Hallo zusammen
Vor gut einem Jahr entschloss ich mich mit Kampfsport zu beginnen. Zuerst habe ich mich in Krav Maga und Wing Tsun probiert, habe dann nach 3 oder 4 Probetrainings gemerkt, dass das nicht mein Ding ist. Vor zwei Monaten habe ich mit Kickboxen begonnen und war sofort begeistert, weil da alle Möglichkeiten enthalten sind, die ich lernen möchte: Verteidigung, Abwehren, Austeilen, Faustschläge und natürlich Kicks. Auch habe ich jetzt noch Muskelkater, weil die Übungen mich echt herausfordern. Toll finde ich, dass ab einer gewissen Zeit mit Sparring begonnen wird, wo man sein Können beweisen kann.
Hättet ihr Tipps, die ein Anfänger brauchen könnte?
Gruss Fullcontact
Anfangstipps für das Kickboxen
Erstellt von Fullcontact, Jan 07 2012 14:44 Uhr
4 Antworten in diesem Thema
#1
Geschrieben 07 Januar 2012 - 14:44 Uhr
Deep in the ocean, dead and cast away
Where innocence is burned, in flames
A million mile from home, I'm walking ahead
I'm frozen to the bones, I am...
A soldier on my own, I don't know the way
I'm riding up the heights of shame
I'm waiting for the call, the hand on the chest
I'm ready for the fight, and fate
Where innocence is burned, in flames
A million mile from home, I'm walking ahead
I'm frozen to the bones, I am...
A soldier on my own, I don't know the way
I'm riding up the heights of shame
I'm waiting for the call, the hand on the chest
I'm ready for the fight, and fate
#3
Geschrieben 10 Januar 2012 - 21:47 Uhr
Wenn es Dir bei der Sache gut ergeht, vertraue einfach Deinem Trainer... Fragen (zu diesem Zeitpunkt) also besser an ihn! Speziell am Anfang ist das der beste Ratschlag, der mir einfällt.
Du wirst jedoch schon bald bemerken, dass Deine Spielräume und Freiheiten größer werden, dass Du mehr Eigenverantwortung (vom Trainer) bekommst und vielleicht auch Fragestellungen, die Du selbstständig lösen sollst. Das ist der Zeitpunkt sich auch von Dritten Informationen/Tipps zu holen. Deine Fragen werden dann auch spezifischer sein... aufgabenbezogen halt.
Du wirst jedoch schon bald bemerken, dass Deine Spielräume und Freiheiten größer werden, dass Du mehr Eigenverantwortung (vom Trainer) bekommst und vielleicht auch Fragestellungen, die Du selbstständig lösen sollst. Das ist der Zeitpunkt sich auch von Dritten Informationen/Tipps zu holen. Deine Fragen werden dann auch spezifischer sein... aufgabenbezogen halt.
Augen auf!
#5
Geschrieben 18 Januar 2012 - 21:56 Uhr
Also due Antwort von "Den" ist wohl das Produktivste, was ich hier seit langem gelesen habe. Kann mich da nur anschließen.
Trainiere einfach, nach einem Jahr ist man ja noch ein Anfänger, was nicht schlimm ist! Gut Ding will Weile haben. Irgendwann wird alles spezifischer...du entwickelst deine Eigenarten und deine ganz eigene Kampfmethode...aber das kommt später. "Lerne erstmal Buchstabieren, bevor du schreibst."
1. Regel: Geduld
Viel Spaß und Erfolg
Trainiere einfach, nach einem Jahr ist man ja noch ein Anfänger, was nicht schlimm ist! Gut Ding will Weile haben. Irgendwann wird alles spezifischer...du entwickelst deine Eigenarten und deine ganz eigene Kampfmethode...aber das kommt später. "Lerne erstmal Buchstabieren, bevor du schreibst."
1. Regel: Geduld
Viel Spaß und Erfolg
"Die beste Haltung des Geistes ist es, wenn man dem Adler gleicht, der durch stehende Wolken kreist, oder dem Fisch, der im ruhigen Wasser springt."
"Paksa Waeg Rang"
"Paksa Waeg Rang"



