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Jodan Kamae


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78 Antworten in diesem Thema

#61 Sirsmokesalot

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Geschrieben 19 März 2008 - 20:34 Uhr

Hallo!

ZITAT
das drücken des rechten Fußes nach vorne,


Ungeschickt formuliert, beim Jodan drückt zwar auch der Rechte Fuß, dort jedoch den linken nach vorne.

Ich meinte mit meinem Zitierten Satz, das beim Jodan der linke Fuß durch den rechten nicht so weit nach vorne gedrückt werden sollte, wie bei Chudan Schlägen.

Gruß
Sirsmokesalot

#62 itto_ryu

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Geschrieben 20 März 2008 - 07:45 Uhr

ZITAT(schlechter schlächter @ 19. Mar 2008 19:56 ) <{POST_SNAPBACK}>
ich finde das mit der technikdiskussion schon richtig, bloß denke ich, das gerade bei jodan die herangehensweise des jodankämpfers an einen kampf durchaus wichtig ist. die kamae heißt meines erachtens nicht umsonst "kamae des feuers". das was man verspürt wen man als chudan-kämpfer vor einem jodan-kämpfer steht (bedrohung, etc.) muß ein jodan-kämpfer über mehr dinge vermitteln, als bloß über sein erhobenes chinai. ich denke man sollte schon einen ausgeprägten angriffsgeist entwickeln und versuchen seine vorteile offensiv zu nutzen. nach dem motto: komm doch, komm doch, schlag schon!... wenn du nicht kommst, dann komm ich!!


Recht treffend formuliert, Jodan ist nicht für jedermann etwas. Ein Jodan-Kämpfer muss Dominanz ausstrahlen, das shiai beherrschen, Druck machen etc. Wenn er das nicht schafft, ist er ruck-zuck ein Opfer.


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#63 Maiden for Live

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Geschrieben 21 März 2008 - 19:06 Uhr

]
Recht treffend formuliert, Jodan ist nicht für jedermann etwas. Ein Jodan-Kämpfer muss Dominanz ausstrahlen, das shiai beherrschen, Druck machen etc. Wenn er das nicht schafft, ist er ruck-zuck ein Opfer.



ich dachte das sollte ziel für jeden kämpfer sein? egal ob jodan oder chudan...

#64 Sirsmokesalot

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Geschrieben 21 März 2008 - 21:52 Uhr

Hallo!

Im Jodan aber viel stärker als im Chudan.

Die Dominanz des Jodan auszustrahlen erfordert viel von dem der im Jodan kämpft, man muss stärker bereit sein Risiken und Schmerz zu widerstehen, Tsuki ist eine der Standartattacken gegen Jodan, man bietet seinem Aitei die eigene Kehle förmlich an. Das Jodan ist eine offene Position bei der man sich nicht hinter seinem Shinai "verstecken" kann, man kann mit seinem eigenen Shinai den Gegner auch nicht davon abhalten anzugreifen.

Man kann seinen Gegner nicht physisch (eben etwa durch das eigene Shinai) direkt von Angriffen abhalten, kein direktes Wegschlagen, kein Harai, kein Maki-Otoshi, alles das kann erst ausgeführt werden, nachdem der Gegner bereits geschlagen hat, und man in der Lage war ihn auszukontern. Man muss ruhig bleiben und warten. Man kann seinen Gegner nur Psychisch von sich, vom Angreifen abhalten. Durch das eigene Seme, was man aber nicht durch das Shinai ausstrahlt, sondern durch das "Dreieck" was sich bei korrekt gehaltenem Jodan no Kamae ergibt.

Das ist schon sehr sehr anders, und nicht jedermanns Sache.

