2009 22:08 Uhr ) <{POST_SNAPBACK}>
Mh, während des Kampfes waren aber jetzt nicht besonders typische Capoeira moves zusehen, oder?
ich sehe da überhaupt kein Capoeira. Eine dem Muay-Thai ähnliche Schrittmethodik, die m.E. so überhaupt nichts mit der Ginga zu tun hat, auch wenn der Sprecher das behauptet. Die paar Tritte da gibt es in nahezu jedem Kampfsport. Bestenfalls der Meia Lua wäre vlt. eine ansatzweise repräsentative Technik für das Capoeira, aber letztlich ist das auch nichts anderes als ein Ushiro ura mawashi geri bzw. seine koreanische Entsprechung (Momdollyo chagi? Da bin ich mir nicht sicher ...), nur dass der Oberkörper im Capoeira extrem weit gen Boden geneigt wird.
Meine Meinung: Das Beispiel hinkt. Es ist eine schöne Demonstration, wie man Techniken anderer Systeme in die M.M.A. integrieren kann. Aber als Beispiel für angewandtes Capoeira untauglich. So war der Post hier auch gar nicht gedacht, denke ich?
Beste Grüße,
Shōkiu
Bearbeitet von Shōkiu, 12 April 2009 - 22:00 Uhr.
#11
Geschrieben 13 April 2009 - 00:31 Uhr
ZITAT(Shōkiu @ 12.04.2009 21:59 Uhr ) <{POST_SNAPBACK}>
Hallo,
ich sehe da überhaupt kein Capoeira. Eine dem Muay-Thai ähnliche Schrittmethodik, die m.E. so überhaupt nichts mit der Ginga zu tun hat, auch wenn der Sprecher das behauptet. Die paar Tritte da gibt es in nahezu jedem Kampfsport. Bestenfalls der Meia Lua wäre vlt. eine ansatzweise repräsentative Technik für das Capoeira, aber letztlich ist das auch nichts anderes als ein Ushiro ura mawashi geri bzw. seine koreanische Entsprechung (Momdollyo chagi? Da bin ich mir nicht sicher ...), nur dass der Oberkörper im Capoeira extrem weit gen Boden geneigt wird.
Meine Meinung: Das Beispiel hinkt. Es ist eine schöne Demonstration, wie man Techniken anderer Systeme in die M.M.A. integrieren kann. Aber als Beispiel für angewandtes Capoeira untauglich. So war der Post hier auch gar nicht gedacht, denke ich?
Beste Grüße,
Shōkiu
ZITAT(Major Mess @ 12.04.2009 22:08 Uhr ) <{POST_SNAPBACK}>
Mh, während des Kampfes waren aber jetzt nicht besonders typische Capoeira moves zusehen, oder?
ich sehe da überhaupt kein Capoeira. Eine dem Muay-Thai ähnliche Schrittmethodik, die m.E. so überhaupt nichts mit der Ginga zu tun hat, auch wenn der Sprecher das behauptet. Die paar Tritte da gibt es in nahezu jedem Kampfsport. Bestenfalls der Meia Lua wäre vlt. eine ansatzweise repräsentative Technik für das Capoeira, aber letztlich ist das auch nichts anderes als ein Ushiro ura mawashi geri bzw. seine koreanische Entsprechung (Momdollyo chagi? Da bin ich mir nicht sicher ...), nur dass der Oberkörper im Capoeira extrem weit gen Boden geneigt wird.
Meine Meinung: Das Beispiel hinkt. Es ist eine schöne Demonstration, wie man Techniken anderer Systeme in die M.M.A. integrieren kann. Aber als Beispiel für angewandtes Capoeira untauglich. So war der Post hier auch gar nicht gedacht, denke ich?
Beste Grüße,
Shōkiu
Naja der Meia lua de compasso ist schon sehr Capoeira typisch. Er ist sicher verwand mit dem Ushiro Ura mawashi und eigentlich allen halbkreis rückwerts tritten aber das besondere ist, dass der Capoeirista aus dem ML de compasso fähig sein müsste in ein lockeres Au zu springen oder meine lieblings combo ( aber bei mir noch nicht so weit dass ich mich das WIRKLICH trauen würde) ML de copmpasso abtauchen in negativa, role und mit Macaco enden.
Desswegen sollte man ML de compasso immer mit der option trainieren schnell seine 'Meinung' zu änder.
Bearbeitet von FOX-Sama, 13 April 2009 - 00:33 Uhr.
>°!Don't take live too serious, or you'll never get out of it allive!°<



