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Eigene Entwicklung im Wing Chun


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37 Antworten in diesem Thema

#21 M.K.

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Geschrieben 25 September 2011 - 20:40 Uhr

Mach eine Zeitlang pro Woche 3 bis 4 mal so je 2, 3 Std. Sparring.
Dann entspannt es sich von selbst mit der Zeit.
Ist dann sogar fast schon erholsam.

#22 pugilism

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Geschrieben 26 September 2011 - 19:20 Uhr

Bei mir ist nicht die Sparringssituation das Problem, sondern meine rudimentär ausgeprägten taktilen Reflexe. Da verkrampfe ich halt gerne oder weiche "Schande" über mein Haupt zurück :D Weil ich zum Teil in Situationen komme wo ich taktil nicht weiter weiss und oder zu langsam reagiere.

Ein weiteres Problem ist die Gleichzeitigkeit von Angriff und Abwehr, da bin ich auch träge

Aber das ist nur eine Frage der Zeit, ich sehe mich auf einem guten Weg. Der Kampfkunstweg :)
- Seinen Kampfstil gegen einen unkooperativen Gegner in einem freundlichen Sparring mal zu testen ist wohl das Mindeste bevor man grosse Reden über dessen Tauglichkeit schwingt.....
- Klassische KK-Attacken:

Stop and freeze Attack: Aus zwei Meter Entfernung wird ein Faustschlag gestartet und die Technik wird durchgezogen komme was wolle, abrupt wird die Bewegung mit ausgestrecktem Arm gestoppt und der grosse Sifu/Sensei kann eine im Minimum, 10 Fachcombofaustattacke demonstrieren. Zweitangriffe sind nicht möglich weil das Chi des Meisters dies verhindert.

Rhino Attack: Aus zwei Meter Entfernung, vielleicht sogar noch mehr, Ausgangsposition im besten Fall noch kniend am Boden, rennt der Angreifer auf sein Ziel los. Der Faustarm bleibt während der ganzen Bewegung gestreckt und man rennt unbeirrt weiter. Sollte sich das Ziel zur Seite bewegen, so rennt man weiter am Ziel vorbei. Sollte das Ziel Kontakt mit dem Angriffsarm aufnehmen so lässt man sich willenlos in ein Wurf oder Hebeltechnik führen. Zweitangriffe sind auch während dieser Bewegung unmöglich wegen einer KI-Blockade welche sich durch das eigene Momentum ergiebt.

Die Wichtigste Regel überhaupt in den klassischen KK's: Wenn wir alle gaaaaaaanz fest daran glauben, dann funktioniert es auch......

#23 GastKaybee_*

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Geschrieben 26 September 2011 - 21:46 Uhr

Tja, üben, üben, üben. Das hilft! :33:

#24 Hop Sing

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Geschrieben 27 September 2011 - 17:13 Uhr

Beitrag anzeigenpugilism sagte am 26 September 2011 - 19:20 Uhr:

Bei mir ist nicht die Sparringssituation das Problem, sondern meine rudimentär ausgeprägten taktilen Reflexe. Da verkrampfe ich halt gerne oder weiche "Schande" über mein Haupt zurück :D Weil ich zum Teil in Situationen komme wo ich taktil nicht weiter weiss und oder zu langsam reagiere.

Ein weiteres Problem ist die Gleichzeitigkeit von Angriff und Abwehr, da bin ich auch träge

Aber das ist nur eine Frage der Zeit, ich sehe mich auf einem guten Weg. Der Kampfkunstweg :)

Kann es sein, dass es nicht die, nur ansätzlich vorhandenen, Reflexe sind, die Dch erstarren lassen?

Ich kenne solches Verkrampfen von Leuten, die mit der Power vom Angriff nicht umgehen können, weil im normalen Training "kooperativ" gearbeitet wird.
Oder, weil vergeigte Abläufe wg. mangelnder Körperstruktur nicht kompensiert werden können.

Kann alles durch gezieltes Sparring korrigiert werden.
Aber ich denke, M.K. und Kaybee haben es so gemeint!

Bearbeitet von Hop Sing, 27 September 2011 - 17:13 Uhr.

