Eigene Entwicklung im Wing Chun
#1
Geschrieben 22 September 2011 - 14:26 Uhr
Ich hatte immer das Gefühl, mein Kopf hat´s begriffen, aber der Körper muß noch hinterher.
Wie lief/ läuft das bei euch so ab?
Ist es ein Wing Chun Problem, dass man sich erst langsam an bestimmte Bewegungen und Ziele gewöhnen muß?
Lucius Annaeus Seneca 0004(v.Chr.) - 0065 (n.Chr.)
Nimm das an, was nützlich ist...Lass das weg, was unnütz ist...Füge das hinzu, was dein Eigenes ist...
(Bruce Lee)
#4
Geschrieben 23 September 2011 - 08:36 Uhr
M.K. sagte am 22 September 2011 - 15:18 Uhr:
Lucius Annaeus Seneca 0004(v.Chr.) - 0065 (n.Chr.)
Nimm das an, was nützlich ist...Lass das weg, was unnütz ist...Füge das hinzu, was dein Eigenes ist...
(Bruce Lee)
#6
Geschrieben 23 September 2011 - 10:58 Uhr
- verkrampfen
- dagegenhalten
- Kraft mit Kraft bekämpfen
Wenn gemeistert wird der Gegner zum Spielball seiner natürlichen Reaktionen. Dies dauert aber seine Zeit...
- Klassische KK-Attacken:
Stop and freeze Attack: Aus zwei Meter Entfernung wird ein Faustschlag gestartet und die Technik wird durchgezogen komme was wolle, abrupt wird die Bewegung mit ausgestrecktem Arm gestoppt und der grosse Sifu/Sensei kann eine im Minimum, 10 Fachcombofaustattacke demonstrieren. Zweitangriffe sind nicht möglich weil das Chi des Meisters dies verhindert.
Rhino Attack: Aus zwei Meter Entfernung, vielleicht sogar noch mehr, Ausgangsposition im besten Fall noch kniend am Boden, rennt der Angreifer auf sein Ziel los. Der Faustarm bleibt während der ganzen Bewegung gestreckt und man rennt unbeirrt weiter. Sollte sich das Ziel zur Seite bewegen, so rennt man weiter am Ziel vorbei. Sollte das Ziel Kontakt mit dem Angriffsarm aufnehmen so lässt man sich willenlos in ein Wurf oder Hebeltechnik führen. Zweitangriffe sind auch während dieser Bewegung unmöglich wegen einer KI-Blockade welche sich durch das eigene Momentum ergiebt.
Die Wichtigste Regel überhaupt in den klassischen KK's: Wenn wir alle gaaaaaaanz fest daran glauben, dann funktioniert es auch......
#7
Geschrieben 23 September 2011 - 17:08 Uhr
pugilism sagte am 23 September 2011 - 10:58 Uhr:
- verkrampfen
- dagegenhalten
- Kraft mit Kraft bekämpfen
Wenn gemeistert wird der Gegner zum Spielball seiner natürlichen Reaktionen. Dies dauert aber seine Zeit...
Lucius Annaeus Seneca 0004(v.Chr.) - 0065 (n.Chr.)
Nimm das an, was nützlich ist...Lass das weg, was unnütz ist...Füge das hinzu, was dein Eigenes ist...
(Bruce Lee)
#8
Geschrieben 23 September 2011 - 17:11 Uhr
M.K. sagte am 23 September 2011 - 10:08 Uhr:
Aber es ging mir nicht nur um WT, darum hab´ich ja Wing Chun geschrieben.
Was kannst Du denn als WSL- VT´ler dazu sagen?
Lucius Annaeus Seneca 0004(v.Chr.) - 0065 (n.Chr.)
Nimm das an, was nützlich ist...Lass das weg, was unnütz ist...Füge das hinzu, was dein Eigenes ist...
(Bruce Lee)
#10 GastKaybee_*
#12
Geschrieben 24 September 2011 - 10:09 Uhr
Theoretisch aufzählen konnte ich sämtliche meiner Fehler nach den ersten Wochen.
Bis ich sie (naja, die meisten) beim Techniktraining verhindern konnte, vergingen Jahre.
Zu verhindern, dass sich unter Druck und Stress (etwa im Wettkampf oder beim Kämpfen gegen einen starken Gegner) doch wieder irgendwelche "Anfängerfehler" manifestieren, ist hingegen eine Lebensaufgabe...
Und da reden wir nur von den simplen technischen Basics.
Kampfsport erfordert einen hohen Grad an Frustrationstoleranz. Und wenn Ihr mich fragt, ist das das wesentliche "charakterbildende" Element.
#13 GastKaybee_*
#15 GastKaybee_*
#16
Geschrieben 24 September 2011 - 15:55 Uhr
:6:Ich muß mir wat ainfalln lassn
Lucius Annaeus Seneca 0004(v.Chr.) - 0065 (n.Chr.)
Nimm das an, was nützlich ist...Lass das weg, was unnütz ist...Füge das hinzu, was dein Eigenes ist...
(Bruce Lee)
#19 GastKaybee_*
#20
Geschrieben 25 September 2011 - 17:53 Uhr
Hop Sing sagte am 23 September 2011 - 17:08 Uhr:
pugilism sagte am 23 September 2011 - 10:58 Uhr:
- verkrampfen
- dagegenhalten
- Kraft mit Kraft bekämpfen
Wenn gemeistert wird der Gegner zum Spielball seiner natürlichen Reaktionen. Dies dauert aber seine Zeit...
- Klassische KK-Attacken:
Stop and freeze Attack: Aus zwei Meter Entfernung wird ein Faustschlag gestartet und die Technik wird durchgezogen komme was wolle, abrupt wird die Bewegung mit ausgestrecktem Arm gestoppt und der grosse Sifu/Sensei kann eine im Minimum, 10 Fachcombofaustattacke demonstrieren. Zweitangriffe sind nicht möglich weil das Chi des Meisters dies verhindert.
Rhino Attack: Aus zwei Meter Entfernung, vielleicht sogar noch mehr, Ausgangsposition im besten Fall noch kniend am Boden, rennt der Angreifer auf sein Ziel los. Der Faustarm bleibt während der ganzen Bewegung gestreckt und man rennt unbeirrt weiter. Sollte sich das Ziel zur Seite bewegen, so rennt man weiter am Ziel vorbei. Sollte das Ziel Kontakt mit dem Angriffsarm aufnehmen so lässt man sich willenlos in ein Wurf oder Hebeltechnik führen. Zweitangriffe sind auch während dieser Bewegung unmöglich wegen einer KI-Blockade welche sich durch das eigene Momentum ergiebt.
Die Wichtigste Regel überhaupt in den klassischen KK's: Wenn wir alle gaaaaaaanz fest daran glauben, dann funktioniert es auch......



