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Fette Kampfkunstmeister


202 Antworten in diesem Thema

#1 pugilism

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Geschrieben 13 August 2011 - 11:23 Uhr

Hi Leuts, mir ist mal wieder was durch den Kopf geschossen. Bin mir nicht sicher ob das schon mal Thema war:

Dürfen Kampfkunstmeister fett sein? Oder ist das ein no go für euch? Natürlich dürfen sie, aber sollten sie?

Bearbeitet von pugilism, 13 August 2011 - 11:24 Uhr.

- Seinen Kampfstil gegen einen unkooperativen Gegner in einem freundlichen Sparring mal zu testen ist wohl das Mindeste bevor man grosse Reden über dessen Tauglichkeit schwingt.....
- Klassische KK-Attacken:

Stop and freeze Attack: Aus zwei Meter Entfernung wird ein Faustschlag gestartet und die Technik wird durchgezogen komme was wolle, abrupt wird die Bewegung mit ausgestrecktem Arm gestoppt und der grosse Sifu/Sensei kann eine im Minimum, 10 Fachcombofaustattacke demonstrieren. Zweitangriffe sind nicht möglich weil das Chi des Meisters dies verhindert.

Rhino Attack: Aus zwei Meter Entfernung, vielleicht sogar noch mehr, Ausgangsposition im besten Fall noch kniend am Boden, rennt der Angreifer auf sein Ziel los. Der Faustarm bleibt während der ganzen Bewegung gestreckt und man rennt unbeirrt weiter. Sollte sich das Ziel zur Seite bewegen, so rennt man weiter am Ziel vorbei. Sollte das Ziel Kontakt mit dem Angriffsarm aufnehmen so lässt man sich willenlos in ein Wurf oder Hebeltechnik führen. Zweitangriffe sind auch während dieser Bewegung unmöglich wegen einer KI-Blockade welche sich durch das eigene Momentum ergiebt.

Die Wichtigste Regel überhaupt in den klassischen KK's: Wenn wir alle gaaaaaaanz fest daran glauben, dann funktioniert es auch......

#2 Catwoman

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Geschrieben 13 August 2011 - 11:26 Uhr

Hallo pugi,

wie meinst Du das denn? Wenn ich an sumo denke, denke ich zum Beispiel nicht gerade an schlanke Elfenmänner...

LG Catwoman
"(und bei Katzen ist die vollkommen irrationale Launenhaftigkeit biologisch angelegt. Wenn man so will: Die sind von Natur aus wahnsinnig.)" Terao, 02.03.12

shikin haramitsu daikomyo

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#3 pugilism

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Geschrieben 13 August 2011 - 11:29 Uhr

Nun ja, ich denke Sumo nimmt ne Sonderstellung ein, weil da ist es ja das Ziel möglichst massig zu werden. Ausserdem habe ich das Gefühl, dass viele die Kraft dieser Kämpfer unterschätzen. Da ist nicht nur Fettmasse
- Seinen Kampfstil gegen einen unkooperativen Gegner in einem freundlichen Sparring mal zu testen ist wohl das Mindeste bevor man grosse Reden über dessen Tauglichkeit schwingt.....
- Klassische KK-Attacken:

Stop and freeze Attack: Aus zwei Meter Entfernung wird ein Faustschlag gestartet und die Technik wird durchgezogen komme was wolle, abrupt wird die Bewegung mit ausgestrecktem Arm gestoppt und der grosse Sifu/Sensei kann eine im Minimum, 10 Fachcombofaustattacke demonstrieren. Zweitangriffe sind nicht möglich weil das Chi des Meisters dies verhindert.

Rhino Attack: Aus zwei Meter Entfernung, vielleicht sogar noch mehr, Ausgangsposition im besten Fall noch kniend am Boden, rennt der Angreifer auf sein Ziel los. Der Faustarm bleibt während der ganzen Bewegung gestreckt und man rennt unbeirrt weiter. Sollte sich das Ziel zur Seite bewegen, so rennt man weiter am Ziel vorbei. Sollte das Ziel Kontakt mit dem Angriffsarm aufnehmen so lässt man sich willenlos in ein Wurf oder Hebeltechnik führen. Zweitangriffe sind auch während dieser Bewegung unmöglich wegen einer KI-Blockade welche sich durch das eigene Momentum ergiebt.

Die Wichtigste Regel überhaupt in den klassischen KK's: Wenn wir alle gaaaaaaanz fest daran glauben, dann funktioniert es auch......

