Mobbing und Kampfkunst
#1 GastEmsdetten_*
#2
Geschrieben 08 September 2009 - 21:08 Uhr
meiner Meinung nach passt es auf jeden Fall in ein SV-Training.
Ins Kampfsporttraining passt s genau so wie zum Fußballtraining.
Ob es in ein Kampfkunsttraining gehört ist denke ich eine Frage die je nach Definition "Was ist Kampfkunst" bzw. "Was gehört zur Kampfkunst XY dazu" anders beantwortet wird.
Ich denke schon, dass über den Umgang mit Mobbing im KK behandelt werden kann und je nach Ausrichtung der Trainingsgruppe auch sollte, zumindest sehe ich nichts was dagegen spricht.
Wie kommst du auf die Frage?
[Der Amoklauf mit einem Schwert (egal ob Katana oder eine andere Art von Schwert/Säbel) hat nichts mit KK zu tun, ich kenne mehr Leute die keine KK betreiben und sowas Zuhause haben (auch scharf) als KK.]
Gruß Nissen
Bitte ein Ki
Wer rastet der Rostet, wer Rostet ist Schrott
#3 GastEmsdetten_*
Geschrieben 08 September 2009 - 22:14 Uhr
Trotzdem wurde aufgrund der Amokläufe das Waffengesetz geändert und dies spielt auch in die KK rein.
Jede Kampfkunstschule, die mit Waffen hantieren, muß sich damit mittlerweile auseinandersetzen.
Mobbing heißt, dass man auf eine vermeintlich schwächere Person herumhackt mit (meistens) mehreren Leuten. Wie ist das Verhalten von einem Kampfkunstpraktizierenden?
Klar, wünschenswert wäre natürlich, dass man als Kampfkunstpraktizierender so gefestigt ist, dass er der schwächeren Person hilft. Aber gibt es Mobbing in der Kampfkunst?
#4 GastWilf_*
#5
Geschrieben 09 September 2009 - 15:35 Uhr
Geht es darum ob
es in KK-Schulen Mobbing gibt? (Keine Ahnung! Hab ich noch nie erlebt, aber wenn es sowas in Firmen, Schulklassen oder meinetwegen auch Fußballvereinen gibt, warum nicht auch in KK-Schulen?)
KKler anders auf Mobbing reagieren als andere Menschen? (So pauschal vermutlich nicht zu beantworten. Nicht jeder KKler ist souveräner oder weiser als andere Menschen!)
Verhalten bei Mobbing in KK-Schulen trainiert werden sollte? (Interessante Frage! Ich denke aber, dass Verhalten bei Mobbing eher in einen Selbstbehauptungskurs gehört. Bei KK geht es ja eigentlich eher um körperliche Angriffe und Reaktionen, während in der Selbstbehauptung gezielt Zivilcourage, verbale Reaktionen und Körpersprache geschult werden.)
bei bewaffneten KK ein besonderes Augenmerk auf die Psyche der Schüler gelegt werden sollte? (Auf jeden Fall. Das ist aber von Mobbing vollkommen unabhängig und betrifft ebenso waffenlose KK. Der verantwortungsbewusste Umgang von Schülern mit ihrem Wissen und Können sollte immer im Blickfeld des Lehrenden sein.)
glaub nicht alles, was du liest
und lächle über den Rest!
#6
Geschrieben 10 September 2009 - 05:41 Uhr
Hatte selbst eine Auseinandersetzung mit so einem. Später kam er dann an, ob ich ihm das Zeugs ausleihe. Könnte ihm heute noch in die Fresse hauen, einer der widerlichsten Menschen, die ich bislang getroffen habe.
Schau mal ins Wing Chun Unterforum, hab zufällig gerade was gepostet.
http://www.kampfkunstforum.de/index.php?sh...mp;#entry600694
#7 GastCryingFreeman_*
Geschrieben 10 September 2009 - 05:49 Uhr
Es gibt auch einen Amoklauf mit einer Katana.
Ist Mobbing ein Thema in der Kampfkunst?
Oder passt es nicht zur Kampfkunst?
Ich kapier Deine Frage nicht
Wie passen die Amokläufe da rein bzw. was haben die mit Mobbing zu tun?
Und was haben Amokläufe mit einer KK zu tun?
Und wieso nennst Du Dich "Emsdetten"?
Sind Amokläufe zufällig ein Hobby von Dir oder wohnst Du in Emsdetten?
Gruss von der sich den Kopf zerbrechenden CF
#8 GastKickboxLegende_*
Geschrieben 10 September 2009 - 09:17 Uhr
Was hat Amoklauf mit Mobbing zu tun?
Bist du der Meinung, das Amokläufe aus dem Mobbing heraus entstehen?
Verstehe den Zusammenhang nicht!
Willst du damit aussagen, dass auch Kampfkünstler Amok laufen?
Sicherlich - denn solch eine Amoklauf ist nicht nur auf ein Hobby zurück zu
fürhen - die Problematik eines Amoklaufes liegt wo ganz anders!
In wie Fern?
Das der Trainer einen immer hinten anstellt oder vor der Gruppe fertig macht?
Amok laufen und Mobbing kann man nicht in Verbindung mit einer Kampfkunst
bringen - die Problematiken entstehen durch andere Faktoren.
Sicherlich kann der Trainer einen vor der Gruppe bloß stellen - ob das jedoch
schon Mobbing ist, lass ich mal im Raum stehen.
Amokläufe haben viel mehr mit einer gewissen Lebensituation oder vielen
Negationen zu tun, die in Verbindung mit vielen weiteren Faktoren stehen.
Finde den Thread ehrlich gesagt nicht konkret genug.
Beide Themen können nicht so oberflächlich behandelt werden und müssten an
einem aktuellen Beispiel erarbeitet werden.
Sportliche Grüße
Marco
Bearbeitet von KickboxLegende, 10 September 2009 - 09:18 Uhr.
#9 GastEmsdetten_*
Geschrieben 10 September 2009 - 12:23 Uhr
Da ich gerade selber mit Mobbing zutun habe im Bereich eines ganzen Kampfkunst Verbandes, interessiert mich was ihr zu dem Thema denkt.
Bearbeitet von Emsdetten, 10 September 2009 - 12:25 Uhr.
#10
Geschrieben 10 September 2009 - 13:10 Uhr
Man liest sehr viel über Pizza. Viel über Spaghetti.
Es gibt auch KKler, die nach dem Training Pizza essen.
Sind Spaghetti ein Thema in der Kampfkunst?
Oder passt es nicht zur Kampfkunst?
Wollte die Frage mal bewusst offen gestalten. Ich hoffe, damit hat keiner ein Problem.
#11 GastKickboxLegende_*
Geschrieben 10 September 2009 - 13:47 Uhr
Oder passt es nicht zur Kampfkunst?
Also ich sag einfach mal "Yes, we can!"
Spaghetti gehen immer, auch in der Kampfkunst.
Jetzt mal ehrlich - dann könnten wir ja auch fragen, sind Autofahrer mit einer
Kampfsportgeschichte die besseren Fahrer?
Oder sind Kampfsportler die besseren Liebhaber im Bett?
Sind Kampfsportler vielleicht auch die besseren Biertrinker?
Man könnte doch mal einen Thread eröffnen in dem die Frage gestellt wird -
"Was hat die Kampfkunst in eurem Leben verbesser?"
- besseren Sex
- ich kann schneller arbeiten
- meine Topfblumen wachsen seit dem höher
- es klappt auch mit der Nachbarin
- ich habe mehr Dates als früher
Das wäre doch mal was ... warum ich auch nicht schon früher auf die tolle
Idee gekommen bin.
Aber die Sache mit den Spaghetti ist super ... bekomme grad schon wieder
Hunger
#12 GastCryingFreeman_*
Geschrieben 10 September 2009 - 13:59 Uhr
Wie Lindener schon schrieb, zur Frage ob es Mobbing in KK-Schulen gibt: wenn es sowas in Firmen, Schulklassen oder meinetwegen auch Fußballvereinen gibt, warum nicht auch in KK-Schulen? - Ja, ich denke auch, dass überall, wo Menschen zusammen kommen, Interessenkonflikte entstehen können und eben auch Mobbing.
Wenn Du selbst von einer solchen Situation betroffen: dann ist Frage damit für Dich ja beantwortet.
Wenn Du konkrete Hife brauchst, ist dieses Forum und der Thread ungeeignet. Dann würde ich eine Beratungsstelle oder die Polizei empfehlen.
Wenn Du Feedback, Trost, vielleicht ein paar Tipps oder Erfahrungsberichte von Leuten, denen ähnliches passiert ist, brauchst, dann müsstest Du mehr berichten. Ohne Namen und Orte zu nennen.
Ich bin mir aber icht sicher, ob das wirklich weiterhilft...
Viel Glück auf jeden Fall.
CryingFreeman
#13 GastKickboxLegende_*
Geschrieben 10 September 2009 - 14:24 Uhr
im Training stattfindet - wie kommt man sonst auf die Idee, gerade
"Mobbing" in Verbindung mit "Kampfsport" zu bringen?!
Es wäre wirklich sehr hilfreich, konkret zu werden!
Wie äußert sich das Mobbing im Training?
Wirst du vor den anderen vorgeführt?
Belächelt jemand, was du im Training tust oder zeigst?
Sportliche Grüße
Marco
Bearbeitet von KickboxLegende, 10 September 2009 - 14:25 Uhr.
#15 GastHafis_*
Geschrieben 10 September 2009 - 21:41 Uhr
Was hat Amoklauf mit Mobbing zu tun?
Bist du der Meinung, das Amokläufe aus dem Mobbing heraus entstehen?
... ich glaube schon, dass gerade die Amokläufe, die an den Schulen stattfanden, sehr viel damit zu tun hatten, dass ein Mensch sich gemobbt gefühlt hat.
Ein solches Gefühl entsteht möglicherweise aus einer Unsicherheit heraus, gegen die ein junger Mensch dann z.B. mit dem Erlernen/Ausüben einer KK ankämpfen will;
fühlt er sich dann aber in seiner KK-Schule ebenso missverstanden (oder schlecht behandelt) wie in seiner "normalen" Schule, dann könnte es möglicherweise schon richtig krachen...
(vielleicht guckt er aber auch nur schlechte Filme und holt sich dort seine Vorbilder, dann hat er entweder nich den Weg in eine KK-Schule gefunden, oder seine Schule bietet keine besseren Vorbilder...)
Es geht also nich wirklich um den objektiven Tatbestand "Mobbing", sondern um den gefühlten, wobei natürlich auch beides gleichzeitig der Fall sein kann, aber eben nich sein muss...
... und ich meine, dass jede Sportart, und erst recht die Kampfkunst einen Beitrag zur Festigung der Persönlichkeit zu leisten im Stande sein sollte...
Grüße
von Hafis
... und mobbende Sportler sind wirklich das Allerletzte...!
#16
Geschrieben 11 September 2009 - 01:40 Uhr
Es gibt auch einen Amoklauf mit einer Katana.
Ist Mobbing ein Thema in der Kampfkunst?
Oder passt es nicht zur Kampfkunst?
Also, zum KKF paßt es.
Mobbing ist ein Grundthema in der Kampfkunst.
Es tritt in Verbindung mit den Hierarchien auf, die viele KKs verseuchen.
KK zieht z.B. egomanische Eltern an, die bewundert werden wollen, neidische Geschwister, die stärker und besser sein wollen - um mal bei den harmlosen familiären Bildern zu bleiben.
KK wird oft nicht nur als normaler Sport oder Ehrgeizerfolg gewählt, sondern aus konkreterer Suche nach Schutz, Stärke oder Macht.
Gruß
Kenkon
#17
Geschrieben 11 September 2009 - 02:19 Uhr
...oh jah!
du glaubst gar nicht wie oft ich mir das das wünsche!
Es ist schon zu einem echten Mantra geworden!
Ich will ja nicht von mir auf Andere schließen, aber:
Ja!!
zweifellos sind wir das !!
..und nicht nur im Bett..
@ Kenkon:
Ok, wenn man es so negativ betrachten will??
aber KK wirkt ja auch positiv gegen Mobbing, in dem es Selbstbewusstsein, Zivilcourage etc schafft.
Außerdem "unvoreingenommen" jedem ein "zuhause" bietet.
...aber natürlich gibt es auch innerhalb von KK Gruppen (wie in allen Gruppen) Tendenzen "andere" auszugrenzen...
Bearbeitet von Capsaicin II, 11 September 2009 - 02:31 Uhr.
9 von 10 Stimmen in meinem Kopf sagen: "Du bist nicht verrückt", und die 10te summt unaufhörlich die Tetris Melodie
I`m dreaming of a world, without walls and fences, without windows and gates...
#18
Geschrieben 11 September 2009 - 08:22 Uhr
Mit dem gefühlten Mobbing und Amokläufen, naja... könnte bei manchen eine mögliche Ursache von vielen gewesen sein. Gibt aber nichtmal bei allen Hinweise, dass es ÜBERHAUPT stattfand. Geschweige denn in einem unüblichen Umfang (aber klar, die Wahrnehmung kann da sehr verschieden sein, und die ist das wirklich Bedeutsame. Dann müsste man sich mal fragen, wo bei diesen Menschen ihre "Dünnhäutigkeit" herkam). Ein bißchen kennt`s doch jeder aus seiner Schulzeit (sowohl als Täter wie als Opfer). Kinder sind eben grausam.
Den Zusammenhang zwischen Amoklauf mit Katana und KK seh ich aber immer noch nicht. Ist ja nicht wie bei Schützenvereinen, dass nur ein Mitglied (oder das Kind eines Mitgliedes) problemlos an das Werkzeug kommen würde. Im Gegenteil: Gerade KKler brauchen Jahre, bis sie sinnvoll mit einem scharfen Schwert üben können (und sich dann auch eins zulegen). Ich denke auch, dass sich die meisten scharfen Schwerter im Besitz von Nicht-KKlern befinden. Und die Gefährlichkeit eines Schwertes ist eben doch eine ganz andere als die einer Feuerwaffe. Deswegen wurde ja auch hier keine Sekunde über ein Verbot nachgedacht.
Und wenn jemand unter dem Namen "Emsdetten" mal eben aus heiterem Himmel Amokläufe als Thema einwirft, werde ich zumindest hellhörig. Was ist denn die Überlegung hierzu gewesen?
Bearbeitet von Terao, 11 September 2009 - 08:26 Uhr.
#19
Geschrieben 11 September 2009 - 08:35 Uhr
Ein solches Gefühl entsteht möglicherweise aus einer Unsicherheit heraus, gegen die ein junger Mensch dann z.B. mit dem Erlernen/Ausüben einer KK ankämpfen will;
fühlt er sich dann aber in seiner KK-Schule ebenso missverstanden (oder schlecht behandelt) wie in seiner "normalen" Schule, dann könnte es möglicherweise schon richtig krachen...
(vielleicht guckt er aber auch nur schlechte Filme und holt sich dort seine Vorbilder, dann hat er entweder nich den Weg in eine KK-Schule gefunden, oder seine Schule bietet keine besseren Vorbilder...)
Es geht also nich wirklich um den objektiven Tatbestand "Mobbing", sondern um den gefühlten, wobei natürlich auch beides gleichzeitig der Fall sein kann, aber eben nich sein muss...
... und ich meine, dass jede Sportart, und erst recht die Kampfkunst einen Beitrag zur Festigung der Persönlichkeit zu leisten im Stande sein sollte...
Grüße
von Hafis
... und mobbende Sportler sind wirklich das Allerletzte...!
Also ich finde mobbende Sportler oder KKler nicht schlimmer, als mobbende Bäcker oder Fliesenleger!
Ansonsten muss ich dir allerdings recht geben, dass KK durchaus dazu beitragen kann, die Persönlichkeit zu festigen und selbstbewusster aufzutreten, was vermutlich ein guter Schutz gegen Mobbing ist. Klappt natürlich nur, wenn so ein Bürschchen in einer Schule gelandet ist, wo die Schüler nicht erniedrigt und unter dem Vorwand fernöstlicher Überlieferungen in eine archaische Hierarchie gezwängt, sondern aufgebaut werden. Ich denke, dass ist das, was auch Kenkon gemeint hat.
Trotzdem halte ich zur Prävention gegen Mobbing diese Selbstbehauptungskurse für sinnvoller. KK vermittelt in erster Linie körperliche Antworten auf körperliche Fragen.
Die innere Stabilität und Souveränität ist ein Nebeneffekt, der sich bei KK im Laufe der Zeit, quasi als Resultat gewachsener Wehrhaftigkeit und körperlicher Auslastung (die ja auch dem Stressabbau dient) eher unbemerkt und schleichend ganz von selber einstellt. Mobbing und die Hilflosigkeit dagegen haben aber so viel ich weiss selten ihre Ursache in körperlicher Unterlegenheit, sondern hier spielt sich die Opfersuche rein nach geistigen und seelischen Gesichtspunkten ab.
Der einzige Fall von Mobbing, den ich mal erlebt habe, spielte sich in meiner damaligen Abteilung ab, wo sich eine ältere Dame, die mir allerdings schon als agggressiv und patzig geschildert worden war, ihre Arbeit, die ihr offensichtlich über den Kopf wuchs, plötzlich mit einem jungen, sehr freundlichen und höflichen Mädchen teilen musste. Ich hatte extra dieses Mädchen dafür ausgesucht, um der älteren Kollegin nicht das Gefühl zu geben, dass sie von einer Konkurrentin verdrängt werden sollte.
Das war einer der größten Fehler in meiner damaligen Tätigkeit. Das arme Mädchen war nach einem Monat fix und fertig und saß tränenüberströmt in meinem Büro und bat darum, auf ihren alten, schlechter bezahlten Posten zurückgehen zu dürfen. Sie war den ständigen Spitzen und Gemeinheiten der älteren Kollegin einfach nicht gewachsen, konnte keinen dummen Spruch kontern und ihre berechtigten Anliegen nicht durchsetzen.
Ich bezweifle, dass ihr die richtigen Gegenmittel in einer KK beigebracht worden wären. Es ging ja hier nicht darum, eine Ohrfeige abzuwehren, sondern um die richtigen Antworten und den festen Blick, mit denen man verbalen Nickligkeiten und dienstlicher Rufschädigung und Desinformation begegnet. Ich denke, dafür wird man in den entsprechenden Selbstbehauptungskursen gezielter und besser geschult.
Bearbeitet von Lindener, 11 September 2009 - 08:36 Uhr.
glaub nicht alles, was du liest
und lächle über den Rest!
#20 GastKickboxLegende_*
Geschrieben 11 September 2009 - 10:42 Uhr
ich habe eben mal über eine PN mit Emsdetten geschrieben und rausgelesen, was das wirklich Problem ist.
Es geht einzig und allein darum, dass Leute aus der Schule als auch Trainer aus dem Kampfkunst-Schule
das Mobbing an ihm praktizieren.
Mit anderen Worten, er weiß nicht, wie er sich dagegen wehren kann!
Außerdem ist die Familie ebenfalls in diese Sache verwickelt und bekommt von außen stehenden Personen
Drohungen, die der Polizei bereits vorliegen.
Ich denke, wir sollten jetzt nicht weiter spekulieren, sondern vielleicht anders reagieren, als der Rest der
Personen, die um ihn herum sind.
Ich kann auch nicht verstehen, dass Trainer, die eine Vorbildungsfunktion ausüben, ihn ebenfalls mobben!!!!
Das ist in meinen Augen unverantwortlich.
Mein Tipp:
Er soll die Schule wechseln und den Verein ebenso - ansonsten bleibt er an den bekannten Gesichtern
hängen und es wird sich nichts ändern.
In diesem Fall würde ich das Ganze auch nicht als Weglaufen bezeichnen sondern lediglich als langfristige
Planung, um aus der Situation ein für alle Mal raus zu kommen!
Was meint ihr ... ?
Ich denke, lustige Sprüche etc. helfen hier nicht weiter - natürlich ist das Forum nicht unbedingt der richtige
Ort, solche schwierigen Themen zu besprechen aber es sollte doch noch Leute geben, die evtl.
vernüftige und lebenserfahrene Ratschläge geben können.
Sportliche Grüße
Marco
Bearbeitet von KickboxLegende, 11 September 2009 - 10:43 Uhr.


Dieses Thema ist geschlossen
