@Catwomen
Hast du eventuell Probleme im Hals/Nackenberreich, oder rollst du vielleicht über den Nacken?
Durch Verspannungen in diesem Bereich, (die evtl. durchs Rollen auftreten können), kann es zu Übelkeit kommen, da bestimmte Nerven die zum Magen führen, gequetscht werden.
23 Antworten in diesem Thema
#22
Geschrieben 16 November 2011 - 10:50 Uhr
Eine kleine Idee hätte ich auch noch: Vielleicht liegt es an der Rolltechnik? Ich kenne jemanden, der beim es beim Vorwärtsrollen irgendwie schafft, seinen Kopf und seinen Blick so steif zu halten, dass ihm von der Drehung an sich einfach schlecht wird, wie bei einem Karusell. Beim Drehen im Stand versucht man ja auch eigentlich, den Kopf nicht konstant zu mitdrehen, weil es sonst schnell schwindlich wird. Ich hoffe es ist verständlich, was ich meine.
Tränen wissen nicht, ob sie aus Trauer oder Freude vergossen werden.
#23
Geschrieben 16 November 2011 - 12:06 Uhr
Hallo,
vielen, vielen Dank für die tollen Tipps.
Also ich werde es jetzt mal per Arzt abklären, was mit meinem Gleichgewichtssinn so los ist. Das mit dem Nacken kann auch möglich sein, auch das mit dem Blick.
Über den Nacken direkt rolle ich allerdings nicht, also mein Kopf und Nacken sind geschützt. Aber kleinere Verspannungen habe ich da auf jeden Fall im Nacken.
Mal sehen, woran es liegt
und was und ob man dagegen was machen kann.
LG Cat
vielen, vielen Dank für die tollen Tipps.
Also ich werde es jetzt mal per Arzt abklären, was mit meinem Gleichgewichtssinn so los ist. Das mit dem Nacken kann auch möglich sein, auch das mit dem Blick.
Über den Nacken direkt rolle ich allerdings nicht, also mein Kopf und Nacken sind geschützt. Aber kleinere Verspannungen habe ich da auf jeden Fall im Nacken.
Mal sehen, woran es liegt
LG Cat
"(und bei Katzen ist die vollkommen irrationale Launenhaftigkeit biologisch angelegt. Wenn man so will: Die sind von Natur aus wahnsinnig.)" Terao, 02.03.12
shikin haramitsu daikomyo
http://www.onsideklettersport.de/
shikin haramitsu daikomyo
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#24
Geschrieben 16 November 2011 - 13:46 Uhr
Ich halte den Kreislauftipp für recht wahrscheinlich, das schnelle Hoch-und-Runter bei Rollübungen entspricht ständigem schnellen Aufstehen aus dem Sitzen, was manch einem schonmal das Gesichtsfeld zuzieht. Sowas ist durchaus tagesform-abhängig und auch ein Bisschen - zumindest verstärkt - ein Frauenproblem. Grundsätzlich sollte es helfen, wenn du dich vorm Rollen ein Bisschen warm machst, 5-10min Joggen zB, mit Sprints am Ende, um den Puls hochzubringen. Auch muss über den ganzen Tag viel getrunken werden, um einen guten Blutfluss und stabilen Kreislauf zu gewährleisten. Mittelfristig sollte gezielt Ausdauersport gemacht werden, um den Kreislauf zu stabilisieren (1-2mal/Woche für 1 std. Radeln, Schwimmen, Joggen oder mindestens Walking sind egtl. Körperhygiene, wie das tägliche Duschen...). Sachen wie Saunagänge, Kneipen usw. helfen auch, wenn man es über längere Zeiträume regelmäßig betreibt.
Alle anderen genannten Punkte sind natürlich auch denkbar und durchaus auch kumulativ möglich. Wenn zum Kreislaufproblem noch ein empfindliches Innenohr hinzukommt, hat man den Salat. Tief und gleichmäßig atmen, wie schon empfohlen und bewusst die Bewegung mit der Atmung synchronisieren hilft vielleicht. Mithilfe des Atems Spannung auflösen, sozusagen auf dem Atem rollen, von ihm getragen werden. Auch der Blick kann bewusst zur Ruhe gebracht werden, um nicht soviel Schleuderei rein zu bekommen. Sowohl für Entspannung, als auch Blockadenlösung und Atemfluss kann Yoga sehr hilfreich sein.
Bis sich etwas ändert, oder wenn garnichts helfen will, muss man sich eben mit seinen Einschränkungen versöhnen und sie akzeptieren. Vllt. einfach nur jede zweite Rolle mitmachen und etwas langsamer an die Sache herangehen. Pausieren, wenn einem schlecht ist muss man dann eh, da ist es sinnvoller, präventiv ein paar Lücken zu lassen und dafür bis zum Ende mitarbeiten zu können. Im eigentlichen Training sollte das Problem doch weniger bestehen, oder? Da rollt man ja nicht in ganz so schneller Frequenz, denke ich.
Alle anderen genannten Punkte sind natürlich auch denkbar und durchaus auch kumulativ möglich. Wenn zum Kreislaufproblem noch ein empfindliches Innenohr hinzukommt, hat man den Salat. Tief und gleichmäßig atmen, wie schon empfohlen und bewusst die Bewegung mit der Atmung synchronisieren hilft vielleicht. Mithilfe des Atems Spannung auflösen, sozusagen auf dem Atem rollen, von ihm getragen werden. Auch der Blick kann bewusst zur Ruhe gebracht werden, um nicht soviel Schleuderei rein zu bekommen. Sowohl für Entspannung, als auch Blockadenlösung und Atemfluss kann Yoga sehr hilfreich sein.
Bis sich etwas ändert, oder wenn garnichts helfen will, muss man sich eben mit seinen Einschränkungen versöhnen und sie akzeptieren. Vllt. einfach nur jede zweite Rolle mitmachen und etwas langsamer an die Sache herangehen. Pausieren, wenn einem schlecht ist muss man dann eh, da ist es sinnvoller, präventiv ein paar Lücken zu lassen und dafür bis zum Ende mitarbeiten zu können. Im eigentlichen Training sollte das Problem doch weniger bestehen, oder? Da rollt man ja nicht in ganz so schneller Frequenz, denke ich.



