Geschrieben 30 Oktober 2011 - 07:19 Uhr
Hi Cridsan
Kann nur mutmassen weil der Stil leider(vielleicht auch gut so, sonst hätten wir die selben stupiden Probleme wie in den Ing-Stilen) nicht sehr verbreitet ist.
Meiner Meinung nach geht es um einen Schlag- und Abwehrflow als auch Abhärtung. Wenn man länger beobachtet geht ähnlich dem Ingkonzept um ein möglichst aggresives Vorgehen und somit dem Gegner möglichst wenig Raum für eigene Aktionen zu geben. Durchkommen und möglichst viel austeilen..
Die Handflächenschläge zum Kopf markieren übrigens Finger zu den Augen
- Seinen Kampfstil gegen einen unkooperativen Gegner in einem freundlichen Sparring mal zu testen ist wohl das Mindeste bevor man grosse Reden über dessen Tauglichkeit schwingt.....
- Klassische KK-Attacken:
Stop and freeze Attack: Aus zwei Meter Entfernung wird ein Faustschlag gestartet und die Technik wird durchgezogen komme was wolle, abrupt wird die Bewegung mit ausgestrecktem Arm gestoppt und der grosse Sifu/Sensei kann eine im Minimum, 10 Fachcombofaustattacke demonstrieren. Zweitangriffe sind nicht möglich weil das Chi des Meisters dies verhindert.
Rhino Attack: Aus zwei Meter Entfernung, vielleicht sogar noch mehr, Ausgangsposition im besten Fall noch kniend am Boden, rennt der Angreifer auf sein Ziel los. Der Faustarm bleibt während der ganzen Bewegung gestreckt und man rennt unbeirrt weiter. Sollte sich das Ziel zur Seite bewegen, so rennt man weiter am Ziel vorbei. Sollte das Ziel Kontakt mit dem Angriffsarm aufnehmen so lässt man sich willenlos in ein Wurf oder Hebeltechnik führen. Zweitangriffe sind auch während dieser Bewegung unmöglich wegen einer KI-Blockade welche sich durch das eigene Momentum ergiebt.
Die Wichtigste Regel überhaupt in den klassischen KK's: Wenn wir alle gaaaaaaanz fest daran glauben, dann funktioniert es auch......