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Energie- arbeit


8 Antworten in diesem Thema

#1 Rene

    Alter Hase

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Geschrieben 04 Oktober 2011 - 00:29 Uhr

Das immer wieder auftauchende Thema QI /CHI oder Tschi und das was einige darüber schreiben und sagen - vor allem wenn es lehrer sind - lässt mich verstehen warum das nicht begriffen wird.
Und manchmal an den lehrkräften zweifeln.

Das Problem ist wenn man Das qi verstehen möchte muss man zum anfang aller erscheinungen zurück. QI ist halt doch sehr Mystisch und spirituell. Aber In allen Kulturen und Glaubensrichtungen vorhanden ( auch wenns anders genannt wird). Wir wollen es doch aber da etwas heraus holen aus diesem Spirituellen, Mystischen.
Anders kann man mit diesem Wissen erstmal auch nicht Praktisch arbeiten! Alles sichtbare und unsichbare sind Erscheinungsformen ein und der selben Energie QI. Hervorgerufen durch das Wirken von Yin und yang! Prima!! kann nur niemand mit Arbeiten ;)

Wenn man nun bei sich selber anfängt, Praktisch anfängt ( nicht theoretisch) dann kann man spüren das wir menschen Energie sind . Man kann Praktisch Spüren lernen das wir Geist bewusstsein -energie - und Materie sind. Es geht hier nicht um das schulische Wissen, das angelesene Wissen.
Sondern um das praktische Erfahren.
Aber was ist nun die energie in unsern Körpern? Und warum ist kribbeln in meinen Fingern, wärme im bauch etc. Wird sich der schüler fragen.
Diese Empfindungen sind Nervenimpulse !!

Geist- Energie - Körper das ist erfahrbar ( Praktisch erfassbar). Kommt nun die Erklärung Der nerven - Impulse hinzu ist es noch mehr erfassbar und begreifbar. Und man kann damit Praktisch Arbeiten ;)
Wenn man also verstanden hat das man mit dem Geist bewusst zugriff auf den Körper nehmen kann und mit was das geht ( den es geht nicht ohne Nervenimpulse ;) ) Dann kann man weiter gehen. Sicherlich ist das nicht die Ursprüngliche Defination von QI. Aber Falsch ist das auch nicht. Und wie gesagt man kann Praktisch damit arbeiten.

Und erst jetzt - wenn man das möchte- Kann man sich die Frage stellen nach dem allumfassenden Qi. Anfangen muss man bei sich selber. Erst im kleinen dann im Großen.
Oder vielleicht nach einem Allumfassenden Geist, Bewusstsein. Was allerdings für die kampfkünste belanglos ist.

Und nicht immer son Blödsinn erzählen aus dem keiner schlau wird. Das hilft doch niemandem weder im Qi gong noch in den Inneren kampfkünsten ( da noch weniger). ;)

Ist ja nur mal son denkanstoss. Muss jeder selber wissen wie er seine Schüler Unterrichtet.
Aber vergesst nicht die bezahlen euch dafür .
Und wenn hier im Forum etwas geschrieben wird dann doch meistens etwas hm... Undurchsichtig.
Für die die es kennen zwar Klar. Aber was ist mit dennen die hier vorbei schauen und lesen. Die erst am Anfang stehen.
Auch in den kampfkünsten - den Inneren hauptsächlich? - kommt für einen Anfänger Null oder wenig brauchbares. Woran liegt das ? Antwort auch gerne per PN. Damit ichs verstehe.
Mir kann das egal sein. bin aber auch schon etwas weiter. Jemand der anfängt steht hier vor sieben siegeln.

LG

PS : Und mach nicht son quatsch mit dem Taijiquan . Und erzählt nicht das es meister gibt die Ihr Chi so verdichten können das niemand durch kommt. Oder der gleichen. Einer der wenigen Meister der seine Innere Kraft nach außen bringen kann..... was ist das den ?

Tai Chi Chuan ist eine reale Praktisch erfahrbare Kampfkunst. Und richtig Unterrichtet sehrwohl zur SV zu gebrauchen! Es ist erlernbar. Auch das mystische Fajing ;) ist erlernbar!

So nachdem ich mir jetzt ne menge Freunde gemacht habe , wünsche ich euch eine schöne Nacht.

#2 Rene

    Alter Hase

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Geschrieben 04 Oktober 2011 - 08:33 Uhr

Eins möchte ich noch Posten dann bin ich weg.

Kann man das qi/ chi eines anderen auf Entfernung beeinflussen? Ja kann man :) !

Das ist so simpel wie Irrgentetwas. Um so geschicker man sich anstellt, und um so mehr der andere es zulässt um so mehr wird das funktionieren.. Man kann sich das zu nutze machen. In Foren , bücher, lehren,
Das geht über zB . das Gelesene,Gehörte das löst bei uns Gedanken - emosionen- bis hin zu Körperreaktionen aus. So einfach ist das. Keine Magie.

