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pure Freude!


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4 Antworten in diesem Thema

#1 Den

    Stammgast

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    boxen+escrima
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Geschrieben 03 Februar 2012 - 00:49 Uhr

Das lässt mein Herz hüpfen! Mabuhay!!!
http://www.youtube.c...d&v=NYEK9SX_-Zk
Augen auf!

#2 Terao

    Stammgast

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    Kendo
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Geschrieben 03 Februar 2012 - 01:42 Uhr

Ja, da hat einer Spaß an dem, was er tut. Schön zu sehen. Und da will ich den Spaß auch gar nicht mit der Frage nach Nebensächlichkeiten wie edge alignment stören.

#3 Den

    Stammgast

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    boxen+escrima
Online

Geschrieben 03 Februar 2012 - 04:26 Uhr

Hallo Terao,
Ja, die Sache mit dem Edge-Alignment (und auch die Sache mit dem festen Griff). Ich habe mir das nach Deiner Bemerkung noch einige Male mit 'Pause-Taste' angeschaut... und nicht nur die Klinge, sondern auch die Scheide (die leichter zu verfolgen ist) beachtet.

.... und ja, der Gute dreht bzw. klappt die Waffe oft sehr früh um, was aber m.E. kein Fehler ist, solange die Schneide dort schneidet, wo sie es muss - also wenn sie durchs Ziel fließt (meist im Schnittpunkt der fig8); Man kann die Waffe also sofort drehen/klappen sobald man durch ist, bei oberflächlichen Schnitten sogar früher. Das ist so, auch wenn die meisten Grundschulen die Sache anders vermitteln, um eben überhaupt erstmal die Sicherheit zu vermitteln. Grundschulmäßiges Drehen der Waffe im 'spent' sichert zwar auch bei suboptimalen Timing/Position das korrekte Edgealignment für den Schnitt, hindert aber den Fluss und/oder schafft riesige 'Löcher'... für den Griff gilt ähnliches.

Dazu kommt, dass nicht alle Bewegungen notwendigerweise Hiebe zum Fleisch sein müssen. Manche machen für mich mehr Sinn, wenn ich sie mir als 'Paraden/Deflections' vorstelle. Dann muss der vorgestellte Kontakt nicht zwangsläufig vor dem Körper des Spielers bzw. im Zentrum der fig 8 und vor allem auch nicht mit der Schneide geschehen... im Gegenteil will man dort oft lieber Kontakt mit der Fläche oder manchmal auch mit dem robusten Klingenrücken. (Dazu auch nochmal die Bewegungen der Scheide anschauen, wo kommt da z.B. die Fläche ins Spiel... wo die Schneide... und wo die Rückschneide).

Ich mag mich ja irren, aber mein Eindruck ist, dass der Mann genau weiss was er da tut.

besten Gruß
Den

PS. Davon ab ging es mir tatsächlich primär darum die Freude dieses Menschen zu teilen.

Bearbeitet von Den, 03 Februar 2012 - 04:31 Uhr.

Augen auf!

#4 Terao

    Stammgast

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    Kendo
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Geschrieben 03 Februar 2012 - 08:38 Uhr

Vielen Dank für die Erläuterung! So ergibt es Sinn.

Zitat

Ich mag mich ja irren, aber mein Eindruck ist, dass der Mann genau weiss was er da tut.
Das war eigentlich auch mein Eindruck. Mir läge auch nichts ferner, als einen alten Fillippino über die Details korrekter FMA aufzuklären. Für jemanden aus der Japan-KK-Ecke drängen sich solche Fragen aber halt auf.

Gut auch, abseits aller Krittelei ab und an mal daran zu erinnern, dass es ja eigentlich auch um die Freude an der Sache geht. :beer:

#5 pugilism

    Stammgast

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    AMERI-DO-TE, Sanda, Baguazhang
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Geschrieben 03 Februar 2012 - 11:35 Uhr

Zuerst habe ich gedacht das sei ein amerikanischer Hill Billy....
- Seinen Kampfstil gegen einen unkooperativen Gegner in einem freundlichen Sparring mal zu testen ist wohl das Mindeste bevor man grosse Reden über dessen Tauglichkeit schwingt.....
- Klassische KK-Attacken:

Stop and freeze Attack: Aus zwei Meter Entfernung wird ein Faustschlag gestartet und die Technik wird durchgezogen komme was wolle, abrupt wird die Bewegung mit ausgestrecktem Arm gestoppt und der grosse Sifu/Sensei kann eine im Minimum, 10 Fachcombofaustattacke demonstrieren. Zweitangriffe sind nicht möglich weil das Chi des Meisters dies verhindert.

Rhino Attack: Aus zwei Meter Entfernung, vielleicht sogar noch mehr, Ausgangsposition im besten Fall noch kniend am Boden, rennt der Angreifer auf sein Ziel los. Der Faustarm bleibt während der ganzen Bewegung gestreckt und man rennt unbeirrt weiter. Sollte sich das Ziel zur Seite bewegen, so rennt man weiter am Ziel vorbei. Sollte das Ziel Kontakt mit dem Angriffsarm aufnehmen so lässt man sich willenlos in ein Wurf oder Hebeltechnik führen. Zweitangriffe sind auch während dieser Bewegung unmöglich wegen einer KI-Blockade welche sich durch das eigene Momentum ergiebt.

Die Wichtigste Regel überhaupt in den klassischen KK's: Wenn wir alle gaaaaaaanz fest daran glauben, dann funktioniert es auch......