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Optische Veränderungen der Faust ?


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13 Antworten in diesem Thema

#1 Holzkeule

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Geschrieben 11 November 2011 - 16:02 Uhr

Hallo

ich weiß nicht ob ich es mir einbilde aber aber meine beiden Seikenknöchel stechen doch etwas aus meinen anderen Fingerknöcheln hervor.
Ist das bei jedem Menschen so oder Ist das Knorpelwachstum oder Knochenverdickung welches durch das Training verursacht wird ?
Geht das wieder zurück wenn man mit Karate aufhört ?

Trau mich schon gar nicht mehr Liegestützen darauf zu machen *g*
Es schaut auf jeden Fall etwas seltsam aus. Kann das nur von so ein bischen Pratzen- und Kissentraining über die Jahre kommen ? Es ist ja nicht so daß ich ständig gegen Holztüren hauen würde um die abzuhärten.
Ist es wirklich so entscheidend nur mit diesen beiden Knöcheln zu treffen ?
Gut früher hat man mit den Fingerspitzen zugeschlagen aber beim Wing Chun schlägt man ja z. B. auch mit den unteren drei Knöcheln bei vertikaler Fausthaltung. Dabei sind die glaub ich gar nicht so druckpunktversessen.

Bringt das wirklich soviel mehr im Vergleich zur reinen Faustfläche wenn ich die mit ordentlichem Entscheidungskime durch den gegnerischen Brustkorb haue ? Oder anders ausgedrückt , lohnt es sich dafür ?

Gruß

Bearbeitet von Holzkeule, 11 November 2011 - 16:05 Uhr.

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( Gildor Inglorion , aus Finrods Geschlecht )

#2 Luggage

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Geschrieben 11 November 2011 - 17:05 Uhr

Ich versteh die Hälfte deiner Fragen nicht, aber zu dem, was ich verstehe: Ja, regelmäßige Schläge auf die Knöchel lassen diese verdicken. Zurückgehen wird das kaum bis garnicht, je nach Intensität und Dauer der Verformung. Wenn man es nicht übertreibt ist das erstmal nur ein kosmetisches Problem, aber Knochenhautentzüngungen, Fehlwucherungen und Arthrose sind nicht auszuschließen. Es gab mal ein Video von Choson Ninja auf Youtube (the ugly hands of martial arts), das sich mit dem Thema beschäftigt hat, ist aber leider aus dem Netz verschwunden.

#3 Carsten San

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Geschrieben 11 November 2011 - 19:34 Uhr

Bei der horizontalen Faust ist die Variante mit den zwei Knöcheln am gesündesten, da die Hand hier ihrer Ruhestellung am nähesten ist.
Bei der "Dreiknöchelvariante" steht das Handgelenk schief und man hämmert auf den Diskus. Denke nicht, dass der das auf Dauer so einfach wegsteckt.

#4 Holzkeule

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Geschrieben 12 November 2011 - 12:58 Uhr

Beitrag anzeigenLuggage sagte am 11 November 2011 - 17:05 Uhr:

Ich versteh die Hälfte deiner Fragen nicht

Gut ich probiers nochmal. Bei uns wird ja gesagt immer mit den 2 Knöcheln schlagen und Liegestützen auf den Knöcheln machen.

Warum ? Um die Faust zu präparieren punktuiert auf die Schläfe oder den Solar zu hauen.

Und mit, " lohnt es sich " , meinte ich ob es notwendig dieses kosmetische Problem zu akzeptieren ist um an diesen Stellen einen kraftigen Impuls zu versetzen oder ob es nicht für uns einfach ausreicht so mit der ganzen Faustfläche ( so weit das geht ) zu schlagen.

Also ich mach zum Beispiel jetzt nur noch Liegestützen auf der Faustfläche ohne viel die Knöchel zu beanspruchen weil ich ein bischen Panik bekommen habe noch größere Kamelhöcker zu bekommen ( fühlt sich auch besser an )
Nun gut dann werden vielleicht die Finger dicker.

War jetzt nur ein naheliegendes Beispiel. Es gibt ja auch Leute die mit den Fingerspitzen in eine unterschiedlich gefüllte Reisschale stechen oder mit dem Daumengelenk ein Holzbrett zerhauen. Da ist ja auch anzunehmen daß das dann nach ein paar Jahren zu Anpassungserscheinungen führt.

