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Bauch- und Brustmuskeltraing für zuhause


36 Antworten in diesem Thema

#21 Luggage

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Geschrieben 29 Januar 2012 - 14:50 Uhr

Beitrag anzeigenserjoscha sagte am 28 Januar 2012 - 16:06 Uhr:

Hanteln sind vorhanden un werden häufig genutzt, dafür dass die Arme so dünn sind wirde bei den Übungen auch eine recht erstaunliche Anzahl an Wiederholungen Gemeistert. Auch die Beine werden durch laufen und seeeeeeehr viel Radfahren ganz gut trainiert, darüber hinaus muss ich für die Beine auch Krankengymnastik machen wodurch ich da ebenfalls nochmal einige Übungen machen kann.

Brust und Bauch sind daher derzeit das einzige Problem, wobei das auch relativ ist denn vom Kraftfaktor bin ich zufrieden.
Nur die Form sollte sich etwas ändern und das auch nur aus rein oberflächlich - ästetischen Gründen.
Ein besonderes Zirkeltraining ist daher für den Moment etwas viel zumal ohnehin bereits ein ungleichgewicht besteht.
Arme und Beine sind wirklich ziemlich kräftig.
Siehst du, du machst den Fehler, den ich mit einem Satz eingangs zu vermeiden hoffte: Radfahren, Laufen und KK ersetzen kein Krafttraining, da vollkommen unterschiedliche Reize gesetzt werden. Beim Radfahren handelt es sich in erster Linie um Ausdauertraining, der Reiz ist lang ausgedehnt und die Intensität stets unterschwellig. Damit wird vorallem das Energiesystem von Körper und Muskeln trainiert. Bei Sprints und Bergetappen erreicht man von Intensität und Belastungsdauer her einen Kraftausdauerreiz, dh. Slowtwitch-Muskelfasern und das korrelierende Energiesystem wird entwickelt. Beim Krafttraining im WDH-Bereich bis 15 WDH werden aber Typ II, bzw Fasttwitchmuskelfasern angesprochen. Diese haben das größte Wachstumspotential und besorgen alle Kraftintensiven Kurzzeitbelastungen. Bei absolut austrainierten Athleten schaffen die Typ II Fasern eine Belastungsdauer von maximal 3 Minuten, alle anhaltenden Belastungen werden danach von Slowtwitchfasern besorgt. Daher entwickelst du beim Radfahren und beim Laufen nicht die Fasttwitchfasern. Diese brauchst du aber, um schnelle Antritte und Explosivbewegungen auszuführen, um aus dem Sitzen hochzukommen und so weiter. Hinzu kommt, dass du beim richtigen Krafttraining die Inter- und Intramuskuläre Koordination entwickelst. Letztere ist in erster Linie die Rekrutierung, also die Zahl an Muskelfasern die dir sofort zur gleichen Zeit zur Verfügung stehen - maßgeblich für deine Explosiv- und Maximalkrafttleistung. Auch die Rekrutierung der Fasttwitchfasern wird im Ausdauertraining nicht weiter entwickelt. Darüber hinaus handelt es sich bei KK, Laufen und Radfahren zwar um komplexe Bewegungen, aber um gleichförmige. Kraftraining hilft dir durch die Variabilität ganz andere Muskelketten zu trainieren. Verletzungsprofilaxe ist da ein weiterer Stichpunkt - die dt. Nationalelf trainiert zB nach Plänen von Verstegen, auch viel ihre Beine, warum, wo sie doch soviel laufen? ...

Daher brauchen auch im Alltag häufig belastete Muskeln Krafttraining, da sie diese Art Reiz dort nicht erhalten. Wer jetzt nur Bauch und Brust mit Krafttraining beackert, wird ein Ungleichgewicht in diesen Aspekten zwangsweise Erzeugen, weil ein falsches und schwammiges Verständnis von "Kraft" vorliegt - denn Kraft ist nicht gleich Kraft und Trainingsreiz nicht gleich Trainingsreiz.
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Beitrag anzeigenpugilism sagte am 29 Januar 2012 - 08:31 Uhr:

Klettern, Rudern, Ringturnen.
Kletterer sind iaR extrem schlank um eine günstige Kraft-Gewicht-Relation zu erreichen. Zudem ist ihr Training nunmal kraftausdauerlastig und Slowtwitchfasern haben ein sehr geringes Wachstumspotential. Dass auch gute Maximalkraftwerte erreicht werden, ist richtig, liegt aber entsprechenden Anteilen im Training sowie vermutlich an der gerade in Forschung nach oben rückenden faszialen Kraftentwicklung. Gerade Ruderer und Turner trainieren übrigens mit einem Heer Fitnesstrainer an Gewichten mittels moderner Wissenschaft...

