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Selbstverteidigung, Outdoor und Survival in Zusmarshausen, Augsburg, Ulm


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3 Antworten in diesem Thema

#1 Apfelbaum

    Stammgast

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Geschrieben 06 Juni 2009 - 22:08 Uhr

Hallo,

wir haben unsere Schwerpunkte etwas geändert. Wir trainieren jetzt sehr vereinfachte, freie Selbstverteidigung auf der Basis von CQC und Kapap, sowie allem was wir für leicht verwertbar bzw. erlernbar halten. Wichtig ist uns die instinktive und reflexmäßige Ausführbarkeit und Anwendbarkeit unserer Selbstverteidigungstechniken und -prinzipien. Diese basieren auf natürlichen Bewegungsmustern, sind aber hocheffektiv. Dazu haben wir uns teilweise von den klassischen, reaktiven Verhaltensweisen klassischer Kampfkünste getrennt und Standard Operating Procedures auf der Basis halbmilitärischer Systeme sowie natürlicher Schutzmechanismen eingeführt, um die Zeitverzögerung zwischen dem gegnerischen Angriff und unserer Selbstverteidigung zu minimieren. Dazu üben wir auch weiterhin Einzeltechniken (zum Beispiel aus dem Aikido) und probieren auch neue Sachen aus.

Neu hinzugekommen ist der Aspekt Outdoor und Survival. Wir machen hochalpine Bergtouren und Überlebenscamps im Wald, nur mit Taschenmesser und Feuerzeug. Dort üben wir so Sachen wie Schutzhüttenbau, Trinkwasser- und Nahrungssuche und -aufbereitung, Feuermachen, Orientierung anhand natürlicher Himmelsrichtungsanzeiger wie zum Beispiel Moose oder Sterne, Tarnung, etc..

Die Freie Selbstverteidigung und das Survival Kollegium halten wir getrennt. Wer will kann kostenlos mitmachen, bei einem von beiden oder beidem. Auch Anfänger sind herzlich willkommen. Das ganze ist kostenlos und beruht auf Sympathie und Interessengemeinschaft. Da wir verhältnismäßig weit auseinander wohnen, treffen wir uns zur Zeit nur unregelmäßig zu Wochenendseminaren. Das nächste Event ist ein Waldsurvivalcamp vom 11. bis 14. Juni auf der schwäbischen Alb.

Wer Interesse hat bei unseren Unternehmungen mitzumachen, oder funktionierende Selbstverteidigung zu erlenen, ruft mich einfach an: 0171 65 00 182

Wie gesagt, es kost nix und wir machen das nur aus Spaß. Wir können uns auch oft und regelmäßig treffen, je nach Interesse. Einfach anrufen, oder eine E-Mail schreiben an: Richard.Artzt(at)freudenkinder.de

Gruß Marcel


#2 kernting

    Stammgast

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Geschrieben 07 Juni 2009 - 08:18 Uhr

ZITAT(Apfelbaum @ 06.06.2009 23:08 Uhr ) <{POST_SNAPBACK}>
wir haben unsere Schwerpunkte etwas geändert. Wir trainieren jetzt sehr vereinfachte, freie Selbstverteidigung auf der Basis von CQC und Kapap, sowie allem was wir für leicht verwertbar bzw. erlernbar halten. Wichtig ist uns die instinktive und reflexmäßige Ausführbarkeit und Anwendbarkeit unserer Selbstverteidigungstechniken und -prinzipien. Diese basieren auf natürlichen Bewegungsmustern, sind aber hocheffektiv. Dazu haben wir uns teilweise von den klassischen, reaktiven Verhaltensweisen klassischer Kampfkünste getrennt und Standard Operating Procedures auf der Basis halbmilitärischer Systeme sowie natürlicher Schutzmechanismen eingeführt, um die Zeitverzögerung zwischen dem gegnerischen Angriff und unserer Selbstverteidigung zu minimieren. Dazu üben wir auch weiterhin Einzeltechniken (zum Beispiel aus dem Aikido) und probieren auch neue Sachen aus.