Bearbeitet von Holzkeule, 12 November 2011 - 13:11 Uhr.

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#5 Luggage

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Geschrieben 12 November 2011 - 13:54 Uhr

Die Liegstützen auf Seiken haben nicht nur Abhärtungsgründe für die besagten Knöchel, sondern stabilisieren den ganzen Faust-Handgelenk-Unterarm-Apperat für Schläge mit Seiken. Wie man mit einer fest angespannten Faus "auf der ganzen Faustfläche" LS machen will, erschließt sich mir nicht - imho musst du dich anatomisch bedingt für die ersten 2 oder die letzten 3 Knöchel entscheiden. Auf der ganzen Faust geht nur bei anatomisch abweichend geformter Hand oder bei zu lascher Faustspannung. Letzteres versaut dir den Stärkungseffekt für deine Schläge, denn im Kime muss die Faust fest wie Beton sein und das Handgelenk stabil.

Deswegen "lohnt sich" diese Übung auch, weil sie eben nicht nur auf widerstandsfähige Knöchel abzielt, sondern die Struktur des ganzen Schlags verbessert. Imho lohnt es sich auch, die Trefferflächen der Körperwaffen (langsam und vorsichtig) abzuhärten. Es ist doch irgendwie unsinnig, sich einen super starken Tsuki anzutrainieren, der dir beim Treffen die Faust pulverisiert. Das muss schon alles im Verhältnis zueinander stehen. Durch viele tausend Schläge gegen das Makiwara wird nicht nur Seiken trainiert, sondern die gesamten strukturgebenden Knochen allmählich verdickt und verstärkt, vermehrt Calcium eingebaut.

Während viele Vertreter moderner KK Probleme bekommen, wenn sie mal auf was härteres ohne ihre gewohnten Bandagen und Handschuhe schlagen müssen, ist der Traditionalist da im Vorteil, er wird sich jedenfalls nicht jedesmal den Mittelhandknochen brechen, wenn er jemandem eine verpasst.

Es geht also nicht nur um zwei harte Knöchel zum Punktieren bestimmter Ziele, sondern um die gesamte Struktur und Biomechanic des Schlages. Ich würde von den bewährten Trainingsmethoden dafür nur abweichen, wenn ich auch eine andere Schlagtechnik verwende und die wiederum hier probaten Übungsmethoden zu Rate ziehen. Soll heißen: Wenn du Karate machst, dann musst du deine Körperwaffen auch Karatemäßig abhärten. Ein Karateschlag besteht aus viel mehr, als aus Seiken. Willst du deinen Körper nicht so konditionieren, musst du was anderes machen.

#6 Volker

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Geschrieben 12 November 2011 - 17:20 Uhr

Ohne Kommentar:



Sehe keine Alternative zu den beiden Knöcheln. Aus eigener Erfahrung: Ab einem gewissen Stadium bleiben die "Höcker" so. Solange man es "ästhetisch" betrachtet, ist das eine Frage des Geschmacks. Nach chinesischer "Leher" ist das Belasten der anderen 3 Knöchel wohl eher schädlich.

v.

#7 weltraumkarate

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Geschrieben 12 November 2011 - 22:32 Uhr

Bei unserem Training schaut der Sensei sehr genau drauf dass man die LS auf den beiden vorderen Knöcheln macht. Die anderen 3 sollen wir eher nicht belasten. Lugguage hat es schon sehr schön erklärt. Es ist nicht nur wegen des Treffens mit den beiden Knöcheln, sondern auch wegen der ganzen Stabilität des Handgelenks sehr wichitg, dass man die LS auf diesen beiden und nicht auf den anderen macht. Ich habs mal ausprobiert mit der ganzen Faustfläche ging es eher nicht so gut, war sehr ungewohnt und fühlte sich irgendwie schwer und falsch an. Wahrscheinlich weil ich nun schon dran gewöhnt bin auf den beiden vorderen die LS zu machen. Als Mann ist es vielleicht nicht so wichtig aber ich, fände das eher nicht so angenehm wenn ich so Kamelhöcker auf meiner Hand hätte. Die sind eh ziemlich zierlich das sähe glaube ich sehr blöd aus. Es kann sein dass so was auch genetsich ist und leider auch vererbt wird. Meine Schwiegermutter hatte das an ihrem Zehenknochen, Hallux Valgus, der stach so schlimm raus dass ihr fast keine Schuhe mehr passten. Kann ja sein dass bei dir die Knöchel auch dazu geneigt sind eine Schiefstellung anzunehmen und durch das Training eben dazu animiert wurden herauszustechen. Ich würde in der Situation dann aufpassen dass ich die LS lieber auf den Handflächen mache, hat ja keinen Sinn wenn dass noch mehr raussticht und eventuell auch irgendwann doch anfängt Schmerzen zu bereiten. Ich hasse zwar zum Arzt zu gehen aber vielleicht ist es ja nicht ganz unnütz wenn man das mal geröntgt bekommt und feststellen kann wie die Stellung der Knochen liegen und ob man vielleicht durch einbandagieren was erreichen kann.