Zitat

Ein weiteres Beispiel aus dem Alltag wären Bauarbeiter. Da ich selbst 5 Jahre in der Branche verbracht habe kann ich aus eigener Erfahrung das hohe Wiederholungszahlen, Ein Palletverbundsteine 2-3 Kg/Stück, 2-3 Tonnen täglich, auch zum Wachstum führen.
Verschleiss natürlich inbegriffen aber darum gehts nicht.
Natürlich führt das irgendwo zum Wachstum, aber mit irgendeiner schwammigen Tätigkeit über 20 Jahre hinweg mit täglicher Dauerbelastung irgendwie irgendwas zu erreichen, kann nicht Ziel eines Sportlers sein. Hier geht es um zeiteffiziente, gezielte Reize die effektiv und sicher zum gewünschten Ergebnis führen. Wirksamkeit von Reizen sind messbar und beschreibbar und die Ergebnisse finden niederschlag in der Sportwissenschaft. Wenn man die nicht kapiert kann man sich freilich darauf zurück ziehen jemanden 20 Jahre auf den Bau zu schicken :D
Am Rande ein Artikel zu den Gefahren, Arbeit mit Training zu verwechseln: http://www.coreperfo...-the-unfit.html

Zitat

Mit länger von Liegestützen profitieren meine ich das mann auch noch Trainingsreiz hinbringen kann wenn die Wiederholungszahl erhöht wird. Da der Fred um einfaches Heimtraining für Brustmuskeln geht schien mir dies logisch. Der Fredsteller hat auch keine Angaben gemacht was er möchte. Einfach solls sein und ich spreche ja nicht von hunderten von Liegestützen.
Man bringt aber nunmal einen ungezielten Trainingsreiz mit 20 LS in 5 Sätzen. Klar wird davon irgendwie irgendwas besser, aber warum soll ich meine Zeit damit verschwenden, wenns auch gezielt geht? Den Reiz intensiviert man entweder mit Übungsvarianten (Diamant-LS, einarmige LS, Füße hochlagern, PhysioballLS) oder mit Gewichten (dicke Bücher in gut sitzendem Rucksack etwa), nicht mit beliebigkeit in den WDH. Wer die erhöht macht Kraftausdauer, dann sollte er aber eine andere Übungsanordnung und -Ausführung als die von dir vorgeschlagene wählen, weil die eben blind in die Binsen geht. Wer Muskelwachstum will, bleibt im Hypertrophiebereich, arbeitet langsam und ohne Schwung und mit den angesprochenen Steigerungen.

Zitat

Es gäbe auch noch die Theorie der Zeitspanne. Hittraining von Mike Mentzer hat seine Wurzeln bei Arthur Jones, Erfinder der Nautilusmaschinen, welcher auf 1 Satztraining schwörte. Der Muskel muss innert 60 bis 90 Sekunden ausgebrannt werden. Wenn du länger trainieren kannst ist das Gewicht zu leicht, unter 60 Sekunden logischerweise zu schwer. Auch er hat dies "Wissenschaftlich" erwiesen. Es gäbe auch noch etc. etc. etc. etc. etc.
Es gibt keine Theorie von der Zeitspanne als gesonderte Idee. Es ist nunmal so, dass Muskeln vorallem durch Risse an der Z-Scheibe wachsen, dabei sind vorallem langsame exzentrische Phasen und Gesamtbelastungsdauern entscheident, da hier mechanisch der größte Zug auf die Z-Scheiben ausgeübt wird. HIT und Superslow-Ansätze nutzen das maximal aus. Das ist aber nichts, was den Erkenntnissen der Sportwissenschaft widerspricht, sondern lediglich eine Art, diese zu verwerten. Dabei muss man sich seiner Zielsetzung bewusst sein: Das sind reine Hypertrophiemethoden, der funktionelle Nutzen ist gering.

Zitat

Wissenschaft ist Irrtum auf den letzten Stand gebracht.
Linus Carl Pauling
US-amerikanischer Chemiker
Geschwätz, denn wenn überhaupt ist Wissenschaft der fundiertere Irrtum mit belegbaren und belegten Resultaten gegenüber vollkommener Beliebigkeit. In aller Regel werden diese Sprüche übrigens vorallem von Leuten gerissen, die die Wissenschaft nicht kennen und nicht verstehen, um ihren Sermon zu rechtfertigen.

