Moin,
wer am Samstag Boxen geschaut hat,oder vielleicht sogar da gewesen ist,
wird fesgestellt haben,das die zusammenarbeit der unterschiedlichen
Sicherheitsdienste nicht optimal funktioniert hat.
Da waren die Fa.Power und Pütz sowie die eigenen Sicherheitsgruppen
der beiden Boxer vor Ort.
Während des Walk-In waren die Gänge mit Fans überlagert
und mussten teils massiv beiseite geräumt werden.
Intern spricht man von Kommunikationsproblemen.
Bei solch einem Aufwand darf sowas nicht passieren finde ich.
Wie sind eure Erfahrungen mit mehreren Sidi für ein Projekt.
gruss Hai
Mehrere Sicherheitsdienste
Erstellt von HAI, Jul 04 2011 17:59 Uhr
4 Antworten in diesem Thema
#2
Geschrieben 05 Juli 2011 - 19:31 Uhr
Sowas gibts sogar im Werksschutz oder Empfangsdienst.
Passieren dürfe es nicht, aber es ist leider normal. Firma a hat richtigen Funk, Firma b nur Wallkie talkies und Firma c nur Handys. Bäm schon hat man sein Kommunikations Problem. Ich würde sowas auch nicht allein am Sicherheitspersonal fest machen, oft plant der Kunde im nahen Vorfeld irgendwas um und der Sicherheitsdienst weis erst am Eventabend das ne andere Firma vor ort ist.
Trotzdem ein Trauerspiel.
Lg
Micha
Passieren dürfe es nicht, aber es ist leider normal. Firma a hat richtigen Funk, Firma b nur Wallkie talkies und Firma c nur Handys. Bäm schon hat man sein Kommunikations Problem. Ich würde sowas auch nicht allein am Sicherheitspersonal fest machen, oft plant der Kunde im nahen Vorfeld irgendwas um und der Sicherheitsdienst weis erst am Eventabend das ne andere Firma vor ort ist.
Trotzdem ein Trauerspiel.
Lg
Micha
#3
Geschrieben 06 Juli 2011 - 19:01 Uhr
Viele Köche verderben den Brei...
Keiner hat Ahnung aber alle machen mit...
Die linke weiss nicht was die rechte Hand macht/darf/muss/darf nicht...
Das geht regelmäßig in die Hose. Ist aber ein Problem das immer wieder hausgemacht entsteht. Dankt den ewigen Einsparungen.
Sicherheitsdienst A hat das Objekt. Dann Großveranstaltung, 30 Mann werden benötigt. Die kauft man einfach bei einem billigen (nicht günstigen!) Dienstleister B ein. Für billig kriegst du nur billig Personal welches vielleicht nicht mal die übliche Landessprache spricht. Von Funkdisziplin ganz zu schweigen. So sind solche Veranstaltungen vom sicherheitstechnischen Aspekt aus zum scheitern verurteilt. Wenn dann doch was passieren sollte wird die Haftungsfrage interessant... "Leider" passiert diesbezüglich vielzuwenig. Aber meine Meinung zu den 34a-Geschäftsführern sollte bekannt sein.
Keiner hat Ahnung aber alle machen mit...
Die linke weiss nicht was die rechte Hand macht/darf/muss/darf nicht...
Das geht regelmäßig in die Hose. Ist aber ein Problem das immer wieder hausgemacht entsteht. Dankt den ewigen Einsparungen.
Sicherheitsdienst A hat das Objekt. Dann Großveranstaltung, 30 Mann werden benötigt. Die kauft man einfach bei einem billigen (nicht günstigen!) Dienstleister B ein. Für billig kriegst du nur billig Personal welches vielleicht nicht mal die übliche Landessprache spricht. Von Funkdisziplin ganz zu schweigen. So sind solche Veranstaltungen vom sicherheitstechnischen Aspekt aus zum scheitern verurteilt. Wenn dann doch was passieren sollte wird die Haftungsfrage interessant... "Leider" passiert diesbezüglich vielzuwenig. Aber meine Meinung zu den 34a-Geschäftsführern sollte bekannt sein.
