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Gewichtsklassen im Training?


17 Antworten in diesem Thema

#1 Terao

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Geschrieben 02 August 2011 - 08:33 Uhr

Es war ja schon des öfteren Thema und ist eine gerne geäußerte Kritik seitens der Selbstverteidiger am Kampfsport, dass man ja nur nach Gewichtsklassen getrennt kämpfe. Im Wettkampf stimmt das ja auch (wenn auch nicht überall, v.a. in den Waffenkünsten). Aber wie sieht`s bei Euch im Training aus? Wird darauf bei der Partnerwahl oder -zuteilung für Übungen, Sparring oder turniervorbereitende Übungskämpfe geachtet? Wie häufig kämpft und trainiert Ihr mit gleichschweren, wie oft mit deutlich schwereren oder leichteren Partnern? Was ist Ausnahme, was Regel?


ps.: Ich hätte ja gerne ne dreistufige Umfrage reingebastelt, aber dazu bin ich offensichtlich zu doof...

Bearbeitet von Terao, 02 August 2011 - 08:34 Uhr.


#2 Kibon

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Geschrieben 02 August 2011 - 09:35 Uhr

Hallo Terao,

wir halten es da ganz bunt: Geschlecht, Gewicht und Gürtelfarbe sind in der Regel unerheblich, es wird während des Trainings gewechselt.
Vor Prüfungen oder für das Prüfungsprogramm trainiern die gleichen Gurte ihre Sachen miteinander, ansonsten wie oben geschrieben. Hat den Vorteil aus meiner Sicht, dass sich der Schüler ständig auf eine neue "Art" des Angriffes, einen schwereren oder leichteren Partner einstellen muss.Der Fortgeschrittene kann dem Anfänger helfen.

Kibon
Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde.[Mark Twain]


Nehmt mich blos nicht ernst, ich tu's ja auch nicht!

#3 Taysoku

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Geschrieben 02 August 2011 - 09:39 Uhr

Normalerweise wird durchgewechselt nach Zufallsprinzip.

Es gibt natürlich Übungen, die bei extremen Größen- und/oder Gewichtsunterschieden nicht funktionieren. Dann heißt es: "Gleichgroßen Partner suchen!".
Meine Lehrgangsempfehlungen:
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#4 Mac

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Geschrieben 02 August 2011 - 09:52 Uhr

Hi Terao,

wie sollte die Umfrage aussehen?

Viele Grüße

Mac
Renne um Dein Leben, wenn ich lächele.

Wie soll ich wissen was ich denke, bevor ich lese was ich schrieb?

Ich wollte mich eigentlich geistig mit Dir duellieren, doch ich sehe Du bist unbewaffnet.

#5 Catwoman

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Geschrieben 02 August 2011 - 10:40 Uhr

Hallo Terao,

bei uns im Dojo total egal (und mir sogar recht so). Also wir wechseln nach jeder Übung und da ist es ziemlich egal, ob ich mit einer kleinen zierlichen 50kg Frau oder mit einem Bär von Mann mit über 100kg trainiere (also ich hab wirklich schon TrainingspartnerInnen von 50kg und Trainingspartner um die 130kg gehabt, wiege selbst um die 62kg).

Es ist mir sogar recht, hab ich geschrieben, weil ich nur so prüfen kann, ob meine Technik funktioniert. Wenn eine Technik bei einer 50kg Frau (oder Mann) funzt, heißt es noch nicht automatisch, dass das auch bei jemandem über 100kg geht. Das finde ich immer spannend. Außerdem kann ich so viel besser lernen, mit jedem Partner zurecht zu kommen, egal ob groß oder klein, schwer oder leicht oder angespannt oder fluffig.

