pugilism das man früher Farbe bekennen muss ist mir klar. Ich bin auch fürs erste darüber hinaus zwei Stille gleichzeitig zu tranieren. Mein Plan schaut jetzt wie folgt aus, das mir nochmal alles anschaue was Wien VT/WT/WC mäßig zu bieten hat. Und auch beim Karate Angebot bin ich noch nicht ganz durch. Kykoshin und Doshinkan fehlen noch. Der Vollständigkeit halber, werde ich mir auch nocht Jeet Kune Do, Insonanto Kail, und das PANANTUKAN CONCEPT im SAMI anschauen. Das verzögert meinen wirklichen Trainingsbeginn hinaus, aber es kann nicht schaden sich alles zu Gemüte führen was Wien KK mäßig zu bieten hat. Und wenn ich diese Aufgabe erfüllt habe, werde ich tief in mich gehen, und mich dann für eine KK entscheiden, die ich dann mit vollen Eifer ausgiebig tranieren werde.
Ach ja sagt jemanden von euch das PANANTUKAN CONCEPT was? Ist das reines Dirty Boxing oder sind dort auche in paar FMA Elemente dabei?
Beißen sich WT und Karate?
Erstellt von paco, Sep 19 2011 11:03 Uhr
86 Antworten in diesem Thema
#87
Geschrieben 21 Dezember 2011 - 10:07 Uhr
Luggage sagte am 23 September 2011 - 11:52 Uhr:
pilgrim sagte am 23 September 2011 - 11:06 Uhr:
Terao sagte am 23 September 2011 - 08:57 Uhr:
Einzelfälle? Oder ist das bei Euch mal wieder ganzganz anders?
Und wie du ja selber feststellst: So weit sind die Sachen oft garnicht auseinander, wie es erstmal erscheint. Wenn man ein paar verschiedene Sachen mit einer gewissen Intensität betrieben hat, erlernt man eine bestimmte Perspektive, die sich reinrassigen Einzelsportlern verschließt. Es setzt ein multifunktionelleres Bewegungsverständnis ein, das Gemeinsamkeiten entdecken läßt, wo andere nur Unterschiede sehen. Das hilft nicht nur neue Sachen anderer Schulen zu erlernen, sondern ist imho auch ganz platt ein Vorteil im Kampf.
Sehe ich genauso. Ich persönlich hatte auch nie mühe etwas abzulegen wenn das Neue mir besser schien.
Zum Schmackes: Das Verständnis für eine Kinetische Kette, Hüftrotation korrekte Auflage ist für mich ein universelles Prinzip. Was mich ohne anzugeben mit Abstand zum härtesten Puncher in meiner Schule macht. Das intensive Boxtraining hats gebracht
- Seinen Kampfstil gegen einen unkooperativen Gegner in einem freundlichen Sparring mal zu testen ist wohl das Mindeste bevor man grosse Reden über dessen Tauglichkeit schwingt.....
- Klassische KK-Attacken:
Stop and freeze Attack: Aus zwei Meter Entfernung wird ein Faustschlag gestartet und die Technik wird durchgezogen komme was wolle, abrupt wird die Bewegung mit ausgestrecktem Arm gestoppt und der grosse Sifu/Sensei kann eine im Minimum, 10 Fachcombofaustattacke demonstrieren. Zweitangriffe sind nicht möglich weil das Chi des Meisters dies verhindert.
Rhino Attack: Aus zwei Meter Entfernung, vielleicht sogar noch mehr, Ausgangsposition im besten Fall noch kniend am Boden, rennt der Angreifer auf sein Ziel los. Der Faustarm bleibt während der ganzen Bewegung gestreckt und man rennt unbeirrt weiter. Sollte sich das Ziel zur Seite bewegen, so rennt man weiter am Ziel vorbei. Sollte das Ziel Kontakt mit dem Angriffsarm aufnehmen so lässt man sich willenlos in ein Wurf oder Hebeltechnik führen. Zweitangriffe sind auch während dieser Bewegung unmöglich wegen einer KI-Blockade welche sich durch das eigene Momentum ergiebt.
Die Wichtigste Regel überhaupt in den klassischen KK's: Wenn wir alle gaaaaaaanz fest daran glauben, dann funktioniert es auch......
- Klassische KK-Attacken:
Stop and freeze Attack: Aus zwei Meter Entfernung wird ein Faustschlag gestartet und die Technik wird durchgezogen komme was wolle, abrupt wird die Bewegung mit ausgestrecktem Arm gestoppt und der grosse Sifu/Sensei kann eine im Minimum, 10 Fachcombofaustattacke demonstrieren. Zweitangriffe sind nicht möglich weil das Chi des Meisters dies verhindert.
Rhino Attack: Aus zwei Meter Entfernung, vielleicht sogar noch mehr, Ausgangsposition im besten Fall noch kniend am Boden, rennt der Angreifer auf sein Ziel los. Der Faustarm bleibt während der ganzen Bewegung gestreckt und man rennt unbeirrt weiter. Sollte sich das Ziel zur Seite bewegen, so rennt man weiter am Ziel vorbei. Sollte das Ziel Kontakt mit dem Angriffsarm aufnehmen so lässt man sich willenlos in ein Wurf oder Hebeltechnik führen. Zweitangriffe sind auch während dieser Bewegung unmöglich wegen einer KI-Blockade welche sich durch das eigene Momentum ergiebt.
Die Wichtigste Regel überhaupt in den klassischen KK's: Wenn wir alle gaaaaaaanz fest daran glauben, dann funktioniert es auch......