Ich möchte niemenden zu nahe tretten, wenn das passiert entschuldige ich mich. Ich denke nur wir sollten erlich und offen mit diesem thema umgehen.

Liebe Grüße

#3 WuDang

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Geschrieben 04 Oktober 2011 - 15:12 Uhr

Ich gehe mal stark davon aus, dass sich dein Posting auf den unten stehenden Thread über das Chi-Phänomen bezieht.
Ich selbst seh mich in der Position eines offenen Zweiflers. Das heißt, ich bin durchaus der Meinung, dass bei entsprechenden Übungen etwas in mir passiert, dass ich auch spüren kann. Ob das aber nun eine mystische Energie ist oder das Zusammenspiel vieler biologischer/chemischer/elektrischer Faktoren, lasse ich für mich offen.

Als westlich sozialisierter Mensch habe ich auch fast garkeine andere Wahl, als an etwas Zweifel aufkommen zu lassen, dass ich nicht sehen oder zumindest messen kann. Somit kann Chi für mich vieles sein...Energie, effektiver Einsatz von Kraft...oder eben mystische Energie. ich kann weder das Eine noch das Andere beweisen.

Aber viel wichtiger als die Frage, WAS Qi ist, ist für mich die Art und Weise, wie damit umgegangen wird.
Die inneren Kampfkünste haben das Ziel bzw. die Intention, Qi anzureichern, zu formen und zu kontrollieren. Aber was folgt daraus? Ich gebe jetzt nur einmal das wieder, womit viele Schulen dieser Stile werben:
- Stärkung von Körper und Geist
- Herstellung und Erhaltung von Gesundheit
- Effektiver Einsatz in Kampfsituationen (Stichwort Fajin, Iron Body, etc.)

Diese Ziele kann ich doch nur durch Erlebbarkeit erreichen. Ich werde nicht gesund, weil mir jemand sagt, es fließe viel Qi durch meinen Körper...und im Kampf bringt mir dieses Wissen auch nichts.
Es aber zu SPÜREN, Ergebnisse zu sehen, das macht Qi erlebbar. Und ob es nun am Ende die mystische Energie war oder ein effizientes Zusammenspiel von körperlichen und geistigen Faktoren, macht im Endeffekt keinen Unterschied.
Wenn nun diese Faktoren aber in der Philosophie der inneren Kampfkünste als Qi bezeichnet werden, sehe ich mich in der persönlichen Verantwortung, mich darauf auch eizulassen. Ich kann nicht Baguazhang oder Taijiquan lernen und gleichzeitig die Grundlage dieser Kampfkünste als Mumpitz abtun. Das passt mMn nicht zusammen.
TROTZDEM muss es erlaubt sein, Zweifel zu hegen. Nur diese lassen sich nicht in Diskussionen ob eines Für oder Wider beseitigen...man muss es ERLEBEN. Und was dann der Einzelne aus seiner Erfahrung macht oder was er hinein interpretiert, das bleibt am Ende jedem selbst überlassen.

Und genau da sehe ich, wie du auch, Rene, die Lehrer in der Verantwortung. Mit mystischen Umschreibungen und vagen Erklärungsversuchen ist keinem Schüler geholfen...nur das Erleben bringt Fortschritt. Man sollte seine Schüler also (zumindest in unserem Kulturkreis) auch gemäß unserer Sozialisierung an das Thema heranführen. Nur so kann der Schüler überhaupt seine ersten Schritte gehen, um dann eventuell irgendwann tiefer in die Materie einzudringen.

Zum Schluß noch ein kleines Zitat, dass eher meiner zweifelenden Seite entspricht. Es stammt von Dickens, einem großartigen Schriftsteller!
"Ab einem Gewissen Grad an Entwicklung ist Technologie nichtmehr von Magie zu unterscheiden"


in diesem Sinne! ;)
WenWu - Zeitschrift für chinesische Kampfkunst und Kultur
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#4 Björn

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Geschrieben 04 Oktober 2011 - 19:59 Uhr

@Rene 100% agree ^^
Lerne ich zu kämpfen, nur des lernens willen? Oder lerne ich um zu kämpfen?

#5 Sascha

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Geschrieben 04 Oktober 2011 - 21:33 Uhr

dito :26:
There is no way to happiness, happiness is the way.