Kein Kämpfer kann großen Mut zum Kampf mitbringen, der noch niemals schwarz und blau geschlagen worden ist. Der aber, der, so oft er fiel, trotziger wieder aufstand, der steigt mit großer Hoffnung in den Ring.
Lucius Annaeus Seneca 0004(v.Chr.) - 0065 (n.Chr.)

Nimm das an, was nützlich ist...Lass das weg, was unnütz ist...Füge das hinzu, was dein Eigenes ist...
(Bruce Lee)

#25 pugilism

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Geschrieben 28 September 2011 - 12:08 Uhr

Guter Ansatz, das mit der Power. Kann ein Problem sein.

Ich komme im Sparring viel in Situationen wo ich am Gegner aufkeile. Er macht sich steif und bewegt sich gleichzeitig rückwärts. Man kommt nicht durch.

Ich frage mich gerade ob das am nicht definiertem Sparring liegt?? Die Möglichkeit zu Kicken habe nämlich! Wenn ich definiere würde das ein Rückzug automatisch im Kniebruch endet und dass der Kampf folgedessen im Nahkampf stattfinden muss, so ändert dass die Situation massgeblich... Muss des mal das nächste mal anbringen..
- Seinen Kampfstil gegen einen unkooperativen Gegner in einem freundlichen Sparring mal zu testen ist wohl das Mindeste bevor man grosse Reden über dessen Tauglichkeit schwingt.....
- Klassische KK-Attacken:

Stop and freeze Attack: Aus zwei Meter Entfernung wird ein Faustschlag gestartet und die Technik wird durchgezogen komme was wolle, abrupt wird die Bewegung mit ausgestrecktem Arm gestoppt und der grosse Sifu/Sensei kann eine im Minimum, 10 Fachcombofaustattacke demonstrieren. Zweitangriffe sind nicht möglich weil das Chi des Meisters dies verhindert.

Rhino Attack: Aus zwei Meter Entfernung, vielleicht sogar noch mehr, Ausgangsposition im besten Fall noch kniend am Boden, rennt der Angreifer auf sein Ziel los. Der Faustarm bleibt während der ganzen Bewegung gestreckt und man rennt unbeirrt weiter. Sollte sich das Ziel zur Seite bewegen, so rennt man weiter am Ziel vorbei. Sollte das Ziel Kontakt mit dem Angriffsarm aufnehmen so lässt man sich willenlos in ein Wurf oder Hebeltechnik führen. Zweitangriffe sind auch während dieser Bewegung unmöglich wegen einer KI-Blockade welche sich durch das eigene Momentum ergiebt.

Die Wichtigste Regel überhaupt in den klassischen KK's: Wenn wir alle gaaaaaaanz fest daran glauben, dann funktioniert es auch......

#26 M.K.

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Geschrieben 28 September 2011 - 12:51 Uhr

Sparring darf auf jeden Fall nicht zu einem Ego-Spiel verkommen.
Letztlich muß es sinnvoll bleiben, d.h. der Entwicklung der Fertigkeiten zuträglich sein.
Entsprechend muß das Ganz dann mal so und mal so ausgerichtet sein.

Und mit den Möglichkeiten ist das immer so eine Sache.
Weil: Du hast vielleicht diese Möglichkeit, Dein Gegenüber aber dafür jene.
Und wer weiß, was ist, wenn Dich das eine Ding richtig getroffen hätte...
Insofern ist immer alles realtiv.
Aber wie gesagt, für den entscheidenden Aspekt halte ich, daß beim Sparring, auch wenn es mal richtig derbe zur Sache geht,
der Lern-/Entwicklungseffekt im Vordergrund steht, und nicht 'der hat mich getrofen, jetzt muß ich ihn unbedingt auch treffen..'.

Bearbeitet von M.K., 28 September 2011 - 12:54 Uhr.


#27 Terao

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Geschrieben 28 September 2011 - 13:05 Uhr

Zitat

Sparring darf auf jeden Fall nicht zu einem Ego-Spiel verkommen.