#8 Carsten San

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Geschrieben 12 November 2011 - 23:55 Uhr

Beitrag anzeigenLuggage sagte am 12 November 2011 - 13:54 Uhr:

Die Liegstützen auf Seiken haben nicht nur Abhärtungsgründe für die besagten Knöchel, sondern stabilisieren den ganzen Faust-Handgelenk-Unterarm-Apperat für Schläge mit Seiken..
[...]
Es geht also nicht nur um zwei harte Knöchel zum Punktieren bestimmter Ziele, sondern um die gesamte Struktur und Biomechanic des Schlages.[...]
Genau, wie ich oben ja auch bereits gesagt habe. Diese Variante ist schlicht und einfach die einzigst richtige, zumindest aus biomechanischer Sicht.
Die Neutralstellung des Handgelenks ist 10 Grad Beugung und 20 Grad Neigung zur Kleinfingerseite. Zieht man es vor, NICHT die Neutralstellung zu wählen, ist das Gelenk in bestimmten Richtungen instabil, jenachdem, wie man von der Neutralstellung abweicht.
Daraus folgt: Die Innenseite des Schlagarms ist innen annähernd gänzlich gerade, während an der Außenseite zwischen Ulna und fünftem Mittelknochen ein Winkel ist.

#9 Holzkeule

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Geschrieben 13 November 2011 - 13:18 Uhr

Beitrag anzeigenCarsten San sagte am 11 November 2011 - 19:34 Uhr:

Bei der "Dreiknöchelvariante" steht das Handgelenk schief und man hämmert auf den Diskus. Denke nicht, dass der das auf Dauer so einfach wegsteckt.

Meinst jetzt den Angreifer ?

Also nicht daß Mißverständnisse aufkommen ihr macht die Liegestützen wirklich nur auf den Knöcheln und nicht auf Fläche und Knöcheln mit Schwerpunkt Knöchel ?

Eine Frage war ja ob es diese Verdickung auch geben kann wenn man " nur " in das relativ weiche Kissen haut weil man da ja doch etwas einsinkt.
Und wenn ich dann so schlage wie ich Liegestützen mache sollte es doch keine Probleme mit der Handgelenksstabilität geben ?
Naja war jetzt nur so ein Gedankenexperiment. Das wär für mich zumindest ein Argument für die Kravmagahandballenfraktion auch wenn ich sonst immer diese Mike Tyson-Beispiele für Panikmache halte.

Bearbeitet von Holzkeule, 13 November 2011 - 13:20 Uhr.

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#10 juveee

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Geschrieben 05 Dezember 2011 - 22:47 Uhr

Ich sehe diese Huppel bei mir auch aufkommen, merke aber gleichzeitig, wie mein Schlag stabiler wird und die Faust abgehärtet wird. Glaube kaum, dass es möglich ist, eine KK abgehärtete Faust und Model-Hände gleichzeitig zu haben :D
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#11 Holzkeule

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Geschrieben 07 Dezember 2011 - 11:29 Uhr

Hm aber das scheint doch so ein Miniabklatsch von diesem shaolinschem Eisenhemdqigong zu sein. Warum machen denn die WIngchunler das nicht ? Gut die machen eh nichts für die Fitness und die Kräftigung.*g* Ich kann nochmal googeln aber Diskus ist dann wohl ein Teil der Faust, Hand ? Braucht man denn so harte Knöchel, Shoken , Nukites wirklich wenn man dann eh auf weiche Stellen haut ( versucht zu hauen ). Gut die Stabilität ich vergaß...
Andrerseits schlägt man man mit diesen anderen Killertechniken ja vielleicht auch nicht so fest wie mit der Bud Spencer Faust. . Macht denn jemand von euch diese Reisschalenmethode ?
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#12 juveee

