Fundstück der Woche!
#1
Geschrieben 03 August 2011 - 05:59 Uhr
hier mal ein Fundstück der Woche
Das ist der Orginaltext mit allen "Schreibweisen!!", wie er im Internet zufinden ist!
"....Die Aufnahme in diese Dankollegium verläuft nach festen Richtlinien ab d.h. es wird vorher eine Verbandssitzung abgehalten und beratschlagt ob der jenige sich den Platz in diesem Dankollegium verdient hat dafür muss er 1 Jahr lang bei einem Ringträger im Verein unterricht gegeben haben oder trainiert haben . Dann wird besprochen wie sein soziales Verhalten gegenüber seinen Mitmenschen ist . Es werden Urkunden und Verbandpässe geprüft . Wenn das alles seine Richtigkeit hat wird ein großer Lehrgang gehalten wo dann der Ringanwärter sein können zeigen muss . Nach diesem Lehrgang wird der
Ringanwärter vor einem Plenum von 7 hochrangigen Meistern stehen und muss einen Schwur ablegen und das er diesen Schwur niemals vergisst bekommt er ein Ohrfeige danach bekommt er den Ring angesteckt und ist somit vollwertiges Mitglied der xxxx Black Belt Budo Federation .Diese prozedere läuft nach festen Satzungen und Verbandsrichtlinien ab die gesetzlich verankert sind .
Erstmals wurde diese Geschichte mit der Ring vergabe im 18 Jahrhundert in Japan erwähnt wo der japanischen Kaiser seinen obersten Samurai einen Ring vergeben hat als Zeichen für Ihren Mut, Treue und Loyalität. Daher hatte Soke B.D. Stumpf diese Idee und hat es bis zum heutigen Tage weitergeführt ..."
Das mit der Ohrfeige finde ich besonders klasse !!
#2
Geschrieben 03 August 2011 - 07:39 Uhr
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#3 GastKagami_*
Geschrieben 03 August 2011 - 07:42 Uhr
2. empfiehlt es sich bei Fundstücken auch den (Link:) Fundort anzugeben
(z.B. damit der Moderator herausfinden kann, dass er verschieben sollte
Gruß, Kagami
Bearbeitet von Kagami, 03 August 2011 - 07:42 Uhr.
#5
Geschrieben 03 August 2011 - 07:57 Uhr
noch was: die ganze webseite besteht nur aus fremden federn.
Bearbeitet von ingolf, 03 August 2011 - 07:59 Uhr.
#11
Geschrieben 03 August 2011 - 08:52 Uhr
Es handelt sich hier offensichtlich um hochwertige Kyusho-Techniken!
Katanas are awesome! They can cut through a tank! No, seriously! I read it on the internet!
#13
Geschrieben 03 August 2011 - 09:00 Uhr
sinnlosestens routieren läst bemerkenswert ist.
Vielleicht war er früher Kartenzauberer ?
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#14
Geschrieben 03 August 2011 - 09:07 Uhr
A pros pos realistischer Angriff/Verteidigung: ein guter gezielter Stockschlag lässt schon das Messer aus der Hand fliegen - m.M. darf Tori ruhig mal fester zuhauen, damit Uke auch mal eine realistische Körperhaltung einnimmt und nicht immer stocksteif stehen bleibt, so dass man scheinbar mühelos hinter Uke kommt. Wo ist der Schutz-/Rückziehreflex bei Schmerz im Oberarm, das Körperkrümmen bei starken Schmerz? Allein aus Ukes Reaktion werden dann auch dem dümmsten Schüler klar, warum dann bestimmte Techniken auf einmal klappen - z.B. auch Würfe oder Hebel. Bei einem gestreiften Obi erwarte ich etwas mehr...
"Wenn ich die Brücke erreicht habe, überquere ich sie!"
#15
Geschrieben 03 August 2011 - 09:31 Uhr
muss man eigentlich den ring auch während des trainigs tragen - und wo genau: am finger, um den hals oder als nasen-ring? - kennt sich jemand damit aus?
Bearbeitet von ingolf, 03 August 2011 - 09:34 Uhr.
#16
Geschrieben 03 August 2011 - 09:53 Uhr
Grüße
bugei
GFID
Pogue Mahone!
#17
Geschrieben 03 August 2011 - 10:16 Uhr
ring bekommt somit wohl die bedeutung von rosette.
Bearbeitet von ingolf, 03 August 2011 - 10:19 Uhr.
#20
Geschrieben 03 August 2011 - 11:06 Uhr
Ich finde die Gruppendynamik mitunter schon interessant. Es gab hier durchaus auch schon Videos hochgraduierter Bujinkanler, die nicht unbedingt weniger unsinnige Bewegungen machten. Da geht dann in der Regel gleich das Geschimpfe auf jeden los, der das vorsichtig erwähnt ("Du hast ja keine Ahnung", "Was willst Du als XYler überhaupt hier im Forum?" etc.), oder es werden kreativste Erklärungen aus dem Hut gezaubert ("Das stellt Rüstungskampf dar", "Das schult Prinzipien" etc.). Sind sich aber alle einig (=kein Anwesender ist mit den Protagonisten verbandstechnisch verbandelt), spielt weder die Person noch der Hintergrund noch die Qualifikation der "Kritiker" eine Rolle... solange sie nur ins selbe Horn stoßen wie alle.


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