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Wer regelmäßig asiatische Kampftechniken wie Kung-Fu oder Karate ausübt, wird unempfindlicher gegen Schmerz. Diesen Effekt haben Forscher um Monika Dirkwinkel vom Universitätsklinikum Bergmannsheil in Bochum mit Hirnstrommessungen bei Kampfsportlern entgedeckt. Das Gehirn eines erfahrenen Kampfsportlers verarbeite Schmerzen anders. Die Erkenntnis könnte neue Behandlungsmethoden gegen chronische Schmerzen ermöglichen, hoffen die Wissenschaftler. Ihre Ergebnisse wollen sie beim Deutschen Schmerzkongress vorstellen, der vom 6. bis 9. Oktober in Mannheim stattfindet.
Also: Weg mit Ratiopharm, ab ins Dojo!