Zitat

Warum räts du dem Fredsteller zu Zirkeltraining? Welches so wie du es vorschlägst auch nen Kraftausdaueraspekt hat und die Pumpe auf Hochtouren bringt?(So traininern die meisten MMA-Kämpfer) . Sicherlich ausgewogen, denoch?
Eben weil so in kürzester Zeit alle relevanten Konditionselemente (zur Erinnerung: Kondition heißt nicht Ausdauer!) gezielt entwickelt werden können. Alles andere ist Zeitverschwendung, solange man nicht einzelnen Aspekten Priorität einräumt. Wer Bodybuilding machen möchte, muss (zumindest vorwiegend) anders trainieren. Wer Maximalkraft entwickeln möchte, muss anders trainieren. Wer Kraftausdauer entwickeln möchte, muss anders trainieren. Wer allgemeine Leistungssteigerung und Verletzungsprofilaxe mit geringem Aufwand sucht, muss so trainieren, wie ich es vorschlage. Der vorgestellte Plan enthält genug Theorie für 2 Bücher (funktionelles Warmup, Aktivieren der Tiefenmuskulatur, Entwicklung der Propriozeption, Effizenzsteigerung durch antagonistische Anordnung, Koordination (Plyos) vor Power (Burpees insbes.), große Muskeln vor kleineren, Belastungskurve, Muskelkettentraining, funktionelle Übungen usw) und kostet normaler Weise mindestens 40 Euro beim Personaltrainer. Kann man jetzt annehmen oder es lassen...

Zitat

Und wer hat dich eigentlich zum Sportwissenschaftler erklärt? Deine Art zu argumentieren gefällt mir nicht du stellst mich gerne als Trottel hin mit deinen absoluten Aussagen.
Es ist extrem ermüdend sich immer wieder mit deiner Untkenntnis auseinander setzen zu müssen. Egtl. habe ich mir vorgenommen, meine Zeit so nicht mehr zu verschwenden (diese Beiträge dauern Stunden!), da du eh nix lernen willst. Im Prinzip habe ich gesagt, was es zu sagen gab, die Leute können sich jetzt entscheiden, ob sie deine Beliebigkeit meinem, bis aufs letzte ausgeklügeltem, zielgerichtetem Plan vorziehen.
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Beitrag anzeigenDen sagte am 28 Januar 2012 - 22:37 Uhr:

.... geht es Dir ausschließlich um Tonus? ....und wofür, alleine wegen Aussehen oder hast Du auch funktionelle Verbesserung als Ziel? Falls ja, welche? Ausdauer? Dehnbarkeit? Um alles gleichermaßen? (Steigerung der Max.kraft scheint ja kein Ziel zu sein)

Abgesehen von der Art der Übungen (zu denen es ja schon genug Vorschläge gibt - und das www ist Dir ebenso zugänglich wie uns..... wobei ich persönlich die klassischen LS und Crunches sowie Klimmzüge und Dips für absolut in Ordnung halte, um ne gute Basis zu schaffen), bisher eher viele Wiederholungen mit geringer Belastung.... 20 LS wären mir beispielsweise zu wenig, außer direkt nachm Aufstehn aus fröhlicher Gewohnheit... aber ob Dir das hilft? Erstens gibt es sicherlich schönere Männer als mich :16: und zweitens weiss ich net, wo Du leistungsmäßig stehst...
Klassische Crunches sind eher keine gute Idee, sie führen zu funktioneller Verkürzung, wenn nicht gegengesteuert wird und haben nur geringen funktionellen Nutzen. Klimmzüge sind eine Superübung, aber man kann getrost davon ausgehen, dass sie zu schwer sind. Es gab mal eine Studie, derzufolge ~80% der Männer in amerikanischen Fitnessstudios keine 3 sauberen Klimmzüge hinbekommen - Männer an Orten, wo man normaler Weise fitte Leute zu finden hofft. Wer nur 2-3 hingekrutzte Klimmzüge hinbekommt, sollte sinnvoller mit etwas anderem aufbauen, bevor er dazu übergeht. Wer die aber im gewünschten Ziel-WDH-Bereich hinbekommt, kann natürlich gerne dazu greifen.
Was deine vielen LS angeht, müsste man erstmal deine Ausführung sehen, bevor man Beifall klatscht ;) Ansonsten ist 20 wie gesagt zu wenig für Kraftausdauer und zuviel für alles andere. Ersteres mag noch angehen, wenn man die 20 mit sehr kurzen Pausenintervallen hintereinander raushaut, würde ich aber auch anders angehen, denn, wie ebenfalls gesagt, so wird man nur besser in der Übung, die Übung soll aber in anderen Sachen besser machen...

