M.K. sagte am 08 September 2011 - 07:45 Uhr:
Offen gestanden verstehe ich nicht, worauf Du nun hinaus willst.
Worauf Den hinaus will ist, dass ein Fauststoß auf die gegnerische Körpermitte zwangsläufig eine Keilwirkung entfaltet, weil der Schlagarm von der Schulter aus agiert, an der er nunmal dranhängt und somit automatisch eine Diagonale beschreibt. (stimmt´s Den?)
Wofür das in diesem Zusammenhang wichtig war, weiss ich jetzt auch nicht mehr genau, aber was Den nicht berücksichtigt hat ist die Tatsache, dass bei uns nicht wie beim WTler der Ellenbogen nach aussen gestellt ist, sondern beim Schlag tief und mittig vor unserer eigenen Dochtlinie positioniert ist, was die Keilwirkung vermeidet.
Gut, nun kann man albern werden und darüber diskutieren, ob es jeder VTler schafft, den Ellenbogen wirklich 100%ig genau vor der eigenen Mitte zu platzieren und ob deswegen nicht vielleicht doch eine kleine Keilwirkung entsteht, aber unterm Strich bleibt die Tatsache, dass die Schlagweise beim WT und beim VT eben nicht vergleichbar ist und die beim WT übliche und gewollte Keilwirkung so beim VT eben nicht vorkommt.