LG Catwoman
"(und bei Katzen ist die vollkommen irrationale Launenhaftigkeit biologisch angelegt. Wenn man so will: Die sind von Natur aus wahnsinnig.)" Terao, 02.03.12

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#6 amoeba

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Geschrieben 02 August 2011 - 11:40 Uhr

Sparring haben wir ja eh nicht, trainiert wird normalerweise bunt gemischt. Nur bei Fallübungen und ähnlichen Sachen, wo man z.B. das Gewicht des Partners halten muss, wird ab und an gesagt "Gleich groß und gleich schwer". Das ist aber auch wirklich nur bei Übungen, die Techniken und das Ukemi funktionieren nachher definitiv unabhängig von Größe und Gewicht.

#7 ingolf

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Geschrieben 02 August 2011 - 12:07 Uhr

Beitrag anzeigenTaysoku sagte am 02 August 2011 - 09:39 Uhr:

Es gibt natürlich Übungen, die bei extremen Größen- und/oder Gewichtsunterschieden nicht funktionieren. Dann heißt es: "Gleichgroßen Partner suchen!".
jupp gestern hat bei uns ein über-zweimeter-mann mit einer drei-käse-hoch-frau geübt. er war fast doppelt so gross wie sie. - ein göttliches bild, das wir nicht durch wechsel stören wollten. ^_^

im prinzip gibt es bei uns nur eine beschränkung beim gewicht: beim ki-test, wo sich jemand nicht hochheben lassen soll. den 120 kilosack bekommt otto-normal-aikidoka auch beim besten willen nicht hoch. da gilt: gleich und gleich gesellt sich gern.
sei still

#8 Terao

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Geschrieben 02 August 2011 - 12:48 Uhr

Zitat

wie sollte die Umfrage aussehen?
Tja. Die wird mal wieder immer komplizierter, je länger ich darüber nachdenke.
Scheint aber auch so ganz gut zu funktionieren. Die meisten der bislang Antwortenden kennen (und schätzen) es offenbar so, wie ichs auch z.B. im Judo kennengelernt habe: Meist wird zufällig durchpermutiert, und allenfalls bei wenigen speziellen Übungen heißt`s mal "Ungefähr gleich groß und gleich schwer".

Leider haben bislang wenige geantwortet, die einen Kampfsport mit Wettkämpfen mit Gewichtsklassen betreiben. Mal sehen, wäre doch interessant, ob`s dort anders ist. Drax hat ja im Nachbarthread sowas angedeutet.

Was mich wundert: Ich habe beim Zusehen bei den KKs, die vor uns trainieren, gelegentlich den Eindruck gehabt, dass es bei manchen sowas wie "Lieblingspartner" gibt, die sich (aus welchen Gründen auch immer) bevorzugt zusammenfinden. Das taucht jetzt hier gar nicht auf.

#9 kkke

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Geschrieben 02 August 2011 - 12:53 Uhr

Hallo,

bei uns wird ganz bunt durchgemischt und zwischendurch auch der Partner gewechselt (einfach in der Reihe einen weiter gehen, nicht irgendwie aussuchen). So kommen ganz unterschiedliche Konstellationen zusammen, finde ich gut so.

Dies gilt auch für Übungen wie den Partner drücken oder ziehen (während er dasselbe macht) und weil ich da bei gleichgroßen Partnern meist unterfordert bin, freue ich mich über diese Herausforderungen.

Insgesamt trainiere ich meistens mit größeren Partnern, denn unter 1,56m gibt es selbst in Korea in der heutigen Generation nicht so viele Leute – zumindest bei den Männern, ich bin als Frau im Training ziemlich allein. Die Trainingspartner sind dann auch meistens schwerer als ich, wobei ich kräftiger als die meisten Koreaner gebaut bin.

Einen über-100kg-Koloss habe ich hier noch nicht getroffen, aber in Deutschland auch mit denen trainiert. Insgesamt waren in Deutschland die Trainingspartner größer und schwerer als in Korea, aber im Durchschnitt auch nicht so widerstandsfähig. Es kam in Deutschland öfter vor, dass ich mit ähnlich kleinen Partnern zusammengestellt wurde, was ich dann oft nicht ganz so toll fand, weil es sich um Kinder handelte… jaja, meine Körpergröße. Da habe ich noch hauptsächlich Karate trainiert und manche Leute fanden es nicht toll, ihre Distanz anpassen zu müssen…

Mit das beste Training hatte ich mit einem fast 2m-Mann (Trainingsnutzen auf beiden Seiten).

Bei uns (Taekkyon) gibt es übrigens im Wettkampf auch keine Gewichtsklassen. Im Moment gibt es in meinem Verband aufgrund fehlenden Interesses von weiblicher Seite nur Männerwettkämpfe, aber wenn ich nächstes Jahr noch in Korea sein sollte, darf ich als Frau da wohl auch zwischen den ganzen Herren mitmachen. Ich trainiere eh fast nur mit Männern und die gehen mit mir nicht zimperlich um (wenn dies der Fall wäre, würde ich mich aufregen).

Im größten Taekkyon-Verband gibt es auch Frauenwettkämpfe, aber wenn sich da nicht vor Kurzem was geändert hat keine Gewichtsklassen.

Übrigens sind unsere Taekkyon-Wettkämpfe die einzigen Wettkämpfe, die mir Spaß machen. Liegt an der Atmosphäre. Wenn es den Leuten nur um's Gewinnen gehen würde, würden sie bestimmt Gewichtsklassen einführen :rolleyes:
So wie es jetzt ist, kommt man aber, selbst wenn man nur für Wettkämpfe trainiert, nicht um größere/kleinere/schwerere/leichtere/usw. Partner rum. Und dabei muss man den anderen entweder zu Boden bringen oder ins Gesicht treten, die Kleinen und Leichten haben also ganz schön was zu tun.

Viele Grüße,
kkke
"Der Rang, der Fortschritt, der Status oder der Grad wird durch Arbeit und Hingabe erreicht und kann nur durch deren Beständigkeit erhalten werden. Es gibt keine Abkürzung, sondern nur Arbeit, Schweiß und Schmerzen."

Just do it.

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#10 Catwoman

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Geschrieben 02 August 2011 - 12:53 Uhr

Hallo Terao,

Beitrag anzeigenTerao sagte am 02 August 2011 - 12:48 Uhr:

Was mich wundert: Ich habe beim Zusehen bei den KKs, die vor uns trainieren, gelegentlich den Eindruck gehabt, dass es bei manchen sowas wie "Lieblingspartner" gibt, die sich (aus welchen Gründen auch immer) bevorzugt zusammenfinden. Das taucht jetzt hier gar nicht auf.

Mh, danach hattest Du ja auch gar nicht gefragt, oder? ;) :P

Ich habe auch Lieblingstrainingspartner. Das hängt aber nicht mit dem Gewicht zusammen. Viel mehr mag ich gern Trainingspartner, die möglichst technisch weiter sind als ich, dynamisch agieren und nix dagegen mal ordentlich auszuteilen und auch einzustecken. Wie gesagt, hat rein gar nichts mit dem Gewicht zu tun.

LG Catwoman

Bearbeitet von Catwoman, 02 August 2011 - 12:56 Uhr.

"(und bei Katzen ist die vollkommen irrationale Launenhaftigkeit biologisch angelegt. Wenn man so will: Die sind von Natur aus wahnsinnig.)" Terao, 02.03.12

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#11 pugilism

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Geschrieben 02 August 2011 - 15:06 Uhr

İch denke gewisse Techniken fallen dann einfach in die Sparte Kunsttechniken, also Techniken die nur sehr bedingt bis gar nicht funktionieren wenn der Kraft Masse Unterschied zu gross wird, abr halt auch zum System gehören.

Frauen welche Gürtelprüfungen machen sollten diese aber auch beherrschen! Halt gegen einen Gegner welcher noch im Rahmen liegt.

Da muss ich meinem Stil ein Kränzchen binden: Techniken welche nur sehr bedingt bis gar nicht funktionieren für gewisse Leute, gibt es nicht! Ein Beweis mehr, dass die Ching Chung Stile ihren Ursprung bei einer Frau haben..
- Seinen Kampfstil gegen einen unkooperativen Gegner in einem freundlichen Sparring mal zu testen ist wohl das Mindeste bevor man grosse Reden über dessen Tauglichkeit schwingt.....
- Klassische KK-Attacken:

Stop and freeze Attack: Aus zwei Meter Entfernung wird ein Faustschlag gestartet und die Technik wird durchgezogen komme was wolle, abrupt wird die Bewegung mit ausgestrecktem Arm gestoppt und der grosse Sifu/Sensei kann eine im Minimum, 10 Fachcombofaustattacke demonstrieren. Zweitangriffe sind nicht möglich weil das Chi des Meisters dies verhindert.

Rhino Attack: Aus zwei Meter Entfernung, vielleicht sogar noch mehr, Ausgangsposition im besten Fall noch kniend am Boden, rennt der Angreifer auf sein Ziel los. Der Faustarm bleibt während der ganzen Bewegung gestreckt und man rennt unbeirrt weiter. Sollte sich das Ziel zur Seite bewegen, so rennt man weiter am Ziel vorbei. Sollte das Ziel Kontakt mit dem Angriffsarm aufnehmen so lässt man sich willenlos in ein Wurf oder Hebeltechnik führen. Zweitangriffe sind auch während dieser Bewegung unmöglich wegen einer KI-Blockade welche sich durch das eigene Momentum ergiebt.

Die Wichtigste Regel überhaupt in den klassischen KK's: Wenn wir alle gaaaaaaanz fest daran glauben, dann funktioniert es auch......

#12 Taysoku

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Geschrieben 02 August 2011 - 15:37 Uhr

Beitrag anzeigenTerao sagte am 02 August 2011 - 12:48 Uhr:

...
Leider haben bislang wenige geantwortet, die einen Kampfsport mit Wettkämpfen mit Gewichtsklassen betreiben. Mal sehen, wäre doch interessant, ob`s dort anders ist. Drax hat ja im Nachbarthread sowas angedeutet.
...

Naja - bei uns gibts schon Gewichtsklassen, wobei das beim Hoppelkarate eher sekundär ist.

Beitrag anzeigenTerao sagte am 02 August 2011 - 12:48 Uhr:

...
Was mich wundert: Ich habe beim Zusehen bei den KKs, die vor uns trainieren, gelegentlich den Eindruck gehabt, dass es bei manchen sowas wie "Lieblingspartner" gibt, die sich (aus welchen Gründen auch immer) bevorzugt zusammenfinden. Das taucht jetzt hier gar nicht auf.

Da hast du recht. Gerade auf Lehrgängen gibt es die "Lieblingspartner". Dort wird idR auch nicht durchgewechselt (Ausnahmen bestätigen die Regel - Rick Clarke z.B.). Ich nehme an, da steckt unbewußt der Gedanke hinter, einen kompatiblen Partner zu finden, damit man zur "Anpassung" möglichst wenig Zeit "verschwendet". Diese kompatiblen Partner spielen meistens in der eigenen Klasse, wenn ich so recht dran denke.

Im normalen Training stellt sich diese Frage kaum, da dort (wie oben schon gesagt) mit wenigen Ausnahmen durchgetauscht wird.

Tay
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#13 Den

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Geschrieben 02 August 2011 - 17:31 Uhr

Beim Escrima wechselt es munter durch... beim Boxen trainiere ich meist mit Leuten meiner Größe, ab und an auch mit größeren oder kleineren PartnerInnen. (Meine Trainerin ist z.B. kleiner als ich)... wird es etwas 'härteres Sparring', eigentlich immer ungefähr mit gleich Großen.

Insofern haben die Kritiker aus der SV-Branche schon recht: Ich würde nicht freiwillig mit nem Schwergewicht härteren Sparring machen - andere Übungen bis hin zu leichtem Sparring schon. Denn bei einer Sportart die so sehr an die Grenzen geht wie Boxen, machen die Kilos mehr aus als in Sportarten oder Dienstleistungsangeboten aus der bunten Welt der SV, in denen es eher nicht knallt.

----


Nebenbei: Die Illusion als 50jähriger noch mit 30jährigen mithalten zu können, erübrigt sich da ebenso schnell wie die von kleinen Jungs und Mädels aus gutem Hause, mit einer intelligenten KK einen wütenden Oger in seine Grenzen verweisen zu können.
Augen auf!

#14 amoeba

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Geschrieben 03 August 2011 - 13:00 Uhr

Zum Thema Lieblingspartner: klar, die hab ich auch, ich fände es eher seltsam, wenn man sowas nicht hätte? Das hat aber auch gar nix mit Größe und Gewicht zu tun, mit manchen trainiere ich einfach gerne, weil sie technisch super sind, mit anderen, weil es mit ihnen einfach immer lustig ist, wieder anderen helfe ich vielleicht sogar mal regelmäßig weiter (z.B. Anfänger, die ich schon lange und gut kenne - die würde ich mir dann z.B. bei Übungen schnappen, wo ich weiß, dass sie Probleme haben). Da sind aber alle Größen und Gewichtsklassen vertreten! Und ich übe natürlich dennoch mit allen.

#15 Zeneca

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Geschrieben 04 August 2011 - 15:40 Uhr

IdR bunt gemischt. Manche Techniken werden nur zwecks der einfacheren Gestaltung der Übung mit "gleich groß" geübt.

Manchmal: bewußt wird gemischt, mit dem Hinweis, daß eine Anwendung mit allzu großem Unterschied nicht immer sinnvoll ist - oder gerade wegen des Unterschiedes für den Größeren/Kleineren besser geeignet ist.

Daher wie gesagt: in den meisten Fällen wird "bunt gemischt".

#16 Vagabund

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Geschrieben 17 August 2011 - 06:53 Uhr

Beitrag anzeigenkkke sagte am 02 August 2011 - 12:53 Uhr:

...
Im größten Taekkyon-Verband gibt es auch Frauenwettkämpfe, aber wenn sich da nicht vor Kurzem was geändert hat keine Gewichtsklassen.
...

Doch, da hat sich was geändert :D Natürlich hat sich da was geändert, sonst wäre es ja nicht Korea :D
Es gibt inzwischen ab und zu KTA-Turniere mit Gewichtsklassen, aber bisher ist das noch die große Ausnahme.
Ich bin mir noch nicht sicher, wie ich das finden soll. Ich vermute, dass es früher (um 1900 und davor, ich sag dazu "Im Ho Periode") nur deshalb keine Gewichtsklassen gab, weil man auf den Dörfern keine handlichen Personenwaagen hatte. Irgendwie hat alles so seine Vor- und Nachteile, nech? :)

LG,
Vaga-bunt
Taekkyon-Seminar mit Großmeister Lee Yong-bok (9. Dan Taekkyon und 9. Dan Tae Kwon Do) in Hamburg: www.zentrum.taekkyon.de/news

#17 Lanariel

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Geschrieben 20 August 2011 - 16:17 Uhr

Bei Partnerübungen wird bei uns meist mit Parntern in gleicher Größe geübt, beim Freikampf wird meist durchgewechselt. Für mich ist die Sache trotzdem meist einfach nur deprimierend, da ich als Frau fast immer allein unter den ganzen Männern bin somit fast ausschließlich Trainingspartner habe die größer sind und wesentlich mehr Gewicht auf die Waage bringen oder Jugendlichen gegenüberstehe, die zwar annähernd mal gleichgroß sind, aber technisch wesentlich besser, da sie schon ein paar Jährchen länger trainieren.

#18 HAI

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Geschrieben 20 August 2011 - 17:29 Uhr

Moin,
im Training wird regelmäßig der Partner gewechselt.
Einige finden das gut,andere weniger.
In meiner Karate-Wettkampfzeit habe ich Allkat gefightet.
Da war alles dabei-gross,klein,schwer usw.

Beim Boxen wird im Sparring gegen alles und jeden geboxt,
im Wettkampf sind,bekanntermaßen,die Gewichtsklassen
vorgegeben.

gruß Hai
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DE OPPRESSO LIBER Freiheit den Unterdrückten
Leitspruch der US Army Special Forces
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