In Modfunktion schreibe ich BLAU

#6 john franklin

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Geschrieben 02 April 2012 - 12:14 Uhr

Zitat

Diese Empfindungen sind Nervenimpulse !!
Geist- Energie - Körper das ist erfahrbar ( Praktisch erfassbar). Kommt nun die Erklärung Der nerven - Impulse hinzu ist es noch mehr erfassbar und begreifbar. Und man kann damit Praktisch Arbeiten. Wenn man also verstanden hat das man mit dem Geist bewusst zugriff auf den Körper nehmen kann und mit was das geht ( den es geht nicht ohne Nervenimpulse ) Dann kann man weiter gehen. Sicherlich ist das nicht die Ursprüngliche Defination von QI. Aber Falsch ist das auch nicht. Und wie gesagt man kann Praktisch damit arbeiten.

Hi, vielen Dank für den Neuen Thread Energie Arbeit.

Die Praktische Arbeit erfolgt z.B. im Zhuan Zhuang (Stehen). Besser gesagt mit der Kultivierung unserer inneren Einstellung bzw. des Geistes. Besser gesagt mit der Selbstwahrnehmung. Genauer gesagt mit der Vorstellung eines Gefühls. Konkreter mit der Lenkung der Aufmerksamkeit. Am Beispiel gesagt mit der Vorstellung von Widerständen, welche Empfindungen zuerst auf der Hautoberfläche hervorrufen und nach und nach in die inneren Schichten vordringt.

Das Zahn Zhuang im Yiquan (Stehen wie ein Baum etc.) widmet sich hauptsächlich dieser Aufmerksamkeitslenkung. Wir stellen uns z.B. vor, den Raum zwischen Armen, Beinen, Fingern etc. zusammenzudrücken und wieder auseinander zu ziehen. Dadurch werden Nervenimpulse vom Hirn über das Rückenmark an die entsprechenden Stellen im Körper gesendet und eine Empfindung hervorgerufen. Über die anfängliche Vorstellung erzeugen wir nach einiger Zeit ein reales Gefühl vom Widerstand, äußeren Druck, Pulsieren o.ä.
womit die ersten zwei der insgesamt drei inneren Harmonien hergestellt wären.

1. Verbindung zwischen Herz und Geist (Jiao Guorui: Herz entspricht Bewusstseinsstufe = unsere innerste Einstellung; Geist steht für die Vorstellungskraft)
2. Verbindung zwischen Vorstellungskraft und Qi (Energiewahrnehmung)
3. Verbindung zwischen Qi und Li (Muskelkraft)

Wenn ich den Begründer des Yiquan Systems Wang Xiangzhai richtig verstehe legte er keinen Besonderen Wert auf Qi Phänomene oder Diskussionen über Qi im Allgemeinen, denn dies lenkt demnach unsere Aufmerksamkeit weg von der Gegenwart hin zu Wunschvorstellungen und Mystifizierung unserer Natur.

Trotzdem macht es natürlich Spaß sich mit Qi zu beschäftigen… nur leben wir in der Gegenwart und dort gibt es einiges zu Entdecken, in der Langsamkeit sowie im Stehen…

seit ein paar Wochen beschäftige ich mich dazu auch in meinem Blog www.yiquan-qigong-wissen.de vielleicht schaut der eine oder andere mal vorbei... würd mich freuen... bis denne

Bearbeitet von john franklin, 02 April 2012 - 12:18 Uhr.


#7 pugilism

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Geschrieben 03 April 2012 - 07:32 Uhr

Hab mal ne Doku gesehen über innere und äussere Kung Fu Stile und was auffiehl war die Tatsache, dass die Meister in allen möglichen Zusammenhängen von Chi sprachen. Chi dort, Chi da,Chi im Baum, in der Luft bla bla..

Für alles nicht erklärbare wird das Wort Chi verwendet. Fast schon eine Art "göttliche" Erscheinung. Gerade in den inneren Kampfkünsten wird gerne von Chi gesprochen. Auch Fajin also das explosive loslassen derselbigen ist stets ein Thema. Und schon bald sind wir im Dimakbereich und Nervenpunkten und tödlichen Technike und Herz stoppen, wenn nicht herausreissen und zeigen bevor der Gegner stirbt.
(Rauchige Stimme: Finish him! Fatality! Scorpion wins! :15: )
Wenn man das Verständnis für die Erzeugung von Schlagenergie hat, dann wird man aber eines festellen bei den inneren Kampfkünsten: Perfekte kinetische Ketten. Das perfekte Zusammenspiel von Hüftrotationen, Ausfallschritten, Vorwärtsschritten etc. Das kompakt ausgeführt wäre für mich dann Fajin. Um das geht es dabei. Das ganze Zusammenspiel möglichst kompakt ausführen, dann fliegt der Gegner.