Zitat

Aber wie gesagt, für den entscheidenden Aspekt halte ich, daß beim Sparring, auch wenn es mal richtig derbe zur Sache geht,
der Lern-/Entwicklungseffekt im Vordergrund steht, und nicht 'der hat mich getrofen, jetzt muß ich ihn unbedingt auch treffen..'.
???Warum das denn? Natürlich nicht nur, und natürlich nicht gleich zu Anfang. Aber Egospiel und "unbedingt treffen wollen" ist doch exakt das, was einen Kampf ausmacht. Wo soll man das denn lernen, bzw. sich dem annähern, wenn nicht im Training??

#28 Den

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Geschrieben 28 September 2011 - 13:13 Uhr

'Unbedingt treffen wollen' ist eine ganz böse Falle! Man trifft wie von selbst... nur eines von vielen Paradoxa beim Kämpfen.

Ein anderes, das die meisten kennen dürften: 'Hart zuschlagen wollen' führt (bei Anfängern/wenig Fortgeschritteneren) in aller Regel zu einem wirkungsschwachen Schlag.

Bearbeitet von Den, 28 September 2011 - 13:15 Uhr.

Augen auf!

#29 Terao

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Geschrieben 28 September 2011 - 13:18 Uhr

Zitat

'Unbedingt treffen wollen' ist eine ganz böse Falle! Man trifft wie von selbst... nur eines von vielen Paradoxa beim Kämpfen.
Komm mir jetzt nicht philosophisch. Das konkrete Handeln im Kampf erfolgt natürlich idealerweise ohne bewusstes Denken ("absichtslos" und so). Aber wer nicht grundsätzlich treffen will, der kämpft nicht, sondern spielt den Trainingspartner. Auch nett, aber eben KEIN KAMPF.

#30 rauchbombe

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Geschrieben 28 September 2011 - 13:21 Uhr

Hier ist das ungestüme/unkontrollierte Treffen gemeint,das zu nix führt ausser das man schlechter wird.

Bearbeitet von rauchbombe, 28 September 2011 - 13:24 Uhr.

Aufstehen und meinen Weg gehen

#31 Den

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Geschrieben 28 September 2011 - 13:36 Uhr

Mit Philosophie hat das nichts zu tun... auch wenn es (zunächst) so scheint. Es ist ein praktischer Unterschied, ob man unbedingt treffen will oder ob man (wirkungsvolle) Treffer herbeiführen will. Davon bleibt unbenommen, dass Kampf (nicht zuletzt) eine Willensfrage ist!

Bearbeitet von Den, 28 September 2011 - 13:36 Uhr.

Augen auf!

#32 GastKaybee_*

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Geschrieben 28 September 2011 - 13:39 Uhr

@terao: Was Michael meint, ist doch nicht, dass man keine Absicht hat, zuzuschlagen und den kooperativen Dummy spielt! Mit Sicherheit nicht. Was er meint ist, dass man im Sparring nicht versuchen sollte, aus reinen Ego-Gründen den anderen (der ja meistens der Trainingspartner/Schüler/Lehrer ist) um jeden Preis eine einschenken zu wollen, nur weil der einen auch bereits getroffen hat. So nach dem Motto: Du Arsch, du hast micht getroffen, jetzt muss ich dir aber mindestens zwei mitgeben! Wie die anderen auch schon richtig schrieben, führt dieses Denken dazu, dass man sich selbst verschlechtert. Sparring sollte aber bei aller gebotenen Härte nicht die eigene Entwicklung zurückwerfen und zu einem Duell verkommen, wio die Emotionen hochkochen und man den anderen unbedingt was aufs Maul hauen will, auch wenn man man dann alles falsch macht (Distanz, im falschen Timing, miserable Schrittarbeit u.s.w.) Es sollte doch die eigene Entwicklung eher fördern und dazu führen, dass man auch im unabgesprochenen Bereich, den Konzepten entsprechen agiert. Wozu sollte man sich sonst die ganze Zeit durch Chi-Sao, Drills, Schrittetraining, Gerätetraining etc. quälen. Dann könnten wir auch so kämpfen lernen,dass sich zwei Mann ein Paar Handschuhe anziehen und dann solange aufeinander wild losprügeln, bis der Stärkere letztlich gewinnt. Dann bräuchten wir eigentlich alle keine KK mehr zu lernen, dass konnte ich schon in der Grundschule. :32:

Gruß, Kai

Bearbeitet von Kaybee, 28 September 2011 - 13:41 Uhr.


#33 GastKaybee_*

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Geschrieben 28 September 2011 - 13:41 Uhr

Beitrag anzeigenDen sagte am 28 September 2011 - 13:36 Uhr:

Mit Philosophie hat das nichts zu tun... auch wenn es (zunächst) so scheint. Es ist ein praktischer Unterschied, ob man unbedingt treffen will oder ob man (wirkungsvolle) Treffer herbeiführen will. Davon bleibt unbenommen, dass Kampf (nicht zuletzt) eine Willensfrage ist!


Korrekt! ;)

#34 Hop Sing

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Geschrieben 28 September 2011 - 15:36 Uhr

Beitrag anzeigenpugilism sagte am 28 September 2011 - 12:08 Uhr:

Guter Ansatz, das mit der Power. Kann ein Problem sein.

Ich komme im Sparring viel in Situationen wo ich am Gegner aufkeile. Er macht sich steif und bewegt sich gleichzeitig rückwärts. Man kommt nicht durch.

..............................................................................................
Bleib´dran und gebe eine "Drucklücke", wobei du dein Ausweichen mit gleichzeitigem Angriff (Winkel, Distanz) bereits festlegst.
Wer dieses Trapping nicht trainiert hat, wird dein Opfer.
Wer es kennt, wird dich nicht direkt attackieren.
Ist jetzt etwas einfach ausgedrückt, korrekt aber (für mich) nicht formulierbar.

Bearbeitet von Hop Sing, 28 September 2011 - 15:36 Uhr.

Kein Kämpfer kann großen Mut zum Kampf mitbringen, der noch niemals schwarz und blau geschlagen worden ist. Der aber, der, so oft er fiel, trotziger wieder aufstand, der steigt mit großer Hoffnung in den Ring.
Lucius Annaeus Seneca 0004(v.Chr.) - 0065 (n.Chr.)

Nimm das an, was nützlich ist...Lass das weg, was unnütz ist...Füge das hinzu, was dein Eigenes ist...
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#35 M.K.

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Geschrieben 28 September 2011 - 17:47 Uhr

@Terao:
'Ernsthaft' agieren ja, aber solltest Du nicht vergessen, daß Du Deine Fertigkeiten verbessern willst.
Sicherlich gehört auch dazu, eben die notwendige Streßresiztenz (zumindest soweit das eben möglich ist) zu
entwickeln, aber eben auch, Situationen richtig einschätzen zu können und sich nicht sinnlos provozieren zu lassen, d.h. sich von 'schlechtem Verhalten' anstecken zu lassen.
Sind beide gleich gut, passiert eh kaum noch was. Ergo müßte ansonsten der Bessere dem anderen sofort und kompromißlos eine reindonnern. Und dann? Ende. Sehr sinnig. Keine Entwickelung für keinen, bloß etwas Egobauchgepinsele für den sich von Anfang an im Vorteil befindenden.
Nicht Ego bedeutet für mich z.B. zu registreiren, wann der andere sich in eine derartige Position gebracht hat, aus der er mich wirklich effektiv schlagen kann, bzw. einen Treffer zu Kenntnis zu nehmen, ohne daß mir gleich
das Auge zuschwellt oder anschließend ein Zahn fehlt.
(wie gesagt, daß heißt nicht, daß es auch mal ordentlich zur Sache gehen kann, bzw. nicht soll!!!)
Leider sieht man nur zu oft das genaue Gegenteil.
Es wird dann angegriffen ohne zu kapieren, wie eigentlich die tatsächliche Lage ist und dann zumeist noch
ohne in irgendeine Form auf das zuvor Erlernte zurückzugreifen (es wird ausgeholt, der Eigenschutz vollkommen vernachlässigt, das Gleichgewicht wird nicht mehr beachtet, etc.pp).
Und dann wundert man sich, daß das ganze schöne vorherige Rumgekaspere mit Konzept,Formen, Chi-Sao, usw. nicht mehr wiederzufinden ist...

Schreibe ich z.B. einen Text, versuche ich doch auch einigemaßen solche Aspekte, wie Rechtschreibung,
Grammatik, etc. zu berücksichtigen. Dadurch werde ich dann mit der Zeit immer sicherer und kann
sie entsprechend meiner jeweiligen Notwendigkeit einsetzen.
Die Prinzipen des Lernens sind überall gleich.
Gruß
Michael

Bearbeitet von M.K., 28 September 2011 - 17:48 Uhr.


#36 pugilism

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Geschrieben 29 September 2011 - 07:14 Uhr

Beitrag anzeigenpugilism sagte am 28 September 2011 - 12:08 Uhr:

Guter Ansatz, das mit der Power. Kann ein Problem sein.

Ich komme im Sparring viel in Situationen wo ich am Gegner aufkeile. Er macht sich steif und bewegt sich gleichzeitig rückwärts. Man kommt nicht durch.

Ich frage mich gerade ob das am nicht definiertem Sparring liegt?? Die Möglichkeit zu Kicken habe nämlich! Wenn ich definiere würde das ein Rückzug automatisch im Kniebruch endet und dass der Kampf folgedessen im Nahkampf stattfinden muss, so ändert dass die Situation massgeblich... Muss des mal das nächste mal anbringen..

Beitrag anzeigenHop Sing sagte am 28 September 2011 - 15:36 Uhr:

Beitrag anzeigenpugilism sagte am 28 September 2011 - 12:08 Uhr:

Guter Ansatz, das mit der Power. Kann ein Problem sein.

Ich komme im Sparring viel in Situationen wo ich am Gegner aufkeile. Er macht sich steif und bewegt sich gleichzeitig rückwärts. Man kommt nicht durch.

..............................................................................................
Bleib´dran und gebe eine "Drucklücke", wobei du dein Ausweichen mit gleichzeitigem Angriff (Winkel, Distanz) bereits festlegst.
Wer dieses Trapping nicht trainiert hat, wird dein Opfer.
Wer es kennt, wird dich nicht direkt attackieren.
Ist jetzt etwas einfach ausgedrückt, korrekt aber (für mich) nicht formulierbar.
Also du meinst bewusst kein Gegendruck geben und anschliessend so reingehen? Zumindest die Idee finde ich gut, bewusst mal keinen Druck geben und den Gegner aus der Reserve locken, wenn ich dich richtig verstanden habe?
- Seinen Kampfstil gegen einen unkooperativen Gegner in einem freundlichen Sparring mal zu testen ist wohl das Mindeste bevor man grosse Reden über dessen Tauglichkeit schwingt.....
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Rhino Attack: Aus zwei Meter Entfernung, vielleicht sogar noch mehr, Ausgangsposition im besten Fall noch kniend am Boden, rennt der Angreifer auf sein Ziel los. Der Faustarm bleibt während der ganzen Bewegung gestreckt und man rennt unbeirrt weiter. Sollte sich das Ziel zur Seite bewegen, so rennt man weiter am Ziel vorbei. Sollte das Ziel Kontakt mit dem Angriffsarm aufnehmen so lässt man sich willenlos in ein Wurf oder Hebeltechnik führen. Zweitangriffe sind auch während dieser Bewegung unmöglich wegen einer KI-Blockade welche sich durch das eigene Momentum ergiebt.

Die Wichtigste Regel überhaupt in den klassischen KK's: Wenn wir alle gaaaaaaanz fest daran glauben, dann funktioniert es auch......

#37 Hop Sing

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Geschrieben 01 Oktober 2011 - 08:34 Uhr

Beitrag anzeigenpugilism sagte am 29 September 2011 - 07:14 Uhr:

Beitrag anzeigenpugilism sagte am 28 September 2011 - 12:08 Uhr:

Guter Ansatz, das mit der Power. Kann ein Problem sein.

Ich komme im Sparring viel in Situationen wo ich am Gegner aufkeile. Er macht sich steif und bewegt sich gleichzeitig rückwärts. Man kommt nicht durch.

Ich frage mich gerade ob das am nicht definiertem Sparring liegt?? Die Möglichkeit zu Kicken habe nämlich! Wenn ich definiere würde das ein Rückzug automatisch im Kniebruch endet und dass der Kampf folgedessen im Nahkampf stattfinden muss, so ändert dass die Situation massgeblich... Muss des mal das nächste mal anbringen..