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Geschrieben 08 Dezember 2011 - 15:24 Uhr

Beitrag anzeigenHolzkeule sagte am 07 Dezember 2011 - 11:29 Uhr:

Hm aber das scheint doch so ein Miniabklatsch von diesem shaolinschem Eisenhemdqigong zu sein. Warum machen denn die WIngchunler das nicht ? Gut die machen eh nichts für die Fitness und die Kräftigung.*g* Ich kann nochmal googeln aber Diskus ist dann wohl ein Teil der Faust, Hand ? Braucht man denn so harte Knöchel, Shoken , Nukites wirklich wenn man dann eh auf weiche Stellen haut ( versucht zu hauen ). Gut die Stabilität ich vergaß...
Andrerseits schlägt man man mit diesen anderen Killertechniken ja vielleicht auch nicht so fest wie mit der Bud Spencer Faust. . Macht denn jemand von euch diese Reisschalenmethode ?

Wird im Shaolin Kung Fu nicht mit der ganzen Faust getroffen - oder irre ich mich da?
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Geschrieben 11 Dezember 2011 - 11:51 Uhr

Beitrag anzeigenHolzkeule sagte am 07 Dezember 2011 - 11:29 Uhr:

Hm aber das scheint doch so ein Miniabklatsch von diesem shaolinschem Eisenhemdqigong zu sein. Warum machen denn die WIngchunler das nicht ? Gut die machen eh nichts für die Fitness und die Kräftigung.*g* Ich kann nochmal googeln aber Diskus ist dann wohl ein Teil der Faust, Hand ? Braucht man denn so harte Knöchel, Shoken , Nukites wirklich wenn man dann eh auf weiche Stellen haut ( versucht zu hauen ). Gut die Stabilität ich vergaß...
Andrerseits schlägt man man mit diesen anderen Killertechniken ja vielleicht auch nicht so fest wie mit der Bud Spencer Faust. . Macht denn jemand von euch diese Reisschalenmethode ?
Irgendwie verstehe ich deinen Beitrag nicht, ziemlich wirr Oo

Warum machen die WC'ler was nicht - Knöchel abhärten? Die richtigen WC'ler hauen stundenlang ohne Handschuhe auf einen harten Wandsack, da kommt einiges bei rum an Abhärtung und Strukturtraining. Allerdings muss deren Faust auch nicht so große Kräfte aushalten, wie Seiken eines Shotokaners, da WC ein Infightsystem mit Shortpower ist. Es ist schon was anderes, wenn man einen vollen Schritt macht und auf weitem Weg von der Hüfte schlägt, oder im Infight von der Wusao aus einen kurzen Treffer setzt, was die wirkenden Kräfte angeht.

Was meinst du mit Reisschalenmethode - Nukite reinballen um die Finger zu härten? Ich glaube nicht, dass das heute noch erforderlich ist, ich muss jedenfalls niemandem meine Finger in den Leib bohren und den Darm rausreißen... Nach jahrelangem, normalem Training wird auch Nukite zusehends stabiler, so dass man zumindest zur Kehle damit schon schlagen kann. Ich würde allerdings die Handkanten stets vorziehen.

#14 Holzkeule

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Geschrieben 11 Dezember 2011 - 13:33 Uhr

Was verstehst du denn nicht ?

Liegestützen auf Fäusten zum Beispiel. Gut ich hab jetzt nur bei einem WT Derivat mal mitgemacht und bei dem andern zugeschaut.
Außerdem ist doch Karate ein Infightsystem. *g* ( Sorry Shudokan .) )
Wir sind ja auch manchmal drinnen.

Reisschale jo. Einmal die Finger in Reis reinstechen ein paar Stunden , dann in Sand und dann in Kiesel ( oder so ähnlich )

Zur Stabilität kurz noch : Die muß ja bei Hiraken und Shoken auch gewährleistet sein und trotzdem macht man keine Liegestützen drauf ( ich zumindest nicht )

Wobei das mit den 2 Seiken find ich schon extrem unangenehm aber wahrscheinlich mach ich die nur falsch.

Bearbeitet von Holzkeule, 11 Dezember 2011 - 13:37 Uhr.

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