@deamonday
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Richtiges Sparring oder Randor würde ich aber die ersten 2-3 Jahre auf ein Minimum beschränken
Wie würde dieses Minimum im Detail aussehen ?
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Sehe ich immer Wieder, leute die über ein Jahre hinweg dabei sind, und dan im randori anfangen zu tippeln, stümperische ,,nicht BBT Tritte´´ auszuteilen und im Nahbereich dann ins Bitchslapping abdrifften.
Das ist genau das Problem was ich bisher auch erlebt/gesehen habe. Man verfällt zu leicht in seine "natürlichen Muster" Und bisher habe ich da noch keinen wirklichen Weg raus gefunden, bzw. schätze das es einfach noch mehr Zeit braucht um die bisher gelernten Sachen wirklich umzusetzen.
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ansonsten würde ich sagen sobald man Stehen, fallen und sich grob von einer Kamae in die andere bewegen kann sollte man schauen sich in richtung Shinken Gata zu bewegen. Also schon an der Abfolge der kata halten, aber als uke realistisch schnell angreifen, nicht wie ein einarmiger bandit stehen bleiben und sich auch nicht hinlegen wenn man keinen grund dazu bekommt. Sollte Tori Lücken zeigen ihn mit einem Knuff drauf aufmerksam machen usw.
Damit sprichst du mir aus dem Herz

Und hier, liegt imho, aber auch ein Problem von einigen BBT-Dojos. So wie ich es erlebe wird dieser Aspekt extrem vernachlässigt.
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Ansonsten bin ich eigentlich einer von dennen die auf lernzielhilfen steht. Also so Spielerein wie den Kreis sehe ich nicht als Randori an sich sondern eher als eine Psychologische Übung um die ersten kleinen Babyschritte richtung Realität zu gehen.
So sehe ich diesen Trainingsaspekt auch, der erste kleine Schritt.
@terao
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Ist halt am Anfang schwer, und deshalb sollte der Lehrer da auch erstmal ne brauchbare (d.h. dass man damit das einzusetzen lernt, was man im Techniktraining übt) Randorikultur einführen und beaufsichtigen, dass nicht zu sehr gepfuscht wird.
So sehe ich das aktuell auch, denn nur so bleibt man imho auf dem Teppich und erliegt nicht dem "Ninja-Größenwahn"
@heavenlybody
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An erster Stelle sollte aber immer das Kata-Training stehen, wird das ernsthaft ausgeführt kommt auch eine Art Randori zustande, immer da wo Uke die Lücke von Tori ausnutzt, um die Technik zu vereiteln.
Ich will gar nicht diese müßige Diskussion Kata vs Randori führen/starten etc.

Kata-Training hat seinen unangefochtenen Platz, das Thema Randori sehe ich aber als extrem unterstützenden Faktor.
"Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen." (George Orwell)
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