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wie hilfreich sind minmale Vorkenntnisse im JJ beim erlernen von BBT


43 Antworten in diesem Thema

#1 puma085

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Geschrieben 31 Dezember 2011 - 13:07 Uhr

Hallo Community, ich bins mal wieder mit ner Frage die noch Zukunftsmusik ist aber egal.

Ich mache ja bis Juni noch eine Ausbildung in Kärnten, und traniere mometan einmal die Woche Jujutsu und 2 mal die Woche Shotokan was mir großen Spaß macht. Nur würde ich schon gerne eine KK tranieren wo viel geschlagen, getreten und auch viel geworfen und gehebelt wird. Durch eine Bekannte bin drauf gekommen, das es BBt auch in Salzburg gibt, und das ist genau eine allumfassende KK die ich suche wo wirklich alles dabei ist, sogar Waffen. Ich bin mir schon ziehmlich das dann ab Jui sobald ich wiedder daheim bin zum BBT gehen werde. Nur jetzt frage ich mich natürlich in wie fern leichte Kenntnisse im Jujutsu beim BBt lernen zu gute kommen würden, oder sind diese eher hinderlich, so das ich wieder alles um lernen muss. In diesem Fall würde ich das JJ lassen und einfach einmal mehr Karate tranieren. Vom Preisleistungsverhältnis ist das JJ eh nicht gerade das gelbe vom Ei, 20 Euro, für eine Stunde in der Woche ist schon heftig. Das Karate kostet zwar 10 Euro mehr, aber dafür kann man 3 mal tranieren.


Jetzt würde ich gerne eure Meinung zum Thema hören.

#2 Catwoman

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Geschrieben 31 Dezember 2011 - 14:08 Uhr

Hallo puma,

ich trau mich jetzt mal dazu was zu schreiben. Um es aber vorweg zu nehmen: Ich habe vor dem BBT Training nichts anderes gemacht, also keine andere KK, insofern würde ich jetzt nicht allzu viel auf meine Meinung geben in diesem speziellen Fall (da haben sicherlich viele Leute eine andere Erfahrung).

Meiner Meinung nach schadet es grds. nicht, etwas Vorerfahrung mitzubringen. Das Du dann bestimmte Bewegungsmuster ggf. "umlernen" musst (und das ist immer schwer, zumindest hab ich das bei den Leuten, die ich so kennengelernt habe mitbekommen) steht wohl außer Frage. Aber andererseits hast Du auf einigen Gebieten Erfahrungen, die andere BBT-Anfänger eben nicht haben. Also Dein Repertoire an Bewegungen ist dann einfach etwas größer und ich kann mir nicht vorstellen, dass das schadet, sondern denke sogar, dass es hilfreich sein könnte.

Wenn es Dir natürlich zu teuer ist, das JJ weiterzumachen, hör auf :D Aber das würde ich jetzt ernsthaft nich am geplanten BBT-Training festmachen.

Meine bescheidene Meinung, wie gesagt, andere haben da sicherlich andere Meinungen dazu.

LG Catwoman
"(und bei Katzen ist die vollkommen irrationale Launenhaftigkeit biologisch angelegt. Wenn man so will: Die sind von Natur aus wahnsinnig.)" Terao, 02.03.12

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#3 Luggage

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Geschrieben 31 Dezember 2011 - 14:14 Uhr

Grundsätzlich erwirbst du beim Sport Bewegungskompetenz, die dir auch beim Erlernen neuer Bewegungsmuster zu Gute kommt. Bei der Ausbildung dieser allgemeinen Kompetenz ist es hilfreich, viel Abwechslung und immer neue Herausforderungen im Training zu haben, insoweit ist JJ und Karate eine gute Sache.

Wenn wir die eigenheiten dieser beiden Stile näher betrachten, wirst du beim JJ sicher mehr fürs BBT lernen. Karate entwickelt eine eher steife, harte Struktur, die du dir im BBT komplett wieder abgewöhnen musst. Aus dieser Warte betrachtet würde es mehr bringen, Karate zu streichen und stattdessen was anderes zu machen - Judo, Yoga, was auch immer.

Ich würde aber einfach weiter trainieren, in der kurzen Zeit passt sich dein Körper nirgendwo so stark an, dass du wirklich Probleme bekommst, auf was neues umzuschalten. Also hau rein.