Beitrag anzeigenHop Sing sagte am 28 September 2011 - 15:36 Uhr:

Beitrag anzeigenpugilism sagte am 28 September 2011 - 12:08 Uhr:

Guter Ansatz, das mit der Power. Kann ein Problem sein.

Ich komme im Sparring viel in Situationen wo ich am Gegner aufkeile. Er macht sich steif und bewegt sich gleichzeitig rückwärts. Man kommt nicht durch.

..............................................................................................
Bleib´dran und gebe eine "Drucklücke", wobei du dein Ausweichen mit gleichzeitigem Angriff (Winkel, Distanz) bereits festlegst.
Wer dieses Trapping nicht trainiert hat, wird dein Opfer.
Wer es kennt, wird dich nicht direkt attackieren.
Ist jetzt etwas einfach ausgedrückt, korrekt aber (für mich) nicht formulierbar.
Also du meinst bewusst kein den Gegendruck aufgeben und anschliessend gleichzeitig so reingehen? Zumindest die Idee finde ich gut, bewusst mal keinen Druck geben und den Gegner aus der Reserve locken, wenn ich dich richtig verstanden habe?
So passt´s mir besser.
Versuch das einfach mal im Training.
Klappt nicht sofort, wäre aber dann auch zu einfach..................

Bearbeitet von Hop Sing, 01 Oktober 2011 - 08:37 Uhr.

Kein Kämpfer kann großen Mut zum Kampf mitbringen, der noch niemals schwarz und blau geschlagen worden ist. Der aber, der, so oft er fiel, trotziger wieder aufstand, der steigt mit großer Hoffnung in den Ring.
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#38 Hop Sing

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Geschrieben 14 November 2011 - 19:00 Uhr

Beitrag anzeigenHop Sing sagte am 01 Oktober 2011 - 08:34 Uhr:

Beitrag anzeigenpugilism sagte am 29 September 2011 - 07:14 Uhr:

Beitrag anzeigenpugilism sagte am 28 September 2011 - 12:08 Uhr:

Guter Ansatz, das mit der Power. Kann ein Problem sein.

Ich komme im Sparring viel in Situationen wo ich am Gegner aufkeile. Er macht sich steif und bewegt sich gleichzeitig rückwärts. Man kommt nicht durch.

Ich frage mich gerade ob das am nicht definiertem Sparring liegt?? Die Möglichkeit zu Kicken habe nämlich! Wenn ich definiere würde das ein Rückzug automatisch im Kniebruch endet und dass der Kampf folgedessen im Nahkampf stattfinden muss, so ändert dass die Situation massgeblich... Muss des mal das nächste mal anbringen..

Beitrag anzeigenHop Sing sagte am 28 September 2011 - 15:36 Uhr:

Beitrag anzeigenpugilism sagte am 28 September 2011 - 12:08 Uhr:

Guter Ansatz, das mit der Power. Kann ein Problem sein.

Ich komme im Sparring viel in Situationen wo ich am Gegner aufkeile. Er macht sich steif und bewegt sich gleichzeitig rückwärts. Man kommt nicht durch.

..............................................................................................
Bleib´dran und gebe eine "Drucklücke", wobei du dein Ausweichen mit gleichzeitigem Angriff (Winkel, Distanz) bereits festlegst.
Wer dieses Trapping nicht trainiert hat, wird dein Opfer.
Wer es kennt, wird dich nicht direkt attackieren.
Ist jetzt etwas einfach ausgedrückt, korrekt aber (für mich) nicht formulierbar.
Also du meinst bewusst kein den Gegendruck aufgeben und anschliessend gleichzeitig so reingehen? Zumindest die Idee finde ich gut, bewusst mal keinen Druck geben und den Gegner aus der Reserve locken, wenn ich dich richtig verstanden habe?
So passt´s mir besser.
Versuch das einfach mal im Training.
Klappt nicht sofort, wäre aber dann auch zu einfach..................

Hi Pugi!
Und, schon mal probiert?
Kein Kämpfer kann großen Mut zum Kampf mitbringen, der noch niemals schwarz und blau geschlagen worden ist. Der aber, der, so oft er fiel, trotziger wieder aufstand, der steigt mit großer Hoffnung in den Ring.
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