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Allen Pittman Interview


15 Antworten in diesem Thema

#1 Jigoku

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Geschrieben 09 März 2011 - 07:30 Uhr

Allen Pittman, Ba gua und Xing Yi - Lehrer aus Atlanta (USA) hat uns letzte Woche ein spannendes Inteview gegeben, dass ich euch hier nicht vorenthalten wollte...

In Neijia-Kreisen wurde Allen v.a. durch seine Bücher über Ba gua und Xing Yi bekannt (einige davon als Co-Autor mit Robert Smith, der als erster Weisser Ba gua und Xing Yi dem Westen mittels Publikationen vorgestellt hat).

Allens Interview
Stefan Marcec
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#2 WuDang

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Geschrieben 09 März 2011 - 15:26 Uhr

Naja...in Kampfkunst-Kreisen ja kein Unbekannter ;)
Ich mag seine Ansichten über das Lernen und Lehren.

Sein Konzept (Wisdom of the Body) is mir ein wenig zu psychologisch angehaucht, da geht mir ehrlich gesagt (von dem, was ich so über dieses Konzept gelesen und gehört habe) ein wenig der direkte Bezug zur Kampfkunst ab.
Aber gut...es ist ja auch ein etwas anderer Ansatz, kein klassiches "Lehren von Kampfkünsten".
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#3 Jigoku

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Geschrieben 12 März 2011 - 22:31 Uhr

Beitrag anzeigenWuDang sagte am 09 März 2011 - 15:26 Uhr:

Sein Konzept (Wisdom of the Body) is mir ein wenig zu psychologisch angehaucht, da geht mir ehrlich gesagt (von dem, was ich so über dieses Konzept gelesen und gehört habe) ein wenig der direkte Bezug zur Kampfkunst ab.
Aber gut...es ist ja auch ein etwas anderer Ansatz, kein klassiches "Lehren von Kampfkünsten".


Die Frage ist, was du unter "direktem Bezug" zur Kampfkunst verstehst...

The Wisdom of the Body hat verschiedene Stufen von denen einige auch Kampfkunst enthalten...


Klassisches Lehren: wiederum - was immer du darunter verstehst...
Vielleicht Folgendes ?
Aber: Allen ist von seinem Lehrer Hung Yi Mien als Nachfolger bestimmt worden und dadurch die 6.Generation des Gao Ba gua (von Hung Yi Mien wohlgemerkt), die das komplette System trägt und bei Anfrage auch genauso, wie er es gelehrt bekommen hat, weitergibt.....

Herzlich

Stefan
Stefan Marcec
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#4 WuDang

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Geschrieben 14 März 2011 - 11:17 Uhr

Mit direktem Bezug meine ich folgendes:

Man kann Kampfkunst als solche unterrichten, heißt Techniken, Formen, Prinzipien, etc. Klassisches Kampfkunst-Training eben.
Dieses Wisdom of the Body-Konzept beruht ja nichtnur auf dem Lehren von Kampfkünsten sondern beinhaltet auch Methoden aus dem NLP (zum Beispiel)

Hier wird also fernöstliches Wissen mit einem mehr als umstrittenen westlichen Konzept vermischt/kombiniert. Und bei sowas werde ich immer sehr hellhörig und vorsichtig.
Das ist reine Geschmackssache und es sei jedem zugestanden, sich dafür zu interessieren und mit diesem Konzept zu trainieren, ich bin da eher abgeneigt.
Zumal ich mit seiner Selbstdarstellung nicht gut klar komme. "Ich bin Amerikaner, habe keltische Wurzeln und unterrichte fernöstliche Kampfkünste" Was soll mir das sagen?
Aber auch hier gilt: Das ist meine ganz persönliche Meinung und ich möchte diesen Mann niemandem madig machen. Meins ist es jedenfalls nicht.

