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Mantis Boxing Shanghai


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7 Antworten in diesem Thema

#1 GastKaybee_*

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Geschrieben 28 Oktober 2011 - 12:44 Uhr

Sehr cooles neues Video von Antony Wood aus Shanghai, Zwillingsbruder meines Freundes und Ving Tsun Kollegen Sean Wood. Mit Antony hab ich auch schon ein, zwei interessante Sparringsrunden hinter mich gebracht, wenn er in Bielefeld zu Besuch war. (Manche kennen ihn inzwischen ja vielleicht auch aus "Ip Man 2" als Ringrichter am Ende. Eingefügtes Bild)
Finde, das Video vermittelt einen sehr guten Eindruck vom Training bei ihm in Shanghai.

Gruß, Kai



#2 pugilism

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Geschrieben 29 Oktober 2011 - 07:47 Uhr

Cool, sieht eher nach dem nördlichen Praying Mantis aus.

Den absolute Oberhammer finde ich die südliche Variante:
Wie findest du diese?

Bearbeitet von pugilism, 29 Oktober 2011 - 07:51 Uhr.

- Seinen Kampfstil gegen einen unkooperativen Gegner in einem freundlichen Sparring mal zu testen ist wohl das Mindeste bevor man grosse Reden über dessen Tauglichkeit schwingt.....
- Klassische KK-Attacken:

Stop and freeze Attack: Aus zwei Meter Entfernung wird ein Faustschlag gestartet und die Technik wird durchgezogen komme was wolle, abrupt wird die Bewegung mit ausgestrecktem Arm gestoppt und der grosse Sifu/Sensei kann eine im Minimum, 10 Fachcombofaustattacke demonstrieren. Zweitangriffe sind nicht möglich weil das Chi des Meisters dies verhindert.

Rhino Attack: Aus zwei Meter Entfernung, vielleicht sogar noch mehr, Ausgangsposition im besten Fall noch kniend am Boden, rennt der Angreifer auf sein Ziel los. Der Faustarm bleibt während der ganzen Bewegung gestreckt und man rennt unbeirrt weiter. Sollte sich das Ziel zur Seite bewegen, so rennt man weiter am Ziel vorbei. Sollte das Ziel Kontakt mit dem Angriffsarm aufnehmen so lässt man sich willenlos in ein Wurf oder Hebeltechnik führen. Zweitangriffe sind auch während dieser Bewegung unmöglich wegen einer KI-Blockade welche sich durch das eigene Momentum ergiebt.

Die Wichtigste Regel überhaupt in den klassischen KK's: Wenn wir alle gaaaaaaanz fest daran glauben, dann funktioniert es auch......

#3 GastKaybee_*

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Geschrieben 29 Oktober 2011 - 11:35 Uhr

Gehen ja ganz gut zur Sache da, auch nicht schlecht. Interessantes Trainingsgerät mit diesen roten Stäben da.... Antony macht (glaube ich) Seven Star Northern Praying Mantis, von daher ist deine Einschätzung m.M.n. richtig. Weiß es aber nicht zu 100% und kenne mich mit dem Stil auch nicht ganz so aus. Finde ihn aber sehr interessant.

Gruß, Kai

#4 Cridsan

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Geschrieben 30 Oktober 2011 - 05:41 Uhr

Wofür ist dieses Trainingsgerät mit den roten Stäben denn gedacht ..und wie heißt das genau ?

Gruß Marcel
Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben

#5 pugilism

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Geschrieben 30 Oktober 2011 - 07:19 Uhr

Hi Cridsan

Kann nur mutmassen weil der Stil leider(vielleicht auch gut so, sonst hätten wir die selben stupiden Probleme wie in den Ing-Stilen) nicht sehr verbreitet ist.

Meiner Meinung nach geht es um einen Schlag- und Abwehrflow als auch Abhärtung. Wenn man länger beobachtet geht ähnlich dem Ingkonzept um ein möglichst aggresives Vorgehen und somit dem Gegner möglichst wenig Raum für eigene Aktionen zu geben. Durchkommen und möglichst viel austeilen..