Interessant, erzähl mal genauer. hat_3.gif
Welches CQC ist das? Fairbain, Cestari Linie oder was anders? Was habt ihr vorher gemacht?
Vielleicht kennst Du diese Seite noch nicht: http://www.urbancombatives.com Ich find einige Sachen recht interessant.
Lasst tausend Bong Saos blühen (Mao Tse Tung und Geheimrat)

#3 Apfelbaum

    Stammgast

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Geschrieben 07 Juni 2009 - 20:19 Uhr

ZITAT(kernting @ 07.06.2009 09:18 Uhr ) <{POST_SNAPBACK}>
ZITAT(Apfelbaum @ 06.06.2009 23:08 Uhr ) <{POST_SNAPBACK}>
wir haben unsere Schwerpunkte etwas geändert. Wir trainieren jetzt sehr vereinfachte, freie Selbstverteidigung auf der Basis von CQC und Kapap, sowie allem was wir für leicht verwertbar bzw. erlernbar halten. Wichtig ist uns die instinktive und reflexmäßige Ausführbarkeit und Anwendbarkeit unserer Selbstverteidigungstechniken und -prinzipien. Diese basieren auf natürlichen Bewegungsmustern, sind aber hocheffektiv. Dazu haben wir uns teilweise von den klassischen, reaktiven Verhaltensweisen klassischer Kampfkünste getrennt und Standard Operating Procedures auf der Basis halbmilitärischer Systeme sowie natürlicher Schutzmechanismen eingeführt, um die Zeitverzögerung zwischen dem gegnerischen Angriff und unserer Selbstverteidigung zu minimieren. Dazu üben wir auch weiterhin Einzeltechniken (zum Beispiel aus dem Aikido) und probieren auch neue Sachen aus.


Interessant, erzähl mal genauer. hat_3.gif
Welches CQC ist das? Fairbain, Cestari Linie oder was anders? Was habt ihr vorher gemacht?
Vielleicht kennst Du diese Seite noch nicht: http://www.urbancombatives.com Ich find einige Sachen recht interessant.


Das CQC ist vom aktuellen Handbuch B-GL-382-004-FP-001 der kanadischen Armee von 2007.
Die SOPs sind hauptsächlich vom Kapap und EP mit Einfluss von verschiedenen Sachen die ich hier aus bestimmten Gründen nicht nennen kann.

Vorher haben wir hauptsächlich Systema trainiert, was aber in sehr schnellen Sparrings (Echtzeit und volle Aggressivität) nicht funktioniert hat. Deshalb haben wir uns von Systema getrennt. Da gibts ein paar Threads im KKB dazu, deshalb werde ich mich hier dazu nicht weiter auslassen.

Die Seite kenne ich, aber bringt mir nichts. In Augsburg gibt es einen sehr guten Kapap-Lehrer und einen sehr guten EP-Lehrer. Dazu gibt es sehr viele sehr gute Box-, MuayThai-, und Aikido-Trainer. Bei diesen trainiere ich oder habe ich trainiert. UC kann man hier nicht trainieren, und die einzigen Sachen für die ich derzeit weiter reisen würde und auch werde sind Kapap und Jim Wagner.

Allgemein geht es uns um sehr einfache aber extrem realitätsnähe Selbstverteidigung. Das B-GL-382-004-FP-001 beinhaltet für einen Ungeübten zwar etwas zu viele Techniken, aber dafür alles sehr einfach und schnell erlernbar und vor allem praxistauglich. Mit meinem Hintergrundwissen und jahrelangen Kampfkunsterfahrungen kann ich verschiedene Sachen ausbauen und mit einfließen lassen, und habe somit einen praktischen Leitfaden fürs Training. Das B-GL-382-004-FP-001 ist die beste und umfassendste Übungsanleitung die ich je gelesen habe. Aber das üben wir nur so weils uns Spass macht. Falls jemand im Raum Augsburg sehr schnell wehrhaft werden will, dann würde ich diese Schulen empfehlen: http://www.kapap.de/ und http://www.ep-lang.de/

Du kannst mir ja mal ne E-Mail schicken was Dich interssiert und was Du gerne üben möchtest. Wir können auch gerne Fairbains Get Tough oder ähnliche Sachen üben und trainieren. "Cestari Linie" habe ich aber nicht, zumindest sagt mir der Name nichts.

Alles andere bitte per mail

Gruß Marcel

#4 kernting

    Stammgast

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    seit ca. 1965 Judo, JJ, Karate, KB, WT - heute CQC
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Geschrieben 08 Juni 2009 - 05:15 Uhr

Hi Apfelbaum,
mit dem link hab ich mich vielleicht falsch ausgedrückt. Klar kannst Du da nicht hin, ich find halt manches interessant, was er schreibt und zeigt.
Was die Kanadier machen ist mir persönlich immer noch zu kompliziert, kommt aber sicher auf den eigene Background an. Jemand aus der Karate-Ecke findet es sicher einfach.

Wenn ich mal den A. hochkriege, z.B. in den Ferien, komm ich gern mal bei euch vorbei. Sind so ca. 100 km. Euere Grundideee gefällt mir, jemand der nicht von der KK leben muss hat mehr Freiheiten und kann auch mal was verwerfen. (Schreib vorher natürlich ne e-Mail)

Gruss,

Horst
Lasst tausend Bong Saos blühen (Mao Tse Tung und Geheimrat)