bevor ich den Wechsel vom TKD machte, habe ich über diverse KK nachgedacht, die ich gerne gelernt hätte.
Im Vordergrund standen bei mir:
1. Einsatz von allen Körperteilen als Waffe
2. Möglichst effiziente Kampfweise (ohne Geschnörkel)
3. Universale Strategien
4. Tauglichkeit in verschiedenen Situationen (Land, Wasser, Luft)
Aber identisches trifft auch auf Systema zu. Außer bei Fidibus, habe ich Systema nur im Internet kennen gelernt.
Mir fiel auf, dass die Jungs vor allem lernen "ruhig" zu bleiben in einer Kampfsituation. Während viele andere Kämpfer (Karateka, Taekwondoka, Thaiboxer, Boxer) durch Aufwärmtrainings und Drills auf höchste Pulsfrequenzen "konditioniert" werden. Mir kommt es selbst so vor, als würde mein Körper in simplen Sparrings schnell auf dieses Pulsniveau klettern.
Daher meine Frage an euch:
Sämtliche KKs schreiben sich auf die Brust als Ziel "die frei Wahl der Techniken" des gesammten Repertoires zu ermöglichen, wenn gekämpft werden muss.
1. Sind die Kämpfer des Systemas, wirklich ruhiger in Stresssituationen, wie kommt euch das vor?
2. Habt ihr das Gefühl ein großes Repertoire an Techniken zu besitzen, die ihr wirklich behrrscht?
3. Als ich noch TKD machte, fühlte ich mcih in Menschenmassen sicher, in engen Räumlichkeiten, habe ich zu "Fußbetonend" gedacht, wie sieht das bei euch aus?
4. Hat Systema gegenüber anderen KKs, eventuell ein größere Einsatzmöglichkeit?
Wie nehmt ihr das so wahr?
P.S.: Systema war für mich zu weit und ich wollte evtl. nochmal legal kämpen ^^ Daher habe ich die Möglichkeit des Wettkampfes inbetracht gezogen. Deswegen bin ich zum Thaiboxen und MMA gegangen
FG
Smoo




