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Personenschützerausbildung in Israel


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28 Antworten in diesem Thema

#21 pugilism

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Geschrieben 04 Februar 2011 - 17:06 Uhr

He Leuts,
Spassig mein Thema nochmals zu lesen :D

Das war vor zwei Jahren und seit dem hat sich einiges getan bei mir.

Bin jetzt Justizvollzugsbeamter und nebenbei mache ich noch im Sicherheitsbereich meinen Werdegang. Meistens Ordnungsdienste am Wochenende
Jetzt komme ich zu einem ganz anderen Ergebnis als vor zwei Jahren. Da ich doch die einte oder andere haarige Situation hatte..

Da habe ich mich noch blenden lassen von Ausbildungen etc..

Das wichtigste lehrt keine Ausbildung, ob nun Privat oder Staatlich. Dies sind die wichtigsten Punkte:
-Eier
-Sozialkompetenz

Scheiss egal wie lang und gut die Ausbildung ist. Diese zwei Punkte sind Matchentscheidend im Sicherheitsbereich und man hat es oder nicht...

Und noch zum privaten PSler. Der kann genau so gut sein wie ein staatlicher.

Und gerade wenn man im Sicherheitsdienst arbeitet, weiss man wie minim die Chance ist seinen Kunden zu schützen wenn man wirklich mit einer ernstzunehmenden Bedrohung rechnen muss.. Sicherheit ist in den meisten Bereichen Show und Illusion. 100 Prozent Sicherheit gibts nicht....

Grüsse vom Fäustling
- Seinen Kampfstil gegen einen unkooperativen Gegner in einem freundlichen Sparring mal zu testen ist wohl das Mindeste bevor man grosse Reden über dessen Tauglichkeit schwingt.....
- Klassische KK-Attacken:

Stop and freeze Attack: Aus zwei Meter Entfernung wird ein Faustschlag gestartet und die Technik wird durchgezogen komme was wolle, abrupt wird die Bewegung mit ausgestrecktem Arm gestoppt und der grosse Sifu/Sensei kann eine im Minimum, 10 Fachcombofaustattacke demonstrieren. Zweitangriffe sind nicht möglich weil das Chi des Meisters dies verhindert.

Rhino Attack: Aus zwei Meter Entfernung, vielleicht sogar noch mehr, Ausgangsposition im besten Fall noch kniend am Boden, rennt der Angreifer auf sein Ziel los. Der Faustarm bleibt während der ganzen Bewegung gestreckt und man rennt unbeirrt weiter. Sollte sich das Ziel zur Seite bewegen, so rennt man weiter am Ziel vorbei. Sollte das Ziel Kontakt mit dem Angriffsarm aufnehmen so lässt man sich willenlos in ein Wurf oder Hebeltechnik führen. Zweitangriffe sind auch während dieser Bewegung unmöglich wegen einer KI-Blockade welche sich durch das eigene Momentum ergiebt.

Die Wichtigste Regel überhaupt in den klassischen KK's: Wenn wir alle gaaaaaaanz fest daran glauben, dann funktioniert es auch......

#22 soto-deshi

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Geschrieben 05 Februar 2011 - 11:40 Uhr

[quote name='qfunce' timestamp='1250873080' post='598013']
Eine coolere Art sein hartverdientes Geld wegzuwerfen gibt es kaum. Da machst du bei einem EX-Superdupergeheimdienstler einen Crashkurs in ein paar Tagen und bekommst nichts weiteres als ein lausiges Stück Papier mit Buchstaben drauf die die Tinte nicht mal wert sind. Bewirb dich damit und die lachen dich aus und deine Bewerbung hängt am schwarzen Brett zur allgemeinen Belustigung der Firma.Die Frage ist, was willst du machen?

Hallo gfunce,

hatte nicht der ZSD München auch Kurse für den Sicherheitsdienst angeboten?
Machst Du Deine Weiterbildung in SV bei Carl Wiedmeier und seinem Jiu-Jitsu gelernt bei Altmeister Erich Rahn aus Berlin?
(Lies Dir mal den Lebenslauf von Erich Rahn durch, Ausbildung ca. 6 Monate in Judo oder Jiu-Jitsu - weiß keiner so genau. Dann sieh Dir eines seiner Lehrhefte für seine Ausbilder an, super.
Dann mache Dir die Mühe und besorge Dir das Buch: Ju-Jutsu Praxis, von Erich Reinhard , da findest Du wirklich Hinweise und Techniken für den Sicherheitsdienst. Haltegriffe, Transport im Fahrzeug von festgenommenen Personen, usw.) Wer das berücksichtigt - kann sich viele Probleme ersparen. Erich Reinhardt war Polizeiausbilder in Hessen für Sondereinheiten.
Ich denke der Gebrauch der Handfeuerwaffe muß und wird immer die letzte Möglichket sein und bleiben. Auch die Mitarbeiter im Personenschutz haben nicht ständig ihre Handfeuerwaffe im Einsatz. Vorher sollte man aufmerksam sein und die Gefahrensituation frühzeitig erkennen, um ihr rechtzeitig aus dem Wege gehen zu können. Da erinnere ich mich wieder an Andreas Häckel, der Kampf beginnt viel früher - mit einer offenen Geisteshaltung - Gefahr erkennen.

Nur meine Ansichten - Erfahrung nur bei den Feldjägern und kurz beim ZSD - soto-desi

#23 Rio

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Geschrieben 06 Februar 2011 - 20:59 Uhr

Nur mal so am Rande:

Man könnte auch "Sicherheitsmanagement" studieren; das geht z.B. in Hamburg, in Berlin, in Luzern, in Wien...

die einzelnen Unis oder FHs haben wahrscheinlich unterschiedliche Schwerpunkte,
aber für 'ne solide Ausbildung, mit der man seinen/ihren Lebensunterhalt auch noch in fortgeschrittenem Alter verdienen kann, sollten sie doch die beste Adresse sein...
Alles, was lediglich wahrscheinlich ist, ist wahrscheinlich falsch. (Descartes)

übrigens: ich bearbeite meine Beiträge grundsätzlich solange das möglich ist ...

#24 Aymotin

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Geschrieben 06 Februar 2011 - 22:57 Uhr

Eigentlich nicht, nein.
!!!Vorsicht, kann Spuren von Nüssen enthalten!!!

#25 Rio

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Geschrieben 07 Februar 2011 - 15:27 Uhr

Beitrag anzeigenAymotin sagte am 06 Februar 2011 - 22:57 Uhr:

Eigentlich nicht, nein.

... ich glaube, ich hatte vergessen zu sagen, dass es sich dabei meist um sogenannte "duale Studiengänge" handelt,
das heißt, dass man den praktischen Teil der Ausbildung in einem entsprechenden Job erhält...
Alles, was lediglich wahrscheinlich ist, ist wahrscheinlich falsch. (Descartes)

übrigens: ich bearbeite meine Beiträge grundsätzlich solange das möglich ist ...

#26 Spike96

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Geschrieben 07 Februar 2011 - 16:01 Uhr

Öhm dieses neue Berufsbild des Sicherheitsmanagers ... ist derzeit noch sehr bedenklich.

Diese hoch studierten und gut ausgebildeten Leute werden meist als Werkschützer bzw. im Innendienst von privaten Sicherheitsdiensten manchmal auch Klitschen benutzt um mit ihren Zertifikaten Werbung machen zu können.

Das Problem an dem Berufsbild ist dass es für diesen keinen einheitlichen Tarif bzw. glaube überhaupt keinen Tarif gibt.
Kenne da Leute die wircklich hoch qualifiziert sind und welche Rundgänge in Leerstehenden Hütten machen damit Sie auf ihr Geld kommen.

Das Sicherheitsgewerbe ist in der BRD was das angeht total daneben, für mich aber auch so gewollt da der Staat nicht wircklich was dagegen tut.

MfG Spike96

#27 qfunce

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Geschrieben 07 Februar 2011 - 16:34 Uhr

Beitrag anzeigenSpike96 sagte am 07 Februar 2011 - 16:01 Uhr:

Das Sicherheitsgewerbe ist in der BRD was das angeht total daneben, für mich aber auch so gewollt da der Staat nicht wircklich was dagegen tut.

MfG Spike96

Solange man mit 80h Unterricht ein Sicherheitsgewerbe eröffnen kann wird sich da auch nix ändern.

#28 Spike96

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Geschrieben 18 Februar 2011 - 07:34 Uhr

@qfunce...

Das ist so nicht ganz richtig zumindest in dem Bundesland Niedersachsen benötigt man die gewerbliche Sachkundeprüfung nach 34§a Gewerbeverordnung um sich im Bewachungsgewerbe selbständig machen zu können.

Der Hammer ist die Prüfung zwar auch net aber dort fallen schon ca. 50 % der Leute durch... was auch über die Qualität der Prüflinge aussagekräftig ist.

Nunja die Prüfung benötigt man ausserdem für die Branchenfelder, Türsteher, Citystreifen und ich glaube auch Kaufhausdetektive... Nuja mit der Anhörung kann man ja eigentlich nur bisserl Bauzaunbewachung machen obwohl es auch in dem Bereich gewisse Grauzonen in der Praxis gibt.