#4 Wind Dancer

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Geschrieben 31 Dezember 2011 - 14:22 Uhr

Ich sehe das wie Luggage...


Bujinkan Sakura Dōjō München
www.bujinkan-muenchen.de

Tenshinshō Jigen Ryu Hyoho Deutschland
www.jigenryu.de

"There are no shortcuts in budō!"

#5 Catwoman

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Geschrieben 31 Dezember 2011 - 14:27 Uhr

Hallo Wind Dancer,

Du bist ja Trainier im BBT, wie ich Deinem Profil entnehmen kann ;) . Kannst Du das vielleicht näher ausführen, was genau Du so siehst wie Luggage? Ich denke ja, dass Du da schon Erfahrungen hast, oder?

Danke :)

LG Catwoman
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#6 puma085

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Geschrieben 31 Dezember 2011 - 14:32 Uhr

@Luggage und Catwomen Thx für eure Antworten.

@Luggage Ja an Judo habe ich auch schon gedacht. Mein damaliges Probe Training hat mir großen Spaß gemacht und ist auch schön körperlich forderned was genau das ist was ich suche. Und denke auch das man in der kurzen zeit Training noch so programiert" ist das man beim Umstieg Probleme haben wird. Besonders nicht beim JJ, wegen der spartanischen Trainingszeiten. Und eigentlich ist es ja ein Jammer, da JJ eigentlich bis auf die Waffen ohnehin schon alles bietet was ich mir wünsche. Nur mein JJ Trainer ist eher so ein Hebelfan und lehrt kaum Schlag und Tritttechniken..

Wie schaut das eigentlich im BBT aus? In der Theorie bietet es zwar alles was ich mir wünsche, Hebel, Schlag/Tritt, Wuftechniken und sogar Waffen, aber das bietet minus Waffen bietet das JJ ja prinzipiel auch. Nur JJ ist ja oft was der Trainer das macht, und wenn einen Schlagtechnikverächter als Lehrer hat, muss man eben auf diesen Aspekt zum größten Teil verzichten. Ist das BBt auch so Trainer abhängig, oder gehört Schlag und Tritt Training dort generell zur Grundaustattung.?

#7 Tyrdal

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Geschrieben 31 Dezember 2011 - 14:50 Uhr

Beides, Tritte und Schläge gehören zu den Grundtechniken, aber generell hängt Qualität und Inhalt stark vom Lehrer ab.

#8 Luggage

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Geschrieben 31 Dezember 2011 - 15:01 Uhr

Beitrag anzeigenpuma085 sagte am 31 Dezember 2011 - 14:32 Uhr:

Wie schaut das eigentlich im BBT aus? In der Theorie bietet es zwar alles was ich mir wünsche, Hebel, Schlag/Tritt, Wuftechniken und sogar Waffen, aber das bietet minus Waffen bietet das JJ ja prinzipiel auch. Nur JJ ist ja oft was der Trainer das macht, und wenn einen Schlagtechnikverächter als Lehrer hat, muss man eben auf diesen Aspekt zum größten Teil verzichten. Ist das BBt auch so Trainer abhängig, oder gehört Schlag und Tritt Training dort generell zur Grundaustattung.?
BBT ist wie jede KK in erster Linie vom jeweiligen Trainer abhängig - letztlich kann ja jeder machen, was er will. Meiner Erfahrung nach werden Tritte und Schläge im BBT nicht so gelehrt, wie etwa im Karate, sondern erstens weniger dezidiert und zweitens stets entweder als Dummi für den, der die egtl. Technik macht oder als Teil einer Technikfolge, die den Gegner zu Boden bringt. Wenn du viele einzelne Kicks lernen willst, bist du im BBT eher falsch. Ich kenne nur zwei verschiedene BBT-Dojo, in beiden ist das Training aber alles andere als körperlich fordernt. Wenn du dich in der KK auspowern willst, bist du bei Judo und Karate besser aufgehoben.
Du könntest aber auch mal schauen, ob es bei dir vor Ort eine klassische Kung Fu oder Vovinam Schule gibt - ich glaube dort wirst du eher bekommen, was du suchst.

#9 Catwoman

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Geschrieben 31 Dezember 2011 - 15:13 Uhr

Huhu,

also insofern würde ich Dir auch empfehlen, in Salzburg das Training anzuschauen. Es deckt sich auch mit meinen Erfahrungen, dass nicht jedes Dojo Anspruch auf körperliches Auspowern hat. Aber: Am Anfang wird das Training Dich so oder so auch körperlich fordern ;) Soviel sei verraten ;)

Waffen gehören, wie Du schon festgestellt hast, zum Repertoire. Ansonsten kann ich Dir auch empfehlen mal durchzulesen, was BBT so ist (da gibt es hier einen Link zu einem pdf :) ).

Empfehlungen kann man echt schwer übers Netz machen, da ja niemand genau weiß, was Du wirklich suchst und ob das etwas für Dich ist. Also schau Dir das Dojo an (oder vielleicht sogar ein paar mehr, wenn es mehrere gibt) und entscheide dann :) .

Viel Erfolg :)

LG Catwoman
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#10 puma085

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Geschrieben 31 Dezember 2011 - 15:34 Uhr

Thx für den Link catowomen. habe zwar schon viel über BBt nachgeforscht, aber der Link hat mein Wissen nochmal enorm erweitert. Und sicher werde ich dann wenn ich vor Ort bin selbst ein Probetraining machen.

@luggage Danke für deine Tipps. Werde auch in Richtung klassisches Kung Fu und Vovinam Nachforschungen anstellen. Besonders Vovinam scheint ein nicht unterssanter und vor allem umfangereicher Stil zu sein. Was die körperlichen Anforderungen betrifft ich dir zustimmen, da geht nichts über Karate. Und eigentlich ist Karate genau mein Ding, nur leider ist es nicht unfangreich genug. Hätte auch gern was mit hebeln und Würfen, und Waffen.

#11 Luggage

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Geschrieben 31 Dezember 2011 - 15:44 Uhr

Beitrag anzeigenpuma085 sagte am 31 Dezember 2011 - 15:34 Uhr:

@luggage Danke für deine Tipps. Werde auch in Richtung klassisches Kung Fu und Vovinam Nachforschungen anstellen. Besonders Vovinam scheint ein nicht unterssanter und vor allem umfangereicher Stil zu sein. Was die körperlichen Anforderungen betrifft ich dir zustimmen, da geht nichts über Karate. Und eigentlich ist Karate genau mein Ding, nur leider ist es nicht unfangreich genug. Hätte auch gern was mit hebeln und Würfen, und Waffen.
Tja, du musst halt wissen wie wichtig dir diese Elemente sind. Ich habe zwar auch immer den Wunsch nach mehr Würfen und Hebeln gehegt, aber mein Shotokan derart geliebt, dass es mir dann auch vollends gereicht hat. Tatsächlich hat sich mir beim Crosstraining oftmals offenbart, dass ich die Hebelei eher aus der Distanz interessant finde, damit eine ganze Trainingseinheit zu füllen aber tatsächlich viel langweiliger finde, als schön intensiv und mit mir alleine meine Bahnen zu laufen.
Wenn dir Karate so gefällt, solltest du vllt. weiter in dieser Richtung suchen: Das heißt zum einen dann auch in Salzburg verschiedene Karate-Dojo deines Stils (Shotokan?) zu besuchen, denn auch hier gibt es Trainer, die verstärkt Würfe, Feger und Hebel unterrichten. Zum anderen, andere Karatestile auszuprobieren. Wado-Ryu und Goju-Ryu bieten viel mehr Griff- und Wurftechniken als Shotokan in der Regel. Ältere Stile erstrecht: Shorin Ryu, Isshin Ryu, Koryu Uchinadi etc.

Bearbeitet von Luggage, 31 Dezember 2011 - 15:48 Uhr.


#12 Daemonday

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Geschrieben 31 Dezember 2011 - 16:15 Uhr

Also grundsätzlich stimme ich zu das es auf den Lehrer ankommt, möchte nur anmerken das es einige KK gibt die auf die breite masse gesehen hinter ihrn Möglichkeiten zurückbleiben. Bujinkan ist da keine ausnahme.

Zum thema schlagen und tretten:
Beides lernt man im Bujinkan, entsprechender Lehrwille und Lehrer vorausgesetzt, aber eben nicht so lasstig wie in anderen Stilen. Noch dazu sind unsere Tritte bis auf wenige ausnahmen (z.b. Ryo Ashi tobi geri) eher bodenständig und simpel. Also eher gerade Stampftritte auf niedere - mittlere Höhe, Lowkicks und Kniestöße.

Entgegen obriger Behauptung von Luggage gibt es ganze Kata in dennen nur geschlagen oder getretten wird. Beispiele hierfür sind z.b. Keto aus der Gyokko Ryu oder Kappi aus der Koto Ryu. Grundsätzlich kommt es aber genau in diesen Punkten sehr auf den Trainer an, ich kenne ein paar Dojo die keine Kata außer KH oder SnK machen (aus welchen schwachsinnigen Grund auch immer). Leider kenne ich genauso Dojo die auch nur herumspielen mit Uke machen.

Zu deiner Frage ob dir JJ und karate was bringt?
Nunja müsste ich den Stammbaum deiner Lehrer kennen. Shotokan kenne ich sehr steife Katatänzer aber auch Leute die eher fließend kämpfen (was dan sehr den Bewegungsmustern von Gyokko oder koto Ryu ähneln). Steif sein (nicht zu verwechseln mit Körperspannung) ist im BBT nie gut.

Bei Jujutsu müsste ich erst mal wissen welches. Deutsches JJ also das Hybritsystem? Rahnsches JJ? BJJ? oder gar Koryu Jujutsu?
Bringen tut dir alles was im Sinne von nen groben Peil davon haben wie der Körper funktioniert und wie man wo steht. Außerdem weis man wo links und rechts ist^^
obs dir mehr als das bringt? tja da müsste ich deine trainer kennen und das tue ich nicht.^^

Lg
micha
-Michael May-

Bujinkan Dojo Wakagi Nürnberg http://wakagi.de/

#13 Tyrdal

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Geschrieben 31 Dezember 2011 - 16:18 Uhr

Beitrag anzeigenLuggage sagte am 31 Dezember 2011 - 15:01 Uhr:

sondern erstens weniger dezidiert und zweitens stets entweder als Dummi für den, der die egtl. Technik macht oder als Teil einer Technikfolge, die den Gegner zu Boden bringt. Wenn du viele einzelne Kicks lernen willst, bist du im BBT eher falsch. Ich kenne nur zwei verschiedene BBT-Dojo, in beiden ist das Training aber alles andere als körperlich fordernt. Wenn du dich in der KK auspowern willst, bist du bei Judo und Karate besser aufgehoben.
Natürlich ist es weniger dediziert als im Karate, es werden ja auch mehr Themenbereiche (wie zB Waffen) beackert. Aber das "stets" nur in die Luft oder als Teil der Kata gehauen wird stimmt so auch nicht. Es gibt schon Dojo bei den auch Pratzentraining u.ä. betrieben wird. Genauso verhält sich das mit dem auspowern. Es gibt halt sone und solche.

#14 Daemonday

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Geschrieben 31 Dezember 2011 - 16:23 Uhr

davon abgesehen schlage ich meinen partner auch im normalen training. Ich semmel nicht immer nen Shuto Ken auf den Nacken von Uke oder trette ihn in die Eier wie die Kata eigentlich will, aber ich sorge für Kontakt, je nach uke kann das bis zu vollkontakt gehen.

Lg
Micha
-Michael May-

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#15 Luggage

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Geschrieben 31 Dezember 2011 - 16:48 Uhr

Behauptet hat der Luggage garnichts, sondern von seinen Erfahrungen berichtet - und die sind nicht behaupetet, sondern wahr. Ich habe stets festgestellt, dass es Unterschiede gibt und Probieren über Studieren geht. Sämtliche BBT-Hungerhaken, die ich als steifer Katatänzer bis jetzt so getroffen habe, hätte ich aber auch ganz ohne Technik in der Mitte durchbrechen können, da wünscht man manchem Künstler doch etwas Sport...

Was soll denn eigentlich Shuto Ken sein - gibt es das bei euch offiziell? Terminologisch sollte es doch eins von beidem sein - Faust oder Handkante, oder nicht?

#16 Tyrdal

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Geschrieben 31 Dezember 2011 - 16:58 Uhr

Ist ne Handkante.

#17 Luggage

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Geschrieben 31 Dezember 2011 - 17:25 Uhr

Ich weiß - aber warum dann "Handkante Faust" nennen? Entweder, oder...

Edit: Ich hab gepennt, das heißt ja Schwert xD Ich bin schon zulange raus, aus den jap. KK...

Bearbeitet von Luggage, 31 Dezember 2011 - 17:26 Uhr.


#18 Naniwonai

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Geschrieben 31 Dezember 2011 - 17:31 Uhr

Ken kann man auch mit dem Zeichen für Schwert schreiben was Shuto Ken äquivalent mit Tegatana macht, also Handschwert

Gruß Nani

Edit:
da war Luggage mitm editieren schneller als ich ;)

Bearbeitet von Naniwonai, 31 Dezember 2011 - 17:35 Uhr.

Suche Trainingspartner für Kobudo Training im Raum Berlin/Brandenburg:
http://informatik.fh...urg.de/~esemann

#19 puma085

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Geschrieben 31 Dezember 2011 - 17:38 Uhr

@Luggage Thx für deine Tips bezüglich der anderen Karate Stilrichtungen. Das werde ich gründlich "untersuchen".

@
Deamonday Also das Karate was ich mache ist nichts besonders, stark sportliches orientiertes Shotokan.

Das JJ was ich mache hat leider nichts mit den Koryu zu tun, würde es diese in Ö geben, hätte ich mir das schon längst angeschaut, da das ein Thema ist was mich sehr sehr interssiert. Nein das JJ das ich mache ist eher was modernes, hat aber trotzdem Wurzeln zu Japan. Nur so genau kann das nicht sagen. Der Chef des Verbandes Günter Painter, hat ja mal unter Kurt Schöffman traniert, der war ein hohes Tier der IMAF und direkt unter dem Gründe des Nihon Jujutsu; Shizuya Sato traniert. Dann ist der Herr Painter aber ein Schüler von Vlado Schmidt geworden, der wiederum ein hohes Tier des deutschen JJ ist. Wie du siehst ist also schwer zu sagen was das IKF JJ genau ist. Vielleicht eine Mischung aus NIhon Jj und dem deutschen JJ, oder was ganz anderes.

hier der LInk zum Verband

http://www.ikf-kobudo.org/

Edit Das es im BBT fast keine spektakulären Tritte gibt stört mich nicht. Die etwas komplexeren Tritte des Karate, wie zb den Yoko Geri und den Mawashi Geri (obwohl die sicher nur aus Anfänger komplex sind) finde ich zwar cool, aber für die SV dürfte ein "normaler" Mae Geri oder ein Lowkick sicher praktikabler sein, besonders wenn eine Jean anhat und ungedehnt ist.

Bearbeitet von puma085, 31 Dezember 2011 - 17:41 Uhr.


#20 Luggage

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Geschrieben 31 Dezember 2011 - 17:58 Uhr

Beitrag anzeigenpuma085 sagte am 31 Dezember 2011 - 17:38 Uhr:

Eingefügtes Bild

Eieiei, Freunde, die Fingerchen am Stock bleiben ZU!

Zitat

Edit Das es im BBT fast keine spektakulären Tritte gibt stört mich nicht. Die etwas komplexeren Tritte des Karate, wie zb den Yoko Geri und den Mawashi Geri (obwohl die sicher nur aus Anfänger komplex sind) finde ich zwar cool, aber für die SV dürfte ein "normaler" Mae Geri oder ein Lowkick sicher praktikabler sein, besonders wenn eine Jean anhat und ungedehnt ist.
Der klassische Lowkick ist aber nichts anderes als ein Gedan Mawashigeri und auch der Yokogeri darf tief getreten werden ;) Ungedehnt im Sinne von nicht-aufgewärmt spielt auf der Straße keine Rolle, da dort der Körper im Falle des Falles ein natürliches Aufwärmprogramm binnen Sekundenbruchteilen durchführt (Puls hoch, Gefäße auf, Adrenalinausschüttung etc.). Aber egal, SV mit Karate sieht eh so aus:
http://youtu.be/iqlfN4RFXcg?t=7m40s
:)