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Taijiquan Geschwindigkeiten


5 Antworten in diesem Thema

#1 Rene

    Alter Hase

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    Altes yang tai chi chuan. Bezieht sich nicht auf eine bestimmte yang Form , sonder auf Inhalte , Ausführung , und Anwendungen.
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Geschrieben 03 September 2011 - 21:02 Uhr

Hallo
leute vielleicht interessiert es ja jemanden. habe ich im netz gefunden und fand's interessant.

wer besser Englisch kann, kann sich ja das Orginal durchlesen. Ich muss mir leider das Kaudawelsch reinziehen ;)

http://translate.goo...%26prmd%3Divnso


nette Grüße

#2 Nordlicht

    Stammgast

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Geschrieben 04 September 2011 - 22:41 Uhr

Hallo,

ist doch kein Problem. Im Chen-Stil wechseln sich langsam und schnell harmonisch ab wie Yin und Yang. Yang Luchan hatte Chen-Stil gelernt, und sein eigener Stil war dem wohl ziemlich ähnlich.
Erst Yang Chengfu nahm in seiner Form die schnellen Bewegungen (weitgehend) heraus.
Wenn man sein Tai Chi zur Selbstverteidigung nutzt (oder diese übt), muß man die Bewegungen natürlich schnell machen. Dann ist aber der meditative Effekt der gleichmäßigen, langsamen Atmung weg, den man in der Form erreichen möchte. Insofern hat auch der Yang-Stil kein Problem mit schnellen Bewegungen. Nur beim Üben der Form, wenn zugleich Entspannung durch langsames, gleichmäßiges Fließen erreicht werden soll, sind die Bewegungen eben langsam.
Und auch das ist z.B. bei der Säbelform schon wieder etwas anders.

Gruß

#3 Rene

    Alter Hase

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Geschrieben 05 September 2011 - 00:12 Uhr

erst langsam lernen zum besseren verständnis ( mit richtiger innerer arbeit= innerer Kraftaufbau). Weite bewegungen um den körper zu trainieren...etc. Haltungs und Bewegungsprinzipien erlernen. Das alles geht langsam besser.

Anwendung dann kurz, explosiv, schnell, prätziese.

In einer Fortgeschrittenen Form sollten sich weich und explosiv, schnell und langsam , Innen und außen , ... treffen eine einheit bilden. Der Gesundheitliche Aspekt wird dadurch dann auch verstärkt.

Das taijiquan hat schon etwas meditatives. Aber wenn ich mich in der Meditation übe, dann übe ich Meditation.
Sollte man eh dazu nehmen. Schadet nichts;)

Ist meine Meinung. Und das was oder wie ich Trainiere.




Die formen in der linie Yang cheng fu wurden mehrmals verändert. Aber das sollten wir hier jetzt nicht weiter vertiefen.

nette Grüße

#4 Rene

    Alter Hase

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Geschrieben 05 September 2011 - 01:18 Uhr

nee möchte ich jetzt nicht so stehen lassen.

innen und außen, geist und körper sollten von anfangan eins sein. Also jede Bewegung bewusst ausführen. Im stehen Zb viel geistige aktivität, beim langsamen laufen angepasste langsame geistige akrivität. Die Bewegung im geist etwas früher einleiten.

Später denn beim schnellen laufen oder anwendungs- Training. Oder auch in der Anwendung sollte der geist eher Still sein.

hoffe drücke mich nicht unverständlich aus. so gehe jetzt mal ins bett :)


LG

#5 Kleiner Drache

    Stammgast

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    Yang Stil Tai Chi Chuan
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Geschrieben 26 Oktober 2011 - 22:01 Uhr

Also, das möchte ich jetzt nicht so stehen lassen. Geistige Aktivität ist nicht langsam.
Weil gerade man nicht zum Wettstreit bereit ist, ist auf der Welt niemand, mit dem man in Streit ist. (Lao Tsu)

#6 Rene

    Alter Hase

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Geschrieben 27 Oktober 2011 - 11:35 Uhr

@ kleiner Drache

weiß jetzt nicht genau wie du das meinst. Wenn du den Informationsaustausch zwischen Geist und Körper meinst, der ist schnell. Zumindest bei einem gesunden Menschen . Und wenn nichts Blockiert ist. Also die Impulse


Anders: Schnelle Bewegung - weniger geistige Aktivität. Langsame Bewegung - mehr geistige Aktivität. Soll heißen einen ausgleich schaffen. Wenn man in der Anwendung ist sollte der Geist ruhig, still und möglichst leer sein.

nette Grüße