Es gab in der Kumogakure Ryu eine Technik, bei der nächtlich ein feindliches Heerlager infiltriert wurde. Dann wurde mit Fackeln Feuer gelegt. Dabei sollen auch Dämonenmasken zum Einsatz gekommen sein. Hierbei sollte man auch den historischen Kontext bedenken. Feuer war nicht nur in Japan eine große Gefahr. Da wegen der Erdbebengefahr jedoch viel Holz und andere leicht brennbare Materiealien wie Reispapier eingesetzt wurden, stellte Feuer eine SEHR GROßE GEFAHR dar, die man von Kindesbeinen an fürchtete.
Bedenkt man bei dieser Technik die Ausnutzung der schlechten Sichtverhältnisse (Nacht, kein elektrisches Licht), das provozierte Durcheinander, sowie die Ausnutzung von Aberglaube, kann man sicherlich von der Ausnutzung der Angst des Gegners sprechen. Es gab noch andere Techniken,die z.B. einem Gegner Unverwundbarkeit vorgaukelten.
Des weiteren kannte man den Einsatz von Halluzinogenen bekanntlich auch schon in der Antike. Kombiniert man Drogen mit erzeugten Situationenen .......
Den Rest überlasse ich deiner Phantasie.
Bearbeitet von theiden, 30 Oktober 2011 - 22:31 Uhr.