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Personenschützerausbildung in Israel


28 Antworten in diesem Thema

#1 pugilism

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Geschrieben 13 August 2009 - 14:19 Uhr

He Leute, habe mal ne Frage über das Ausbildungsniveau in Israel.

Man sagt ja die Bodyguardschulen in Israel seien die besten. Aber ist das wirklich so?
Also über die Referenzen der Ausbilder dieser Schule kann man nicht meckern:

Ex-Geheimdienstler

Wie schneidet diese Ausbildung im Vergleich zu Deutschland/Schweiz ab?

Neugierige Grüsse
- Seinen Kampfstil gegen einen unkooperativen Gegner in einem freundlichen Sparring mal zu testen ist wohl das Mindeste bevor man grosse Reden über dessen Tauglichkeit schwingt.....
- Klassische KK-Attacken:

Stop and freeze Attack: Aus zwei Meter Entfernung wird ein Faustschlag gestartet und die Technik wird durchgezogen komme was wolle, abrupt wird die Bewegung mit ausgestrecktem Arm gestoppt und der grosse Sifu/Sensei kann eine im Minimum, 10 Fachcombofaustattacke demonstrieren. Zweitangriffe sind nicht möglich weil das Chi des Meisters dies verhindert.

Rhino Attack: Aus zwei Meter Entfernung, vielleicht sogar noch mehr, Ausgangsposition im besten Fall noch kniend am Boden, rennt der Angreifer auf sein Ziel los. Der Faustarm bleibt während der ganzen Bewegung gestreckt und man rennt unbeirrt weiter. Sollte sich das Ziel zur Seite bewegen, so rennt man weiter am Ziel vorbei. Sollte das Ziel Kontakt mit dem Angriffsarm aufnehmen so lässt man sich willenlos in ein Wurf oder Hebeltechnik führen. Zweitangriffe sind auch während dieser Bewegung unmöglich wegen einer KI-Blockade welche sich durch das eigene Momentum ergiebt.

Die Wichtigste Regel überhaupt in den klassischen KK's: Wenn wir alle gaaaaaaanz fest daran glauben, dann funktioniert es auch......

#2 Gastshiremono_*

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Geschrieben 13 August 2009 - 15:41 Uhr

Ganz egal was man dort schreibt über irgendwelche Diplome etc. erkundige dich vorher bei den relevanten Stellen was die von diesen Papieren halten, oft kannst du eine Menge Geld ausgeben für sinnloses körperliches Abbummsen um am Ende ein wertloses Stück Toilettenpapier zu erhalten.

Das neue Zauberwort für internationale Arbeit im Bereich lautet SIA Lizenz.

Das israelische Schulen in dem Bereich die Besten wären, wäre mir persönlich neu.


EDIT

Große Frage ist auch noch was du eigentlich willst. Möchtegern-Sternchen durch die Menge boxen, böse guckend vor irgendwelchen Türen herumstehen, Close Protection in high risk areas.... die Bandbreite ist groß, die Ausbildungskosten variieren von ein paar hundert € bis zu mehreren tausend.

Bearbeitet von shiremono, 13 August 2009 - 15:43 Uhr.


#3 pugilism

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Geschrieben 13 August 2009 - 16:05 Uhr

Eben darum frage ich hier mal was davon zuhalten ist? Ich habe das immer wieder mal gehört von diversen Leuten, dass die Israelis die besten seien?
- Seinen Kampfstil gegen einen unkooperativen Gegner in einem freundlichen Sparring mal zu testen ist wohl das Mindeste bevor man grosse Reden über dessen Tauglichkeit schwingt.....
- Klassische KK-Attacken:

Stop and freeze Attack: Aus zwei Meter Entfernung wird ein Faustschlag gestartet und die Technik wird durchgezogen komme was wolle, abrupt wird die Bewegung mit ausgestrecktem Arm gestoppt und der grosse Sifu/Sensei kann eine im Minimum, 10 Fachcombofaustattacke demonstrieren. Zweitangriffe sind nicht möglich weil das Chi des Meisters dies verhindert.

Rhino Attack: Aus zwei Meter Entfernung, vielleicht sogar noch mehr, Ausgangsposition im besten Fall noch kniend am Boden, rennt der Angreifer auf sein Ziel los. Der Faustarm bleibt während der ganzen Bewegung gestreckt und man rennt unbeirrt weiter. Sollte sich das Ziel zur Seite bewegen, so rennt man weiter am Ziel vorbei. Sollte das Ziel Kontakt mit dem Angriffsarm aufnehmen so lässt man sich willenlos in ein Wurf oder Hebeltechnik führen. Zweitangriffe sind auch während dieser Bewegung unmöglich wegen einer KI-Blockade welche sich durch das eigene Momentum ergiebt.