Auch gibt es im Jodan den speziellen Moment (durch Seme des Aitei ausgelöst) in dem Abstand und Timing extrem kritisch werden, und bedingt durch den Mangel an Oji-Waza ist man dann gezwungen Anzugreifen, wenn man sich dann von einem Erfahreneren in diese Falle locken lässt, steht man heftig unter Druck und hat kaum noch eine Chance Anzugreifen und muss sich mit Schlägen und oder Stichen eindecken lassen. All das ist im Chudan einfacher abzuwenden.

Edit: Auch gibt es im Jodan "kein Zurück" man muss Druck nach vorne machen, egal was passiert. Im Chudan sollte man zwar auch immer nach vorne, aber ich habe schon jemanden die Dan Finale großer Turniere dadurch gewinnen sehen, dass er einfach mal während einer Ai-Seme Situationen einen Schritt zurückmacht, was den Gegner völlig aus dem Konzept brachte und eine Schlaggelegenheit ermöglichte. Im Jodan ist das schlichtweg falsch, man muss nach vorne, egal ob Tsuki, Kote, Men, Do oder schwere Verletzungen drohen.

Gruß
Sirsmokesalot

Bearbeitet von Sirsmokesalot, 21 März 2008 - 21:58 Uhr.


#65 itto_ryu

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Geschrieben 25 März 2008 - 08:20 Uhr

Mehr kann man dazu nicht sagen, danke smokey laugh.gif
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#66 Sero

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Geschrieben 25 März 2008 - 09:09 Uhr

Ich kann von meiner Seite aus nur bestätigen, dass es nicht jederman's Sache ist.

Den Gegner allein mit der eigenen Präsenz zu bewegen und zu Reaktionen zu zwingen ist viel schwerer, als man sich das auf der Chudan-Seite vorstellen mag. Wenn der Gegner dich spüren lassen kann, dass er sich in allen Abständen absolut sicher fühlt, du also mit deinem Seme bei ihm absolut gar nix erreichst, außer ein Gähnen zu provozieren, dann ist das absolut frustrierend. Gut ich übe auch erst seit nem halben Jahr, aber das Gefühl hatte ich davor definitiv noch nie.

Tschüss Sebastian
"Ein Kendo, bei dem man mit dem Zuschlagen solange wartet bis der Gegner von sich aus einen Fehler begangen hat, gewährleistet keinen Fortschritt." aus dem "Kendo-Lehrbuch" von K.Oshima und K.Ando

#67 Rockwell

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Geschrieben 25 März 2008 - 13:52 Uhr

ZITAT(Sirsmokesalot @ 21. Mar 2008 21:52 ) <{POST_SNAPBACK}>
Hallo!

Im Jodan aber viel stärker als im Chudan.

Die Dominanz des Jodan auszustrahlen erfordert viel von dem der im Jodan kämpft, man muss stärker bereit sein Risiken und Schmerz zu widerstehen, Tsuki ist eine der Standartattacken gegen Jodan, man bietet seinem Aitei die eigene Kehle förmlich an. Das Jodan ist eine offene Position bei der man sich nicht hinter seinem Shinai "verstecken" kann, man kann mit seinem eigenen Shinai den Gegner auch nicht davon abhalten anzugreifen.

Man kann seinen Gegner nicht physisch (eben etwa durch das eigene Shinai) direkt von Angriffen abhalten, kein direktes Wegschlagen, kein Harai, kein Maki-Otoshi, alles das kann erst ausgeführt werden, nachdem der Gegner bereits geschlagen hat, und man in der Lage war ihn auszukontern. Man muss ruhig bleiben und warten. Man kann seinen Gegner nur Psychisch von sich, vom Angreifen abhalten. Durch das eigene Seme, was man aber nicht durch das Shinai ausstrahlt, sondern durch das "Dreieck" was sich bei korrekt gehaltenem Jodan no Kamae ergibt.

Das ist schon sehr sehr anders, und nicht jedermanns Sache.

Auch gibt es im Jodan den speziellen Moment (durch Seme des Aitei ausgelöst) in dem Abstand und Timing extrem kritisch werden, und bedingt durch den Mangel an Oji-Waza ist man dann gezwungen Anzugreifen, wenn man sich dann von einem Erfahreneren in diese Falle locken lässt, steht man heftig unter Druck und hat kaum noch eine Chance Anzugreifen und muss sich mit Schlägen und oder Stichen eindecken lassen. All das ist im Chudan einfacher abzuwenden.

Edit: Auch gibt es im Jodan "kein Zurück" man muss Druck nach vorne machen, egal was passiert. Im Chudan sollte man zwar auch immer nach vorne, aber ich habe schon jemanden die Dan Finale großer Turniere dadurch gewinnen sehen, dass er einfach mal während einer Ai-Seme Situationen einen Schritt zurückmacht, was den Gegner völlig aus dem Konzept brachte und eine Schlaggelegenheit ermöglichte. Im Jodan ist das schlichtweg falsch, man muss nach vorne, egal ob Tsuki, Kote, Men, Do oder schwere Verletzungen drohen.

Gruß
Sirsmokesalot



100% richtig

mann oder mäuschen.....hehehe


#68 majin_uriel

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Geschrieben 07 Februar 2011 - 12:24 Uhr

Lange nix mehr gepostet - aber ich hab mal wieder was...


Ich weiß, dass ist schon etwas älter hier, aber ich hab neulich was interessantes dazu gelesen.
In einem Interview mit Chiba Sensei hat er erklärt, wie man gut Jodan trainieren kann (auch wenns verpöhnt ist, hier der link: http://www.kendo-wor
ld.com/forum/archive/index.php/t-13315.html).

Auf jeden Fall sagt er, dass man unbedingt Chudan und Jodan parallel machen muss, und auch alle Prüfungen im Chudan ablegen sollte. Man sollte nie gegen einen Gegner ins Jodan gehen, wenn man ihn nicht im Chudan besiegen kann. Auch er selbst habe habe im Shiai immer nur Jodan gemacht, wenn er bereits einen Punkt Vorsprung hatte.

Ich kenne hier in Dt. nur eine Hand voll Leute, die Jodan machen, und von denjenigen, die ich besser kenne, weiß ich, dass sie komplett im Jodan trainieren.

Stellt sich nun die Frage, warum es hier so zwei gravierende unterschiedliche Meinungen zum handhaben von Jodan gibt???

Soweit ich weiß (was recht wenig ist :) ) gibts es in Deutschland wohl nicht viele Sensei, die Jodan Lehren können. Deshalb meine zweite Frage an die Leute, die Jodan kämpfen und vielleicht sogar hier sind: Wer korregiert euch wenn ihr im Jodan seid?


Das wars erst mal,

Gruß, majin_uriel
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#69 Terao

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Geschrieben 07 Februar 2011 - 13:15 Uhr

Ich meine, mal irgendwo gelesen zu haben, dass "früher" (also vor 1950) im Kendo häufiger mal die Kamae auch während des Kampfes gewechselt wurde. Würde ja eher für die Ansicht von Chiba sprechen.

Hab aber keinerlei praktische Erfahrung. Mir reicht Chudan als "Lebensaufgabe". Und ich war auch von den (wenigen) bisherigen Jodan-Gegnern alles andere als beeindruckt.

#70 itto_ryu

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Geschrieben 07 Februar 2011 - 16:04 Uhr

Beitrag anzeigenTerao sagte am 07 Februar 2011 - 13:15 Uhr:

Ich meine, mal irgendwo gelesen zu haben, dass "früher" (also vor 1950) im Kendo häufiger mal die Kamae auch während des Kampfes gewechselt wurde. Würde ja eher für die Ansicht von Chiba sprechen.

Hab aber keinerlei praktische Erfahrung. Mir reicht Chudan als "Lebensaufgabe". Und ich war auch von den (wenigen) bisherigen Jodan-Gegnern alles andere als beeindruckt.
Kommt immer darauf an, gegen wen man kämpft, aber es stimmt schon, innerhalb D gibt es nur ganz wenige sehr hochwertige Jodan-Kämpfer, ebenso wie bei Nito. Wenn man dann Glück hat mit den Besseren dieser Formen zu trainieren regelmäßig, dann kann einen so ein "normaler" Jodan-Kämpfer nicht mehr so leicht beeindrucken. Ich habe zudem fetsgestellt, wenn man sehr gut mit der seigan-no-kamae zu arbeiten gelernt hat, dann sind sowohl Jodan, aber auch Nito für Chudan-Kämpfer gut zu bearbeiten.

Bearbeitet von itto_ryu, 07 Februar 2011 - 16:04 Uhr.

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#71 majin_uriel

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Geschrieben 07 Februar 2011 - 18:17 Uhr

das waren nicht wirklich antworten... ;)
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#72 itto_ryu

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Geschrieben 07 Februar 2011 - 21:26 Uhr

Keine Ahnung, woher die Ansicht kommt, aber schau dir einen Spitzen-Jodan-Kämpfer an. Die können durchaus auch Chudan, wenn sie auch immer in Jodan trainieren, vergessen sie Chudan nicht. Mir hat mal jemand erklärt, dass ein Jodan-Kämpfer immer gut im Chudan bleibt, auch wenn er es nicht regulär trainiert, weil die Grundstruktur der Bewegung identisch ist. Allgemein gilt die Meinung verstärkt, zumindest in D, wenn du Jodan kämpfst, dann mach den Komplett-Umstieg, was aber auch mit der Anforderung zusammenhängt die Prüfungen mit Jodan zu machen und zu bestehen. Zwischendurch Jodan-Spielereien sind meist nicht gerne gesehen, aber ich teile diese Meinung nicht. In meinen Augen sollte ein kompletter Kämpfer mehr als eine kamae beherrschen, ich finde es schade, dass diese Einschränkungen auch im Bezug auf Nito meistens so stark gelten. Ich kann noch verstehen, dass man möchte, dass die Leute erst ab einem gewissen Dan mit Jodan oder Nito anfangen, aber ich finde auch, dass man diese Vielfalt unterstützen sollte. Letztendlich ist Jodan ziemlich cool, auch ein verkehrtes Jodan ist spaßig und es bringt neue Möglichkeiten. Und oftmals braucht man ja unorthodoxe Antworten, um weiterzukommen. Letztendlich habe ich auch schon Jodan-Kämpfer gesehen, die mit Jodan im Shiai nciht weiterkamen und dann auf Chudan gewechselt haben. Warum nicht? Dieses kategorisieren verkrüppelt nur die Kampfkunst.

Bearbeitet von itto_ryu, 07 Februar 2011 - 21:26 Uhr.

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#73 Tampopo

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Geschrieben 09 Februar 2011 - 07:54 Uhr

Hey,

ich bin nicht sicher wer gesagt haben soll, daß wenn man Jodan macht man kein Chudan mehr üben soll. Ich meine so etwas zwar schon mal gehört zu haben (oder war das im Bezug auf Nito?), aber alle Jodan-Betreiber die ich kenne machen in quasi jeder Trainingseinheit auch Chudan, besonders wenn sie mit brutalen Anfängern üben.
Tatsächlich verstehe ich nicht wirklich den Sinn komplett umzusteigen, weder bei Chudan noch bei Nito. Meiner persönlichen Meinung empfehlt es sich auch als eingefleischter Chudan-Mann mal irgendwann die Nase in Nito und Jodan gehalten zu haben (Natürlich nicht unbedingt für den Wettkampf).

Vielmehr würde ich sagen, dass man überhaupt öft genug trainieren sollte wenn man sich ersthaft mit einem schweren Thema wie Jodan oder Nito auseinander setzen will. Bei zwei Trainingseinheiten in der Woche ist das ein ziemlich müßig. Wenn man vier mal oder mehr pro Woche trainiert, ist es denke ich unproblematisch, wenn man Jodan/Nito nur zwei oder drei davon macht.

Meine zwei Koku zu dem Thema.
tampopo
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#74 Rasta_man

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Geschrieben 09 Februar 2011 - 16:15 Uhr

Auch wenn ich nicht wirklich viel Kendo erfahrung habe, kann ich in jedem fall wiedergeben was meine Trainer mir gesagt haben:

Nito und Itto helfen sich gegenseitig.Habe noch von keinem Nito Kendoka etwas anderes gehoert. Als Beispiel die Heido-pruefungen fuer Musashikai-Mitglieder, dort wird sowohl Nito als auch Itto verlangt. Nur ein starkes Nito zu zeigen hilft einem nicht weiter ohne auch Itto Kenntnisse vorzuweisen. Jedes Mitglied bei Musashikai uebt waehrend dem Training Nito, Itto und manche die es koennen eben auch Jodan.(Sasaki Sensei zb, der bevor er angefangen hat Nito zu studieren intensiv Jodan trainiert hat)



ist vielleicht ein wenig am Thema vorbei, entschuldigung dafuer.

Gruss

Rasta_man

Bearbeitet von Rasta_man, 09 Februar 2011 - 16:18 Uhr.


#75 itto_ryu

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Geschrieben 10 Februar 2011 - 08:08 Uhr

Man kann sogar noch weiter gehen und sagen, dass es ohne ein gutes Chudan kein Jodan oder Nito gibt. Denn wenn Chudan bis zu einem gewissen an Fähigkeit nicht sitzt, sollte man sich an Jodan oder Nito nicht ranwagen. Damit meine ich kein Reinschnuppern, das dürfte es m.M.n. ruhig viel früher geben, allein um schon zu wissen, wie man sich dagegen verteidigt, ich meine damit das Nutzen von Jodan oder Nito als Hauptwaffe. Ähnlich ist das in anderen KKs, wenn z.B. Single Baston im Escrima noch nicht drin ist, braucht man noch keine großen Hoffnungen in Double-Baston zu setzen. Wenn man beim Rapier die Waffe solo noch nicht richtig führe kann, sollte man Doclh oder Buckler auch noch weglassen.

Ansonsten finde ich das Essentielle von tampopo und Rasta_man nochmal treffend auf den Punkt gebracht.

Bearbeitet von itto_ryu, 10 Februar 2011 - 08:11 Uhr.

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#76 suhajd.aZ68

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Geschrieben 26 Januar 2012 - 01:05 Uhr

藤原 崇郎 範士, 上段の構
Fujiwara Takao hanshi's jōdan no kamae instruction


Bearbeitet von suhajd.aZ68, 26 Januar 2012 - 01:09 Uhr.

ゾルタン
ペンか箸を持たない時は竹刀を持て(星光斎)

#77 Sero

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Geschrieben 26 Januar 2012 - 11:22 Uhr

Cooles Video, vielen Dank.

Sebastian
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#78 Trismegistos

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Geschrieben 27 Januar 2012 - 15:06 Uhr

Uh, piece of candy!
Mal wieder was neues cool...
Ich wünschte wir hätten einen Jodan bei uns im Verein, leider haben wir nur einen der Bock hat, es aber nicht macht.
Mich selbst reizt Jodan nicht, aber ich würde gerne regelmäßig mal gegen einen Jodan üben können. Nito genauso.
Lustigerweise haben wir einen 5.Kyu der jetzt schon ganz geil auf Nito ist,...wird witzig wenn Sensei ihm irgendwann tatsächlich ermöglicht das zu üben. Erstmal wurde er vertröstet.^^
Die Reise auf einer 1000 Ri langen Straße beginnt mit dem ersten Schritt...

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#79 senpai

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Geschrieben 02 Februar 2012 - 10:32 Uhr

das hier zählt auch zu meinen jodan-lehrvideo-favoriten :)



gruß...