Hier ein Beispiel welches meiner Meinung nach das explosive ausführen sehr gut demonstriert:

- Seinen Kampfstil gegen einen unkooperativen Gegner in einem freundlichen Sparring mal zu testen ist wohl das Mindeste bevor man grosse Reden über dessen Tauglichkeit schwingt.....
- Klassische KK-Attacken:

Stop and freeze Attack: Aus zwei Meter Entfernung wird ein Faustschlag gestartet und die Technik wird durchgezogen komme was wolle, abrupt wird die Bewegung mit ausgestrecktem Arm gestoppt und der grosse Sifu/Sensei kann eine im Minimum, 10 Fachcombofaustattacke demonstrieren. Zweitangriffe sind nicht möglich weil das Chi des Meisters dies verhindert.

Rhino Attack: Aus zwei Meter Entfernung, vielleicht sogar noch mehr, Ausgangsposition im besten Fall noch kniend am Boden, rennt der Angreifer auf sein Ziel los. Der Faustarm bleibt während der ganzen Bewegung gestreckt und man rennt unbeirrt weiter. Sollte sich das Ziel zur Seite bewegen, so rennt man weiter am Ziel vorbei. Sollte das Ziel Kontakt mit dem Angriffsarm aufnehmen so lässt man sich willenlos in ein Wurf oder Hebeltechnik führen. Zweitangriffe sind auch während dieser Bewegung unmöglich wegen einer KI-Blockade welche sich durch das eigene Momentum ergiebt.

Die Wichtigste Regel überhaupt in den klassischen KK's: Wenn wir alle gaaaaaaanz fest daran glauben, dann funktioniert es auch......

#8 john franklin

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Geschrieben 03 April 2012 - 10:17 Uhr

Zitat

puilism: Das perfekte Zusammenspiel von Hüftrotationen, Ausfallschritten, Vorwärtsschritten etc. Das kompakt ausgeführt wäre für mich dann Fajin. Um das geht es dabei. Das ganze Zusammenspiel möglichst kompakt ausführen, dann fliegt der Gegner.

Richtiges Fajin mit Innerer Ennergie ausgefüllt ist wohl die Meisterschaft und An Jian Qiu zeigt das in seinem Video, korrekt. Aber wie kommt man dorthin? Baji Quan ist eine äußere Kampfkunst, daher ist der Meister wohl durch "hartes" Training dort hingekommen. Das untere Video zeigt Master Sam F.S. Chin beim Fajin, darin erklärt er, dass die Basis das Zhan Zhuang und die Aufmerksamkeitslenkung ist. Das Zusammenspiel von Beinen und Oberkörper etc. entsteht dabei auf natürliche Weise durch Vorstellung und Training der Verbindungen im Körper durch das Stehen.

In welche Richtung und mit welcher Technik das Fajin ausgeführt wird ist dann egal. Es gibt nämlich keine Technik in diesem Sinne. Nur eine Einheit von Körper und Geist. Dieses Fajin benötigt die innere Energiearbeit im Sinne von koordinierter innerster Entspannung und Anspannung einzelner Muskelgruppen die durch das Aufmerksamkeistraining im Zhan Zhuang geübt wird, nur dadurch bleibt der Körper auch bei explosiven Bewegungen kompakt.


Bearbeitet von john franklin, 03 April 2012 - 10:30 Uhr.


#9 pugilism

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Geschrieben 03 April 2012 - 11:22 Uhr

Baji ein äussere KK? Weiss nicht so recht? Baji ist for allem Form. Es gibt Leute die Baji zu inneren KK's zählen würden.
- Seinen Kampfstil gegen einen unkooperativen Gegner in einem freundlichen Sparring mal zu testen ist wohl das Mindeste bevor man grosse Reden über dessen Tauglichkeit schwingt.....
- Klassische KK-Attacken:

Stop and freeze Attack: Aus zwei Meter Entfernung wird ein Faustschlag gestartet und die Technik wird durchgezogen komme was wolle, abrupt wird die Bewegung mit ausgestrecktem Arm gestoppt und der grosse Sifu/Sensei kann eine im Minimum, 10 Fachcombofaustattacke demonstrieren. Zweitangriffe sind nicht möglich weil das Chi des Meisters dies verhindert.

Rhino Attack: Aus zwei Meter Entfernung, vielleicht sogar noch mehr, Ausgangsposition im besten Fall noch kniend am Boden, rennt der Angreifer auf sein Ziel los. Der Faustarm bleibt während der ganzen Bewegung gestreckt und man rennt unbeirrt weiter. Sollte sich das Ziel zur Seite bewegen, so rennt man weiter am Ziel vorbei. Sollte das Ziel Kontakt mit dem Angriffsarm aufnehmen so lässt man sich willenlos in ein Wurf oder Hebeltechnik führen. Zweitangriffe sind auch während dieser Bewegung unmöglich wegen einer KI-Blockade welche sich durch das eigene Momentum ergiebt.

Die Wichtigste Regel überhaupt in den klassischen KK's: Wenn wir alle gaaaaaaanz fest daran glauben, dann funktioniert es auch......