Klassisches Lernen: Ich trainiere inzwischen Baguazhang unter Sun Jianguo, Formen, Techniken, Prinzipien...keine Psychologie, keine Lerntheorie...Kampfkunst-Training wie in China eben.
Mag man halten wie man will, mir gefällts sehr gut.
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#5 Jigoku

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Geschrieben 02 April 2011 - 20:01 Uhr

Fair enough...
Und ich werde immer hellhörig, wenn jemand Begriffe "klassisch" und "traditionell" verwendet....
Stefan Marcec
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#6 Terao

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Geschrieben 02 April 2011 - 20:24 Uhr

Na, ich bin jedenfalls bei dem Wort "Kelten" hellhörig geworden. Leider wissen wir ja doch eher wenig über die Völker, die die Griechen und Römer unter diesem Sammelbegriff zusammenfassten. Zu dem wenigen, was die Römer berichten, gehört aber DAS ganz sicher nicht, eher im Gegenteil:

Zitat

And so even when I teach Chinese martial arts I teach as a Celt. So I have no "parrat" no posing...just very direct. Some people find my simplicity very confusing

Sieht mir eher danach aus, als habe sich der gute Mann da ein ganz eigenes Keltentum zurechtgebastelt. Wenn er mit den anderen Quellen seiner "Weisheit" auch so nonchalant umgeht: Prost Mahlzeit.

#7 WuDang

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Geschrieben 03 April 2011 - 09:43 Uhr

Genau das meine ich.
Der Mann hat wirklich den ein oder anderen guten Denkansatz, aber diese Selbstdarstellung halte ich für unsinnig.

Es kommt halt immer gut, sich als aus einer mysteriösen Kultur stammend zu bezeichnen, um damit bestimmte Verhaltensweisen und Methoden als legitim oder passend darzustellen.

"Ich lehre meine Kampfkünste ganz einfach, weil ich Kelte bin"

1. Die KELTEN gab es nicht, sondern einen Haufen Stämme und Clans mit gemeinsamer (oder ähnlicher) Sprache und Kultur
2. Was war an keltischen Lehrmethoden einfach oder simpel?
2.1 Woher weiß Pittman davon? Hat Caesar das in seinem "De bello Gallico" verfasst?
3. Was hat NLP mit chinesischer Kampfkunst und Keltentum zu tun?


Fragen über Fragen, die mich einfach davon abhalten, mich wirklich für diesen Mann zu interessieren.
Wenn er sein Konzept als Kelte besser verkauft, Glückwunsch. Und nur darum scheints mir zu gehen.
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#8 Terao

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Geschrieben 03 April 2011 - 10:56 Uhr

Zitat

Hat Caesar das in seinem "De bello Gallico" verfasst?
Nö, im Gegenteil. Der beschreibt die Prunksucht, die Liebe zu Gold und schönen Gegenständen und regelrechte "Prahlwettkämpfe" zwischen keltischen Kriegern, sowie die langwierige und komplizierte Ausbildung der Druiden, die enorme Mengen Text auswendig lernen mussten (weil sie halt nix aufschrieben).

Aber gut, was wusste Cäsar schon? Unser amerikanischer Kelte weiß es eben besser.


Hey, da fällt mir ein: Als gebürtiger Hesse stamme ich ja ebenfalls vielleicht um 2.000 Ecken herum von "den Kelten" ab. Na, dann werden sie wohl alle so gewesen sein wie ich. Vielleicht mach ich gar keltisches Kendo?
Nee, Mist, da kam ja noch die Völkerwanderung. Vandalen-Kendo käme sogar einigermaßen hin. Klingt nur nicht so gut...

Bearbeitet von Terao, 03 April 2011 - 11:08 Uhr.


#9 WuDang

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Geschrieben 03 April 2011 - 20:41 Uhr

Terao...als Hesse stammst du mit Sicherheit von irgend einem keltischen Stamm ab, wenn du nur lange genug zurück gehst. Als Münchner sitz ich quasi an der Keltenquelle.

So, back to topic: Ich fänds schade, wenn wir jetzt ins Vereppeln reinrutschen. Zumal ich den Leuten, die bei ihm trainieren/seine Konzepte gut finden, nicht auf die Füße treten möchte.
Ich hab eigentlich in einem vorherigen Post meine Meinung bereits sachlich kundgetan.
Und seine kampfkünstlerischen Fähigkeiten möchte ich diesem Mann auch garnicht absprechen. Hab ihn nie live und in Aktion gesehen geschweige denn bei ihm trainiert. Nur seine Selbstdarstellung stößt bei mir eben auf wenig Gegenliebe.

Terao...wir können unsere geimeinsamen keltischen Wurzeln ja per PN mal klären...vielleicht haben wir ja noch ne Stammesfehde offen oder so :beer:
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#10 Terao

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Geschrieben 04 April 2011 - 08:32 Uhr

Zitat

Ich fänds schade, wenn wir jetzt ins Vereppeln reinrutschen.
Ja, sorry, hast recht. Bei "Geschichtsklitterung American Style Meets Neopaganism" gehen bei mir halt manchmal die Pferde durch. Jetzt bin ich aber still und überlasse das Feld denen, die sich mit den chinesischen KKs und/oder NLP auskennen.

#11 Jigoku

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Geschrieben 06 April 2011 - 20:54 Uhr

Immer wieder das Gleiche auf diesen Foren; man stürzt sich auf eine Aussage (hier diese über die Kelten) und ignoriert den Rest wie zB:

1. Lineage holder eines authentischen Ba gua Familien Stils in der 6. Generation

2. Jahrelanges Training bei einem der letzten "Strongmen", Tim Geogehan

3.. Bodyguard des Dalai Lama und zahlreicher US Politiker (natürlich alles Demokraten :todlach: )

4. Einige sehr interessante Konzepte zu Unterrichtesmethodik und Schüler-Lehrerbeziehungen...

Und ja Allen versucht verschiedene Disziplinen zu vereinen..ohne allerdings zu behaupten, dass die letzte Wahrheit ist...

Und die Anspielung bzgl. Kelten war ein Bugschuss gegen die asiatischen Lehrmethoden, die heute noch oft nur auf Formen beschränkt ist und den Schülern die wichtigsten Schlüsselpunkte und Anwendungen vorenthält... (zugegeben hat Allen auch ein Hang zur Exzentrik...)

NLP: Wer von euch ist ein NPL-Master oder hat zumindest das Basic-Training abgeschlossen ???? Und was hat das Ganze mit NLP überhaupt zu tun ? :confused:
(Victoire, Allens Frau hat ein Ausbildung in NLP...)

Also liebe Kritiker da draussen; wie wäre es, wenn ihr selbst von dem Kelten überzeugt und das Seminar besucht;Zürich ist ne lieblich Stadt und es gibt sogar einen speziellen DTL-Preis (kein Witz, keine Ironie...)
Ich würde mich auf jeden Fall freuen !

Herzlichst aus Zürich

Stefan
Stefan Marcec
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#12 Jigoku

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Geschrieben 06 April 2011 - 20:56 Uhr

oops entschuldigt die vielen Rechtschreibefehler, aber ich bin heutzutage etwas in Eile ..... :todlach:
Stefan Marcec
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#13 WuDang

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Geschrieben 07 April 2011 - 09:34 Uhr

Dass wir uns so auf den Kelten versteifen hat einfach damit zu tun, dass die Aussage "Ich bin Kelte" historisch wie antropologisch gesehen einfach Unfug ist und dementsprechend entweder einer Marketing-Strategie oder einem (von dir beschriebenen) hang zur Exzentrik anzurechnen ist.

Ich hab bereits in einem meiner vorherigen Posts darauf hingewiesen, dass ich die Qualifikation dieses Mannes rein kampfkünstlerisch nicht in Frage stelle. Davon mal abgesehen, ist die Tatsache, Linienhalter zu sein, für mich kein Garant für Qualität und Authenzität. Trotzdem nochmal: Ich spreche diesem Mann seine Qualitäten als Kampfkünstler nicht ab!

Zum Thema NLP:

Langsam werd ich ein wenig ärgerlich, wenn man immer verlangt, man müsse etwas gemacht haben, bevor man es beurteilen kann.
Ich muss kein Pferd gewesen sein, um gut reiten zu können!
Ich arbeite in einem psychotherapeutischen Umfeld (tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie mit analytischem Ansatz) und einer meiner besten Freunde macht gerade seinen Master im NLP.
Ich maße mir also durchaus an...

1. ...zu verstehen, was NLP (neuro-linguistische Programmierung) ist
2. ...mir meine persönliche Meinung darüber zu bilden.
3. ...festzustellen, dass ich eine Kampfkunst nicht mit einem Konzept erlernen möchte, dass Allen Pittmann verwendet.


Wenn mir das Konzept eines Restaurants nicht gefällt, gehe ich nicht hin. Wer gerne gehobene Klasse und guten Service will, geht eben nicht in den Fastfood-Tempel.
Und um das zu wissen und festzustellen, muss ich nicht vorher Kellner gewesen sein.


So, ich hoffe, ich habe meine Meinung über Allen Pittmann bzw. dessen Konzepte umfassend und ganzheitlich ausgedrückt, ohne mich auf einen Aspekt zu versteifen.
Wenn ichs mir recht überlege, habe ich das in meinen vorherigen Posts auch getan und ja faktisch zugegeben, dass die Kelten-Geschichte ein wenig aus dem Ruder läuft. Daraufhin haben wir sie eingestellt.

Ich werde mich (unter anderem) aus oben genannten Gründen NICHT vom Kelten überzeugen, auch wenn ich Zürich wirklich mag, is ein nettes Städtchen.



beste Grüße!

WuDang


P.S. Wenn ich einen Mann sehen möchte, dessen Konzepte mir sehr gut gefallen, dann geh ich zu Bruce Kumar Frantzis. Mein Lehrer hat Baguazhang, Taijiquan und QiGong bei ihm gelernt (und lernts immernoch bei ihm). Bin von der Qualität also vollstens überzeugt.
Aber das nur am Rande ;)

Bearbeitet von WuDang, 07 April 2011 - 09:38 Uhr.

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#14 Jigoku

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Geschrieben 07 April 2011 - 17:07 Uhr

..Germanen die sich über Kelten echauffieren, smile

WU DANG:

fair enough

auch wenn ich NLP nirgends in Allens Arbeit entdecken kann.....( das macht MICH langsam ärgerlich, genauso wie die Argumentation mit dem Pferd, die bestensfalls - naja...egal...)


so long

Stefan
Stefan Marcec
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#15 WuDang

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Geschrieben 08 April 2011 - 10:17 Uhr

Also gut, versteifen wir uns mal nicht aufs NLP.
Dann sag ichs mal etwas globaler: Ich finde das "Wisdom of the Body"-Konzept nach dem, was ich auf der Homepage lese, unseriös, esoterisch und durchzogen von halbgaren Aussagen über die Integration von Psychologie, Schamanismus und Erwachungsprozesse.
Von Aussagen wie "Diese Konzept ist das beste Trainingskonzept, das wir kennen" oder "Der Amazonentanz bietet die ultimative Techniksammlung für den Security-Sektor" mal ganz abgesehen.

Ich möchte es nochmal betonen: Ich mache hier keine Aussage über die technischen und auch edukativen Fähigkeiten von Allen Pittmann. Der Mann ist ja in der Szene (wie ich in meinem ersten Post bereits sagte) kein Unbekannter, und das im positiven Sinne. Und ich stimme seinen Aussagen in dem Interview auch teilweise zu.
Nur sein KONZEPT, mit dem er seine Künste vermarktet, stößt mir sauer auf.

Wenn dich eine Allegorie meinerseits ärgerlich macht, dann fühl dich eingeladen, zu argumentieren, warum das so ist. Dann können wir das vielleicht ausräumen.
Das Beispiel mit dem Pferd und dem Reiter stammt nicht von mir, sondern wird in solchen Situationen oft gerne angebracht. Was stört dich daran?


Kleiner Exkurs in die Geschichte: Da ich in München wohne sind auch meine Wurzeln eher "keltisch" als germanisch.
Die Germanen sind erst relativ spät ins südliche Deutschland vorgedrungen.
Und ich echauffiere mich nicht. Ich interessiere mich sogar sehr für "keltische", germanische und nordische Kulturen.
Gerade deswegen finde ich diese Aussagen von Pittmann ja so befremdlich, aber er hats ja auch nicht in einem historischen Kontext gesehen.


Nichts für Ungut! :)

WuDang

Bearbeitet von WuDang, 08 April 2011 - 10:18 Uhr.

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Geschrieben 08 April 2011 - 15:34 Uhr

Nichts für Ungut! :)

WuDang
[/quote]


Smile, genau !
Und leider fehlt mir fürs Argumentieren einfach die Zeit...
Vielleicht hab ich demnächst mal mehr.....

:hat:

Stefan
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