Bei der IHK Prüfung zur ehemaligen Werkschutzfachkraft sieht die Durchfallerquote dann schon nicht mehr ganz so hoch aus. Die Erklärung zu diesem Synonym ist die dass man es ebend schon mit Leuten zu tun hat welche schon im Sicherheitsdienstbereich arbeiten und die Prüfung als sogenannte Karriere im Sicherheitsdienstbereich sehen, die Prüfungen also ernster nehmen und sich besser vorbereiten.

Wahr ist sicherlich dass die sogenannten ehemaligen Werkschutzfachkräfte tariflich über den anderen Berufsgruppen stehen. Aber hey auch hier ist es Alltag dass wenn man einen Job bekommt sich auch als Bereit erklären muss Tätigkeiten als 34er zum 34er Tarif anzunehmen. So hat man auch meist das Problem dass die sogenannten hochqualifizierten für 7 oder 8 Euronen Brutto ihre Dienste schieben... Ich denke mal dass irgendwann in naherliegender Zukunft die Leute mit ner normalen Anhörung kaum noch Jobs bekommen werden weil zu viele Höherqualifizierte fürs gleiche/ ähnliche Geld vorhanden sind.

Die Problematik dass die ganzen zig tausende Azubis zu den neuen Ausbildungsberufen auch auf den Markt kommen werden und dass Jahr für Jahr kommt noch hinzu.
Die Ausbildung hierbei dient eigentlich theoretisch gesehen eher zum Innendienst als Vorbereitung zum EInsatzleiter/ Bereichsleiter.
Aber hier ist es nunmal so dass es diese Jobs überhaupt nicht von der Anzahl her BRD weit gibt.

Im Endeffekt versucht man durch falscher Vorgehensweise die Branche qualitativ durch Bildungsstandards, Ausbildungen usw. künstlich in die Höhe zu treiben... wobei man letzten Endes in der Praxis gesehen, als Wachmann meist immernoch unter dem Tarif einer Raumpflegerin ( Putzfrau ) liegt.

Glaubt mir Ich habe sehr gut ausgebildete Sicherheitsleute kennen gelernt, die ihre 260 Std. Monat für Monat schruppen wenn die Einsatzleitung nen Engpass hat sind die Leute auch bereit bis an ihre Grenzen zu gehen ... Famillienleben Zeit für Hobbies oder sich Fit zu halten gibt es da natürlich nicht mehr.
Und als Belohnung müssen diese Leute dann immernoch mal zum AMt gehen und gewisse Zuschüsse beantragen weil das Geld geht man mal von 7,14 Euro Brutto aus kaum reicht um damit eine Famillie zu ernähren...

Und hierbei liegt der Hund begraben.... Gewerkschaften??? Habe noch in keiner anderen Branche sowas kaputtes gsehen wie die Gewerkschaften der Sicherheitsbranche... zumal die Unternehmen die Möglichkeit haben ausden Gewerkschaften auszutreten und unter gewissen Grauzonbereichen Ihre eigenen Arbeitgeberfreundlichen zu gründen... habe ich leider schon alles erleben dürfen.

Es ist leider auch in diesem Bereich so dass die ärmsten oder schwächsten in der Gesellschaft ausgbeutet und dabei ausgepresst werden wie ne Zitrone...

Zum kotzen finde ich des ... Sorry für meine geistigen Ausschweifungen aber Ich neige dazu nun mal bissel ausführlicher zu schreiben und meine Gedankengänge dabei genauer zu schildern...


MfG Spike96

#29 qfunce

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Geschrieben 24 Februar 2011 - 16:05 Uhr

Beitrag anzeigenSpike96 sagte am 18 Februar 2011 - 07:34 Uhr:

@qfunce...

Das ist so nicht ganz richtig zumindest in dem Bundesland Niedersachsen benötigt man die gewerbliche Sachkundeprüfung nach 34§a Gewerbeverordnung um sich im Bewachungsgewerbe selbständig machen zu können.

Die in Nedersachsen werden auch keine andere GewO haben wie der Rest in Deutschland. Für die Eröffnung eines Bewachungsunternehmens brauchst du tatsächlich nur die Unterrichtung. Und zwar die mit 80h für Arbeitgeber, nicht mit 60h, für Arbeitnehmer.


Zitat

Nunja die Prüfung benötigt man ausserdem für die Branchenfelder, Türsteher, Citystreifen und ich glaube auch Kaufhausdetektive...

Nicht ausserdem - sondern nur dafür. Und zwar nur die Leute die das auch tatsächlich beim Kunden erbringen. Wenn der Geschäftsführer selbst Hand anlegen will dann braucht er die Prüfung auch. Aber nicht wenn er im Büro in seinem Sessel sitzt. Diese Leistungen erbringen - Prüfung. Nur anbieten und erbringen erfolgt durch Dritte - Geschäftsführer keine Prüfung.