#4
Geschrieben 11 Juli 2011 - 12:57 Uhr
In meiner Firma ist es so, dass wir eine Zweitfirma anstellen welche auf unserem Level arbeitet. Diese Firma trägt aber ihre Uniform und wir unsere! Dies finde ich ganz wichtig.
- Seinen Kampfstil gegen einen unkooperativen Gegner in einem freundlichen Sparring mal zu testen ist wohl das Mindeste bevor man grosse Reden über dessen Tauglichkeit schwingt.....
- Klassische KK-Attacken:
Stop and freeze Attack: Aus zwei Meter Entfernung wird ein Faustschlag gestartet und die Technik wird durchgezogen komme was wolle, abrupt wird die Bewegung mit ausgestrecktem Arm gestoppt und der grosse Sifu/Sensei kann eine im Minimum, 10 Fachcombofaustattacke demonstrieren. Zweitangriffe sind nicht möglich weil das Chi des Meisters dies verhindert.
Rhino Attack: Aus zwei Meter Entfernung, vielleicht sogar noch mehr, Ausgangsposition im besten Fall noch kniend am Boden, rennt der Angreifer auf sein Ziel los. Der Faustarm bleibt während der ganzen Bewegung gestreckt und man rennt unbeirrt weiter. Sollte sich das Ziel zur Seite bewegen, so rennt man weiter am Ziel vorbei. Sollte das Ziel Kontakt mit dem Angriffsarm aufnehmen so lässt man sich willenlos in ein Wurf oder Hebeltechnik führen. Zweitangriffe sind auch während dieser Bewegung unmöglich wegen einer KI-Blockade welche sich durch das eigene Momentum ergiebt.
Die Wichtigste Regel überhaupt in den klassischen KK's: Wenn wir alle gaaaaaaanz fest daran glauben, dann funktioniert es auch......
- Klassische KK-Attacken:
Stop and freeze Attack: Aus zwei Meter Entfernung wird ein Faustschlag gestartet und die Technik wird durchgezogen komme was wolle, abrupt wird die Bewegung mit ausgestrecktem Arm gestoppt und der grosse Sifu/Sensei kann eine im Minimum, 10 Fachcombofaustattacke demonstrieren. Zweitangriffe sind nicht möglich weil das Chi des Meisters dies verhindert.
Rhino Attack: Aus zwei Meter Entfernung, vielleicht sogar noch mehr, Ausgangsposition im besten Fall noch kniend am Boden, rennt der Angreifer auf sein Ziel los. Der Faustarm bleibt während der ganzen Bewegung gestreckt und man rennt unbeirrt weiter. Sollte sich das Ziel zur Seite bewegen, so rennt man weiter am Ziel vorbei. Sollte das Ziel Kontakt mit dem Angriffsarm aufnehmen so lässt man sich willenlos in ein Wurf oder Hebeltechnik führen. Zweitangriffe sind auch während dieser Bewegung unmöglich wegen einer KI-Blockade welche sich durch das eigene Momentum ergiebt.
Die Wichtigste Regel überhaupt in den klassischen KK's: Wenn wir alle gaaaaaaanz fest daran glauben, dann funktioniert es auch......
#5
Geschrieben 12 Juli 2011 - 21:48 Uhr
Naja ist bei uns grundsätzlich auch so. Wir haben Subs für jede Gelegenheit. Das Problem ist aber nicht immer in der Ogra des Sicherheitsdienstes zu suchen.
Meinetwegen hat das Objekt nen eigenen Sicherheitsdienst. Die Halle wird dan z.B. für eine Messe oder ein Konzert vermietet. Der Veranstalter bringt seinen eigenen Sicherheitsdienst mit.
Und dan bringen jeweils 2 Bands/Aussteller usw. auch noch ihren eigenen Sicherheitsdienst mit.
Dem Vermieter wird das in 90% der Fälle egal sein.
Lg
Micha
Meinetwegen hat das Objekt nen eigenen Sicherheitsdienst. Die Halle wird dan z.B. für eine Messe oder ein Konzert vermietet. Der Veranstalter bringt seinen eigenen Sicherheitsdienst mit.
Und dan bringen jeweils 2 Bands/Aussteller usw. auch noch ihren eigenen Sicherheitsdienst mit.
Dem Vermieter wird das in 90% der Fälle egal sein.
Lg
Micha



