Volker sagte am 03 Februar 2012 - 14:14 Uhr:
Hier
Klappt ohne Probleme.
Geschrieben 03 Februar 2012 - 18:19 Uhr
Zitat
Geschrieben 03 Februar 2012 - 22:00 Uhr
Bearbeitet von Rio, 03 Februar 2012 - 22:12 Uhr.
Geschrieben 04 Februar 2012 - 00:56 Uhr
Den sagte am 03 Februar 2012 - 18:19 Uhr:
Geschrieben 04 Februar 2012 - 04:30 Uhr
Bearbeitet von Den, 04 Februar 2012 - 04:40 Uhr.
Geschrieben 04 Februar 2012 - 12:35 Uhr
Geschrieben 04 Februar 2012 - 17:13 Uhr
... ja, so in etwa ging (und geht) mir das auch...
------
hmm... es geht ja hier um ein (mir unbekanntes) Buch, in dem es um etwas 'vor unseren Augen Verstecktes' (hidden in plain sight) geht... und in meinem Beitrag um den Gedanken, dass sich nicht alles mal eben so (mit Worten) vermitteln lässt. Jetzt, da ich über Deinen Beitrag und meine Erfahrungen mit dem späten Groschen nachdenke, erscheint mir der Buchtitel sehr passend gewählt! Ich vermute, dass es für den Autor ebenso ist, wie für uns... nämlich dass manches 'Geheimnis' oder vielmehr manches 'Versteckte' in Wahrheit die ganze Zeit offen vor uns liegt.
Ich versuche diesen Gedanken mit unseren Beiträgen/Erfahrungen in Einklang zu bringen:: Das 'Versteckte' liegt (die ganze Zeit) offen vor uns. Wir, nein, JEDER kann es sehen, aber um es auch erkennen zu können, bedarf es Voraussetzungen, die erst erworben werden müssen. Das benötigt Zeit, genauer benötigt es (geistige) Arbeit, die sich an Erlebtem und (von Lehrenden oder anderen Menschen) Angenommenem betätigt und daher Zeit beansprucht. Für den Autor ist das 'Versteckte' in dem, was wir ALLE sehen können, völlig offenbar. Das ist so, eben weil er sich selber die Voraussetzungen für seine Erkenntnis (mühsam) im Laufe der Zeit erworben hat.
Kann er diese Voraussetzungen für 'Erkenntnis' oder gar die 'Erkenntnis' selbst mit einem Buch weiter geben? Ich behaupte, dass er uns helfen kann, die Voraussetzungen selber zu erwerben... zum Beispiel, indem er unsere Aufmerksamkeit weckt und evtl. sogar lenkt - zum Beispiel aber auch, indem er (gängige) Irrtümer aufdeckt. Ich kann in Unkenntnis des Buches nicht sagen, ob ihm dieses bei dem einen oder der anderen von uns gelingen mag, oder ob der Autor tatsächlich 'Erkenntnis' hat und zu vermitteln sucht... aber ich kann sagen, dass der Wert eines Buches immer auch an den Lesenden hängt. Das sollten wir wissen, dass die Erkenntnis einer Sache an jedem selbst liegt... sie wird uns nicht geschenkt.
Das ist nach Lektüre der Kritiken (auf den verlinkten Seiten) mein Versuch, auf ein anderes offen vor uns liegendes 'Geheimnis' aufmerksam zu machen. Eines, das wir ALLE sehen und zu kennen meinen... eine Banalität fürwahr.... aber nur scheinbar, denn mich lässt das Gefühl nicht los, dass sie längst nicht alle erkennen; zumindest handeln nicht alle so als ob das für sie klar wäre... was auch die (teilweise) enttäuschten Leser erklären könnte, die eine Gebrauchsanweisung für den Erwerb von aiki sich erhofften.
------
Ich wünsche, ich könnte das noch besser rüberbringen... und um noch mehr Verwirrung zu stiften: Wenn ich über mein Gefühl schreibe, so zeigt das auch, dass ich das Thema (noch) nicht völlig durchdrungen haben.
Bearbeitet von Den, 04 Februar 2012 - 17:22 Uhr.
Geschrieben 04 Februar 2012 - 18:22 Uhr
Den sagte am 04 Februar 2012 - 17:13 Uhr: