Hmmm ...
Das ist eigentlich eine ganz andere Baustelle.
Du meinst diese Truppe hier:
http://www.indra-tak...tem/system.html
Andererseits dürfte das sogar noch besser sein als das, was Benedetto Stumpf da zusammenphantasiert hat.
Also, falls das jemanden interessieren sollte - es gab da mal ein zänkisches Bergvolk am Rande des Himalaya ...
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Ca 3500 J vor Chr. gab es ein Bergbauernvolk am Rande des Himalayas.
Jedenfalls so ungefähr.
Meine Güte, um 3500 vor Chr. trieb sich da bestimmt jemand rum!
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Es war eine schwere Zeit , denn der Boden gab nichts mehr her.
Stimmt.
Wir alle erinnern uns, daß wir im Geschichtsunterricht gelernt haben, daß 3500 vor Chr. der Boden nichs mehr hergab. Besonders nicht am Rande des Himalaya. Wo es ein Bergvolk gab.
Mindestens eins.
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Von mehreren Durchreisenden hörte man von einem fruchtbaren Tal jenseits des Gebirges in dem es saftige Wiesen und Flüsse geben sollte.
Richtig!
Die Reiseberichte dieser Durchreisenden findet man heute auf Ton-Steine-Scherben in Keilschrift, zu besichtigen im Kampfkunstmuseum in Olpe, wohin sie der Seemann Johannes Meurer brachte, der sie seinerseits von der Kamikaze-Familie oder so ähnlich erhielt.
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Also beschloß man, dieses Gebiet zu suchen. Man schickte viele Kundschafter in alle Richtungen aus, um dieses besondere Tal zu finden. Nach einiger Zeit kam ein Kundschafter erfolgreich zurück und schwärmte von einem Tal, in dem es alles gab, was man zum ansiedeln so brauchte. Man beschloß, komplett auszuwandern und sich in diesem neuen Gebiet anzusiedeln.
Richtig!
So war das damals!
Genau so!
Wie bitte - Quellenangabe?
Macht euch nicht lächerlich. Und vor allem - unterbrecht nicht dauernd mit kleinkarierten Einwänden diesen spannenden historischen Tatsachenbericht!!
Wo waren wir stehengeblieben ...? Ach ja, beim Tal der Glückseligen.
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Alles verlief gut, man baute überwiegend Obst und Gemüse an und betrieb Handel mit vorbeikommenden Karawanen.
Ja, damals, also 3500 vor Chr. wimmelte es am Rande des Himalaya nur so von vorbeiziehenden Karawanen.
Ausgrabungen auf bekannten Karawanenrastplätzen im Teutoburger Wald haben das bestätigt. Ehrlich!!
Die riesigen Obstplantagen der Takla Makan waren ja berühmt, damals 3500 vor Chr.
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Zu dieser Zeit gab es auch einen Herrscher, der dieses Land besaß und dem man als Dank dafür, daß man hier leben und handeln durfte, einen jährlichen Obolus entrichtete.
Ja, ja ...
De Herrscher besaß dieses Land. Und das hieß ... wie gleich nochmal?
Schon gut, ich bin ja schon still.
Also weiter ...
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Leider wurden die Zeiten dann aber im Laufe der Jahre schlechter und der Ertrag geringer. Auch gab es einen Herrscherwechsel über dieses Gebiet und der neue Herrscher wollte immer mehr haben. Er schreckte am Schluß auch nicht davor zurück, zu plündern, Männer zu versklaven und Frauen zu vergewaltigen.
Genau.
Und das tat er alles ganz alleine. Und zwar am Rande des Himalaya, etwa 3500 vor Chr.
So.
Ich verstehe zwar immer noch nicht, wie uns das zum "Nukite Karate" führt, aber ich bin sehr gespannt.
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In ihrer Not flehten die Bauern ihre Götter um Hilfe.
Aha. Machen die ja immer so, diese Bauern. Besonders am Rande des Himalaya und GANZ besonders 3500 vor Chr.
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Da geschah es, daß eine Kriegerin ins Dorf kam, die von großer Gestalt und völlig anderem Erscheinungsbild als die dortigen Menschen war. Ihr Name war INDRA.
Und INDRA ist die Abkürzung von Indira Ghandi.
Findet man alles auf Ton- und Plastikscherben, die in Augsburg neulich erst ausgegraben wurden. In 5 cm Tiefe. Unter dem Klo des Hauptbahnhofs.
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Als sie von dem Problem der Bauern erfuhr, versprach sie zu bleiben und das Dorf zu beschützen.
Nach geraumer Zeit kamen wieder dieselben Horden des damaligen Herrschers und wollten das Dorf ausrauben.
Indra stellte sich ihnen in den Weg und erklärte, daß dieses Dorf nun unter ihrem Schutz steht und jeder, der es überfallen will, von ihr getötet wird. Die Angreifer sollen wieder verschwinden, solange sie noch können, ansonsten würde niemand mehr lebend davon kommen.
Das sind harte historische Fakten, an denen man einfach nicht vorbeikommt.
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Es waren damals 8 Angreifer, die alle bewaffnet waren und sie lachten nur über diese Drohung.Als nach nochmaliger Drohung niemand darauf reagierte, griff Indra an und tötete in sehr kurzer Zeit 7 der 8 Männer und ließ den letzten schwer verletzt überleben, um den Vorfall seinem Herrscher weiterzumelden.
Darüber wurde damals sogar in der Tagesschau berichtet. Damals, 3500 vor Chr.
Also erzählt mir nicht, das wäre alles Quatsch.
Schließlich steht es auf der Homepage des Nukite Karate.
Deshalb muß es stimmen.
Horden bestanden damals übrigens immer aus genau 8 Angreifern.
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Das Bauernvolk jubelte und man bat Indra , wenigstens eine Weile zu bleiben, was sie dann auch tat.
Für die Bauern war Indra eine Göttin, die sie durch ihr beten zu sich gerufen haben. Keiner konnte sich erklären, wie es für eine Frau möglich sein konnte, mit 8 Angreifern in so kurzer Zeit fertig zu werden und manche Angreifer sogar mit bloßen Händen regelrecht in Stücke zu zerreißen vermag.
Ja. Schon beeindruckend. Unerklärlich.
Aber toll!
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Indra blieb eine ganze Weile im Dorf und verliebte sich in einen jungen Mann. Eines Tages teilte sie ihrem Freund mit, daß er es zwar nicht verstehen werde, aber es sei ihr nicht erlaubt bei ihm zu bleiben und sie müsse das Dorf verlassen Sie müsse jetzt in die Untere Welt. Damit ihm aber nie mehr etwas böses geschehen kann, schenkte sie ihm vorher das Wissen über ihre Kampfkunst, sowie 2 ihrer Waffen, ein Schwert und ein Schild.
So.
DAS ist sie, die Quelle aller Kampfkunst auf diesem Planeten.
Eine wissenschaftliche Sensation.
Und ihr könnt sagen, ihr seid dabeigewesen, als dieses Geheimnis der staunenden Welt offenbart wurde ...
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Am Tag ihres Abschiedes sagte sie noch zu ihrem Freund, er solle das Wissen, welches sie ihm gab, innerhalb seiner Familie die er irgendwann mal haben wird, sowie all seinen Freunden weiter lehren, damit weder ihm noch anderen, die er für würdig hält, jemals wieder etwas schlimmes im Leben widerfahren wird.
Für die Bergbauern war Indra eine Gottheit und Gottheiten dürfen sich nicht mit Sterblichen vermählen.Also war es logisch, daß Indra sie verlassen mußte. Man interpretierte ihre Aussage auch dahingehend, daß sie fortan Göttin der Unterwelt sein werde, um von ihrem Freund getrennt zu sein.
Ja, ja ... komm zum Punkt ...
Aaaah, da isses:
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Um aber für alle Zeiten an dieses Geschehnis zu erinnern und ihre Göttin Indra zu ehren rekonstruierte man Indras Kampf gegen diese Räuber und machte aus diesen Bewegungsabläufen einen Tanz , der bis heute als sogenannte KATA oder auch tanzend wiederzufinden ist.
Na bitte.
Jetzt sagt bloß nicht, ihr hättet das gewußt ...
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Das Gebiet in dem dies alles geschah, trug damals den Namen TAKAMA, soviel bedeutend wie Gärten, weil man dort soviel Obst- und Gemüseplantagen hatte.
Heutzutage nennt man diese Region TAKLAMAKAN (Gärten der Wüste) , weil heute das gesamte Gebiet verwüstet ist. Alle Flüsse sind versiegt und es gibt dort nur noch Sand. Die Taklamakan Wüste grenzt an die Wüste Gobi und es gab der Überlieferung nach einmal eine Stadt Namens DANDAN-OILIK und ein Dorf Namens BANDAN-OILIK. In dieser Region aber zu einer viel früheren Zeit sollen diese Vorgänge passiert sein.
So ein wenig Geschichte ist doch immer wieder lehrreich, vor allem, wenn sie mit so profunden geographischen Kenntnissen angereichert ist ...
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Man vermutet, das die Menschen dort auf Grund der Versteppung aus diesem Gebiet wieder auswanderten und die Kampfkünste , die man nach dem Namen des Gebietes aus dem sie stammten benannte, auf diesem Weg über China nach Korea und Japan gelangten.
Was heißt hier "vermutet"!
Genauso war das!
Irgendwie hieß das Gebiet - damals, 3500 vor Chr. - TAKAMA, und deshalb hieß die geheimnisvolle Kampfkunst der Dame INDRA auch so.
Ist doch logisch.
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Erst Großmeister Keotek Hong (ein Koreaner) brachte diese Kunst, die seit ca. 300 J. in seiner Familie unterrichtet wurde, in den 70er Jahren nach Europa.
So lange mußten wir warten ... von 3500 vor Chr. bis in die 70er Jahre des 20. Jahrhunderts!
Aber was lange währt, wird endlich gut ...
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Er lernte später durch Zufall eine Japanerin kennen die er auch heiratete und nach Japan zog.
In der eingeheirateten japanischen Familie wurde Kampfkunst schon großgeschrieben. Ihre beiden Brüder betrieben schon seit langem eine AIKIDO und SHOTOKAN-KARATE Schule.
Nachdem man nun erkannte das TAKAMA eine völlig neue und sehr unbekannte Kampfkunst ist, beschloß man sich auszutauschen und alles zu vermarkten.
Wow!
Man war bereit, die völlig neue, 3500 Jahre alte und sehr unbekannte Kampfkunst mit der ganzen Welt zu teilen!
Nobel, kann ich da nur sagen ...
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Deshalb beschloß man auch TAKAMA einen neuen Namen, nämlich NUKITE-KARATE (FINGERTECHNIKEN DER LEEREN HAND) zu geben.
So entstand aus dem damaligen, indischen TAKAMA seit 1963 das japanische NUKITE-KARATE.
Gut, wieso man TAKAMA jetzt in etwas ähnlich Sinnloses umbenannte, bleibt uns verschlossen.
Aber immerhin wissen wir jetzt wenigstens, woher die japanischen Kampfkünste stammen - jedenfalls ein wichtiger Teil davon.
Und das ist doch auch schon was.