Die Handflächenschläge zum Kopf markieren übrigens Finger zu den Augen
- Seinen Kampfstil gegen einen unkooperativen Gegner in einem freundlichen Sparring mal zu testen ist wohl das Mindeste bevor man grosse Reden über dessen Tauglichkeit schwingt.....
- Klassische KK-Attacken:

Stop and freeze Attack: Aus zwei Meter Entfernung wird ein Faustschlag gestartet und die Technik wird durchgezogen komme was wolle, abrupt wird die Bewegung mit ausgestrecktem Arm gestoppt und der grosse Sifu/Sensei kann eine im Minimum, 10 Fachcombofaustattacke demonstrieren. Zweitangriffe sind nicht möglich weil das Chi des Meisters dies verhindert.

Rhino Attack: Aus zwei Meter Entfernung, vielleicht sogar noch mehr, Ausgangsposition im besten Fall noch kniend am Boden, rennt der Angreifer auf sein Ziel los. Der Faustarm bleibt während der ganzen Bewegung gestreckt und man rennt unbeirrt weiter. Sollte sich das Ziel zur Seite bewegen, so rennt man weiter am Ziel vorbei. Sollte das Ziel Kontakt mit dem Angriffsarm aufnehmen so lässt man sich willenlos in ein Wurf oder Hebeltechnik führen. Zweitangriffe sind auch während dieser Bewegung unmöglich wegen einer KI-Blockade welche sich durch das eigene Momentum ergiebt.

Die Wichtigste Regel überhaupt in den klassischen KK's: Wenn wir alle gaaaaaaanz fest daran glauben, dann funktioniert es auch......

#6 WuDang

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Geschrieben 30 Oktober 2011 - 11:01 Uhr

Danke fürs Posten!
Ich find die Mantis-Stile einfach einsame Spitze! ;)
WenWu - Zeitschrift für chinesische Kampfkunst und Kultur
http://wenwu-zeitschrift.de

#7 Cridsan

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Geschrieben 30 Oktober 2011 - 11:44 Uhr

@pugilism

Super danke dir

Gruß
Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben

#8 pugilism

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Geschrieben 30 Oktober 2011 - 11:50 Uhr

Keine Ursache

Beim südlichen Stil würde ich gerne mal ne Probelektion nehmen. Einfach mal um zu vergleichen wo sie die Schwerpunkte legen.
- Seinen Kampfstil gegen einen unkooperativen Gegner in einem freundlichen Sparring mal zu testen ist wohl das Mindeste bevor man grosse Reden über dessen Tauglichkeit schwingt.....
- Klassische KK-Attacken:

Stop and freeze Attack: Aus zwei Meter Entfernung wird ein Faustschlag gestartet und die Technik wird durchgezogen komme was wolle, abrupt wird die Bewegung mit ausgestrecktem Arm gestoppt und der grosse Sifu/Sensei kann eine im Minimum, 10 Fachcombofaustattacke demonstrieren. Zweitangriffe sind nicht möglich weil das Chi des Meisters dies verhindert.

Rhino Attack: Aus zwei Meter Entfernung, vielleicht sogar noch mehr, Ausgangsposition im besten Fall noch kniend am Boden, rennt der Angreifer auf sein Ziel los. Der Faustarm bleibt während der ganzen Bewegung gestreckt und man rennt unbeirrt weiter. Sollte sich das Ziel zur Seite bewegen, so rennt man weiter am Ziel vorbei. Sollte das Ziel Kontakt mit dem Angriffsarm aufnehmen so lässt man sich willenlos in ein Wurf oder Hebeltechnik führen. Zweitangriffe sind auch während dieser Bewegung unmöglich wegen einer KI-Blockade welche sich durch das eigene Momentum ergiebt.

Die Wichtigste Regel überhaupt in den klassischen KK's: Wenn wir alle gaaaaaaanz fest daran glauben, dann funktioniert es auch......