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Beitrag anzeigensoto-deshi sagte am 28 Januar 2012 - 14:31 Uhr:

Hallo Luggage,
Du hast ein Programm vorgestellt und dieses durch verschiedene Hinweise untermauert.
Wie ist es denn mit Pilates? Ich finde das ist ein super Übungsprogramm das zu einer guten Figur, mehr Energie und Gesundheit verhilft. Mache jetzt schon einige Zeit das Pilates- Mattentraining und habe - bei regelmäßigem Training - keine Rückenbeschwerden.
Die Pilates- Methode des Körpertrainings ist keine anstregende Technik, die müde und schlapp macht. Dadurch, daß Sie mit den Bewegungen den Körper dehnen, während Sie gleichzeitig die Muskeln stärken, schaffen Sie für den Körper einen Zustand der Entspannung, dem er immer wieder und gerne folgen wird.
Pilates ist sicher eine super Sache - wobei ich es als sogar sehr anstrengend empfinde, aber das ist sicher eine Frage von Trainer und eigenem Engagement/Ansatz. Letztlich muss man sich aber fragen, was man will: Pilates bietet einen guten Aufbau des Cores und der Propriozeption, Beweglichkeit wird auch noch bedient (in geringerem Umfang, als in körperlichen Yogastilen). Die Entwicklung von Ruhe und Achtsamkeit (die ich aber auch eher im Yoga suchen würde), sind sicher auch Leistungsfaktoren und ganz davon ab klasse für die allgemeine Lebensqualität. Aber Pilates ist nunmal kein gezieltes Training zu Leistungssteigerung. Yoga und Pilates erreichen vieles nebenbei und können dem Ausgleich dienen, nicht aber dem gezielten Aufbau, etwa von Maximalkraft, Hypertrophie und Sprinthärte. Deswegen ist das hier im Thread auch deplaziert: Pilates ist nun wirklich nicht das was man jemandem empfiehlt, der dickere Pecs und Abs will...
Rückenbeschwerden kann man - je nach Ursache - mit Pilates gut entgegen wirken (aber auch mit anderen Sachen): Es kommt dabei darauf an, die funktionelle Verkürzung der vorderen Torsomuskulatur aufzubrechen und diese über die ganze ROM zu trainieren, sowie die Tiefenmuskulatur im Rücken zu trainieren und überhaupt erst wieder zu aktivieren. Die 3 großen Rückenmuskeln nehmen beim ständig sitzenden Zivilisationsmensch den 2 tieferen Muskelschichten die Arbeit ab, was dann bei Belastung diese überfordert und zu massiven Schmerzen führen kann. Deswegen ist propriozeptives Training des Cores so wichtig, die Arbeit muss wieder an die verteilt werden, die zu deren Erledigung gedacht sind. Das ist übrigens ein Punkt, warum gerade oben angesprochene Bauarbeiter und andere physisch sehr geforderte Arbeiter (meine Mutter gehört als Krankenschwester auch dazu) iaR große Rückenprobleme bekommen: Sie haben ständige Belastung der großen Muskeln ohne Training der Tiefen. Es ist mitunter nicht ganz einfach diesen körperlich schon sehr ausgelasteten Menschen klarzumachen, dass sie ihre Probleme mit weiterer körperlicher Arbeit, nämlich Training, wegbekommen.

Zitat

Ich könnte auch auf Berichte im Internet hinweisen - halte es aber wie immer besser - ein oder zwei Bücher vorzustellen. Brooke Siler. Schlank und schön mit Pilates, Mosaik Emily Kelly: Körpertraining nach Pilates, Honos.
Bin auf Deine fachliche Antwort gespannt....soto-deshi
"Schlank und Schön" - sicher, wenn man wenig genug isst, kann man mittels Pilates einen straffen Körper bekommen und erhalten. Die Ausrichtung des Körpers erhöht meist das ästhetische Empfinden massiv: gerade Haltung, entspannte, tiefe Schultern, erhobenes Kinn und elegante Bewegungen nimmt man (oft ganz unbewusst) wahr und sortiert es unter "attraktiv" ein. Aber es bleibt zum einen doch eher Kraftausdauer- und Koordinationstraining und spricht zum anderen vorallem die vielen kleinen Tiefenmuskeln an, die kaum Wachstumspotential haben.
Wer aber zB zu dick ist, kann mit dem eher geringen kcal-Umsatz im Pilatestraining nur wenig abnehmen, da braucht es schon intensivere Einheiten. Wer dickere Muckies will oder seine maximalkraft erhöhen... aber das hatten wir ja schon.

Bearbeitet von Luggage, 29 Januar 2012 - 14:51 Uhr.


#22 Lindener

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Geschrieben 29 Januar 2012 - 17:27 Uhr

Ich habe eine schlechte Nachricht für dich:

Beitrag anzeigenserjoscha sagte am 29 Januar 2012 - 08:08 Uhr:

Derzeit möchte ich nur den Aufwand gering halten.
Genau da liegt dein Problem! Mit der Einstellung wird das nichts, weder für die Figur, noch für die Kraft, noch für die Ausdauer!
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#23 opposite

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Geschrieben 29 Januar 2012 - 21:00 Uhr

Bevor ich also dem Jackie Chan als Konkurrenz gefährlich werde (das läuft gerade im Fernsehen), melde ich mich zum nächsten Pilateskurs an :closedeyes:

#24 soto-deshi

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Geschrieben 29 Januar 2012 - 21:39 Uhr

Hall Luggage,

Danke für Deine Hinweise.
Deine Worte kommen mir bekannt vor - unsere Pilatestrainerin meinte auch - Pilates hilft für einen kraftvollen, geschmeidigen und gesunden Körper.

Aber ein persönliches Herz-Kreislauf- Programm ist erforderlich und rundet das Pilates- Programm ab. Aus einem Karate-Buch habe ich die Info, daß der Karate -Unterricht auch kein Herz-Kreislauf-Programm ist.
Besser wäre ein Waldlauf mit Pulsmesser mindestens 2 x die Woche mit einem Zeitaufwand von je etwas über 60 Minuten.

Noch eine Erleuterung möglich?

soto-deshi :20:

Bearbeitet von soto-deshi, 29 Januar 2012 - 21:39 Uhr.


#25 Den

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Geschrieben 30 Januar 2012 - 01:26 Uhr

Hallo Luggage,

Zitat

Klassische Crunches sind eher keine gute Idee, sie führen zu funktioneller Verkürzung, wenn nicht gegengesteuert wird und haben nur geringen funktionellen Nutzen. Klimmzüge sind eine Superübung, aber man kann getrost davon ausgehen, dass sie zu schwer sind. Es gab mal eine Studie, derzufolge ~80% der Männer in amerikanischen Fitnessstudios keine 3 sauberen Klimmzüge hinbekommen - Männer an Orten, wo man normaler Weise fitte Leute zu finden hofft. Wer nur 2-3 hingekrutzte Klimmzüge hinbekommt, sollte sinnvoller mit etwas anderem aufbauen, bevor er dazu übergeht. Wer die aber im gewünschten Ziel-WDH-Bereich hinbekommt, kann natürlich gerne dazu greifen.
Was deine vielen LS angeht, müsste man erstmal deine Ausführung sehen, bevor man Beifall klatscht ../../../public/style_emoticons/default/wink.png Ansonsten ist 20 wie gesagt zu wenig für Kraftausdauer und zuviel für alles andere. Ersteres mag noch angehen, wenn man die 20 mit sehr kurzen Pausenintervallen hintereinander raushaut, würde ich aber auch anders angehen, denn, wie ebenfalls gesagt, so wird man nur besser in der Übung, die Übung soll aber in anderen Sachen besser machen...
Hmm.... dafür, dass Crunches (nicht Situps) nur geringen funktionellen Nutzen haben (um den es dem Threadersteller ohnehin nicht primär geht) werden die aber von verdammt vielen äußerst erfolgreichen Sportlern in allen möglichen Varianten regelmäßig betrieben. Bist Du Dir da wirklich sicher hinsichtlich des geringen funktionellen Nutzens? Wenn Du eine Quelle hättest ,wäre das sehr schön. Nicht, weil ich Dir Wissen absprechen möchte... sondern weil ich mich und meine Sportfreunde ja verbessern will und dann mit einem Beleg bei meinen Trainingskameraden argumentieren könnte, dass wir die lästigen Crunches endlich lassen können. Das ist sicherlich überzeugender als der Hinweis auf einen von mir als kompetent eingeschätzten Mitforumiten. Super wäre dazu noch eine wirklich funktionelle Übung von Dir...

Zusatz: Die von Dir verlinkten Sideplanks mit Drehung machen Spaß und gehen unter anderem auch gut in die schrägen Abs. Schöne Übung!!! Aber irgendwie komme ich bei mir damit gefühlt nicht in die Teile der Muskulatur, wo ich gefühlt mit Crunches hinkomme...

Was die funktionelle Verkürzung der (geraden) Bauchmuskulatur bei fehlender 'Gegensteuerung' betrifft: Welche 'Gegensteuerung' schlägst Du vor (falls man die Crunches ob ihres geringen Nutzens nicht eh gleich lassen sollte)? Weiter: Ist das nicht ein Problem bei jedem isolierten Training eines einzelnen Muskels bzw. einer einzelnen Muskelgruppe?