#4 Catwoman

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Geschrieben 13 August 2011 - 11:31 Uhr

Hallo pugi,

ja ich weiß, dass das nicht nur Fettmasse ist. Deshalb frage ich ja...was meinst Du denn? Hast Du irgendwie ein Beispiel?

LG Catwoman
"(und bei Katzen ist die vollkommen irrationale Launenhaftigkeit biologisch angelegt. Wenn man so will: Die sind von Natur aus wahnsinnig.)" Terao, 02.03.12

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#5 ZoMa

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Geschrieben 13 August 2011 - 11:48 Uhr

Es gibt Leute die sind "fett but fit", wenn das passt... warum nicht?
17. + 18.03.2012 - Koryu Uchinadi Lehrgang mit Olaf Krey in Bielefeld

"Kämpfen um verteidigen Ehre, verteidigen Leben. Nicht um verteidigen Trophäe.."

#6 Gastblauvogel_*

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Geschrieben 13 August 2011 - 11:52 Uhr

mein japanischer lehrer hat mal unverständnis geäussert, dass lehrer, die ja täglich üben, überhaupt dick werden.
er kritisiert das und lässt es betreffende wissen, wenn er sie zu dick findet.
ich habe aber beobachtet, dass er das das auf freundliche art und weise macht.

ganz unrecht hat er ja nicht.

ich habe mal ein paar kilos mehr gewogen und sehe schon einen unterschied in der leistungsfähigkeit, wenn man wieder weniger kilos mitbewegen muss.

ich habe mir in japan live vor ort an einem tag ein sumo-turnier angeguckt (die gehen über mehrere tage) und war zutiefst beeindruckt.
sie erscheinen übrigens im original noch viel massiger als man es auf bildern oder in videos vermutet.

ich war überascht über die dynamik im ring. selbst für eine relativ kurze zeit eines einzelnen kampfes muss es eine enorme konditionelle leistung sein, die massigen körper so dynamisch zu bewegen.

.......fürs aikido ist so eine masse sicherlich weniger vorteilhaft.

beim sumo macht es definitiv sinn.

Bearbeitet von blauvogel, 13 August 2011 - 11:53 Uhr.


#7 KuramaTengu

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Geschrieben 13 August 2011 - 12:02 Uhr

Ich bin zar kein meister aber bei 189 cm 120 Kilo Schon ein Trümmer. Ich trainiere 2 mal die woche 2 Stunden und auch Lehrgänge mit 5,6,7, Stunden Training am Tag waren kein Problem von der Kondition her. Als ich Kyokushinkai Trainiert habe war ich anch 4 Stunden Training genau so aus der Puste wie meine dünnen Kollegen .

Ich finde es ist ein Märchen das dünne Menschen Fitter oder Sprotlicher bzw weniger Träge sind als Dicke . Ich kenne auch unglaublich unfitte dünne Typen. Zumal sollte man bedenken dass das japanische Männlichkeitsideal anders ist als bei uns. Traditionell ist es eher als männlich angesehen einen bauch zu haben.

#8 Gastblauvogel_*

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Geschrieben 13 August 2011 - 12:12 Uhr

hi kurama,

hmmm, für mich ist es kein märchen. ich fand mich, trotz regelmässigem training, mit 15 kg mehr wesentlich weniger fit....im nachhinein betrachtet.

als ich die 15 kg + noch hatte, fand ich mich natürlich trotzdem fit :)


für einen kkler ist der körper sein werkzeug, das gepflegt und in stand gehalten werden sollte. es muss jetzt nicht zum körperkult ausarten, aber ein maler pflegt auch seine pinsel und ein fotograf hält seine ausrüstung in einem guten zustand.

letztendlich erhalten sie sich somit die qualität ihrer arbeit. selbst beim begabtesten fotografen leidet die arbeit, wenn er z.b. mit zerkratzten objektiven arbeitet (weil er es nicht für nötig hält, diese zu schützen).

Bearbeitet von blauvogel, 13 August 2011 - 12:17 Uhr.


#9 KuramaTengu

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Geschrieben 13 August 2011 - 12:17 Uhr

ich plege udn achte ja auch auf mich. ich finde es eben etwas blöd zu denken das nur weil man dick ist nicht auf sich achtet. ich zb wollte garnicht dün sein.

#10 SanDan

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Geschrieben 13 August 2011 - 13:37 Uhr

Ich differenziere zwischen dick und fett - fett geht da bei mir in Richtung "ungeniert" bzw. ohne Verantwortung für die Gesundheit und mindestens das Doppelte, was nötig wäre um vom Arzt mit Übergewicht tituliert zu werden.
Ich stelle aber immer wieder fest, dass Meister und fett im Ju-/Jiujitsu und auch Judo irgendwie nicht richtig geht. Warum? Viele Techniken bleiben einfach auf der Strecke, weil der Meister sie dann nicht zeigen kann. Schade wegen der Vielfalt und schade für die
Schüler, die keine Chance haben, ihre eigene spezielle Technik aus der Menge der Techniken zu finden.
Zudem finde ich es suspekt, wenn richtig dicke Leute andere, noch reifende Menschen fit machen sollen und denen was von Leistungsunlust erzählen - fällt mir am meisten bei Jugend-Fußballtrainern auf > "Lauf, du lahme Sau, da ist meine Oma ja noch schneller... *keuch, röchel, schwitz*"
Trainer sind trotz allem Vorbilder...
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#11 KuramaTengu

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Geschrieben 13 August 2011 - 14:29 Uhr

Meine dünnen Sportlehrer in der Schule haben meist auch nur nebendran gestanden und Komandos gegeben .-)

#12 itto_ryu

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Geschrieben 13 August 2011 - 15:41 Uhr

Zwei Beispiele für objektiv dicke, aber durchaus fitte Menschen in der Kampfkunst:




Und denkt nur an Obelix ;-) Oder Roy Nelson. Und im Kendo habe ich schon genug Bauch gesehen, der an Geschwindigkeit und Kondition nichts geändert hat.

Bearbeitet von itto_ryu, 13 August 2011 - 15:41 Uhr.

Cha togar m' fhearg gun dìoladh - Nemo me impune lacessit

#13 SanDan

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Geschrieben 13 August 2011 - 16:03 Uhr

@Kuruma: Das ist das Prinzip der Sportlehrer - sonst wären sie auf dem freien Markt ;) . Und meistens ist es ja noch ein 2-Fach zu Philosophie, Bio oder Geschichte *gnnnn*

@Itto: 2. Video finde ich nicht dick, Erstes ja - allerdings auch nicht besonders effektiv.

Und über altersbedingten Bauch muss man nicht reden, dass ist halt so - aber es gibt schon eine Definition für "fett" - und da ist man definitiv nicht fit/gesund und schnell.
By the way - bei mir können auch 5 Kg runter ;)
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#14 itto_ryu

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Geschrieben 13 August 2011 - 16:21 Uhr

Beitrag anzeigenSanDan sagte am 13 August 2011 - 16:03 Uhr:

@Itto: 2. Video finde ich nicht dick, Erstes ja - allerdings auch nicht besonders effektiv.
Lynn C. Thompson ist schon ein kleiner Knubbel mit Kugelbauch. Ich denke, dass Dick und Fett dehnbare Begriffe sind, ein propperer, dicker Körperbau hindert jedenfalls nicht an Fitness.

Zum 1. Video empfehle ich dir nur in Sachen Effektivität bei Interesse mal auf youtube "kali sayoc" einzugeben. Von den Jungs gibt es einige fantastische Sachen zu sehen und Tom Kier (Der "Dicke") ist äußerst effektiv mit Stock und Klinge.
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#15 SanDan

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Geschrieben 13 August 2011 - 16:41 Uhr

Zitat

...und Tom Kier (Der "Dicke") ist äußerst effektiv mit Stock und Klinge.

Ich habe dazu meine eigene Sicht der Dinge, warum sich dann die Leute auf Hilfsmittel stürzen. Interessant ist dann ein direkter Vergleich zwischen dick und normal: gleiche Kenntnis, gleiche Erfahrung und ggf. Graduierung.
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#16 itto_ryu

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Geschrieben 13 August 2011 - 18:22 Uhr

Beitrag anzeigenSanDan sagte am 13 August 2011 - 16:41 Uhr:

Zitat

...und Tom Kier (Der "Dicke") ist äußerst effektiv mit Stock und Klinge.

Ich habe dazu meine eigene Sicht der Dinge, warum sich dann die Leute auf Hilfsmittel stürzen. Interessant ist dann ein direkter Vergleich zwischen dick und normal: gleiche Kenntnis, gleiche Erfahrung und ggf. Graduierung.
Na dann kläre mich mal auf, ich verstehe nämlich nur Bahnhof. Was meinst du damit "warum sich dann die Leute auf Hilfsmittel stürzen"?

Ich weiß nur, dass ich kendoka kenne, die korpulent sind und die all die "dünnen Bohnenstangen" zum Aufwischen der Turnhalle benutzen. Und es gibt eben einen Unterschied, ob man das hier schon als "fett" bezeichnet:
http://1.bp.blogspot...nar2007+057.jpg
oder erst das:
http://kettlebellwor...ploads/Sumo.jpg
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#17 KuramaTengu

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Geschrieben 13 August 2011 - 18:50 Uhr

auf denm mainzer 3 w tunier hat auch ein kleiner sehr dicker kerl meinend amaligen trainer altaussehen lassen.

#18 SanDan

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Geschrieben 13 August 2011 - 20:29 Uhr

Dünne Vergleiche!

Wenn sich beim Judo ein 30 Kilogramm schwererer Kerl zur Demo einer Technik auf mich legt, sehe ich auch alt aus. Das ist zwar für ihn effizient - aber ist das Können und Technik?
Und wenn ich gegen einen korpulenten Kendoka antrete, sehe ich ebenfalls alt aus, da ich von Kendo so viel wie gar keine Ahnung habe.
Wie gesagt, interessant wäre: gleiche Voraussetzungen - nur andere körperliche Verhältnisse.
By the way, ich habe schon öfters gegen Partner mit gleicher Klasse aber weitaus höherer Masse gekämpft. Wenn diese nicht Ihre Masse als Vorteil nutzen konnten, war ich aufgrund der Schnelligkeit und/oder Ausdauer im Vorteil.

Und mit Hilfsmittel meine ich genau die Verwendung von Stock und Klinge - auch Dicke können schnell mit Händen und Armen. Man sucht sich halt was, in dem man auch mit "etwas mehr" gut aussieht. Die Fussarbeit und Ausdauer sieht etwas anders aus.
Und kommt mir nicht mit fit bei Übergewicht - und ich rede hier nicht von 4 - 6 Kg. Jedes Kilogramm ist halt eine Belastung für Herz und Gelenke und man wird auch nicht jünger.
Unser Problem ist halt, dass wir (bzw. die meisten) von Jugend an Sport gemacht haben und die Belastung so einigermaßen abfangen - bis zum "Bang" - und der kommt halt plötzlich und nicht schleichend.

Ich will jetzt keinen in seiner Lebensweise rein reden, aber redet Euch nichts ein, wenn ein paar Kilo zu viel drauf sind - nehmt es so hin oder ändert was. Aber findet bitte keine Alibis anhand anderer Beispiele wenn ihr deren Einstellung dazu nicht kennt - vielleicht sind sie ja selbst nicht glücklich drüber (gilt natürlich auch für dünne Bohnenstangen).

Bearbeitet von SanDan, 13 August 2011 - 20:30 Uhr.

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#19 KuramaTengu

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Geschrieben 13 August 2011 - 21:06 Uhr

ich weis jezt garnicht wo das problem ist. dicke könenn keine guten techniker sein udn überrumpeln ihre gegner mit blanker kraft???????? sorry das is ne .-)

im kendo ist es zb alleine durch das reglement schon so das du nicht mit kraft gekloppe gewinnst. so bekommst die bei keinem kampfrichter der welt einen punkt. du bekommst deinen punkt durch gutes teschnsiches kendo und das hast du nur wenn du ausdauer fitnes und vor allem eine saubere gute und funktionierende technik hast . und das haben fettis wie ich genau so oder eben nicht wie spargelz .

mich kozt dieses image des ungelenken dicken nur unglaublich an .
ich hab zar nur 3 jahre karate gemacht aber da stellte größe und gewicht kein problem dar . in der kleinen vollkontakt phase meinte mein trainer ok hohes gewicht men tritte machen da keinen sinn. nicht weil ich nicht sauber zum kopf treten kann ( kaum zu glauben aber ja auch ich bekomme tritte zum kopf des gegners hin trotz fetti) sondern weil es unnutz ist wenn ich alleine durch die masse andere möglichkeiten habe. wir hatten zb eines gerten schlanken kickboxer . der hat dann eben anders gekämpft. der nächte nen ledierten linken arm und der passt das ganze dann auch an.

unabhängig vom gewicht ist jeder körper anders. ich hatte auch im kenjutsu iaido oder kendo,karate usw keienrlei probleme weder mit ausdauer noch sonstwas ich kannd a keinen unterschied zu meinen trainingskollegen festsellen auch zu denen die schlank sind. und ich glaube nicht das ich da 8 jahre in eiener traumblase lebe .

#20 opposite

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Geschrieben 13 August 2011 - 21:36 Uhr

Seit wann ist der BMI (boddy-mas-index?) auschlaggebend für Können?

Manchmal habe ich den Eindruck, dass KK/KS in manchen Köpfen eine falsche Vorstellung hervorruft.




Sorry