Zitat

Wahr ist sicherlich dass die sogenannten ehemaligen Werkschutzfachkräfte tariflich über den anderen Berufsgruppen stehen. Aber hey auch hier ist es Alltag dass wenn man einen Job bekommt sich auch als Bereit erklären muss Tätigkeiten als 34er zum 34er Tarif anzunehmen. So hat man auch meist das Problem dass die sogenannten hochqualifizierten für 7 oder 8 Euronen Brutto ihre Dienste schieben... Ich denke mal dass irgendwann in naherliegender Zukunft die Leute mit ner normalen Anhörung kaum noch Jobs bekommen werden weil zu viele Höherqualifizierte fürs gleiche/ ähnliche Geld vorhanden sind.

Da der 34'er oft und gerne von Bäckern mit Mehlallergie und sonstigen die in ihrem alten Beruf Berufsunfähig oder nicht mehr vermittelbar sind, gemacht wird um im Bewachungsgewerbe Fuß zu fassen, wird es diese Leut immer geben. Und niedere Qualifikation heisst in der Regel niedere Entlohnung. Und günstige Arbeitskräfte werden IMMER benötigt.

Zitat

Die Problematik dass die ganzen zig tausende Azubis zu den neuen Ausbildungsberufen auch auf den Markt kommen werden und dass Jahr für Jahr kommt noch hinzu.
Die Ausbildung hierbei dient eigentlich theoretisch gesehen eher zum Innendienst als Vorbereitung zum EInsatzleiter/ Bereichsleiter.
Aber hier ist es nunmal so dass es diese Jobs überhaupt nicht von der Anzahl her BRD weit gibt.

Der Lehrberuf wurde aus den Boden gestampft um mehr Qualität in den Bereich zu bringen. Ist ja erstmal nichts verwerfliches dran. Die wenigsten Kunden wissen allerdings davon. Die interessiert nur der Preis, im seltensten falle die Qualität und bestehen nicht auf Fachkfäfte.

Zitat

Im Endeffekt versucht man durch falscher Vorgehensweise die Branche qualitativ durch Bildungsstandards, Ausbildungen usw. künstlich in die Höhe zu treiben... wobei man letzten Endes in der Praxis gesehen, als Wachmann meist immernoch unter dem Tarif einer Raumpflegerin ( Putzfrau ) liegt.

Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Und die Nachfrage nach gelernten Fachkräften ist geringer als das Angebot. Kleine Nachfrage - Großes Angebot = mieser Preis.

Zitat

Glaubt mir Ich habe sehr gut ausgebildete Sicherheitsleute kennen gelernt, die ihre 260 Std. Monat für Monat schruppen wenn die Einsatzleitung nen Engpass hat sind die Leute auch bereit bis an ihre Grenzen zu gehen ... Famillienleben Zeit für Hobbies oder sich Fit zu halten gibt es da natürlich nicht mehr.
Und als Belohnung müssen diese Leute dann immernoch mal zum AMt gehen und gewisse Zuschüsse beantragen weil das Geld geht man mal von 7,14 Euro Brutto aus kaum reicht um damit eine Famillie zu ernähren...

Glaub ich.

Zitat

Und hierbei liegt der Hund begraben.... Gewerkschaften??? Habe noch in keiner anderen Branche sowas kaputtes gsehen wie die Gewerkschaften der Sicherheitsbranche... zumal die Unternehmen die Möglichkeit haben ausden Gewerkschaften auszutreten und unter gewissen Grauzonbereichen Ihre eigenen Arbeitgeberfreundlichen zu gründen... habe ich leider schon alles erleben dürfen.

Gewerkschaften? Gibt doch nur die Verdi für den Sicherheitsbereich. Und die strebt ja den Mindeslohn an.
Also liegt es nicht daran das z.B. alleine in München 400 (!!!) Sicherheitsdenstleister sich die Aufträge hier "teilen" indem sie sich gegenseitig mit dem Preisen unterbieten? Gerade in Prestige-Objekten gehen viele mit unhaltbaren und definnitiv unwirtschaftlichen Angeboten rein.
Und warum gibts soviele? Weil es lächerliche 80h Unterricht benötigt um Ausbeuter zu werden. Der Sub vom Sub des Subs. Oben hab ich das Angebot-Nachfrage-Preis Gefüge schon erläutert. Hoffe wenn der Mindeslohn Allgemeinverbindlich ist werden manche Klitschen vom Erdboden verschwinden weil sie es sich einfach nicht mehr leisten können.