Was die Klimmzüge betrifft, gebe ich Dir recht. Die sind in der Tat für viele Leute sehr schwer... und sich mit nem Latzug ranarbeiten kommt ja für den Fragesteller nicht in Frage, da er gerätelos arbeiten will. Kennst Du Alternativübungen, die einen Anfänger an den Klimmzug heranführen?

Zu den Liegestützen: Mir ging es nicht um das Fischen von Applaus, sondern darum, das 20 normal zügig und tief ausgeführte LS (ähnlich denen in der von Dir verlinkten Burpee Übung) sehr schnell/zu schnell für einen Mann erreichbar sind ... und das auch ohne ausgeprägte Brustmuskulatur... der Hinweis auf meinen fehlenden Adonisfaktor war durchaus nicht grundlos. Natürlich gibt es LS Varianten/Ausführungen, die sehr viel fordernder pro Stück sind.


--------


Hallo Lindener,
sicherlich haste mit Deinem Hinweis recht... vielleicht kommt aber ja für uns Nutzbares bei raus. Bin auf die Antwort von Luggage gespannt.



Grüße
Den

Bearbeitet von Den, 30 Januar 2012 - 01:34 Uhr.

Augen auf!

#26 Mr.Fister

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Geschrieben 30 Januar 2012 - 11:24 Uhr

Beitrag anzeigenDen sagte am 30 Januar 2012 - 01:26 Uhr:


Was die Klimmzüge betrifft, gebe ich Dir recht. Die sind in der Tat für viele Leute sehr schwer... und sich mit nem Latzug ranarbeiten kommt ja für den Fragesteller nicht in Frage, da er gerätelos arbeiten will. Kennst Du Alternativübungen, die einen Anfänger an den Klimmzug heranführen?
der klassiker dabei ist hochhopsen und halten, dann, wenn halten nicht mehr ist, so langsam wie möglich runterlassen...
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#27 Lindener

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Geschrieben 30 Januar 2012 - 12:15 Uhr

Ganz grundsätzlich würde mich mal interessieren, wieso manche Leute ihre Zeit damit verschwenden, sich zu überlegen, wie man Krafttraining betreiben könnte, ohne Krafttraining zu betreiben. Anstrengend soll es nicht sein, Zeit soll es nicht kosten, aber die Erfolge sollen möglichst schon nach einem Monat sicht- und spürbar sein. Wie viele Exemplare hat wohl "Man´s Health" mit diesem Prinzip verkauft? "48er Oberarm mit 5 Minuten Training täglich!" und ähnliche Titel! Glaubt eigentlich irgendjemand ernsthaft, dass das so funktioniert? Wie wäre es denn mal mit diesem völlig neuen Konzept, sich auf das Training einzulassen, Spaß daran zu finden, sich an den eigenen Fortschritten zu berauschen und irgendwann die Erfolge zu sehen, die man haben wollte?
Ohne Fleiss kein Preis, das gilt auch und gerade im Kraftsport. Natürlich nicht, ohne Sinn und Verstand trainieren. Muskeln brauchen ihre Regenerationsphase, aber solange man die einhält, kann man jeden Muskel schinden. Ein Satz, in dem man sich nicht ausreizt, ist ein vergeudeter Satz. Natürlich gehen auch weniger Wiederholungen, aber die muss man sich verdienen - mit mehr Gewicht! Das heisst: man muss gar nichts - aber dann sollte man sich auch nicht wundern, wenn es nicht weitergeht!

Ich muss zugeben, Luggage hat das schöner formuliert, aber ich fürchte, für diejenigen, die ein Alibi für´s Nicht-Trainieren suchen, waren seine Texte nicht deutlich genug. :)
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#28 Mr.Fister

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Geschrieben 30 Januar 2012 - 14:06 Uhr

Beitrag anzeigenLindener sagte am 30 Januar 2012 - 12:15 Uhr:

Wie wäre es denn mal mit diesem völlig neuen Konzept, sich auf das Training einzulassen, Spaß daran zu finden, sich an den eigenen Fortschritten zu berauschen und irgendwann die Erfolge zu sehen, die man haben wollte?

es gibt genug leute, die derartiges training bestenfalls als notwendiges übel sehen und denen das training an sich keinen spass macht. das diese leute danach fragen, wie man sowohl zeitlich als auch finanziell wenig investieren kann, um dabei trotzdem noch eine möglichst grosse rendite abzugreifen, finde ich durchaus legitim. jeder jeck ist anders... ;)
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#29 Lindener

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Geschrieben 30 Januar 2012 - 14:37 Uhr

Beitrag anzeigenMr.Fister sagte am 30 Januar 2012 - 14:06 Uhr:

Beitrag anzeigenLindener sagte am 30 Januar 2012 - 12:15 Uhr:

Wie wäre es denn mal mit diesem völlig neuen Konzept, sich auf das Training einzulassen, Spaß daran zu finden, sich an den eigenen Fortschritten zu berauschen und irgendwann die Erfolge zu sehen, die man haben wollte?

es gibt genug leute, die derartiges training bestenfalls als notwendiges übel sehen und denen das training an sich keinen spass macht. das diese leute danach fragen, wie man sowohl zeitlich als auch finanziell wenig investieren kann, um dabei trotzdem noch eine möglichst grosse rendite abzugreifen, finde ich durchaus legitim. jeder jeck ist anders... ;)

Das Bild mit der Rendite gefällt mir, weil es so gut passt.
Das ist wie bei meinen Kunden, die Geld anlegen wollen und zwar ohne Kapitalbindung, ohne Risiko und mit ganz viel Rendite. Denen muss ich dann auch erklären, dass das nicht geht und dass jeder Berater, der ihnen sowas verspricht, ein Idiot oder ein Betrüger ist. Und an der Stelle wird das Bild komplett - beim Krafttraining ist das ganz ähnlich! :)

Aber du hast natürlich recht: die Frage ist erstmal legitim!
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#30 opposite

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Geschrieben 30 Januar 2012 - 21:51 Uhr

Jetzt eben haben wir aber das Thema vefehlt.

Was hat denn Bauchmuskalutar mit 'Kohle'zu tun?

#31 Lindener

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Geschrieben 31 Januar 2012 - 08:55 Uhr

Beitrag anzeigenopposite sagte am 30 Januar 2012 - 21:51 Uhr:

Jetzt eben haben wir aber das Thema vefehlt.

Was hat denn Bauchmuskalutar mit 'Kohle'zu tun?
Lies dir den Dialog zwischen Mr.Fister und mir noch mal in Ruhe durch, dann erübrigt sich deine Frage vielleicht.
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#32 Mr.Fister

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Geschrieben 31 Januar 2012 - 10:08 Uhr

Beitrag anzeigenLindener sagte am 30 Januar 2012 - 14:37 Uhr:

Aber du hast natürlich recht: die Frage ist erstmal legitim!
ich finde nicht nur die frage legitim. bei dir hört es sich unterschwellig insgesamt ein wenig danach an, als ob man sich mit billigen lösungen und begrenztem zeitaufwand zwangsläufig nur selbst verarscht. genau das sehe ich etwas anders. ;)

man kann mit geringen mitteln durchaus schon relativ viel rausholen. sicher, man wird so kein zweiter ronny coleman aber wenn man die disziplin aufbringt, regelmäßig bodyweight-sachen zu trainieren, wird man sich definitiv körperlich positiv verändern.

ja, irgendwann ist mangels zusatzgewicht dann mal ende der fahnenstange, aber bis dato gibt es noch soviel cooles zeug, was man da machen kann, das dauert ne ganze weile... ;)
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#33 Lindener

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Geschrieben 31 Januar 2012 - 10:39 Uhr

Beitrag anzeigenMr.Fister sagte am 31 Januar 2012 - 10:08 Uhr:

Beitrag anzeigenLindener sagte am 30 Januar 2012 - 14:37 Uhr:

Aber du hast natürlich recht: die Frage ist erstmal legitim!
bei dir hört es sich unterschwellig insgesamt ein wenig danach an, als ob man sich mit billigen lösungen und begrenztem zeitaufwand zwangsläufig nur selbst verarscht.
Nö, nicht unterschwellig. Genau so habe ich das geschrieben und gemeint. Nicht auf "billig" bezogen (wer einen Dachbalken für die Klimmzüge hat, braucht sich keine Reckstange anzuschaffen), aber auf den Zeitaufwand.
Wer jemals an seinem Körper oder an seiner Kraft gearbeitet hat, weiß, wie mühsam es ist und weiß, dass Regelmäßigkeit im Training das A und O ist. Und der weiß auch, wieviel Aufwand notwendig ist, um seinen Muskeln den Reiz zu geben, der nötig ist, damit sich etwas verändert.

Klar, jeder Körper ist anders und man muss vorsichtig sein, wenn man allgemeingültige Aussagen treffen will. Es gibt Menschen, die müssen eine Hantel nur angucken und der Bizeps geht auf wie ein Hefeteig. Aber diese Menschen sind selten und ich gehe jetzt mal nicht davon aus, dass der TE dazu gehört.