Die Wichtigste Regel überhaupt in den klassischen KK's: Wenn wir alle gaaaaaaanz fest daran glauben, dann funktioniert es auch......

#4 Smoo

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Geschrieben 13 August 2009 - 16:49 Uhr

Vielleicht will man ja ein Familienmitglied beschützen, dass ausnahmsweise wirklich VIP ist. Nicht Prominent sondern Forscher/Prof oder sonst was.

Da würde ich lieber meinen Sohn mitnehmen, der ausgebildet wurde, als irgendwelche Fachspezis, die ich nicht einschätzen kann und nachher für die andere Seite arbeiten, weil es da mehr Geld gibt.

Mal so halbwegs ins Blaue spekuliert.
Ich bin personifiziertes Yang und kann nix dafür, is' halt so.

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#5 ExTunc

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Geschrieben 13 August 2009 - 17:03 Uhr

Wenn man wirklich ernsthaft in den Bereich Personenschutz will, dann sollte man zur Polizei oder zur Bundeswehr gehen. Da hat man dann eine ganz normale Ausbildung und hat ein sicheres Gehalt. Und nach einer Tätigkeit dort kann man irgendwann immer noch in den privaten Bereich wechseln, wenn man das möchte.

Aber von solchen Schulen halte ich überhaupt nichts. Wer bezahlt für Leute, die dort ausgebildet wurden, in Deutschland wirklich Geld?

#6 HAI

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Geschrieben 13 August 2009 - 17:45 Uhr

Moin,
die Frage lautet,
ZITAT
Wie schneidet diese Ausbildung im Vergleich zu Deutschland/Schweiz ab?


ich erlaube mir,obwohl nicht von diesem Fach,folgende Antwort.
Ganz einfach,schlecht!
Bei der Personenschutzausbildung des BKA dauert
das wenigstens 3 Jahre.
Dann sind die Damen und Herren Kriminalkommissare,
akademisch ausgedrückt,Diplom Verwaltungswirt.
und nun geht das erst richtig los.

Was soll also ein Kurs von 7 Tagen
bringen?
http://www.iss-personenschutz.de/Kurse___I...ods/methods.htm

Ich bin Laie in diesem Gebiet ,ich lese mir
da keinen nutzen heraus,ausser für die Veranstalter....

gruss Hai

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#7 Gastshiremono_*

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Geschrieben 13 August 2009 - 18:26 Uhr

ZITAT(Smoo @ 13.08.2009 17:49 Uhr ) <{POST_SNAPBACK}>
Da würde ich lieber meinen Sohn mitnehmen, der ausgebildet wurde, als irgendwelche Fachspezis, die ich nicht einschätzen kann und nachher für die andere Seite arbeiten, weil es da mehr Geld gibt.


Ich würde Pech, Schwefel und Vernichtung regnen lassen damit mein Sohn niemals zwischen mich und irgendeinen Angreifer gerät, aber die Brutpflege bleibt ja jedem selbst überlassen.



#8 pugilism

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Geschrieben 13 August 2009 - 20:19 Uhr

ZITAT(HAI @ 13.08.2009 16:45 Uhr ) <{POST_SNAPBACK}>
Moin,
die Frage lautet,
ZITAT
Wie schneidet diese Ausbildung im Vergleich zu Deutschland/Schweiz ab?


ich erlaube mir,obwohl nicht von diesem Fach,folgende Antwort.
Ganz einfach,schlecht!
Bei der Personenschutzausbildung des BKA dauert
das wenigstens 3 Jahre.
Dann sind die Damen und Herren Kriminalkommissare,
akademisch ausgedrückt,Diplom Verwaltungswirt.
und nun geht das erst richtig los.

Was soll also ein Kurs von 7 Tagen
bringen?
http://www.iss-personenschutz.de/Kurse___I...ods/methods.htm

Ich bin Laie in diesem Gebiet ,ich lese mir
da keinen nutzen heraus,ausser für die Veranstalter....

gruss Hai



Eben das Problem fängt eben schon beim Namen an. Der Personenschützer als Beruf gibt es so nicht. Ich weiss dass die Polizei in der Schweiz ihre Spezialisten hat. Also Polizist mit Zusatzausbildung zum Personenschützer.

Ich weiss aber auch das wichtige Politiker in der Schweiz auch schon privaten bewacht worden sind. Stellt sich mir die Frage was die für ne Ausbildung durchlaufen sind?
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Stop and freeze Attack: Aus zwei Meter Entfernung wird ein Faustschlag gestartet und die Technik wird durchgezogen komme was wolle, abrupt wird die Bewegung mit ausgestrecktem Arm gestoppt und der grosse Sifu/Sensei kann eine im Minimum, 10 Fachcombofaustattacke demonstrieren. Zweitangriffe sind nicht möglich weil das Chi des Meisters dies verhindert.

Rhino Attack: Aus zwei Meter Entfernung, vielleicht sogar noch mehr, Ausgangsposition im besten Fall noch kniend am Boden, rennt der Angreifer auf sein Ziel los. Der Faustarm bleibt während der ganzen Bewegung gestreckt und man rennt unbeirrt weiter. Sollte sich das Ziel zur Seite bewegen, so rennt man weiter am Ziel vorbei. Sollte das Ziel Kontakt mit dem Angriffsarm aufnehmen so lässt man sich willenlos in ein Wurf oder Hebeltechnik führen. Zweitangriffe sind auch während dieser Bewegung unmöglich wegen einer KI-Blockade welche sich durch das eigene Momentum ergiebt.

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#9 ExTunc

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Geschrieben 13 August 2009 - 20:40 Uhr

ZITAT(pugilism @ 13.08.2009 21:19 Uhr ) <{POST_SNAPBACK}>
Ich weiss aber auch das wichtige Politiker in der Schweiz auch schon privaten bewacht worden sind. Stellt sich mir die Frage was die für ne Ausbildung durchlaufen sind?


Oftmals sind das tatsächlich ehemalige Polizisten, die ins private Lager gewechselt sind.

#10 HAI

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Geschrieben 13 August 2009 - 21:01 Uhr


Moin,
entscheident ist doch,kein 7 Tagekurs kann eine
fundierte,sachliche und kompetente Ausbildung
bieten.
Das leuchtet mir als Laie doch schon ein.

Als Aufbau und Erweiterungskurs für Mitarbeiter in
Sicherheitsrelevanten Bereichen mag das gut sein.
Aber als Grundlage um Personen zu schützen,mit allem
drum und dran?
Voraufklärung und was da alles zugehört?
Ne,wirklich nicht!


Misstrauisch,der Hai

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#11 Smoo

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Geschrieben 13 August 2009 - 23:43 Uhr

ZITAT(shiremono @ 13.08.2009 19:26 Uhr ) <{POST_SNAPBACK}>
ZITAT(Smoo @ 13.08.2009 17:49 Uhr ) <{POST_SNAPBACK}>
Da würde ich lieber meinen Sohn mitnehmen, der ausgebildet wurde, als irgendwelche Fachspezis, die ich nicht einschätzen kann und nachher für die andere Seite arbeiten, weil es da mehr Geld gibt.


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Jo du magst Recht haben.

Die Finger wiedermal schneller als das Gehirn.

Sohn = Kidnapping <- Daran hatte ich auch nicht gedacht.
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#12 Twix

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Geschrieben 14 August 2009 - 08:58 Uhr

Das kommt wohl ganz auf Euren Sohn an würde ich sagen wink.gif
Zum eigentlichen Thema möchte ich sagen, dass es sicherlich auch sehr gute Schulen in Israel, etc. gibt. Als Zusatzausbildung sind sie sicherlich hilfreich.
Aber nur durch einen 7 Tage Kurs wird man nicht zum Profi.

#13 HAI

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Geschrieben 15 August 2009 - 10:40 Uhr


Moin,
das ist es Twix,
ZITAT
Aber nur durch einen 7 Tage Kurs wird man nicht zum Profi.


Eine solide Ausbildung dürften in diesen Fällen tatsächlich
nur staatliche Stellen bieten.
Vermutlich wird das auch in Israel so sein.
Wenn ich die HP der ISA richtig interpretiere
sind die Ausbilder alles "ehemalige"Angehörige der staatlichen
Organe.
Ich mutmaße auf Geldverdienen,ist ja auch nichts verwerfliches,
nur die Leutchen die sich dort "ausbilden" lassen,
und einen Haufen Kohle bezahlen,
bekommen wohl dann keine lukrativen Aufträge.

gruss Hai





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#14 pugilism

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Geschrieben 19 August 2009 - 18:36 Uhr

Sorry Leuts ich habe euch zur ner falschen Seite verlinkt! Mein Fisch..

Hier die Schule die ich meinte, zur der habe ich auch schon berichte im TV gesehen
Der volle Lehrgang dauert 9 Wochen! Habe mich schon die ganze Zeit gefragt warum ihr von 7 Tagen spricht!? wacko.gif

isa
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#15 pugilism

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Geschrieben 19 August 2009 - 18:38 Uhr

Lassen es sich allerdings auch etwas kosten

Preise
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#16 HAI

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Geschrieben 20 August 2009 - 14:54 Uhr

Moin,
nunja,das macht es auch nicht viel besser.
Was sind schon neun Wochen im Vergleich zu 3 Jahren?
Als Zusatzausbildung und Bereicherung des eigenen Horizontes,
bitte schön,wer es sich leisten kann!?

Allerdings, ich geb es zu, lässt sich das auch nicht wirklich vergleichen.
Die ISA ist ein auf Profit ausgerichtetes Unternehmen.
Ein Dienstleister eben.
Man könnte also nur andere Dienstleister sprich Unternehmen
in D und CH zum vergleich nehmen und deren Leistungen
gegenüberstellen.

Andernfalls müssten wir aus den jeweiligen Ländern
die staatlichen Ausbildungen vergleichen.

Das allerdings, dürfte uns Laien aber sehr schwer fallen.

gruss Hai


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#17 qfunce

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Geschrieben 21 August 2009 - 17:44 Uhr

Eine coolere Art sein hartverdientes Geld wegzuwerfen gibt es kaum. Da machst du bei einem EX-Superdupergeheimdienstler einen Crashkurs in ein paar Tagen und bekommst nichts weiteres als ein lausiges Stück Papier mit Buchstaben drauf die die Tinte nicht mal wert sind. Bewirb dich damit und die lachen dich aus und deine Bewerbung hängt am schwarzen Brett zur allgemeinen Belustigung der Firma.

Die Frage ist, was willst du machen?

Möchtegernbodyguard der VIP`s und VUP`s begleitet und die Häufchen vom Köter wegmacht und im Hintergrund von Bildern grimmig dreinschaut? Kein Problem, jeder mittelmäßige Sicherheitsdienst hat sowas für ca. 5.-€/h Brutto.

Richtiger, eventuell bewaffneter Personenschützer eines Vorstandsmitgliedes, quasi ein Mitglied in einem gut organisierten und straff geführten privaten Personenschutzkommandos wie es z.B. die großen Firmen haben? Ohne behördliche Vergangenheit als Personenschützer bei der Polizei oder bei der Bundeswehr sind deine Chanchen nahezu null.

High-Risk-Bodyguard im Irak/Afghanistan/sonstige Krisenherde der Welt? Würde ich dir ohne eine vernünftige Voraususbildung (KSK, Fernspäher, etc.) nicht empfehlen.


Aber diese Kurse....Vergiss sie. Falls doch, ich biete dir das für die Hälfte an, wir machen fette Nahkampfausbildung bei meinem Lehrer im Dojo und danach gehen wir ein bisschen auf den Schiessstand! Kontonummer sende ich dir sehr gerne per PM!



#18 qfunce

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Geschrieben 21 August 2009 - 17:48 Uhr

ZITAT(HAI @ 15.08.2009 09:40 Uhr ) <{POST_SNAPBACK}>
nur die Leutchen die sich dort "ausbilden" lassen,
und einen Haufen Kohle bezahlen,
bekommen wohl dann keine lukrativen Aufträge.

gruss Hai


Die Branche ist überschwemmt mit Knilchen die davon träumen eine Kugel mit ihrem Körper aufzufangen wie im Film. Natürlich bekommen die keine Aufträge denn das Zertifikat ist Pro anal; fürn Arsch sagt man ja nicht mehr.

Leute die wirklich Personenschutz benötigen bekommen eine entsprechende behördliche Einstufung und dann eventuell Personal von der Polizei, andere lassen sich das richtig was kosten um ihre Vorstände zu schützen und die sind bestimmt nicht auf der Suche nach solchen Pappkameraden....die wollen Profis!

#19 Spike96

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Geschrieben 01 Februar 2011 - 14:53 Uhr

Hallo lieber Threadersteller,

also generell kann man den Bereich Personenschutz so wie es Qfunce beschreibt wortlos unterstreichen.

Möchtest du trotzalledem deinen Traum vom Personenschutz verfolgen und dich nicht abbringen lassen wollen, dann ist es mittlerweile so, dass auch viele Ex Bundeswehrsoldaten usw. sich mit dem Eingliederungsgeld von privaten Personenschutzschulen ausbilden lassen.
Das bedeutet für dich, finde heraus welche Schulen diese sind !!!

Dann würde Ich an deiner Stelle folgendermassen aussieben...

A- Zeitraum der Ausbildung.....

Diese ist eigentlich nie beendet... aber du benötigst ein Grundgerüst in Dingen wie:

1. Rechtskunde
2. Technische Einsatzmittel
3. Aufklärung
4. Fahrsicherheitstraining
5. Waffenkunde
6. Praxisnahe Umsetzung mit Waffe in unterschiedlichsten Situationen Waffenhandhabung Combat sowie Close Combat.
7. Waffenloses effizientes ausschalten ruhigstellen eines Aggressors
8. Bedarfsgerechtes konzipieren von Gefährdungsanalysen...
9. Bewerten von Schutzkonzepten mitsamt derer Auswertung
10. Die Weltwirtschaft und evtl. Folgen auf Aufträge in Bezug zu der Schutzperson/Auftrag sowie genaues analysieren Politischer Vorfälle Weltweit.
11. Lernen Internationaler Rechtskunde im Zusammenhang mit dem Gebrauch und Führen von Waffen.
Du solltest dir anschauen ob die Schule auch Vermittlungsarbeiten nach Beendigung eines Lehrganges anbietet. Einige betreuen ihre Schüler dahingehend um ihm die den ersten kleineren Aufträge zu verschaffen, so ist die Gefahr auch nicht zu gross dass man etwas annimmt wofür der Erfahrungsschatz gar nicht ausreichend ist.

Die Schule sollte auf jeden Fall über einen längeren Zeitrahmen den Schülern weitere Erweiterungs/ Vertiefungsseminare/ Kurse anbieten.

Später kann es weiter gehen mit Luftrettung, Wasserrettung, Tauchgänge usw.

Solltest du dass Glück haben und durch eine Schule vermittelt werden dann geht es für dich erst richtig los ... denn du bist Rookie ( Anfänger )
Du musst die richtige Balance finden um vielem neuem offen gegenüber zu sein und anderen Dingen distanzierter gegenüberstehen. Sei allem gegenüber aufgeschlossen du musst sehr vieles zu deinem Grundgerüst dazu lernen was nur durch ewiges praktizieren geht. Kein Job ist wie der selbe. Musst Ideen entwickeln usw... versuch ein guter Teamplayer zu sein ... und lerne mit den Augen und den Ohren ...und versuche dazu zulernen ... Genauso lerne dich in soweit zu disziplinieren dass du das ausnahmslos umsetzt was geplant ist. Versuche deine Instinkte zu rationalisieren. Werte jeden Tag den du überstanden hast im Team aus... sprecht über alles und versucht vieles zu analysieren von vielen Blickwinkeln aus. Am anfang kannst du eh noch nicht einschätzen ob es Zeit wird zu improvisieren ... lass dass die erfahreneren PS`ler machen. Meist ist es so dass wenn man improvisieren muss aber eh schon tief in der Kacke steckt und die Fehlerursache früher begonnen hat.

In der Zeit in der du keine Aufträge hast versuche dich weiterzubilden... dein Auftrag ist es wenn du diesen Job qualifiziert ausfürhen willst dafür zu leben... solltest du dich nicht fit fühlen ... nimm keine Aufträge an ... wenn da was schief geht bekommt man schwerlich ne 2. Chance.
Plus du lebst von deinem Ruf ... Wenn du es gepackt hast und du irgendwann davon leben kannst ... freue dich dass du nicht zu den sogenannten Ex- Behördlern dazu gehörst ... freue dich dass du es alleine gepackt hast...

Mehr kann ich dazu net sagen ...

In diesem Sinne und mit freundlichen Grüssen

Spike96

#20 qfunce

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Geschrieben 02 Februar 2011 - 10:50 Uhr

Beitrag anzeigenSpike96 sagte am 01 Februar 2011 - 14:53 Uhr:

In der Zeit in der du keine Aufträge hast versuche dich weiterzubilden... dein Auftrag ist es wenn du diesen Job qualifiziert ausfürhen willst dafür zu leben... solltest du dich nicht fit fühlen ... nimm keine Aufträge an ... wenn da was schief geht bekommt man schwerlich ne 2. Chance.
Plus du lebst von deinem Ruf ...

Problem: Sein guter Ruf wird ihn nicht satt machen, keine Miete bezahlen, Versicherungen...weiterbilden ohne Geld? Könnte kompliziert werden, muss aber nicht.