Ich fälle hier kein Urteil. Es muss ja niemand stärker werden wollen. Aber wenn jemand dieses Ziel hat, sollte er vorher wissen, was er tun muss, um dieses Ziel zu erreichen und ich finde es grundfalsch, jemandem, der hier um Rat fragt, Sand in die Augen zu streuen. Er will wissen, was er tun muss, also sollten wir es ihm sagen. Wenn ihm die Sache den Aufwand nicht wert ist, ist es seine Entscheidung, aber er sollte wissen, was notwendig ist.
Es gibt schon genug frustrierte Ex-Kraftsportler, die Training doof finden, weil sie nicht verstehen, warum sie nicht stärker geworden sind, obwohl sie doch jeden Dienstag eine Stunde trainiert haben.
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Geschrieben 31 Januar 2012 - 19:34 Uhr

Bauch- und Brustmuskulatur ist doch hier das Thema. Oder?
Mit Pilates kann man sehr gezielt die "Bauchmuskulatur" ansprechen.
Doch der Mensch besteht nicht nur aus Bauchmuskeln!
Ganzheitliches Training habe ich bisher nur in Kampfsport/Kampfkunst gefunden.
Dort lernt man auch, seine persönlichen Grenzen zu respektieren... falls man kein Jackie Chan ist.

#35 bosel

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Geschrieben 02 Februar 2012 - 18:41 Uhr

Schönen guten Abend, Leute!

Na denn, dann gebe ich jetzt auch mal meinen Senf dazu und betone vorab: Ich bin kein Wissenschaftler oder Sportmediziner, sondern nur ein begeisterter (Kampf-) Sportler und das schon seit über dreißig Jahren. Ich betribe auch Krafttraining, aber wenn, dann relativ kurz uns intensiv und vor allem: Ich mache so gut wie nie sogenannte isolierte Übungen, sondern Übungen, die den Großteil der Muskulatur fordern, sogenannte Verbundübungen, also Kreuzheben oder Kniebeugen, nur als Beispiel.
Da ich hauptsächlich fanatischer Karateka bin, liegt natürlich mein Hauptaugenmerk auf eben diesem Training, aber Krafttraining bringt eine ganze Menge. Ich bin knapp 1,80 groß und wiege etwas über 90 Kilo, fühle mich aber sehr geschmeidig, kräftig und trotzdem schnell.
Es gibt meiner Ansicht nach kein Patentrezept. Jeder muß probieren und studieren und für sich das beste herausfiltern.

Jedoch gibt es meiner bescheidenen Meinung nach, einige Dinge zu berücksichtigen:

Man sollte das Krafttraing nicht übertreiben: Lieber eine Übung EINMAL sauber ausgeführt, als hundert falsche Übungen zu absolvieren.

Ganz wichtig: An die Regeneration denken! Ausreichend Schlaf ist sehr wichtig und auch mal ein oder zwei trainingsfreie Tage ansetzen. Je nachdem, wie hart man trainiert, kann man auch mal eine ganze Woche pausieren.
Auch an die Ernährung denken! Ab- und zu eine Fast-Food-Kette ansteuern oder Pommes Rot-weiß reinwürgen ist in Ordnung, sollte aber nicht Bestandteil der täglichen Ernährung werden.

@Den:

Klimmzüge sind eine fantatische Übung, die man auch so schön varieren kann. Für Anfänger kann ich dir zwei Tipps geben:

Negative Klimmzüge; einer gibt dir Hilfestellung, so dass du die Endposition erreichst, sprich Stange unterm Kinn. Jetzt lässt du dich kontrolliert und langsam herunter. Es reicht vollkommen, wenn du am Anfang ein oder zwei davon schaffst. Mit der Zeit werden es immer mehr, keine Sorge!

Der zweite Tipp hört sich etwas schräg an und meine Neffe meint immer, das wären "Knastklimmzüge", aber ich kann dir versichern, die Übung macht Spaß und steigert deine Fähigkeit zu "normalen" Klimmzügen: Wenn du einen niedrigen stabilen (HOLZ-) Tisch hast, dann krabbel runter, pack am Rand zu und zieh dich langsam hoch. Wichtig: Nur deine Arme ziehen dich, nicht wippen oder mit den Füßen nachhelfen.
Nicht nur das dein Kreuz breiter wird, du wirst auch merken, was du für einen Kraftzuwachs haben wirst!
Viel Spaß dabei!

#36 Den

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Geschrieben 02 Februar 2012 - 23:21 Uhr

Hallo bosel,

Zitat

Negative Klimmzüge [...]"Knastklimmzüge"
Sehr schön! Danke!

Gruß
Den
Augen auf!

#37 opposite

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Geschrieben 02 Februar 2012 - 23:59 Uhr

Motovieren kann auch eine Kunst sein.

Wo Ihr Recht habt, da habt Ihr Recht! :rolleyes: